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Chief Editor's 3-Minute morning briefing
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ATH Alert: Deutsche Börse · €284,70
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Hätten Sie gewusst, wie viele Seiten der Geschäftsbericht eines DAX-Unternehmens im Schnitt umfasst oder in welchem Monat die meisten Dividenden fließen und in welchem gar keine? Boersengefluester.de hat jede Menge nutzwertige, aber auch skurrile Auswertungen gemacht. Lassen Sie sich überraschen, wie interessant Börse sein kann....
#DAX #MDAX #SDAX #Studien #Geschäftsbericht #Dividenden
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Dividenden stehen bei Privatanlegern hoch im Kurs. Und wenn die Ausschüttungen dann auch noch steuerfrei sind, umso besser. Dabei ist das Etikett „Steuerfrei“ eigentlich eine Mogelpackung und betrifft nur wenige Investoren. Wir erklären die Hintergründe und sagen, wie Sie dennoch profitieren und welche Firmen für 2012 steuerfreie Dividenden zahlen....
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Nach dem Börsengang im Jahr 2011 ging es mit dem Aktienkurs der Exceet Group (WKN: A0YF5P) beinahe nur bergab. Damit ist es nun vorbei: Die Notiz hat einen Boden ausgebildet und tastet sich vorsichtig in höhere Kursregionen vor. Bei den meisten Investoren dürfte der Small Cap trotz eines Börsenwerts von knapp 95 Mio. Euro jedoch noch ziemlich unbekannt sein. Dabei ist die Gesellschaft als Zulieferer für zukunftsträchtige Branchen wie zum Beispiel der Medizintechnik tätig. Der Start ins laufende Jahr verlief für Exceet gemischt. So fielen die Umsatzerlöse um gut sechs Prozent auf 43 Mio. Euro, das operative Ergebnis machte gar einen Rücksetzer um 42 Prozent auf 2,9 Mio. Euro. Für das Gesamtjahr zeigte sich das Mangement trotz des anhaltend schwierigen wirtschaftlichen Umfelds jedoch zuversichtlich. Die Analysten von Hauck & Aufhäuser haben ihre Kaufempfehlung mit Kursziel 7,10 Euro dennoch bestätigt. Boersengefluester.de sprach mit Vorstandschef Ulrich Reutner über das anfängliche Kursdebakel, die richtige Einordnung der Exccet-Aktie und die künftige Wachstumsstrategie. Unser Fazit: Für risikobereite Anleger bietet das Papier auf dem jetzigen Niveau eine passable Einstiegschance....
#Spac #Medizintechnik #Minicomputer #A0YF5P
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Seit nunmehr 28 Jahren erzielt Fortec Elektronik ununterbrochen Gewinne. Die Dividende hat der Elektronikdienstleister dabei nicht einmal gesenkt. Nun überrascht Vorstandschef Dieter Fischer mit einer forschen Prognose bis zum Jahr 2020. Bis dahin könnte der Umsatz auf 100 Mio. Euro steigen – selbstverständlich würde die Firma aus Landsberg am Lech dafür nicht den Kapitalmarkt anzapfen müssen....
#Dividenden #Übernahme #Gewinne #Kursziel #Elektrofahrräder #577410 #549890 #605395 #KC0100
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Als der britische Werberiese WPP Mitte Januar bekanntgab, seinen Anteil an Syzygy auf 29,99 Prozent aufgestockt zu haben, zog die Notiz der Agenturgruppe innerhalb von zwei Monaten um ein Viertel an. Die Spekulation auf eine attraktive Übernahmeofferte ist bislang noch nicht aufgegangen. Den Anteilschein der Bad Homburger macht das aber nicht weniger interessant....
#Hidden Champions #Übernahme #Cash #Webagentur #510480
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Keine Branche ist auf dem heimische Kurszettel so prominent vertreten wie der Immobiliensektor. Immerhin 33 Gesellschaften sind es, die sich um die Vermarktung, den Betrieb oder die Renovierung von Wohn- und Gewerbeimmobilien kümmern. Mit 60 Prozent den Löwenanteil, stellen dabei die Firmen aus dem Wohnimmobilienbereich. Doch auch innerhalb dieser Gruppe könnten die Unterschiede kaum größer sein. Gemessen am Börsenwert steht LEG Immobilien mit 2,3 Mrd. Euro ganz oben auf dem Treppchen. Elf Immofirmen bleiben bei ihrer Kapitalisierung dagegen unter der für institutionelle Anleger häufig so wichtigen 100-Millionen-Euro-Schwelle. Boersengefluester.de hat sich die Aktien der fünf größten Wohnungskonzerne angeschaut. Sämtliche Unternehmen besitzen eine Kapitalisierung von mehr als 1 Mrd. Euro....
#Immobilien #FFO #Net Asset Value #NAV #Loan To Value #LTV #GSW111 #A0HN5C #A0LBDT #LEG111 #830350
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Begeisterungsstürme hat Volkswagen mit seinem vorläufigen Pflichtangebot für MAN nicht gerade ausgelöst. Zwar werden vor allem die gebotenen 80,89 Euro je Stamm- und Vorzugsaktie als zu niedrig empfunden. Doch auch die Garantiedividende von 3,07 Euro je MAN-Anteilschein hätte gern etwas üppiger ausfallen können. Schließlich gibt es eine Reihe von Firmen, bei denen mehr zu holen ist. Boersengefluester.de gibt eine Übersicht, welche Unternehmen ihren verbliebenen Anlegern eine feste Ausgleichzahlung anbieten und wo die höchsten Renditen locken....
