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ATH Alert: Aurubis · €146,90
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Bestimmt kennen Sie diesen Satz – immerhin endet so oder ähnlich vermutlich jede dritte Empfehlung in der einschlägigen Finanzpresse (boersengefluester.de nimmt sich da gar nicht aus): „Mit einem KGV von xx,x ist die Aktie nicht zu teuer und hat daher weiteres Potenzial.“ Doch was heißt das eigentlich genau mit dem KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis), und warum ist ausgerechnet diese Kennzahl so populär? Zumindest der zweite Teil der Frage ist relativ einfach zu beantworten. Beliebt ist das KGV insbesondere deswegen, weil es so simpel zu berechnen ist. Man teilt einfach den Aktienkurs durch den Gewinn je Aktie und weiß sofort, was los ist: Je kleiner das Ergebnis, desto vorteilhafter. Tatsächlich gibt es jedoch etliche Spielarten des KGV und Privatanleger tun gut daran, sich ein wenig mit den Hintergründen und der Interpretation der jeweiligen Ergebnisse zu beschäftigen. Und damit nicht alles graue Theorie ist und die Analyse so viel Spaß wie möglich macht, hat boersengefleuster.de sein Repertoire an KGV-Heatmaps jetzt deutlich aufgestockt. Neu hinzugekommen sind die Heatmaps Shiller-KGV, 10-Jahres-Duchschnitts-KGV und die Relation EV/EBITDA (Enterprise Value / Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen). [sws_blue_box box_size="640"]Tipp: Besuchen Sie unsere neue Seite Alle Heatmaps im Überblick – Börseninfos perfekt visualisiert. Auf dieser Landingpage haben wir alle 10 Heatmaps von boersengefluester.de kompakt zusammengefasst.[/sws_blue_box] Wer den Begriff „Heatmap“ noch nie gehört hat: Es handelt sich um die optische Darstellung von bestimmten Merkmalen über unterschiedliche Farbgebungen. Die bekannteste Heatmap ist wohl die Wetterkarte im Fernsehen mit dem roten und blauen Feldern, die die jeweilige Temperatur anzeigen. Nach dem selben Prinzip lassen sich auch Aktienkennzahlen visualisieren. Boersengefluester.de setzt seit jeher auf diese innovative Technik, die wir auch zur Darstellung von All-Time-Highs, Dividendenrenditen, Marktkapitalisierungen und den Abständen zur 200/60-Tage-Linie sowie der 52-Wochen-Performance der von uns gecoverten Aktien verwenden. Doch zurück zum KGV. Der Klassiker ist das „normale“ KGV – in diesem Fall berechnet auf Basis der von boersengefluester.de selbst durchgeführten Gewinnschätzungen für das Jahr 2017. ...
#KGV #Heatmaps #KGV historische Durchschnitte #Shiller-KGV
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Der Konzentrationsprozess im Agrarsektor ist in vollem Gang. Chemchina will Syngenta und Bayer Monsanto übernehmen. Allein die Zielgesellschaften sind jeweils mehr als zehn Mal so groß wie KWS Saat. Wie lange kann das SDAX-Unternehmen den multinationalen Eroberern noch Stand halten? Ist auch KWS ein Übernahmeziel? Doch damit nicht genug der Sorgen der Investoren. Derzeit bildet sich eine breite Front gegen das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat. Wird ein Verbot des Herbizids die Einbecker treffen? Stefan Otto sprach für boersengefluester.de mit Hagen Duenbostel, Sprecher des Vorstands von KWS. ...
#707400 #Glyphosat #Bayer Monsanto
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In der FinTech-Szene sind „Robo Advisors“ – also digitale Vermögensverwalter – eine ganz heiße Nummer. Bekannt sind hierzulande insbesondere Unternehmen wie cashboard aus Berlin, Ginmon aus Frankfurt, fintego aus Aschheim bei München, die zur Quirin Bank gehörende quirion, Scalable Capital aus München oder Vaamo aus Frankfurt. Aber auch populäre Discountbroker wie die comdirect bank haben entsprechende Produkte im Angebot. Stets geht es um automatisierte Auswahlprozesse für die optimale Bestückung des eigenen Depots – in der Regel via ETFs, aber auch alle anderen Assetklassen wie zum Beispiel Tagesgelder spielen eine Rolle. Nun will boersengefluester.de gar kein „Robo Advisor“ sein, doch mit unserem schon vor geraumer Zeit entwickelten Tool „Permanent Aktien Screening“ schlagen wir im Prinzip die gleiche Marschrichtung ein. In die Übersichtstabelle schaffen es nämlich nicht zwangsläufig nur Unternehmen, die wir persönlich gerade interessant finden oder bei denen positive Nachrichten zu erwarten sind. Zwar kann es mitunter eine Deckungsgleichheit geben. Letztlich ist es aber so, dass die Aktien aus unserem Permanent-Screening vor allen Dinge eine Sache auszeichnet: Sie haben alle neun Hürden gemeistert, die wir jeden Tag aufs Neue an alle von uns regelmäßig betrachteten Papiere anlegen. ...
#Aktien-Screening #Robo-Advisors
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Richtig doll sehen die Zahlen von Geratherm Medical zum ersten Quartal 2016 nicht gerade aus. Bei leicht höheren Erlösen von 5,43 Mio. Euro knickte das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) um gut 38 Prozent auf 444.000 Euro ein. Unterm Strich blieb ein um annähernd 36 Prozent auf 242.854 Euro gesunkener Quartalsüberschuss stehen. Das Medizintechnikunternehmen selbst spricht von einem „weniger dynamischen Verlauf“ als im Vergleichsquartal 2015. Allerdings hat der Vorstandsvorsitzende Gert Frank auch eine griffige Erklärung für den unerwartet kräftigen Ergebnisabfall parat. Angesichts der für 2016 zu erwartenden Umsatzausweitung hat Geratherm nämlich die Zahl der Mitarbeiter von 160 auf 194 aufgestockt – das führte zu einem Anstieg des Personalaufwands um 18,5 Prozent auf 226.000 Euro. „Bezieht man diese Vorlaufkosten nicht ein, liegen wir in der Ertragsqualität auf Höhe des sehr guten Vorjahresquartals“, sagt Frank. Regional gesehen hat Geratherm auf dem US-Markt relativ schwach abgeschnitten, weil es hier in den ersten drei Monaten keine Großprojekte gab. „Dies wird sich im Verlauf des Jahres aber wieder angleichen“, heißt es. Aber auch in Europa lagen die Erlöse nach dem Auftaktviertel mit gut 3 Mio. Euro noch um sechs Prozent unter dem Vorjahresniveau. Produktmäßig zeigt die Lungenfunktionsmessung momentan die höchsten Zuwachsraten. Der wichtigste Bereich, Healthcare Diagnostic (Fieberthermometer, Blutdruckmessegeräte), fiel dagegen um fünf Prozent ab. Immerhin: Der Hoffnungsträger Cardio/Stroke (Diagnose von Vorhofflimmern) – dargestellt über die Beteiligung an apoplex medical technologies – steigerte die Umsätze von 188.000 auf 239.000 Euro. „Wir sind zuversichtlich, dass dieses Segment im Jahr 2016 deutlich über 1 Mio. Euro erzielen wird“, betont Geratherm. Hier bleibt die Vertriebskooperation mit Pfizer der wichtigste Hebel. Ansonsten sticht das negative Betriebsergebnis im Bereich Medizinische Wärmesysteme von 138.000 Euro nach drei Monaten 2016 negativ hervor. Immerhin steuerten im Gesamtjahr 2015 erstmals alle Geschäftsbereiche einen positiven Beitrag zum Konzerngewinn bei. Zumindest dieses Fazit kann Geratherm nach drei Monaten 2016 noch nicht ziehen.  
Geratherm Medical Kurs: 2,97
  Der kurzfristige Ausblick sieht für das zweite Quartal derweil eine stabile Entwicklung für Umsatz und Ergebnis vor. Gegen Ende des zweiten Jahresviertels sollen dann die geplanten Kapazitätserhöhungen im Heimatwerk Geschwenda wirksam werden. Eine konkrete Prognose für das Gesamtjahr 2016 gibt es noch nicht. Im Geschäftsbericht war lediglich davon die Rede, dass die EBIT-Marge „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ wieder oberhalb von zehn Prozent liegen wird. Zur Einordnung: 2015 kam die Gesellschaft auf eine operative Rendite von 11,7 Prozent. Ungewohnt forsch formulierte Frank vor rund vier Wochen jedoch bereits eine Vorschau für das kommende Jahr: „Wir starten zuversichtlich in das Geschäftsjahr 2016 und können uns gut vorstellen, dass wir bis Ende 2017 einen Umsatz von ca. 30 Millionen Euro, bei einer EBIT-Marge von 15 Prozent, innerhalb der Geratherm-Gruppe erzielen können.“ Diese Botschaft verfehlte nicht ihre Wirkung, seit der Vorlage des Geschäftsberichts gewann der Small Cap um knapp neun Prozent an Wert. Per saldo sollten Investoren den Zwischenbericht für Q1 2016 also nicht überbewerten. Solange die Ziele für das Gesamtjahr – und insbesondere auch für 2017 – Bestand haben, ist die Aktie noch immer relativ moderat bewertet. Hinzu kommt, dass der Titel auch für dividendenorientierte Anleger eine gute Wahl ist. Zur Hauptversammlung (HV) am 6. Juni 2016 – die HV findet erneut in Frankfurt statt – steht eine auf 0,50 Euro je Aktie verdoppelte Dividende auf der Agenda. Diese Ausschüttung befördert Geratherm bei einem Kurs von gegenwärtig 12,44 Euro auf eine stattliche Dividendenrendite von 4,0 Prozent. Regelmäßige Studien von Analysten, die die Geratherm-Aktie covern, gibt es zurzeit leider nicht. Boersengefluester.de sieht das Unternehmen aber weiterhin gut aufgestellt. Von dem vor fast genau einem Jahr aufgestellten All-Time-High bei 13,48 Euro ist der Small Cap jedenfalls nicht übermäßig weit entfernt.  