#Garantiedividenden #Pflichtangebot #Squeeze-out #Gewinnabführung #800100 #620990 #762720 #548303 #566010 #626200 #660500 #576115
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Von zweistelligen operativen Margen können die meisten Firmen nur träumen. In der Regel fällt die Renditeausbeute deutlich schmaler aus. Doch es gibt einen elitären Club von wahren Geldmaschinen. Boersengefluester.de präsentiert die Liste mit den 15 deutschen Renditekönigen....
#Rangliste #EBIT-Marge #Netto-Marge #Rentabilität
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Auf den Konten der Automobilhersteller türmen mehr als 52 Mrd. Euro. Kein Wunder, dass die Aktien immer wieder als lukrative Cashwerte genannt werden. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Boersengefluester.de sagt, wie es um die Finanzlage von Daimler, BMW und VW wirklich aussieht - alle Papiere im großen Kennzahlen-Check....
#Cash #Liquide Mittel #Verschuldung #710000 #519000 #766403
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Besser könnte die Stimmung offenbar kaum sein. Nach langem Kampf hat der DAX die Marke von 8000 Punkten nun doch signifikant überschritten und mit zwischenzeitlich 8400 Zählern klar neue Rekordhöhen erreicht. Kursziele wie "DAX 10.000" machen bereits die Runde. Neben der anhaltend laxen Geldpolitik der Notenbanken mit dementsprechenden Konjunkturhoffnungen führen Finanzexperten immer wieder die günstige Bewertung als möglichen Kurstreiber an. Doch stimmt das wirklich so mit dem Schnäppchen-DAX? Boersengefluester.de hat nachgerechnet....
#Kurs-Buchwert-Verhältnis #Kurs-Gewinn-Verhältnis #Dividenden-Check #KGV #arithmetische Mittel
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Analysten bezeichnen die wohl nur Insidern bekannte Aktie von Agrob Immobilien als „soliden Substanzwert“ oder „Cashflowperle“. Und in der Tat: Die Kursausschläge des Betreibers eines Gewerbeimmobilienparks sind an den meisten Tagen kaum messbar. Noch geringer ist fast nur die Ertragsdynamik der Münchner. Für Anleger mit Weitblick ist der Small Cap dennoch eine Überlegung wert. Sollte sich der Großaktionär HypoVereinsbank eines Tages von seinem Aktienpaket trennen, dürfte die Notiz explodieren. Einen Vorgeschmack bekamen Anleger bereits im Jahr 2007, als entsprechende Gerüchte die Runde machten....
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Unterschiedlicher könnte die Sachlage kaum sein. Während die Hersteller von Solarmodulen wie etwa Solarworld Existenzängste plagen, sehen die Betreiber von Solar- und Windparks relativ gelassen in die Zukunft. Zwar befinden sich die Einspeisevergütungen für neue Solaranlagen ebenfalls im Sinkflug, doch die fixe Vergütung für 20 Jahre sorgt für Planungssicherheit. Deutschlands größter Solarparkbetreiber ist die frühere Beteiligungsgesellschaft Capital Stage. Im Windbereich versuchen Unternehmen wie PNE Wind und Energiekontor durch den Eigenbetrieb von Anlagen das volatile Projektgeschäft auszugleichen. Nahezu komplett das Geschäftsmodell umgestellt hat Colexon Energy. Boersengefluester.de stellt die Aktien der vier Gesellschaften vor....
#609500 #A0JBPG #531350 #525070 #A11QW6
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BASF, Bayer, Siemens, Allianz und SAP geben mit einem Indexgewicht von fast 45 Prozent maßgeblich den Takt im DAX vor. Doch in welcher Verfassung sind die Schwergewichte derzeit und was sagen die Analysten? Hier finden Sie die wichtigsten Infos in Kompaktform. Nachdem lange Zeit Bayer das gewichtigste DAX-Mitglied war, führt neuerdings BASF (WKN: BASF11) mit einem hauchdünnen Vorsprung das Blue-Chip-Feld an. Der Chemiekonzern bringt es auf eine Gewichtung von 9,86 Prozent und bewegt sich damit dicht unterhalb der Kappungsgrenze von 10 Prozent. Inklusive der nach der Hauptversammlung am 2. Mai gezahlten Dividende von 2,60 Euro ergibt sich eine Performance von gut sieben Prozent seit Jahresbeginn. Nachdem die Notiz Mitte April nach unten durchzurutschen drohte, hat sich das charttechnische Bild wieder deutlich aufgehellt. Das Rekordhoch von 75,85 Euro aus dem Februar 2013 befindet sich in unmittelbarer Reichweite. Für Charttechniker steht fest: Sollte die Notiz diese Marke knacken, würde sich neues Potenzial eröffnen. Kaufen- und Halten-Empfehlungen der Analysten halten sich momentan in etwa die Waage. Nur für drei Experten ist die BASF-Aktie zu teuer. Das durchschnittliche Zwölf-Monats-Kursziel der Experten liegt bei 76,75 Euro. Damit hätte der Titel noch ein Potenzial von knapp vier Prozent. Wirklich knackig ist das allerdings nicht. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von knapp 13 bewegt sich auf Höhe des langfristigen Mittelwerts. Wermutstropfen: Die Ertragsprognosen der Analysten sind zurzeit rückläufig. Unterm Strich ist das Papier nur noch eine Halten-Position.