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Geratherm Medical
WKN ISIN Legal Type Marketcap IPO Recommendation Located
549562 DE0005495626 AG 16,07 Mio € 03.07.2000 Halten
* * *
 
Boersengefluester.de collects the most important key figures from all annual reports, including the income statement, balance sheet and cash flow statement. We also compile our own forecasts for the companies' key figures - including earnings per share and dividends.
The most important financial data at a glance
  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Sales1 27,47 23,94 25,85 20,96 13,98 0,00 0,00
EBITDA1,2 4,35 2,31 3,55 4,27 3,33 0,00 0,00
EBITDA-margin %3 15,84 9,65 13,73 20,37 23,82 0,00 0,00
EBIT1,4 3,04 0,59 2,07 2,55 1,47 0,00 0,00
EBIT-margin %5 11,07 2,46 8,01 12,17 10,52 0,00 0,00
Net profit1 1,90 0,33 1,08 1,67 0,65 0,00 0,00
Net-margin %6 6,92 1,38 4,18 7,97 4,65 0,00 0,00
Cashflow1,7 3,92 0,92 2,79 1,47 1,87 0,00 0,00
Earnings per share8 0,41 0,02 0,19 0,21 0,12 0,18 0,21
Dividend per share8 0,40 0,12 0,15 0,10 0,10 0,10 0,15
Quelle: boersengefluester.de and company details
  Foto: kaboompics.com...
#549562
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Als die Analysten von Hauck & Aufhäuser Ende Januar 2016 eine Studie mit Kursziel 100 Euro zu Vectron Systems präsentierten, rissen sich plötzlich alle Investoren um den Small Cap. Kein Wunder: Immerhin kostete der Anteilschein des Kassenherstellers zum damaligen Zeitpunkt nicht einmal 30 Euro. Lesern von boersengefluester.de war die Story freilich nicht neu – die Vectron-Aktie gehörte spätestens seit der Präsentation von Vorstandsmitglied Thomas Stümmler auf der Kapitalmarktkonferenz von Egbert Prior im September 2014 zu unserem Favoritenkreis (zu dem Beitrag kommen Sie HIER). Mittlerweile ist die erste Phase der Neubewertung abgeschlossen und so manch Investor – der die vorangegangene Rally womöglich verpasst hat – fragt sich, ob er auf dem aktuellen Niveau zwischen 40 und 45 Euro noch einen Einstieg wagen soll. Zumindest deutet die seit rund drei Monaten laufende Konsolidierungsphase darauf hin, dass eine gewisse Unentschlossenheit unter den Anlegern vorherrscht. Und genau diese Gefühlslage griff Vectron-Vorstand Stümmler bei seiner Präsentation auf der DVFA-Frühjahrskonferenz am 11. Mai 2016 auf. Auf die Zahlen für 2015 oder auch zum Auftaktquartal 2016 hat der Manager jedenfalls verzichtet und vielmehr das große Bild aufgezeichnet. In Kurzform geht die Investmentstory etwa so: Um weiteres Geschäft zu generieren und sich von seiner Premium-Kassenmarke Vectron unabhängiger zu machen, haben die Münsteraner eine günstige Zweitmarke – sie heißt Duratec – entwickelt. Außerdem steckten die Westfalen viel Geld und Energie in die Entwicklung der digitalen Marketingplattform bonVito. Bislang ist bonVito im Wesentlichen noch ein „Royalty-Programm“ – vergleichbar mit payback (nur viel kleiner). Doch Stümmler hat Großes vor und will bonVito zu einer umfassenden Endkundenplattform ausbauen. Entsprechende Testprojekte in zwei Städten laufen bereits. Die heiße Phase des Rollouts ist für Ende 2016 geplant. Vorbilder aus dem Hotelbereich sind mächtige und vor allen Dingen gut verdienende Anbieter wie zum Beispiel booking.com.  
Vectron Systems Kurs: 13,30
  Noch offen ist, ob Vectron dieses Mammutvorhaben – trotz der jüngsten Kapitalerhöhung – allein stemmen kann oder sich verbündet. „Diskussionen mit strategischen Partnern laufen. Bewertungstechnisch sind wir aber noch auseinander“, verriet Stümmler in Frankfurt. Ob Vectron am Ende tatsächlich eine dominante Position im Bereich der Gastro-Plattformen einnehmen kann, ist zwar reine Spekulation. Doch Stümmler ist sicher: Wer am Ende das Rennen macht, wird damit auf Umsätze von 400 bis 500 Mio. Euro kommen. In der aktuellen Vectron-Marktkapitalisierung von rund 72,5 Mio. Euro ist dieses Potenzial nur ansatzweise enthalten. Wesentlich konkreter sind die Aussichten ohnehin im klassischen Kassengeschäft. Immerhin lockt mit der gesetzlich initiierten Einführung manipulationssicherer Kassen eine massive Sonderkonjunktur. Österreich ist bereits einen Schritt weiter, in Deutschland soll die Umstellung auf das neue Fiskalsystem bis Ende 2018 abgeschlossen sein, auch wenn das Gesetz noch gar nicht durch ist. Bei einem Marktanteil von rund einem Viertel dürfte die installierte Basis von Vectron sich auf etwa 100.000 Stück belaufen. „Bei rund 75 Prozent dieser Kassen reicht ein Software-Update“, sagt Stümmler. Die Kosten für das Update dürften sich auf etwa 250 Euro pro Kasse belaufen, so dass allein hieraus Erlöse von 18,75 Mio. Euro zu erwarten wären. Für circa ein Viertel der Kassen wird dagegen eine Neuanschaffung nötig sein, da sich das Software-Update nicht mehr lohnt. Bei einem Preis von etwa 2.000 Euro pro Kasse könnte das Umsätze von etwa 50 Mio. Euro bedeuten. Da sich in der Vergangenheit namhafte Anbieter aus dem Kassenbereich zurückgezogen haben, sollte sich die Zahl der Neubestellungen zu Gunsten von Vectron sogar nochmals erhöhen. „Mit etwas Glück hätten wir danach so viel Cash in der Kasse, wie wir heute an MarketCap besitzen“, sagt Stümmler. Das sehen die Analysten ähnlich: Warburg Research geht momentan davon aus, dass Vectron auf einen zusätzlichen Netto-Umsatz von rund 64 Mio. Euro und ein daraus stammendes Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 39 Mio. Euro kommen kann – überwiegend im Geschäftsjahr 2018. Keine großen Sorgen macht sich Vectron-Vorstand Stümmler momentan um die Konkurrenz aus iPad-basierten Kassensystemen – orderbird ist hier der bekannteste Anbieter: „Wir räumen die Dinger ohne Ende ab, weil das einfach Spielzeug ist.“ Überhaupt ist der gesamte Kassensektor sehr zersplittert – oder wie Stümmler es formuliert: „Der Gegner ist eher ein Bienenschwarm als ein großer Bär.“ Summa summarum hat der Manager auf der DVFA-Konferenz die Investoren einmal mehr überzeugt. Und es muss ja nicht gleich ein dreistelliges Kursziel sein. Warburg Research etwa nennt 57 Euro als faire Bewertung für die Aktie von Vectron System. Bezogen auf den gegenwärtigen Kurs von knapp 44 Euro ist das noch immer eine stattliches Potenzial von fast 30 Prozent. „Das aktuelle Kursniveau (40 Euro) wird durch das Kerngeschäft (26 Euro je Aktie) und die Fiskalisierung (14 Euro je Aktie) gut unterstützt, reflektiert jedoch nicht die Aussichten von bonVito (17 Euro je Aktie im Basiscase)“, lautet das Fazit von Warburg Research. Nicht mehr ganz so interessant ist die Aktie mittlerweile allerdings für dividendenorientierte Anleger: Zur Hauptversammlung am 30. Juni 2016 in Frankfurt steht zwar eine um 15 Cent auf 0,45 Euro erhöhte Dividende je Aktie auf der Agenda. Das läuft gegenwärtig aber nur auf eine relativ schmale Rendite von rund 1,0 Prozent hinaus.  
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Vectron Systems
WKN ISIN Legal Type Marketcap IPO Recommendation Located
A0KEXC DE000A0KEXC7 AG 117,87 Mio € 23.03.2007
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The most important financial data at a glance
  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Sales1 27,77 38,23 25,22 37,02 27,99 0,00 0,00
EBITDA1,2 -2,19 4,71 -3,86 3,72 -3,36 0,00 0,00
EBITDA-margin %3 -7,89 12,32 -15,31 10,05 -12,00 15,62 0,00
EBIT1,4 -2,58 3,12 -5,36 0,00 -4,62 0,00 0,00
EBIT-margin %5 -9,29 8,16 -21,25 0,00 -16,51 10,29 0,00
Net profit1 -2,07 2,44 -5,27 -0,78 -5,43 0,00 0,00
Net-margin %6 -7,45 6,38 -20,90 -2,11 -19,40 6,67 0,00
Cashflow1,7 -3,77 10,18 -2,05 7,20 -4,17 0,00 0,00
Earnings per share8 -0,26 0,30 -0,65 -0,10 -0,61 0,20 0,36
Dividend per share8 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Quelle: boersengefluester.de and company details
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#A0KEXC
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Datenbasierter Finanzjournalismus ist seit jeher das Fundament von boersengefluester.de. Aus diesem Grund haben wir in den vergangenen Jahren jede Menge Tools entwickelt, die Ihnen die eigenständige Analyse von Aktien mit Hauptnotiz in Deutschland erleichtern sollen: vom Dividendenkalender bis zur Top-Flop-Übersicht. Die Gesamtübersicht finden Sie HIER. Jüngster Zuwachs mit erfreulich positiver Resonanz von unseren Lesern ist die neue Premium-Heatmap „Abstand vom Rekordhoch (All-Time-High)“. Dank  umfangreicher Filtermöglichkeiten und moderner Visualisierungstechniken können die Leser von boersengefluester.de nun sehr schnell erkennen, welche Aktien besonders nah – oder eben besonders weit – von ihren jemals erreichten Höchstständen entfernt sind. Nicht nur für charttechnisch orientierte Anleger sind das wertvolle Informationen. Damit nicht genug. Aufgrund des hohes Zuspruchs haben wir nun noch ein Ergänzungstool in Sachen All-Time-High nachgelegt: Eine Timeline, die die jüngsten Rekordkurse (inklusive Datum) aller regelmäßig von uns betrachteten Aktien in chronologischer Reihenfolge auflistet. Als Zusatzinformationen bekommen Sie weitere Performanceangaben wie zum Beispiel die Kursentwicklung seit Jahresanfang (YTD = Year To Date) und die Veränderung auf Sicht von 52 Wochen. Sofern verfügbar, hat boersengefluester.de außerdem die wichtigsten Stammdaten zum IPO (Initial Public Offering) – also den Ausgabepreis und das Datum des Börsengangs – von den jeweiligen Firmenhomepages für Sie recherchiert. Insgesamt ist die neue Timeline – so finden zumindest wir – ein prima Hilfswerkzeug geworden: Ohne viel Schnickschnack, dafür purer Nutzwert. Testen Sie doch mal unsere neue Timeline. Beinahe überflüssig zu erwähnen: Wie alle Analyser und Übersichtstabellen, die wir für Sie in journalistischer Recherche zusammengestellt haben, sind auch die All-Time-High-Timeline sowie die Premium Heatmap „Abstand vom Rekordhoch (All-Time-High)“ kostenlos für Sie.   [sws_blue_box box_size="640"]HIER geht es zu unserer Timeline All-Time-Highs in chronologischer Reihenfolge.[/sws_blue_box] [sws_blue_box box_size="640"]HIER geht es zu unserer Premium-Heatmap Abstand vom Rekordhoch (All-Time-High).[/sws_blue_box]...