BASF Kurs: 43,38
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BASF
WKN ISIN Legal Type Marketcap IPO Recommendation Located
BASF11 DE000BASF111 SE 38.713,15 Mio € 30.01.1952 Halten
* * *
  Mit einem Gewicht von 9,85 Prozent ist Bayer (WKN: BAY001) zurzeit ganz knapp die Nummer zwei im DAX. Die Aktie des Pharmakonzerns kennt scheinbar keine Atemprobleme und notiert in der Nähe ihres Rekordhoch. Innerhalb der vergangenen 52 Wochen hat sich das Papier um 56 Prozent verteuert. Der Abstand zur 200-Tage-Durchschnittslinie ist auf rund 16 Prozent gewachsen. Bedrohlich ist das noch nicht, mahnt aber zur Vorsicht. Ebenfalls ein Warnsignal: Zwar raten noch immer 50 Prozent der Bayer-Analysten zum Einstieg, ihr durchschnittliches Kursziel von 82,96 Euro ist aber bereits erreicht. Lediglich drei Experten empfehlen derzeit, sich von dem DAX-Wert zu trennen. Auch das ein Zeichen für zu viel Optimismus Das KGV auf Basis der Gewinnschätzungen für 2014 beträgt 16 und übersteigt damit den zehnjährigen Durchschnittswert von 14,6. Interessantere Titel gibt es auch unter Dividendenaspekten, denn die Rendite von Bayer beträgt nur etwa 2,3 Prozent. Die Hauptversammlung fand bereits am 29. April statt. Die nächste Dividende gibt es also erst 2014. Die Zahlen zum ersten Quartal waren wenig spektakulär. Immerhin haben die Leverkusener ihre Ziele für das Gesamtjahr bestätigt. Fazit: Fundamental scheint das Papier weitgehend ausgereizt. Neuengagements drängen sich nicht mehr auf. Lediglich Anhänger des Relative-Stärke-Ansatzes setzen weiter auf Bayer.
Bayer Kurs: 21,27
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Bayer
WKN ISIN Legal Type Marketcap IPO Recommendation Located
BAY001 DE000BAY0017 AG 20.891,25 Mio € 01.05.1948 Halten
* * *
  Nummer drei im DAX ist Siemens (WKN: 723610). Der Infrastrukturkonzern wird mit 8,96 Prozent im DAX gewichtet. Wenig dynamisch zeigte sich zuletzt der Aktienkurs. Per saldo bewegt sich die Notiz auf dem selben Niveau wie vor einem halben Jahr – ein Spiegelbild der enttäuschenden wirtschaftlichen Entwicklung. Im zweiten Quartal musste Siemens deutlich Federn lassen. Die Münchner leiden unter den unerwartet hohen Kosten für die Anbindung der Offshore-Windparks in der Nordsee sowie Sonderaufwendungen für die verspätete Auslieferung von Hochgeschwindigkeitszügen. Symptomatisch: Acht von zehn Siemens-Divisionen verzeichnet im vergangenen Quartal einen Ergebnisrückgang. Hoffnung macht derweil der für Anfang Juli angekündigte Börsengang der Tochter Osram. „Wir treiben die Abspaltung zügig voran“, sagte Siemens-Chef Peter Löscher zur Vorlage der Halbjahreszahlen. Den fairen Wert für Osram taxiert Siemens auf 3,2 Mrd. Euro. Das entspricht in etwa der Marktkapitalisierung der Optikerkette Fielmann. Zwingende Kaufgründe für die Siemens-Aktie sind kaum auszumachen. Die Ergebnisprognosen der Analysten weisen seit Wochen gen Süden. Im Schnitt sehen die Analysten nur ein Kurspotenzial von gut fünf Prozent. Einzig das KGV von rund zwölf sieht einladend aus. Doch angesichts der zunehmend skeptischeren Experten, könnte sich diese Kennzahl als Falle entpuppen. Fazit: Beobachten. Vielleicht bringt das Osram-IPO etwas Schwung in den Kurs. Noch ist davon aber nicht viel zu sehen.
Siemens Kurs: 197,48
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Siemens
WKN ISIN Legal Type Marketcap IPO Recommendation Located
723610 DE0007236101 AG 157.984,00 Mio € 01.05.1948 Kaufen
* * *
  Seit Jahresbeginn nicht mehr vom Fleck, kommt per saldo die mit 8,96 Prozent im DAX gewichtetet Aktie von SAP (WKN: 716460). Zur Ehrenrettung seit allerdings gesagt, dass sich die Notiz seit 2009 im Wert mehr als verdoppelt hat und eine Konsolidierungsphase keine echte Überraschung ist. Die wichtige 200-Tage-Linie hat sich als tragfähige Unterstützung erwiesen. Nach dem Abschwung bis klar unter die 60-Euro-Marke hat sich die Notiz wieder bis auf knapp 63 Euro vorgeprescht. Dabei verfehlten die Zahlen zum ersten Quartal die Erwartungen der Analysten. Immerhin: SAP hat die Prognose für das Gesamtjahr bestätigt und sich auch besser geschlagen als US-Konkurrent Oracle. Marktanteile gewonnen hat SAP in den Bereichen Cloud und Datenbanksoftware. Bewertungstechnisch ist alles im neutralen Bereich. Gemessen an historischen KGV-Maßstäben, die bei deutlich über 20 liegen, ist der aktuelle Multiplikator von gut 16 noch akzeptabel. Nach oben ist das Potenzial dennoch limitiert. Zwar raten noch rund 60 Prozent der SAP-Analysten zum Einstieg. Doch das Kursziel liegt nur um etwa fünf Prozent oberhalb der aktuellen Notiz. Auch bei der SAP-Aktie liegt es folglich nahe, sich mit Neuengagements zu gedulden.