#All-Time-High #Rekordhoch
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Irgendwie hatten sich die Gerüchte um ein mögliches Übernahmeangebot für Aixtron in den vergangenen Tagen bereits verdichtet. Nun liegen die Fakten auf dem Tisch: Die chinesische Investorengruppe Fujian Grand Chip Investment Fund (FGC) bietet 6,00 Euro je Aixtron-Aktie. Wichtigste Nebenbedingung: Es muss eine Annahmequote von mindestens 60 Prozent zustande kommen. Bewertet würde der TecDAX-Konzern auf diesem Niveau mit rund 676 Mio. Euro. Gemessen am Schlusskurs vor der Offerte bietet Fujian einen Aufschlag von 25 Prozent. Bei „normalen“ Übernahmeangeboten ist so eine Größenordnung womöglich eine realistische Hausnummer. Bei dem Spezialmaschinenbauer Aixtron wird dieses Angebot jedoch viele Verlierer hinterlassen, die darauf gesetzt haben, dass Aixtron mit dem nächsten zyklischen Branchenaufschwung wieder deutlich an Boden gewinnt und vielleicht doch noch einmal in zweistellige Kursregionen zurückkehrt. Da spielt es fast keine Rolle, dass die meisten Kursziele der Analysten deutlich unterhalb der jetzt gebotenen 6 Euro liegen. Allerdings gilt es fairerweise auch zu sagen, dass Aixtron seit vielen Quartalen operativ nicht mehr überzeugen konnte und die Aktie zunehmend unter Substanzgesichtspunkten einen Blick wert war. Der Buchwert zum ersten Quartal 2016 lag bei 3,33 Euro je Aktie. Hinzu kommt, dass die Gesellschaft aus Herzogenrath keine Bankverbindlichkeiten hat, dafür aber über liquide Mittel und sonstige finanzielle Vermögenswerte von 181,89 Mio. Euro verfügt – das entspricht einem Netto-Cash von immerhin mehr als 1,60 Euro pro Anteilschein. Zur weiteren Ausrichtung sind bislang nur grobe Eckpunkte bekannt: Auf jeden Fall soll Aixtron ein deutsches Unternehmen bleiben – mit dem bisherigen CEO Martin Goetzeler an der Spitze. "FGC beabsichtigt, Aixtron's Strategie auch weiterhin zu unterstützen", heißt es offiziell. Was tun als Aktionär? Zunächst einmal können sich Anleger relativ entspannt zurücklehnen und die weitere Entwicklung abwarten. Noch gibt es ohnehin keine konkreten Informationen über den Zeitplan. Dem Vernehmen nach soll die Angebotsfrist aber vermutlich im Juli starten und sich über einen Zeitraum von zehn Wochen erstrecken. Auf der Webseite www.grandchip-aixtron.com sind alle Eckpunkte zusammengefasst. Letztlich muss Fujian Grand Chip nun die Investoren von der Vorteilhaftigkeit des Deals überzeugen.  
Aixtron Kurs: 18,94
  Aixtron war bereits seit geraumer Zeit auf Partnersuche. Gespräche mit FGC laufen – wie Aixtron nun einräumt – bereits seit Februar 2016. Hinter FGC steht der Halbleiter-Staatsfonds Sino IC. Immerhin handelt es sich um eine abgestimmte Offerte. "Wir befürworten die Transaktion vollumfänglich, da sie unmittelbaren Mehrwert für unsere Aktionäre schafft und es Aixtron ermöglicht, die neuen Produkte in den Markt zu bringen. Mit dem FGC haben wir einen Partner gefunden, der uns einen lokalen Marktzugang bietet und damit unsere Geschäftsziele in Asien unterstützt", sagt Kim Schindelhauer, der Aufsichtsratsvorsitzende von Aixtron. Momentan befinden sich 93,2 Prozent der Aixtron-Aktien im Streubesitz. Der jemals erreichte Höchststand – das All-Time-High – stammt aus Neuer-Markt-Zeiten (vom 2. August 2000) und lag bei heute kaum mehr vorstellbaren 89,50 Euro. Nur spekulieren lässt sich derzeit darüber, ob die Chinesen den gebotenen Preis möglicherweise noch einmal nach oben anpassen. Offiziell geben sich die Unternehmen natürlich bedeckt: "Wir haben intensive Gespräche mit FGC über dieses Thema geführt und sind fest davon überzeugt, dass das Angebot ein fairer Preis ist", heißt es in dem Q&A-Teil auf der Webseite zu der Transaktion. Hinsichtlich eines mögliches Delistings nach erfolgreicher Übernahme will sich die Gesellschaft noch nicht äußern. Fest steht aber schon jetzt: Auf der Aixtron-Hauptversammlung am 25. Mai 2016 wird es sich wohl fast ausschließlich um das Übernahmeangebot drehen.  
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Aixtron
WKN ISIN Legal Type Marketcap IPO Recommendation Located
A0WMPJ DE000A0WMPJ6 SE 2.148,86 Mio € 30.06.1999 Halten
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  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Sales1 269,25 428,95 463,17 629,88 633,16 545,00 0,00
EBITDA1,2 44,39 108,81 113,56 168,38 145,46 114,00 0,00
EBITDA-margin %3 16,49 25,37 24,52 26,73 22,97 20,92 0,00
EBIT1,4 34,84 98,98 104,70 156,77 131,23 98,00 0,00
EBIT-margin %5 12,94 23,08 22,61 24,89 20,73 17,98 0,00
Net profit1 34,47 94,84 100,47 145,19 106,25 81,00 0,00
Net-margin %6 12,80 22,11 21,69 23,05 16,78 14,86 0,00
Cashflow1,7 -39,16 -13,49 37,14 -47,29 26,23 34,00 0,00
Earnings per share8 0,31 0,85 0,89 1,29 0,94 0,70 1,14
Dividend per share8 0,11 0,30 0,31 0,40 0,15 0,15 0,30
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  Foto: shutterstock...
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Erst der Kursrutsch nach der überraschend angepassten Jahresprognose, dann die scharfe Erholung im Februar – und nun eine ausgeprägte Seitwärtsphase: Für die Aktionäre von Dr. Hönle hätte 2016 bislang turbulenter kaum laufen können. Dabei ist der Anbieter von UV-Technologien für den industriellen Einsatz eigentlich ein grundsolides Unternehmen. Eine Abschwächung in der Klebstoffsparte – wichtigste Kundengruppe sind hier die Hersteller von Smartphones – und nochmalige Verzögerungen bei dem seit 2012 zu Dr. Hönle gehörenden Quarzglashersteller Raesch Quarz sorgten jedoch für reichlich Nervosität. Umso interessierter warteten die Anleger auf den jetzt vorgelegten Halbjahresbericht – das Geschäftsjahr von Dr. Hönle endet jeweils am 30. September. Demnach mussten die Gräfelfinger bei einem Umsatzzuwachs von knapp 1,4 Prozent auf 44,81 Mio. Euro einen Rückgang des Ergebnisses vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 11,1 Prozent auf 5,35 Mio. Euro hinnehmen. Ganz unbegründet war die im Geschäftsbericht ziemlich still kommunizierte Absenkung der Prognose also doch nicht, selbst wenn der entsprechende Vorjahreswert beim EBIT durch einen Sonderertrag von rund 313.000 Euro aufgepumpt war. Doch es gibt auch positive Signale: Mittlerweile wurden die neuen Schmelzöfen bei Raesch in Betrieb genommen und sowohl Auftragseingang als auch der Bestand liegen deutlich über Vorjahr. „Die Öfen für die Halbleiter- und die Glasfaserindustrie produzieren zum Ende des zweiten Quartals hochwertige Quarzglasprodukte“, heißt es außerdem im Zwischenbericht. Insgesamt bleibt Finanzvorstand Norbert Haimerl jedoch bei seiner Konzernprognose für 2015/16, wonach Umsatz und Betriebsergebnis „in etwa auf Höhe des Vorjahresniveaus“ ankommen werden. Das würde auf Erlöse im Bereich um 92 Mio. Euro sowie ein EBIT von rund 13,5 Mio. Euro bedeuten. In etwa dieser Größenordnung bewegen sich auch die Schätzungen von Warburg Research in der Anfang März erschienenen Studie zu den Q1-Zahlen.  