SAP Kurs: 238,95
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SAP
WKN ISIN Legal Type Marketcap IPO Recommendation Located
716460 DE0007164600 SE 293.551,09 Mio € 04.11.1988 Kaufen
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  Auf den höchsten Stand seit September 2008 ist hingegen der Kurs der Allianz-Aktie (WKN: 840400) geklettert. Mittlerweile haben die Münchner wieder ein DAX-Gewicht von 7,68 Prozent. Dabei hat der Versicherungskonzern nach der Hauptversammlung am 7. Mai bereits eine Dividende von 4,50 Euro pro Anteilschein gezahlt. Im ersten Quartal legte der operative Gewinn unerwartet deutlich um 20 Prozent auf 2,8 Mrd. Euro zu. Zwar will sich Vorstandschef Michael Dieckmann trotz des schwungvollen Starts noch nicht auf eine Anhebung der Jahresprognose hinreißen lassen. Etliche Analysten haben dennoch bereits ihre Prognosen nach oben angepasst. So setzten die Analysten der Citigroup ihr Kursziel nach den Quartalszahlen von 120 auf 132 Euro herauf. Damit hätte die Allianz-Aktie ein Potenzial von rund 14 Prozent. Im Mittel setzen die Experten den fairen Wert freilich „nur“ bei knapp 119 Euro an. Möglicherweise werden in den kommenden Wochen aber noch weitere Revisionen nach oben folgen. Noch stehen die endgültigen Quartalsdaten ja aus. Zurzeit ist die Allianz-Aktie für 28 Analysten ein Kauf. Zehn sehen in ihr eine Halten-Position. Nur drei Experten raten zum Verkauf. Sollte der DAX seine Klettertour fortsetzen, wird wohl auch die Allianz-Aktie mit von der Partie sein. Das Dividenden-Argument zieht bis auf weiteres aber nicht mehr. Die nächste Hauptversammlung findet erst am 7. Mai 2014 statt.
Allianz Kurs: 353,80
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Allianz
WKN ISIN Legal Type Marketcap IPO Recommendation Located
840400 DE0008404005 SE 136.625,77 Mio € - Kaufen
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#Analysten #KGV #Kursziele #Indexgewicht
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Verbrecher haben kaum eine Chance. Dank hochauflösender Videokameras lassen sich heutzutage auch kleinste Details heranzoomen. Das hat die rasche Aufklärung des Bombenattentats in Boston erneut unter Beweis. Doch es geht nicht nur um Überwachungskameras in Bahnhöfen oder an Tankstellen. Längst haben optische Prüfsysteme mit Spezialkameras die industrielle Fertigung revolutioniert. Kaum ein Produktionsprozess, der nicht von Roboteraugen überwacht wird. Hier haben Fehler keine Chance. Bei den Investoren stehen die Hersteller solcher Mess- und Prüftechniken extrem hoch im Kurs. Boersengefluester.de stellt die wichtigsten Player vor und sagt, wie sich die einzelnen Firmen unterscheiden. Zu einer echten Erfolgsstory an der Börse hat sich Isra Vison (WKN: 548810) gemausert. Für Vorstandschef Enis Ersü offenbar keine große Überraschung. „Kaum eine Branche ist so faszinierend und hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten so dynamisch entwickelt wie die industrielle Bildverarbeitung“, betont Firmengründer Ersü. Das Wachstum spiegelt sich auch in der Börsenbewertung wider. Tummelten sich die Darmstädter vor fünf Jahren mit einer Kapitalisierung von 55 Mio. Euro noch eher in der unteren Liga, hat sich der Börsenwert mittlerweile auf gut 150 Mio. Euro erhöht. Perspektivisch gilt das Unternehmen mittlerweile als TecDAX-Kandidat. Knapp drei Viertel des Umsatzes von zuletzt 84 Mio. Euro stammen aus dem Bereich Oberflächeninspektion (Surface Vision). Wichtigste Abnehmerbranchen für die Qualitätsprüfanlagen von Isra Vision sind Glas, Papier, Druck, Kunststoff und Metall – in geringfügigem Umfang auch die Solarindustrie. Mit dem zweiten Bereich Industrial Surface adressiert Isra Vision beinahe ausschließlich den Automobilsektor. Wirklich günstig ist die Aktie nach der starken Performance allerdings nicht mehr. Die aktuelle Kapitalisierung bedeutet einen Aufschlag von 65 Prozent auf den für das laufende Jahr erwarteten Umsatz von rund 92 Mio. Euro. Selbst das optimistische Kursziel der Matelan-Analysten von 38,50 Euro ist bereits in greifbare Nähe gerückt. Dennoch: Gemessen am Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 12,0 ist die Isra-Aktie zumindest eine gute Halten-Position. Positiv aufgenommen am Markt wurde die kürzlich erfolgte Übernahme der GP Solar GmbH aus Konstanz, zumal sie sich nicht negativ auf das Ergebnis des laufenden Jahres auswirken soll. Insgesamt stärkt Isra mit dem Zukauf erneut seine Position im Bereich der Qualitätskontrolle für die Photovoltaikproduktion. Und die Vorzeichen bleiben offenbar positiv. „Wir erwarten weiterhin einen positiven Nachrichtenfluss“, sagen die Experten von Close Brothers Seydler.  
Isra Vision Kurs: 0,00
  In ganz anderen KGV-Regionen spielt das US-Unternehmen Cognex (WKN: 878090), mit dem Isra in Konkurrenz steht. Der globale Marktführer für Vision-Systeme und Oberflächeninspektionsanlagen wird mit dem 26fachen der für 2014 erwarteten Erträge gehandelt. Traditionell ist der Halbleitersektor der wichtigste Markt für Cognex. Branchen wie Pharma, Auto, Gesundheit, Verpackung und Luftfahrt gewinnen jedoch an Bedeutung. Im vergangenen Jahr erzielte die Nasdaq-Company aus Erlösen von umgerechnet 250 Mio. Euro einen beeindruckenden Nettogewinn von 52 Mio. Euro. Dennoch: Der aktuelle Börsenwert von knapp 1,5 Mrd. Euro scheint ziemlich ambitioniert. Relative-Stärke-Anleger dürfte ihre Freude an der Cognex-Aktie haben. Value-orientierte Investoren machen auf dem aktuellen Niveau besser einen Bogen um den Titel. Überschneidungen mit Isra Vision gibt es auch bei AVT Advanced Vision Technology (WKN: 931340). Die in Israel beheimatete Firma mit Börsennotiz in Frankfurt hat sich auf Kontrollsysteme im Druckbereich spezialisiert. Typische Einsatzgebiete sind Farb- und Qualitätsprüfungen von Etiketten oder Verpackungen. Mit einem 2012er-Umsatz von umgerechnet knapp 37 Mio. Euro ist AVT allerdings deutlich kleiner als Isra Vision. Verstecken muss sich AVT vor den Investoren aber keineswegs. Für das laufende Jahr kündigt der AVT-Vorstand Erlöse von umgerechnet rund 35,5 Mio. und einen Gewinn vor Steuern von gut 4 Mio. Euro an. Gemessen daran präsentiert sich der Börsenwert mit 40 Mio. Euro erfreulich moderat. Extrem zuversichtlich für die AVT-Aktie sind die Analysten von Matelan Research. Sie halten das Papier erst bei einem Kurs von 10,80 Euro für fair bewertet. Folgerichtig lautet ihr Urteil: Strong buy. Interessant geworden ist der Anteilschein auch unter Dividendenaspekten. Für 2012 haben die Israelis erstmals eine Dividende von 0,45 US-Dollar pro Anteilschein ausgekehrt. Das entsprach mehr annähernd sechs Prozent Rendite. Auch künftig will das Management ähnlich agieren. Bis zu 50 Prozent des Gewinns sollen ausgeschüttet werden. Aufgrund einer höheren Steuerquote fiel das Ergebnis je Aktie im ersten Jahresviertel 2013 um knapp 16 Prozent auf 0,16 Dollar pro Aktie unter den entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) kam hingegen um 19 Prozent auf 1,4 Mio. Dollar voran. Der Titel ist zumindest eine Spekulation wer, zumal sich der Aktienkurs nach dem steilen Anstieg vom Februar wieder ein wenig beruhigt an.   Inspektionssysteme für elektronische Baugruppen im Automobil- und Luftfahrtbereich sind hingegen das Spezialgebiet von Viscom (WKN: 784686). Mit einem Anteil von fast 72 Prozent dominieren Serienprodukte. Der Rest entfällt auf optische und röntgentechnische Sondersysteme sowie Servicedienstleistungen. Den Umsatz wollen die Hannoveraner im laufenden Jahr um zehn Prozent auf rund 55 Mio. Euro hieven. Abstriche wird es wohl bei der EBIT-Marge geben. Nachdem die operative Rendite 2012 bei 18,4 Prozent lag, rechnet der Vorstand für das laufende Jahr mit einer Bandbreite von 13 bis 17 Prozent. Nachdem Aktie lange Zeit einen super Lauf hatte, sorgten die Zahlen zum ersten Quartal für einen Dämpfer. Bei um 23 Prozent rückläufigen Erlösen brach das operative Ergebnis um 70 Prozent ein. Gründe waren der enorme Konkurrenzdruck durch Billiganbieter sowie ein schwaches Europageschäft. Dank der Wachstumsimpulse aus dem asiatischen Raum rechnet der Vorstand im Jahresverlauf mit einer Belebung. Für die Viscom-Aktie spricht aber auch die attraktive Bewertung. Die Eigenkapitalquote per Ende März 2013 beträgt stattliche 88 Prozent. Mehr als ein Drittel des Börsenwerts von 83 Mio. Euro sind durch Liquide Mittel und Wertpapiere unterlegt – nach Abzug der Finanzverbindlichkeiten wohlgemerkt. Nicht alltäglich ist auch die Dividendenrendite von 6,5 Prozent, obwohl Viscom die Gewinnbeteiligung für 2012 von 0,75 auf 0,60 Euro je Aktie gesenkt hat.  
Viscom Kurs: 3,12
  Vergleichsweise winzig sieht dagegen Nanofocus (WKN: 540066) aus. Die Oberhausener bringen gerade einmal knapp 7 Mio. Euro auf die Börsenwaagschale. Aber auch unabhängig von diesem Malus, drängt sich der Hersteller industrieller 3-D-Messtechnik nicht gerade als Investment auf. Unterm Strich hat das Unternehmen in den vergangenen Jahren eher enttäuschende Zahlen vorgelegt. Für 2013 rechnet der Vorstand nun mit einem Umsatzanstieg um zwölf Prozent auf 10 Mio. Euro und einer operativen Marge zwischen drei und fünf Prozent. Wichtig wird, ob der Einstieg in den Bereich Medizintechnik endlich die erhofften Erfolge zeigt. Eingesetzt werden die Qualitätskontrollsysteme von Nanofocus hauptsächlich in der Automobilbranche. Die Basistechnologie stammt häufig von Siemens. Den Geschäftsbericht will Nanofocus Ende Mai veröffentlichen. Die Analysten von Independent Research haben zuletzt ihre Gewinnprognosen für Nanofocus deutlich reduziert, gleichwohl halten sie an ihrer Kauf-Empfehlung mit Kursziel 3,90 Euro fest. Das entspricht einem stattlichen Aufschlag von 80 Prozent. Boersengefluester.de rät dennoch von einem Einstieg ab.       ...