Dr. Hönle Kurs: 8,26
  Kapitalisiert ist der Small Cap mit annähernd 122 Mio. Euro. Zu beachten sind allerdings noch die Netto-Finanzverbindlichkeiten von gut 11 Mio. Euro. Trotzdem: Für eine langfristig sehr erfolgreiche Firma wie Dr. Hönle ist die Relation von Unternehmenswert zu EBIT wohl längst nicht zu hoch. Zudem lassen die Fortschritte bei Raesch das Management auch wieder zuversichtlicher in Sachen Zukäufe werden. Unterm Strich befindet sich die Gesellschaft also auf ordentlichem Kurs. Wer auf den ganz schnellen Aufschwung bei Dr. Hönle gesetzt hat, mag vielleicht ein wenig enttäuscht sein von dem Zwischenbericht. Nach Auffassung von boersengefluester.de ist jedoch schon sehr viel dadurch gewonnen, dass die neuen Öfen bei Raesch laufen und die Orderbücher gut gefüllt sind. Die Kursziele der Analysten bewegen sich zwischen 28 und 30 Euro. Das scheint uns eine realistische Größenordnung zu sein.  
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  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Sales1 93,88 115,17 126,50 106,34 98,72 93,70 101,00
EBITDA1,2 14,71 13,85 15,40 0,33 2,97 5,80 7,75
EBITDA-margin %3 15,67 12,03 12,17 0,31 3,01 6,19 7,67
EBIT1,4 8,10 0,35 -10,10 -9,42 -10,26 -5,00 0,00
EBIT-margin %5 8,63 0,30 -7,98 -8,86 -10,39 -5,34 0,00
Net profit1 5,61 -4,86 -11,90 -10,93 -13,00 -6,00 0,00
Net-margin %6 5,98 -4,22 -9,41 -10,28 -13,17 -6,40 0,00
Cashflow1,7 16,61 1,13 -6,00 3,14 5,53 7,00 0,00
Earnings per share8 1,02 -0,80 -2,20 -1,82 -2,19 -1,00 0,50
Dividend per share8 0,50 0,20 0,00 0,00 0,00 0,00 0,20
Quelle: boersengefluester.de and company details
 
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Dr. Hönle
WKN ISIN Legal Type Marketcap IPO Recommendation Located
515710 DE0005157101 AG 50,08 Mio € 24.01.2001 Halten
* * *
  Foto: kaboompics.com...
#515710
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Michael Müller, der Vorstandsvorsitzende von Eyemaxx Real Estate, hat Wort gehalten: Wie bereits auf der Presse- und Investorenveranstaltung von GBC am Rande der DVFA-Frühjahrskonferenz angedeutet, schaffte es der Immobilienentwickler, seine Kapitalerhöhung im Umfang von knapp 780.000 Aktien komplett zu platzieren. Damit fließen dem Unternehmen brutto rund 4,7 Mio. Euro zu. Mit dem Geld will Eyemaxx vorrangig neue Projekte, etwa das 160-Millionen-Euro-Vorhaben in der Nähe des Mannheimer Bahnhofs finanzieren. Darüber hinaus hat Eyemaxx nun ein weiteres Projekt in Wien im Volumen von 27 Mio. Euro veröffentlicht. „Dies ist bereits das dritte Wohnprojekt, das wir in Wien umsetzen und wir stehen in Verhandlungen für weitere Projekte in der dynamisch wachsenden österreichischen Hauptstadt“, sagt Müller. Interessant aus Anlegersicht ist der Verlauf der Kapitalerhöhung aber auch mit Blick auf die Verschiebungen bei der Aktionärsstruktur. Demnach hat sich Müller bei der Maßnahme genau soweit verwässern lassen, dass er mit 50,01 Prozent der Stimmen zwar weiterhin die Mehrheit hält – aber eben nicht mehr über den knapp 60-Prozent-Anteil von vor der Kapitalerhöhung verfügt. In Analystenkreisen galt der vergleichsweise niedrige Streubesitz regelmäßig als ein Kritikpunkt an der Eyemaxx-Aktie. Aus diesem Blickwinkel ist die aktuelle Entwicklung also positiv. Zwar hat der Small Cap die Kapitalerhöhung nicht komplett „schadlos“ überstanden, aber das wäre auch eher ungewöhnlich gewesen. Auf Basis der neuen Aktienzahl von 4.289.720 Stück, beträgt die Marktkapitalisierung gegenwärtig knapp 26 Mio. Euro. Gemessen an den Volumina der geplanten Bauvorhaben ist Eyemaxx also immer noch relativ klein. Manch Investor mag insbesondere in dem Mannheim-Projekt ein gewisses Klumpenrisiko sehen. Noch ist es zwar zu früh für eine entsprechende Einschätzung. Aktionäre von DIC Asset wissen jedoch wie es ist, wenn sich das Interesse des Kapitalmarkts über eine vergleichsweise lange Zeit stests auf ein Großprojekt fokussiert. Nächster wichtiger Termin für Eyemaxx-Anleger ist derweil die für den 28. Juni 2016 angesetzte Hauptversammlung. Der Dividendenvorschlag beläuft sich – wie im Vorjahr – auf 0,20 Euro pro Anteilschein. Daraus ergibt sich eine Rendite von brutto fast 3,3 Prozent. Interessantes Detail: Da auch die neuen Aktien aus der jüngsten Kapitalerhöhung für das Geschäftsjahr 2014/15 (zum 31. Oktober) dividendenberechtigt sind, steigt die Ausschüttungssumme um ein gutes Drittel auf 857.944 Euro. Letztlich hat CEO Müller damit eine sinnvolle Balance aus „Dividendenwert“und „Wachstumsfinanzierung“ hin bekommen.  
Eyemaxx Real Estate Kurs: 0,10
 
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Eyemaxx Real Estate
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A0V9L9 DE000A0V9L94 AG 0,75 Mio € 10.03.1999 -
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The most important financial data at a glance
  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Sales1 5,50 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBITDA1,2 -9,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBITDA-margin %3 -163,64 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBIT1,4 -10,30 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBIT-margin %5 -187,27 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Net profit1 -27,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Net-margin %6 -490,91 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Cashflow1,7 -8,50 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Earnings per share8 -5,30 -0,20 -0,09 -0,04 0,00 0,00 0,00
Dividend per share8 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Quelle: boersengefluester.de and company details
 ...
#A0V9L9
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Hannspeter Schubert ließ sich aber auch so gar nichts anmerken. Zwar referierte der Vorstand und Großaktionär von Blue Cap kürzlich auf der DVFA-Frühjahrskonferenz über die Expansionspläne der Münchner Beteiligungsgesellschaft („Wir sind im Moment höchst liquide – auch für weitere Akquisitionen.“) sowie die guten Perspektiven des Klebstoffsektors („Das ist generell ein Wachstumsmarkt, der mechanische Verbindungen zunehmend ersetzt.“). Dass Schubert aber bereits neun Tage nach seiner Präsentation in Frankfurt Vollzug melden würde, überrascht dann doch. So übernimmt Blue Cap den Folienbeschichter Neschen. Spezialwertekennern ist das Unternehmen aus Bückeburg mit Sicherheit ein Begriff, immerhin ist Neschen (WKN: 502130) bereits seit 1999 an der Börse notiert. In den vergangenen Jahren war die Gesellschaft allerdings nur noch ein Schatten ihrer selbst. Etliche Vorstandswechsel und wirtschaftliche Schwierigkeiten sorgten immer wieder für Negativschlagzeilen. Im April 2015 musste Neschen aufgrund einer Auseinandersetzung mit dem Hauptkreditgeber, einem amerikanischen Hedge Fonds, schließlich einen Insolvenzantrag wegen Überschuldung stellen. Wenige Monate später wurde schließlich ein M&A-Berater damit beauftragt, einen Käufer für die Firmengruppe zu finden. Durch den Blue Cap-Deal könnte Neschen nun tatsächlich eine vernünftige neue Heimat gefunden haben. „Mit der Akquisition von Neschen ist es uns gelungen, den Klebstoffbereich in unserer Gruppe weiter auszubauen. Neben den positiven Effekten zu unseren bestehenden Unternehmen können wir uns damit in neuen und wachstumsrelevanten Geschäftsfeldern der Klebstoffverarbeitung platzieren“, sagt CEO-Schubert. Derweil spielt die Börse – wie meist bei Neuigkeiten zu Insolvenzwerten – schon wieder verrückt. Immerhin schoss die Notiz der Neschen-Aktie um mehr als 40 Prozent auf 0,20 Euro in die Höhe. Damit bringt es die Gesellschaft auf eine Kapitalisierung von 2,63 Mio. Euro. Doch Vorsicht: In der offiziellen Mitteilung ist nur davon die Rede, dass Blue Cap den „wirtschaftlichen Betrieb, die Marke sowie die Filmolux-Betriebstöchter im Rahmen eines Asset Deals“ herauslösen konnte. Der Börsenmantel von Neschen dürfte damit nicht Teil der Transaktion sein.  
Blue Cap Kurs: 18,40
  Deutlich zurückhaltender – aber immerhin auch mit einem leichten Kursplus – bedachten die Investoren den Deal für die Aktie von Blue Cap. Letztlich lassen sich die Auswirkungen auf die künftige Ertragslage der Beteiligungsgesellschaft auch noch gar nicht valide abschätzen. Auffällig ist allerdings, dass die Münchner scheinbar eine kleine Vorliebe für Insolvenzfirmen entdeckt haben, denn die Anfang des Jahres zugekaufte Goldscheideanstalt Carl Schaefer aus Pforzheim steckte ebenfalls in Schwierigkeiten und musste Ende 2015 schließen – ehe es unter dem Dach von Blue Cap im Februar 2016 zu einem Neustart kam. Dem Vernehmen nach will die Gesellschaft künftig auch Produkte für den Investmentmarkt entwickeln und strebt im laufenden Jahr Erlöse zwischen 15 und 20 Mio. Euro an. Das hört sich ganz ordentlich an. Vor der Insolvenz brachte es Carl Schaefer allerdings auch schon mal auf Erlöse von 400 Mio. Euro, wie Hannspeter Schubert auf der von der BankM mitorganiserten DVFA-Konferenz berichtete. Boersengefluester.de bleibt dabei: Die Aktie von Blue Cap ist eine Alternative zu bekannten Unternehmen wie Indus Holding, Gesco oder auch MBB. Nach den jüngsten Neuerwerben bietet sich aber auch die Beteiligungsgesellschaft mutares zunehmend als Peer Group an. Und wer sich für börsennotierte Goldscheideanstalten interessiert, sollte einen Blick auf die Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt - kurz Agosi– werfen. Zwar befinden sich nur 8,8 Prozent (Achtung: markteng!) der ausschließlich in München gelisteten Aktien im Streubesitz, den Rest hält Umicore International aus Luxemburg. Zur Hauptversammlung am 28. Juni 2016 hat Agosi aber erneut einen attraktiven Dividendenvorschlag auf die Agenda gesetzt: Neben einer Basisausschüttung von 2,00 Euro pro Aktie, gibt es noch einen Bonus von 1,80 Euro je Anteilschein. Bei einem Kurs von gegenwärtig 84,70 Euro bedeutet das eine Rendite von fast 4,5 Prozent. Die Marktkapitalisierung von Agosi beträgt gut 405 Mio. Euro.  
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Blue Cap
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A0JM2M DE000A0JM2M1 AG 82,55 Mio € 10.10.2006 Kaufen
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The most important financial data at a glance
  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Sales1 232,00 267,35 347,51 273,32 205,90 131,00 0,00
EBITDA1,2 34,47 25,41 30,30 15,18 17,95 38,00 0,00
EBITDA-margin %3 14,86 9,50 8,72 5,55 8,72 29,01 0,00
EBIT1,4 21,37 7,82 16,96 -13,51 0,98 23,00 0,00
EBIT-margin %5 9,21 2,93 4,88 -4,94 0,48 17,56 0,00
Net profit1 16,49 4,72 10,44 -20,28 12,23 19,00 0,00
Net-margin %6 7,11 1,77 3,00 -7,42 5,94 14,50 0,00
Cashflow1,7 12,60 12,44 16,99 19,60 13,00 18,00 0,00
Earnings per share8 4,15 1,24 2,78 -4,02 2,96 4,20 1,30
Dividend per share8 1,00 0,85 0,90 0,65 1,10 1,25 0,65
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#A0JM2M
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In den vergangenen beiden Jahren war es keine schlechte Idee, sich im zweiten Quartal ein paar Aktien von Eckert & Ziegler ins Depot zu legen. Grund: Das Medizintechnikunternehmen schüttet bereits seit 2010 eine Dividende von 0,60 Euro pro Anteilschein aus. Bezogen auf den jeweiligen Kurs zur Hauptversammlung (HV) kam der Small Cap dabei auf Renditen zwischen 2,0 und 2,5 Prozent. Natürlich gibt es verlockendere Dividendenwerte, aber auf Eckert & Ziegler ist dafür Verlass – zumindest was die Höhe der Ausschüttung angeht. Hinsichtlich der erzielten Ergebnisse mussten die Anleger nämlich schon den einen oder anderen Patzer verkraften. Dafür kam das auf Strahlenmedizin und andere nukleare Komponenten spezialisierte Unternehmen beim Umsatz stets ganz ordentlich voran – oder wie es der Vorstandsvorsitzende Andreas Eckert auf der von der BankM mitorganisierten DVFA-Frühjahrskonferenz kürzlich in Frankfurt ausdrückte: „Wir haben uns immer so ein wenig hochgejuckelt.“ Das erste Quartal 2016 lief für Eckert & Ziegler derweil ganz ordentlich. Immerhin erwirtschaftete das Segment Strahlentherapie – hier sind Produkte wie radioaktive Kleinimplantate zur Behandlung von Prostatakrebs sowie Geräte zur Bestrahlung von Tumoren zusammengefasst – erstmals seit langem ein ausgeglichenes operatives Ergebnis. Im Gesamtjahr will Eckert & Ziegler hier auf ein positives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) kommen.  
Eckert & Ziegler Kurs: 16,16
  Um dieses Ziel zu erreichen, haben sich die Berliner von ihrer verlustreichen US-Implantatesparte getrennt und auch sonst alles auf den Prüfstand gestellt. CEO Eckert, der in seinen Präsentationen um keinen Spruch verlegen ist, hat auch hierfür eine gestochen scharfe Formulierung parat: „Wir sind mit der Harke durch den Gemeinkostenapparat gezogen.“ Im größten Segment Isotope Products, wo Eckert & Ziegler Komponenten zur Messtechnik auch für industrielle Abnehmer etwa aus der Öl- und Gasbranche liefert, lag das Betriebsergebnis dagegen nur leicht unter Vorjahr. Dabei hatten Berliner allerdings auch ein wenig Glück, denn sie profitierten von der geplatzten Megafusion zwischen Halliburton und Baker Hughes. Summa summarum bleibt das Unternehmen bei seiner Vorschau für 2016, wonach bei Erlösen von 140 Mio. Euro mit einem EBIT von 16 Mio. Euro und einem Überschuss (nach Anteilen Dritter) von 9,5 Mio. Euro zu rechnen ist. Das entspräche einem Ergebnis je Aktie von 1,80 Euro. Verglichen mit dem Vorjahreswert von 2,08 Euro je Aktie ist das zwar einen Rückschritt, allerdings war die 2015er-Vergleichsbasis durch Sondereffekte wie der Veräußerung der Beteiligung an OctreoPharm Sciences sowie dem Verkauf der US-Implantate-Sparte geprägt. Aber trotzdem: Sollte Eckert & Ziegler die eigenen Prognosen einlösen, käme der Titel auf ein 2016er-KGV von gerade einmal 11,5. Das ist selbst für ein nicht fürchterlich dynamisch wachsendes Pharma-Unternehmen sehr moderat, zumal 2017 mit weiter leicht steigenden Ergebnissen zu rechnen ist. Hinzu kommt, dass die Gesellschaft – die Pensionsrückstellungen einmal ausgeklammert – über eine stattliche Nettoliquidität von mehr als 15 Mio. Euro, das sind annähernd 3 Euro je Aktie, verfügt. Nach Auffassung von boersengefluester.de spricht also nichts dagegen, dass der Small Cap seinen zu Jahresbeginn gestarteten Aufwärtstrend fortsetzt. Wichtig für dividendenorientierte Anleger: Die HV findet am 8. Juni 2016 statt. Und bezogen auf den aktuellen Kurs von 20,80 Euro kommt der Titel auf eine aus historischer Perspektive eher hohe Brutto-Rendite von fast 2,9 Prozent. Die Analysten von Hauck & Aufhäuser bescheinigen dem Titel in ihrer jüngsten Studie weiterhin ein Pozenzial bis 28 Euro. In derartigen Regionen bewegte sich die Notiz von Eckert & Ziegler zuletzt Anfang 2014. Boersengefluester.de ist gespannt, ob sich der Kurs tatsächlich soweit "hochjuckeln" kann.   EZAG Q1 2016  
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Eckert & Ziegler
WKN ISIN Legal Type Marketcap IPO Recommendation Located
565970 DE0005659700 SE 1.026,42 Mio € 25.05.1999 Kaufen
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  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Sales1 176,14 180,44 222,26 246,09 295,85 320,00 0,00
EBITDA1,2 44,64 57,04 55,52 58,83 78,80 90,00 0,00
EBITDA-margin %3 25,34 31,61 24,98 23,91 26,64 28,13 0,00
EBIT1,4 33,69 47,45 44,54 45,45 59,95 77,00 0,00
EBIT-margin %5 19,13 26,30 20,04 18,47 20,26 24,06 0,00
Net profit1 23,11 34,66 29,75 26,77 34,11 50,00 0,00
Net-margin %6 13,12 19,21 13,39 10,88 11,53 15,63 0,00
Cashflow1,7 36,79 33,86 34,30 47,40 66,57 72,00 0,00
Earnings per share8 0,37 0,55 0,47 0,42 0,53 0,78 0,84
Dividend per share8 0,15 0,17 0,17 0,02 0,17 0,18 0,18
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  Foto: Eckert & Ziegler AG: "Verschiedene Krypton-85 Produkte zur Dickenmessung"    ...
#565970
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Nach einem super volatilen Börsenjahr 2015 mit Extremkursen zwischen 1,05 Euro (2. Januar) und 2,70 Euro (17. Juli) – bei dem am Ende aber nur eine magere Performance von 7,5 Prozent übrig blieb – zeigt sich die Aktie von wallstreet:online im laufenden Jahr von einer beständigeren Seite. In Etappen hat sich die Notiz des Portalbetreibers von 1,35 auf 1,62 Euro vorgearbeitet. Zwischenzeitlich kostetet der Micro Cap sogar schon 1,88 Euro. Die Investmentstory in Kurzform: Nachdem sich das Berliner Unternehmen in den vergangenen Jahren möglicherweise ein wenig verzettelt hatte, investiert Vorstandschef André Kolbinger seit geraumer Zeit konsequent in den redaktionellen Part der vor allen Dingen durch seine aktive Community bekannt gewordenen Finanzwebseite. 2015 kam wallstreet:online so bei Erlösen von 2,523 Mio. Euro auf ein positives Ergebnis von 108.000 Euro. Vor Abzug von Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) blieb ein Gewinn von 408.000 Euro stehen. Keine Frage: Für eine börsennotierte Aktiengesellschaft sind das überschaubare Größenordnungen. Doch die Richtung stimmt. Für 2016 avisierte Kolbinger Anfang des Jahres einen Umsatz im Bereich um 2,9 Mio. Euro sowie weiter anziehende Gewinne. Vor diesem Hintergrund sehen die Zahlen für das Auftaktquartal allerdings noch eher unspektakulär aus: Bei einem Erlösrückgang von knapp zehn Prozent fiel das EBITDA nahezu auf die Nulllinie zurück – nach 105.000 Euro im ersten Jahresviertel 2015. „Das Ergebnis des ersten Quartals fiel infolge weiterer Investitionen in den Vertrieb und unser Portal wallstreet-online.de erwartungsgemäß etwas schwächer aus“, sagt Kolbinger. Die Ziele für das Gesamtjahr tastet Kolbinger, dem rund 72,5 Prozent der Aktien zuzurechnen sind, allerdings nicht an: „Wir bewegen uns nach wie vor innerhalb der Gesamtjahreserwartungen und spüren aktuell vor allem ein hohes Werbeinteresse von Onlinebrokern, Fondsgesellschaften und ausländischen Unternehmen der Rohstoffbranche.“ Mit einem Börsenwert von gerade einmal 4,5 Mio. Euro und einem überschaubaren Streubesitz von 27,5 Prozent gehört die im Entry Standard gelistete Aktie von wallstreet:online (w:o) im Prinzip zu den Kandidaten für ein Delisting – insbesondere vor dem Hintergrund der wachsenden Publizitätsanforderungen im Zuge der anstehenden Marktmissbrauchsverordnung. Andererseits hat sich Kolbinger erst im vergangenen Sommer gegenüber boersengefluester.de eindeutig geäußert: „Wir bekennen uns ganz klar zum Kapitalmarkt.“ Aus heutiger Sicht ist der Titel zumindest eine Halten-Position. Sollte w:o die ursprünglichen Ergebnisziele erreichen, könnte aus der Aktie schnell ein KGV-Hit, mit den dann zu erwartenden Kursavancen werden. Wie beweglich der Kurs ist, hat er ja bereits gezeigt. Vorteilhafter für Anleger wäre allerdings, wenn der Spezialwert sich weiter in ruhigen Bahnen Richtung Norden bewegt. Eine Achterbahnfahrt wie 2015 wünscht sich wohl niemand zurück.  