#Vision Systems #Überwachungskameras #Messtechnik #Industriekameras #784686 #521830 #548810 #931340 #878090 #540066 #A0D661 #510200 #938990
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Insolvenzen sind für Aktionäre der reinste Horror, viel mehr noch als für Anleihenbesitzer. In der Regel gehen sie nämlich mit komplett leeren Händen aus der Pleite. Die Reste des operativen Geschäfts werden meist in GmbHs ausgegliedert. Die Börsennotiz verkommt zur leeren Hülle. Doch das muss nicht immer so sein, wie das Beispiel des Solarzulieferers Centrotherm Photovoltaics zeigt....
#Insolvenz #ESUG #Rettungsschirm #Sanierung #Börsennotierte Insolvenzen 2013 #Schutzschirmverfahren
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Upps, was ist denn mit der Friwo-Aktie los? Trotz eines Verlustabschlusses für 2012 hat das Papier des Ladegeräteherstellers im laufenden Jahr bereits 65 Prozent an Wert gewonnen und die Marktkapitalisierung auf 111 Mio. Euro gehievt. Damit müsste der Small Cap nun eigentlich auch auf den Radarschirmen institutioneller Investoren auftauchen. Doch daraus wird wohl nichts, denn lediglich 17 Prozent der Aktien befinden sich im freien Umlauf. 82,91 Prozent der Anteilscheine liegen seit 2008 in den Händen der Beteiligungsgesellschaft VTC Industrieholding. Die Münchner hatten die Stücke seinerzeit von der Stefan Quandt gehörenden Delton AG aus Bad Homburg gekauft. Auf den einschlägigen Small-Cap-Veranstaltungen ist Friwo nicht mehr anzutreffen. Bekannt ist Friwo manchem Anleger noch unter dem früheren Namen CEAG. Zudem war die Gesellschaft bis 2003 sogar mal kurzfristig im SDAX vertreten und rangierte in den Jahren 2008 und 2009 ganz vorn in den einschlägigen Dividenden-Hitlisten. Hintergrund war der Verkauf der Geschäftseinheit Friwo Mobile Power (FMP) für 57,5 Mio. Euro an die in Singapur ansässige Flextronics International. Die Erlöse aus dem Deal mit den Netz- und Ladegeräten für Mobiltelefone haben die Westfalen nahezu komplett an ihre Anteilseigner weitergereicht.
Friwo Kurs: 8,10
Mittlerweile stellt das Unternehmen Netzteile und Ladegeräte für die Bereiche Telekom, Medizintechnik oder industrielle Anwendungen her. „Zudem wird Friwo gezielt Wachstumsmärkte wie LED-Beleuchtungen oder Elektromobilität erschließen“, sagt Finanzvorstand Felix Zimmermann. Konkret: Friwo drängt verstärkt in das Geschäft mit Ladegeräten für Elektrofahrräder. Noch schlägt sich das aber nicht in klingender Münze nieder. Bei leicht rückläufigen Erlösen von 94 Mio. Euro blieb 2012 – vor Abzug von Zinsen und Steuern – nur ein Minigewinn von 0,27 Mio. Euro hängen. Das negative Finanzergebnis führte unterm Strich zu einem Fehlbetrag von 0,32 Mio. Euro. Immerhin: Nach den ersten sechs Monaten 2012 deutete die Auftragslage zunächst sogar auf ein noch schlechteres Ergebnis hin. Doch die Geschäfte zogen im Jahresverlauf wieder an. „Alles in allem blieb 2012 aber hinter unseren Erwartungen zurück“, sagt Zimmermann. Die Hoffnungen ruhen nun auf 2013. „Der Markt für Stromversorgungen bietet unverändert ein sehr attraktives Umfeld“, ist sich der Vorstand sicher. Aus Börsensicht lautet nun die Frage, wie schnell sich die Ostbeverner dabei dem selbstgesetzten Margenziel nähern. Offiziell heißt es, dass auf mittlere Sicht eine EBIT-Rendite im mittleren bis höheren einstelligen Prozentbereich möglich sei. Zur Einordnung: Im zweiten Halbjahr 2012 drehte die operative Marge aus dem negativen Terrain auf Plus 1,9 Prozent. Im Hinterkopf behalten sollten Investoren dabei die Entwicklung des Dollar zum Euro, da Friwo den Großteil seiner Waren in der US-Währung bilanziert. So wirkt sich ein Rückgang des Euro gegenüber dem Dollar um fünf Prozent in einem Zuwachs des Gewinns vor Steuern von etwa 30.000 Euro aus. Dieser Hebel drückt allerdings auch in die andere Richtung.
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  2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025
Sales1 8,22 27,74 26,12 21,58 30,75 31,00 0,00
EBITDA1,2 -9,68 6,96 4,61 -9,95 -4,69 -3,82 0,00
EBITDA-margin %3 -117,76 25,09 17,65 -46,11 -15,25 -12,32 0,00
EBIT1,4 -10,94 3,21 1,25 -14,66 -11,08 -10,31 0,00
EBIT-margin %5 -133,09 11,57 4,79 -67,93 -36,03 -33,26 0,00
Net profit1 -0,09 2,50 6,63 -10,54 -12,87 -7,96 0,00
Net-margin %6 -1,10 9,01 25,38 -48,84 -41,85 -25,68 0,00
Cashflow1,7 1,42 -0,95 19,96 -2,77 -10,74 0,00 0,00
Earnings per share8 -0,01 -0,05 0,39 -0,67 -0,51 -0,35 -0,20
Dividend per share8 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Quelle: boersengefluester.de and company details
Bei unterstellten 104 Mio. Euro Umsatz für 2014 würde eine EBIT-Marge von 5,0 Prozent einen Gewinn vor Zinsen und Steuern von 5 Mio. Euro bedeuten. Abzüglich 0,7 Mio. Euro Zinsen und einer Steuerquote von 35 Prozent könnte das auf einen Nettogewinn von rund 2,9 Mio. Euro hinauslaufen. Das entspricht einem Ergebnis je Aktie von 0,38 Euro. Ins Verhältnis gesetzt zur aktuellen Notiz, kommt dann ein immer noch sehr knackiges Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von rund 38 heraus. Anleger, die großen Wert auf das KGV legen, also besser die Friwo-Aktie also besser. Gleiches gilt für Buchwert-Fans, denn mittlerweile ist der Small Cap mit dem Faktor 13 auf das Eigenkapitals bewertet. Luft lässt die Bewertung lediglich unter dem Aspekt Kurs-Umsatz-Verhältnis. Erlöse und Börsenwert halten sich zurzeit in etwa die Waage. Auch verfügt Friwo nicht mehr über ein üppiges Cashpolster, wie es nach dem Verkauf von FMP der Fall war. Per Ende 2012 beträgt die Nettofinanzposition Minus 7,3 Mio. Euro.
Friwo Kurs: 8,10
Bleibt also die Frage, was hinter dem Kursanstieg der vergangenen Monate steckt. Denkbar ist, dass der Großaktionär aufstockt und eventuell einen Börsenrückzug mit entsprechender Abfindungsofferte in Erwägung zieht. Noch fehlen dafür die Hinweise. Auch die Hauptversammlung am 7. Mai 2013 brachte hinsichtlich dieser Frage keine wirklich neuen Erkenntnisse. Rein fundamental wäre das aktuelle Niveau nur zu rechtfertigen, wenn Friwo ein Quantensprung bei der EBIT-Marge gelingen würde. Dafür fehlen derzeit aber die Hinweise. Nun: Womöglich sind Aktionäre in diesem Punkt am 15. Mai schlauer. Dann stehen die Zahlen für das erste Quartal 2013 an. Unterm Strich ist der kräftige Kursanstieg also mit Vorsicht zu genießen, auch wenn Technikvorstand Lothar Schwemm auf dem Aktionärstreffen betonte: "Wir haben einen guten Start ins laufende Jahr gehabt."
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INVESTOR-INFORMATION
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Friwo
WKN ISIN Legal Type Marketcap IPO Recommendation Located
620110 DE0006201106 AG 69,29 Mio € 08.09.1977 Halten
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#Kursanstieg #EBIT-Marge #Abfindungsofferte #620110
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Unternehmen, die hohe Verluste hinter sich haben und vor der Gewinnschwelle stehen, üben einen enormen Reiz auf Börsianer aus. Verständlich: Sollte der Turnaround wirklich klappen, winken enorme Kursgewinne. Wir stellen drei besonders interessante Firmen vor....
#Turnaround #Nettocash #Spekulation
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Dividenden gelten als wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen Anlage in Aktien. Gerade zur Hauptversammlungszeit macht die einschlägige Finanzpresse mit einer Fülle von Titelgeschichten heiß auf die anstehenden Ausschüttungen. Doch sind Dividenden wirklich die höchste Trumpfkarte für Privatanleger? Nach Berechnungen von boersengefluester.de haben die DAX-Unternehmen in der laufenden Dividendensaison knapp 27,5 Mrd. Euro an ihre Aktionäre überwiesen. Das ist nur geringfügig weniger als im vergangenen Jahr, und auch die bisherige Rekordmarke aus dem Jahr 2007 von 28,4 Mrd. Euro ist nicht allzu weit entfernt. Eingeläutet wurde der Auszahlungsreigen fast schon traditionell mit der Hauptversammlung von Daimler – diesmal am 10. April 2013. In der Wirtschaftspresse und unter vielen Privatanlegern genießt die Dividende höchste Popularität. Das zeigen die zahlreichen Titelgeschichten zu dem Thema sowie der Erfolg von Dividendenfonds. Doch ist die Dividende tatsächlich das optimale Vehikel, um Aktionäre glücklich zu machen? Schließlich gibt es auch andere Möglichkeiten, den Firmengewinn zu verwenden. Boersengefluester.de hat nachgerechnet und ist zu erstaunlichen Ergebnissen gekommen. Ausgangsbeispiel sind zwei identische Unternehmen mit einem Aktienkurs von 10 Euro und einem konstanten Kurs-Gewinn-Verhältnis von 10,0. Gesellschaft  A schüttet eine jährliche Dividende von sechs Prozent aus. Firma B bedient seine Anteilseigner mit einer Dividende von drei Prozent, weitere drei Prozent steckt es in Aktienrückkäufe. Die Investoren beider Firmen legen das Geld aus den Dividendeneinnahmen wieder in entsprechende Aktien an. Die ursprüngliche