Smartbroker Holding Kurs: 14,10
 
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Smartbroker Holding
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A2GS60 DE000A2GS609 AG 236,62 Mio € 22.02.2006 Kaufen
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Sales1 28,21 48,20 52,79 46,54 52,48 68,50 0,00
EBITDA1,2 4,52 3,56 8,77 1,35 8,97 0,60 0,00
EBITDA-margin %3 16,02 7,39 16,61 2,90 17,09 0,88 0,00
EBIT1,4 2,03 0,35 -8,41 -5,22 -1,70 -10,20 0,00
EBIT-margin %5 7,20 0,73 -15,93 -11,22 -3,24 -14,89 0,00
Net profit1 3,55 -0,54 -10,07 -5,92 -1,39 -11,00 0,00
Net-margin %6 12,58 -1,12 -19,08 -12,72 -2,65 -16,06 0,00
Cashflow1,7 1,18 13,93 5,04 0,19 9,99 4,30 0,00
Earnings per share8 0,25 -0,04 -0,64 -0,38 -0,08 -0,60 -0,27
Dividend per share8 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Quelle: boersengefluester.de and company details
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#A16101 #A2GS60
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Was für ein krasser Chart: Schon dreimal ist der Aktienkurs von Softship in den vergangenen drei Jahren daran gescheitert, die Marke von 5 Euro nachhaltig zu überwinden. Nun ist ein missglückter Ausbruchsversuch im Normalfall kein Drama. Doch bei Softship rutschte die Notiz anschließend regelmäßig mit voller Wucht nach unten. Umso knisternder ist gegenwärtig die Ausgangslage, schließlich befindet sich der Aktienkurs des Anbieters von Spezialsoftware für den Einsatz in Reedereien und Hafenbetrieben wieder einmal in Regionen nördlich von 5 Euro. Boersengefluester.de traf sich daher mit Softship-Finanzvorstand Detlef Müller in Frankfurt zum Update-Gespräch. Vordergründiger Auslöser der jüngsten Kursrally ist der geglückte Turnaround der Hamburger. Bei Erlösen von 7,02 Mio. Euro drehte das Ergebnis 2015 von minus 413.000 Euro auf plus 584.000 Euro. Heruntergerechnet blieb am Ende ein Gewinn je Aktie von 0,30 Euro stehen – nach einem Verlust von 0,20 Euro pro Anteilschein im Jahr zuvor. Nicht unbedingt zu erwarten war außerdem, dass Softship nach zwei Nullrunden die Dividendenzahlung gleich mit einem Betrag von 0,15 Euro pro Aktie wieder aufnimmt. Bezogen auf den aktuellen Kurs von 5,20 Euro, kommt der Micro Cap damit auf eine Bruttorendite von immerhin fast 2,9 Prozent. Die Hauptversammlung findet am 16. Juni 2016 im Hamburger Steigenberger Hotel statt.  
Softship Kurs: 0,00
  Interessant wird das Aktionärstreffen aber auch aus einem ganz anderen Grund: Laut Tagesordnungspunkt 7 soll nämlich Karl-Walter Freitag in das Kontrollgremium von Softship einziehen. In der Presse hat Freitag  mehrfach Schlagzeilen als „Berufskläger“ oder „HV-Schreck“ bekommen. Bei Softship hat sich der Kölner Investor über mehrere Vehikel mit insgesamt mehr als zehn Prozent in Stellung gebracht. Wesentliche Stücke halten außerdem der ebenfalls im Aufsichtsrat sitzende Unternehmer Gerhard Berchtold (12,15 Prozent) sowie das Management von Softship. Größter Aktionär ist allerdings der australische Logistiksoftwareanbieter WiseTech Global (WKN: A2AGET) mit offiziell 18,07 Prozent. Die Fantasie der Investoren entfacht sich nun unter anderem daran, dass die Australier bei ihrem Börsengang im April 2016 den Anteil an Softship in ihrem Emissionsprospekt (Seite 187) bereits mit 19,9 Prozent beziffern und darüber hinaus noch mit dem Zusatz „Strategisches Investment“ versehen haben. Für WiseTech Global wäre Softship ein kleiner Fisch, immerhin kommen die Australier auf eine Marktkapitalisierung von umgerechnet fast 700 Mio. Euro. Zum Vergleich: Softship wirft gerade einmal 9,76 Mio. Euro an Börsenwert in die Waagschale. Kein Wunder, dass Softship als heißer Übernahmekandidat gehandelt wird und das Engagement des Investors Karl-Walter Freitag in der Nebenwerteszene mit eben solchen Überlegungen begründet wird. Nun wäre ein Anleger aber vermutlich nicht besonders clever, wenn er seinen Einsatz einzig und allein mit einer – möglicherweise doch etwas diffusen – Übernahmefantasie begründen würde. Was hat Softship also bewertungstechnisch zu bieten? Die offizielle Prognose von CFO Müller sieht für 2016 Erlöse von 8 Mio. Euro sowie einen Gewinn vor Steuern von etwa 0,6 Mio. Euro vor. Das klingt aus heutiger Sicht nicht übermäßig ambitioniert. Zu einem so frühen Zeitpunkt des Jahres wird sich aber vermutlich kein Vorstand unnötig weit aus dem Fenster lehnen. Neuer Hoffnungsträger bei Softship ist derweil das Produkt SAPAS (Softship Advanced Port Agency Solution), eine cloudbasierte Lösung, die sich an sogenannte Hafenagenten richtet. Hafenagenten organisieren alle Aufgaben, die beim Einlaufen eines Schiffes in den Hafen anfallen. „Bislang gibt es keine durchgängige Softwarelösung für diese Zielgruppe. Wir wollen daher einen erheblichen Marktanteil gewinnen“, verrät uns Müller. Sollte Softship von den weltweit mehr als 250.000 Port Calls pro Jahr etwa 20 Prozent abbekommen, wäre das (bei einem unterstellten Nutzungspreis pro kompletten Call von 50 Dollar) bereits ein Volumen von 2,5 Mio. Dollar – bei vermutlich sehr attraktiven Margen. Noch befindet sich der Bereich zwar erst am Anfang, doch nach Auffassung der Analysten von SMC Research wird sich SAPAS „spätestens ab 2017 deutlich bemerkbar machen“. Für 2018 kalkuliert SMC daher mit einem Anstieg des Gewinns vor Steuern auf 1,2 Mio. Euro. Nach Abzug der Steuern könnten ihrer Meinung nach 0,44 Euro je Aktie als Netto-Ergebnis stehen bleiben. Damit würde der Micro Cap unter KGV-Aspekten eher günstig dastehen. Folgerichtig auch das auf den ersten Blick sportliche SMC-Kursziel von 7,20 Euro. Fazit boersengefluester.de: Die Chancen stehen gar nicht mal so schlecht, dass der Titel diesmal die Marke von 5 Euro nachhaltig meistert. Das Dreierpack aus Übernahmefantasie, attraktiver Dividendenrendite und der Softwarehoffnung SAPAS liefert jedenfalls knackige Argumente für weiter steigende Kurse.  
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  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Sales1 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBITDA1,2 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBITDA-margin %3 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBIT1,4 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBIT-margin %5 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Net profit1 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Net-margin %6 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Cashflow1,7 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Earnings per share8 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Dividend per share8 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Quelle: boersengefluester.de and company details
 
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Softship
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575830 DE0005758304 AG 23,45 Mio € 22.06.2001 Halten
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#575830
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Am 9. Juni 2016 ist erst einmal Party angesagt. Dann feiert die FinTech Group das 10jährige Jubiläum ihrer Discount-Broker-Tochter Flatex und gleichzeitig auch die Einweihung ihres neuen Frankfurter Hauptsitzes. Boersengefluester.de hat sich den Komplex bereits angesehen. Ganz nach dem Vorbild von Top-US-Konzernen wie Google hat der FinTech Group-Vorstandsvorsitzende Frank Niehage am Frankfurter Westhafen einen lässigen FinTech-Campus aufgebaut – mit allem was dazu gehört: Die Server hinter Glasfronten machen unmissverständlich klar, dass es sich um eine Techfirma handelt. Und die vielen bunten Telefonarbeitsplätze sehen so gar nicht nach einer klassischen Bank aus. Sogar eine Kreativzone (mit Krawattenverbot) gibt es. Und wenn es das Wetter erlaubt, ist die riesige Terrasse mit Blick auf den Main fast so etwas wie ein Außenbüro für die Mitarbeiter – alles verkabelt und vernetzt. Nicht ganz so sonnig war zuletzt allerdings die Performance der Aktie der FinTech Group. Seit einem halben Jahr hängt die Notiz in einem Korridor zwischen 15 und 20 Euro fest, wobei der Kurs nun sogar auf die untere Begrenzung – das entspricht dem Niveau vom November 2015 – zurückgefallen ist. Eine Rolle mag spielen, dass die im schwach regulierten Entry Standard gelistete Gesellschaft noch keine testierten Zahlen für 2015 vorgelegt hat. Nach vorläufigen Berechnungen kam die FinTech Group im abgelaufenen Jahr auf ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 19 Mio. Euro.  
flatexDEGIRO Kurs: 37,94
  Interessant wird der vollständige Konzernbericht schon deshalb, weil die Frankfurter erstmals nach den internationalen Bilanzierungsregeln IFRS reporten werden. „Zum Ende des Monats kommen wir mit testierten Zahlen“, versprach CEO Niehage bei seiner gut besuchten Präsentation auf der von der BankM mitorganiserten DVFA-Frühjahrskonferenz am 10. Mai 2016. Keine Abstriche macht Niehage derweil an seiner bisherigen Prognose für 2016, die ein EBITDA von bis zu 35 Mio. Euro vorsieht. Das erste Quartal soll dem Vernehmen nach „sehr gut“ gelaufen sein. Als „Win-win-Situation“ bezeichnet Niehage den kürzlich erfolgten Verkauf der operativ nicht mehr tätigen Aktionärsbank an Obotritia Capital. Hinter Obotritia steckt der Immobilieninvestor Rolf Elgeti – ehemals Vorstand bei TAG Immobilien. Boersengefluester.de hatte sehr zeitnah über die Hintergründe des Deals berichtet. Zudem Beitrag kommen Sie HIER. Den technischen und aufsichtsrechtlichen Betrieb des künftig als Immobilienfinanzierer mit dem Namen Bankhaus Obotritia firmierenden Instituts übernehmen die zur FinTech Group gehörenden biw bank bzw. XCOM. Schon jetzt spekulieren die Börsianer, ob Niehage im laufenden Jahr noch einen ähnlichen Deal mit einem weiteren Bankmandaten an Land ziehen kann. Rückblickend ist es aber natürlich trotzdem bitter, wie viel Geld die FinTech Group mit der Aktionärsbank verbrannt hat. All das hat allerdings auch historische Gründe. Die Hintergründe hierzu können Sie auf boersengefluester.de HIER nachlesen. Selbstkritisch zeigt sich Niehage, wenn es um das von der XCOM-Gruppe entwickelte Mobile-Bezahlsystems kesh geht: „Wir haben das noch nicht so richtig breit im Markt. Und das stört mich.“ Überbewerten will Niehage die Entwicklung bei kesh allerdings auch nicht. Stärker im Fokus steht da schon die im Juni komplett live gehende Kooperation mit Morgan Stanley. Hintergrund: Flatex wird künftig von Morgan Stanley emittierte strukturierte Produkte unter der eigenen Marke vermarkten. Summa summarum sind also eine Menge Dinge im Fluss bei der FinTech Group. Die Konsolidierungsphase beim Aktienkurs ist daher noch nicht unbedingt ein Grund zur Sorge. Im Sommer 2015 gab es eine ähnliche Phase, aus der das Papier dann gestärkt hervorgegangen ist und von weniger als 12 Euro bis auf 20 Euro hochgeschossen ist. Das wiederum ging dann allerdings auch wieder etwas zu fix, so dass die neuerliche Konsolidierung nicht ganz unbegründet ist. Das große Bild ist bei dem Titel aber weiterhin intakt.  
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flatexDEGIRO
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FTG111 DE000FTG1111 SE 4.178,51 Mio € 30.06.2009 Kaufen
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The most important financial data at a glance
  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Sales1 261,49 417,58 406,96 390,73 480,02 545,00 0,00
EBITDA1,2 98,43 112,09 183,28 140,35 202,48 260,00 0,00
EBITDA-margin %3 37,64 26,84 45,04 35,92 42,18 47,71 0,00
EBIT1,4 73,79 80,26 151,28 104,35 156,69 210,00 0,00
EBIT-margin %5 28,22 19,22 37,17 26,71 32,64 38,53 0,00
Net profit1 49,92 51,55 106,19 71,86 111,54 157,00 0,00
Net-margin %6 19,09 12,35 26,09 18,39 23,24 28,81 0,00
Cashflow1,7 141,45 125,03 113,32 63,08 168,86 0,00 0,00
Earnings per share8 0,55 0,47 0,97 0,65 1,02 1,42 1,59
Dividend per share8 0,00 0,00 0,00 0,04 0,04 0,08 0,12
Quelle: boersengefluester.de and company details
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#524960 #FTG111
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Rückschlag für Turbon: Nachdem der Anbieter von Druckerkartuschen den schwächelnden Absatzmarkt zuletzt noch durch interne Optimierungsmaßnahmen ausgleichen konnte, kommt der Vorstand nun nicht mehr umhin, die bisherige Prognose für 2016 nach unten anzupassen. „Insbesondere das USA-Geschäft hat im ersten Quartal enttäuscht und die Erwartungen verfehlt“, betonen die Hattinger. Demnach rechnet die Gesellschaft für 2016 nun nur noch mit Erlösen von 106 Mio. Euro. Bislang lag die Umsatzvorschau in einer Bandbreite von 112 bis 115 Mio. Euro. Den Gewinn vor Steuern siedelt Turbon jetzt bei etwa 7,0 Mio. Euro an – nach zuvor 7,5 Mio. Euro. Die Schwäche in den Vereinigten Staaten trifft Turbon insofern hart, weil sich das Unternehmen dort über einen großen Zukauf verstärkt hatte. 2015 entfielen rund 44 Prozent der Konzernerlöse auf die USA. 53 Prozent der Umsätze kamen aus Europa. Bleibt zu hoffen, dass die „schwierigen Marktverhältnisse“ nicht auf Europa überschwappen bzw. in den USA nicht dauerhaft so bleiben. Ansonsten würde Turbon ein ernsthaftes Problem bekommen – eiserne Kostendisziplin hin oder her.  
Turbon Kurs: 2,76
  Was tun mit der Aktie? Wir meinen, dass der Titel zumindest eine „Halten-Position“ (zuvor: Kaufen) ist. Grund: Beim gegenwärtigen Kurs von 20,15 Euro kommt der Small Cap auf eine Marktkapitalisierung von 66,4 Mio. Euro. On top kommen zwar noch gut 17 Mio. Euro an Netto-Finanzverbindlichkeiten, die den Unternehmenswert auf 83,7 Mio. Euro türmen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern und Abschreibungen (EBITDA) für 2016 veranschlagt boersengefluester.de auf etwa 11 Mio. Euro. So unangenehm die Gewinnwarnung auch ist, sie trefft jedenfalls nicht auf eine übermäßig ambitionierte Bewertung. Hinzu kommt, dass eine Reihe von Anlegern wohl bis zur Hauptversammlung (HV) am 16. Juni 2016 warten wird, eher sie sich neu orientieren. Nach der HV zahlt Turbon schließlich eine Dividende von 1,50 Euro je Aktie aus, was den Titel auf eine Dividendenrendite von mehr als sieben Prozent befördert. In derart hohen Regionen bewegen sich nur ganz wenige heimische Anteilscheine, wie die boersengefluester.de-Übersicht mit den monatlichen Top-5-Dividendenhits zeigt.  
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  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Sales1 41,90 48,24 55,40 57,55 56,21 51,50 0,00
EBITDA1,2 1,90 6,66 12,22 4,99 4,43 5,75 0,00
EBITDA-margin %3 4,54 13,81 22,06 8,67 7,88 11,17 0,00
EBIT1,4 -0,46 3,82 9,60 2,03 1,55 2,85 0,00
EBIT-margin %5 -1,10 7,92 17,33 3,53 2,76 5,53 0,00
Net profit1 -1,74 2,36 9,19 0,80 0,55 -0,90 0,00
Net-margin %6 -4,15 4,89 16,59 1,39 0,98 -1,75 0,00
Cashflow1,7 1,35 1,62 -0,27 4,41 3,58 4,60 0,00
Earnings per share8 -0,61 0,38 2,35 -0,07 -0,04 -0,27 0,14
Dividend per share8 0,00 0,00 0,20 0,20 0,00 0,00 0,02
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Turbon
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750450 DE0007504508 AG 9,09 Mio € 25.10.1991 Halten
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  Turbon_Q1 2016  ...
#750450
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Zu Neuer-Markt-Zeiten gehörte das Wort „All-Time-High“ zu den Lieblingsbegriffen der Anleger. Kaum eine Aktie, die nicht täglich auf Rekordhöhen schoss und irgendwann dann auch abenteuerliche Bewertungen annahm. Längst vorbei diese verrückte...
#All-Time-High #Rekordhoch
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Normalerweise halten die Quartalsberichte die Börsianer ganz schön auf Trab. Nur die Aktie des BVB scheint momentan immun gegen jeglichen Einfluss im Form von Umsatz- oder Ergebniszahlen. Seit mittlerweile neun Monaten hängt die Notiz – von kurzfristigen Ausschlägen einmal abgesehen – in einem Sägezahn-Chart zwischen 3,90 und 4,20 Euro fest. Sportlich braucht es an dieser Stelle keine große Analyse: Der Verlauf der Bundesliga-Saison (2. Platz), der Europa League (im Viertelfinale gegen Liverpool ausgeschieden), des DFB-Pokals (Finale gegen Bayern München am 21. Mai 2016) und die zum Teil bemerkenswerten Spielertransfer (Mats Hummels geht zu den Bayern, Ousmane Dembélé von Stade Rennes kommt zum BVB) sind hinlänglich bekannt. Umso bemerkenswerter, dass die jüngsten Zahlen für das zweite und dritte Quartal des Geschäftsjahrs 2015/16 an der Notiz des SDAX-Werts wie an einer Teflon-Pfanne abperlen. Sicher: Die Sonderabschreibung auf den Spieler Ciro Immobile im zweiten Jahresviertel hat nicht wirklich an der Substanz der Dortmunder genagt. Aber die Tatsache, dass das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im dritten Quartal 2015/16 trotz eines Umsatzanstiegs um 34, Prozent auf 72,40 Mio. Euro um 18 Prozent auf 2,19 Mio. Euro zurückgekommen ist, macht in gewisser Weise schon nachdenklich.  