Investitionssumme beträgt 10.000 Euro. Um ein möglichst realistisches Bild zu bekommen, werden von den Dividenden 25 Prozent Abgeltungsteuer sowie 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag abgezogen. Die Gebühren für jede Transaktion sind 9,90 Euro – das entspricht dem derzeit günstigsten Tarif bei der ING-Diba. Überschüssige Gelder werden mit 1,0 Prozent auf einem Tagesgeldkonto angelegt. Der Betrachtungszeitraum erstreckt sich auf zehn Jahre. Gesellschaft A (6 % Dividendenrendite): Nach dem ersten Jahr bekommt der Anleger eine Bruttoausschüttung von 600 Euro. Nach Abzug von Abgeltungsteuer und Soli bleiben ihm davon 441,75 Euro. Davon kann er sich - unter Beachtung der 9,90 Euro Spesen - 43 zusätzliche A-Aktien kaufen. Den Restbetrag von 1,85 Euro legt er mit 1,0 Prozent verzinst für ein Jahr auf sein Festgeldkonto an. Der Aktienkurs bleibt aufgrund des unterstellten 10er-KGVs im Zeitablauf konstant. Ende des zweiten Jahres bekommt der eine Bruttodividende von 625,80 Euro (1043 Aktien x 6 % Ausschüttung), wovon netto 460,74 Euro übrig bleiben. Von diesem Geld kann er sich wiederum 45 zusätzliche A-Aktien ins Depot legen. Dieses Spielchen wiederholt sich insgesamt zehn  Mal. Am Laufzeitende hat sich der Depotbestand von 1000 auf 1528 Stück erhöht. Bei einem konstanten Kurs von 10 Euro ergibt sich damit ein Gegenwert von 15.280 Euro. Hinzu kommt noch ein Kontostand von knapp 4,21 Euro. Abzüglich der Verkaufsspesen macht das summa summarum einen Gesamtwert von rund 15.274 Euro nach zehn Jahren. Gesellschaft B (3 % Dividendenrendite, 3 % Aktienrückkauf): Bei dieser Variante ist die Rechnung ein wenig komplizierter, denn der Aktienkurs wird sich im Lauf der Zeit verändern. Grund: Im Zuge der Aktieneinziehung wird sich die Anzahl der umlaufenden Papiere jedes Jahr verringern, was bei gleichem Gesamtgewinn zu einem höheren Ergebnis je Aktie führt. Der Kuchen wird quasi in weniger Stücke aufgeteilt. Gemäß der Ursprungsannahme eines kontanten KGVs von 10,0 heißt das jedoch, dass der Aktienkurs zulegt. Oder, um im Bild des Kuchens zu bleiben, die Stücke werden größer. Der Reihe nach: Nach dem ersten Jahr erhält der Investor eine Bruttodividende von 300 Euro, was netto 220,88 Euro entspricht. Davon kann er sich 21 neue Papiere ins Depot legen, der Restbetrag wandert aufs Konto – genau wie im Beispiel der Firma A. Neu ist jedoch, dass sich der Aktienkurs jedes Jahr um rund 3,09 Prozent ((100/97) - 1 = 3,09278) verteuert. Das engt zwar den Spielraum für Neuengagements ein, doch der Wertzuwachses des Depot erfolgt nun über zwei Seiten: Preis und Menge. Nach zehn Jahren hätte der Investor in diesem Fall einen Depotbestand von 1234 B-Aktien zu einem Kurs von je 13,561 Euro. Hinzu kommen noch knapp 5,10 Euro Kontoguthaben. Macht unterm Strich einen Gesamtwert von 16.739,02 Euro. Doch an dieser Stelle ist die Rechnung noch nicht zu Ende, denn im obigen Beispiel sind alle Dividenden bereits versteuert, und steuerpflichtige Kursgewinne liegen nicht vor. Anders bei Firma B: Hier erfolgt am Ende beim Verkauf der gesamten Position noch der Abzug von gut 1035 Euro Steuern auf den durchschnittlichen Kursgewinn. Unterm Strich dann knapp 15.694 Euro übrig. Per saldo bleiben in der kombinierten Rückkauf-Dividenden-Variante also rund 420 Euro mehr hängen also bei dem reinen Dividendenmodell. Wie kommt dieser Effekt zustande? Im wesentlich liegt es an der Besteuerung, denn während der Fiskus beim ersten Modell jedes Jahr Steuern auf den Dividendenertrag einbehält, wird dieser Effekt beim reinen Rückkaufszenario erst am Ende der Laufzeit schlagend.  Es findet also sozusagen ein Zinseszins-Effekt im Depot statt. Zumindest in der Modellrechnung ist das reine Dividendenmodell also unterlegen. In der Praxis kann das Ergebnis natürlich anders aussehen – etwa weil die Anleger die Aktie mit der höheren Dividendenrendite als attraktiver einschätzen und der Kurs des Papiers sich daher besser entwickelt als der eines Unternehmens mit Aktienrückkaufprogramm. Wichtig ist jedoch, dass mündige Anleger nicht blind jeder Dividendenschlagzeile hinterherjagen. ...
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Ungewohntes Bild für die Aktionäre von Asknet. Erstmals seit dem Börsengang hat der Anbieter von E-Commerce-Lösungen schwarze Zahlen präsentiert. Großartig herumgesprochen hat sich der Turnaround der Karlsruher freilich noch nicht. Dabei bietet der Micro Cap auf dem aktuellen Kursniveau eine attraktive Chance-Risiko-Kombination. Bedenken sollten potenzielle Investoren jedoch eins: Der Börsenwert von Asknet beträgt lediglich knapp 10 Mio. Euro....
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Eine gute Rendite, die weit über der Verzinsung von Banken liegt, verspricht Vorstandschef Jürgen Eversberg den Aktionären von Nordwest Handel. Und tatsächlich punktet der Anteilschein des Einkaufsverbandes mit attraktiven Kennzahlen. Boersengefluester.de stellt den kaum bekannten Small Cap vor....

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