Borussia Dortmund Kurs: 3,36
  Knackpunkt bei Borussia Dortmund sind die um knapp 22 Prozent auf 34,97 Mio. Euro gestiegenen Personalaufwendungen sowie die um 59 Prozent auf 30,48 Mio. Euro in die Höhe geschossenen „sonstigen betrieblichen Aufwendungen“. Erklären lässt sich dieser Posten mit den bilanziellen Auswirkungen im Zuge des Verkaufs von Ciro Immobile sowie den höheren Aufwendungen für den Spielbetrieb – etwa durch Werbung sowie gestiegenen Agenturprovisionen aus Vermarktungserlösen. Nun lässt sich der Immobile-Effekt aus dem Zwischenbericht kaum isolieren. Aber per saldo drängt sich der Eindruck auf, dass sich eine Mannschaft wie der BVB eben doch nur über die Champions League refinanzieren lässt. Und da die Dortmunder in der kommenden Saison wieder in der Königsklasse spielen, scheinen die Börsianer den Ausflug in die roten Zahlen auch zu verzeihen. So ganz astrein sind aber die Aussagen im neuesten Zwischenbericht für boersengefluester.de nicht, wenn es dort heißt: „Borussia Dortmund hat bewiesen, in der Lage zu sein, auch sportlich schwächere Jahre wirtschaftlich positiv zu gestalten.“ Zugegeben: Die Q3-Zahlen sind naturgemäß nur eine Momentaufnahme, denn der Verkauf von Mats Hummels lässt die Kassen nochmals richtig klingeln. Zum Abschluss des Geschäftsjahrs wird der BVB daher einen Gewinn ausweisen. In der jüngsten Pressemeldung zu den Q3-Zahlen war von einem erwarteten Konzernüberschuss in „zweistelliger Millionenhöhe“ die Rede. Interessant ist, dass sich diese Formulierung im Q3-Bericht nicht wiederfindet. Hier bestätigt das Management lediglich die frühere Einschätzung, wonach für 2015/16 ein “positives Ergebnis“ erwartet wird. Value-Punkte sammelt die BVB-Aktie dagegen weiterhin dafür, dass der Buchwert von zurzeit 2,86 Euro pro Anteilschein sich noch immer halbwegs in Sichtweite zum Aktienkurs befindet. Neu ist, dass nun auch der Termin für die nächste Hauptversammlung steht: Am 23. November 2016 findet das Aktionärstreffen statt. In Sachen Dividende sollten die Anleger aber nicht all zu viel erwarten. Eine Wiederholung der Vorjahresausschüttung von 0,05 Euro pro Anteilschein wäre wohl schon ein Erfolg. Unterm Strich bleiben wir bei einer positiven Einschätzung für die BVB-Aktie. Eine positive Überraschung, etwa ein Sieg im Pokalfinale gegen die Bayern, könnte die Aktie nun aber schon einmal gut gebrauchen.  
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Borussia Dortmund
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549309 DE0005493092 GmbH & Co. KGaA 370,93 Mio € 30.10.2000 Kaufen
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#549309
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Erfolg hört sich manchmal so einfach an. „Wir rennen so schnell es geht. Aber wir wollen mit unserer Marge nicht unter den Branchenschnitt fallen“, sagt Christoph Junge, Finanzvorstand von Adesso bei seiner Präsentation auf der von der BankM aus Frankfurt mitorganisierten Frühjahrskonferenz der DVFA. Die Zahlen sprechen für sich: Von 2006 bis 2015 steigerte der IT-Servicespezialist seinen Umsatz von 27,4 auf 196,5 Mio. Euro und kam dabei auf eine durchschnittliche operative Rendite (auf EBITDA-Basis) von gut acht Prozent. An der Börse kommt die Story trotzdem erst seit knapp vier Jahren so richtig in Fahrt. Zuvor lieferten die Dortmunder zwar auch schon ansprechende Resultate. Aber irgendwie schwamm Adesso – zumindest aus Investorensicht – mehr weniger mit in dem großen Feld an Unternehmen aus dem Umfeld der Softwareentwickler und Beratungsgesellschaften. Das hat sich in der Zwischenzeit – nach einer Vielzahl von positiven Überraschungen – grundlegend geändert. Schwerpunktmäßig kommen die Kunden von Adesso aus den Bereichen Versicherungen, Banken, Gesundheitswesen oder auch dem Lotteriesektor. Aber in schöner Regelmäßigkeit nimmt sich das Unternehmen auch neue Sektoren vor – zuletzt etwa den Bereich Automotive. Perfekt läuft es aber auch für Adesso nicht immer. Vor einem Jahr berichtete CFO Junge etwa über die Aktivitäten in den USA, wo die Gesellschaft mit dem Content-Management-System FirstSpirit für den Betrieb komplexer Webseiten punkten wollte. „Das hat nicht so gut geklappt“, räumt Junge jetzt unumwunden ein. Zwar hat die Gesellschaft dort noch einen „großen Brocken an der Angel“, aber wenn sich auch dieses Projekt zerschlagen sollte, muss Adesso die Kosten in den USA drastisch herunterfahren. Umso hoffnungsvoller sind dem Vernehmen nach die Aussichten im Bereich Software für Lebensversicherungen.  
Adesso Kurs: 90,70
  Außerdem hat Adesso Anfang Mai den Finanzportalspezialisten Smarthouse Media von Axel Springer für immerhin 24 Mio. Euro – ganz überwiegend fremdfinanziert – gekauft. Boersengefluester.de kennt das Unternehmen gut – sicherlich ein attraktiver Deal für Adesso. Smarthouse Media kam zuletzt auf Erlöse von mehr als 16 Mio. Euro. Vor Abzug von Zinsen und Steuern erzielten die Karlsruher dabei eine Rendite von etwa 20 Prozent. Zum Vergleich: Adesso brachte es 2015 auf eine konzernweite EBIT-Marge von 4,8 Prozent. Im Zuge des Smarthouse-Deals hat Finanzvorstand Junge jetzt auch die Prognosen für 2016 angepasst. Demnach sollen sich die Erlöse in einer Spanne von 231 bis 243 Mio. Euro bewegen – nach bislang in Aussicht gestellten 220 bis 232 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sieht Junge nun in einem Korridor von 17,0 bis 19,5 Mio. Euro. Hier bewegte sich die Messlatte zuvor zwischen 14,5 und 17,0 Mio. Euro. Die Marktkapitalisierung von Adesso türmt sich beim gegenwärtigen Kurs von 26 Euro derweil auf annähernd 152 Mio. Euro. Hinzu kommt eine – für Adesso-Verhältnisse allerdings ungewöhnliche – Nettofinanzverschuldung von gut 5,1 Mio. Euro. Per saldo ist die Aktie damit zwar bereits ordentlich bewertet, aber nicht unbedingt ausgereizt. Bei Adesso bekommen die Anleger einen qualitativ hochwertigen Small Cap mit tadellosen Wachstumsperspektiven und einer sehr transparenten Finanzkommunikation. Boersengefluester.de bleibt daher auch bei der Einschätzung „Kaufen“. Am besten vergleichbar ist die Aktie von Adesso vermutlich mit dem Anteilschein des auf Versicherungssoftware spezialisierten Unternehmens msg Life. Lediglich unter dem Gesichtspunkt Dividendenrendite ist Adesso nicht mehr übermäßig attraktiv – zumindest nicht für Neueinsteiger. Zur Hauptversammlung am 31. Mai 2016 steht eine um 5 Cent auf 0,30 Euro je Aktie erhöhte Ausschüttung auf der Agenda. Das entspricht einer Rendite von überschaubaren 1,1 Prozent. Da gibt es interessantere Firmen innerhalb des IT-Sektors – die sind dann aber meist nicht so schnell unterwegs wie Adesso.  
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  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Sales1 523,38 678,32 900,25 1.135,90 1.296,99 1.420,00 0,00
EBITDA1,2 60,41 102,42 92,91 80,03 98,35 119,00 0,00
EBITDA-margin %3 11,54 15,10 10,32 7,05 7,58 8,38 0,00
EBIT1,4 34,23 66,42 48,15 22,31 30,84 50,50 0,00
EBIT-margin %5 6,54 9,79 5,35 1,96 2,38 3,56 0,00
Net profit1 20,95 47,93 28,79 3,41 10,20 24,80 0,00
Net-margin %6 4,00 7,07 3,20 0,30 0,79 1,75 0,00
Cashflow1,7 64,96 47,91 36,07 76,86 110,56 52,00 0,00
Earnings per share8 3,39 7,63 4,40 0,49 1,25 3,40 5,20
Dividend per share8 0,52 0,60 0,65 0,70 0,75 0,85 0,90
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Adesso
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A0Z23Q DE000A0Z23Q5 SE 592,11 Mio € 21.06.2000 Kaufen
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#A0Z23Q
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Mit allem hätte Pilar de la Huerta, die Vorstandsvorsitzende von Sygnis, offenbar gerechnet – nur nicht damit. Kaum gibt das auf die Vermehrung und Bestimmung von DNA-Material spezialisierte Biotechunternehmen bekannt, die britische Expedeon Holdings übernehmen zu wollen, rauscht die Sygnis-Notiz um 15 Prozent in den Keller. „Der Deal ist fantastisch für die Company. Die Kursreaktion ist verrückt“, kontert de la Huerta bei einem Investorendinner am Rande der DVFA-Frühjahrskonferenz in Frankfurt. An der Vorteilhaftigkeit der Übernahme gibt es vermutlich auch keinen Zweifel. Expedeon arbeitet profitabel und ergänzt perfekt das hochwertige Produktangebot von Sygnis, da das Unternehmen mit der Separierung von Proteinen in der Wertschöpfuungskette quasi nachgelagert tätig ist. Außerdem haben die Briten einen schlagkräftigen Vertrieb, was bislang klar ein Schwachpunkt von Sygnis war. Pluspunkte im direkten Vergleich – zumindest aus Anlegersicht – kann Sygnis dagegen durch die Börsennotiz sammeln. Expedeon ist nicht gelistet. Summa summarum könnte man beinahe den Eindruck haben, dass es sich um einen Zusammenschluss unter Gleichen („Merger of Equals“) handelt. Darauf deutet auch das Bioscience Valuation erstelle Gutachten, wonach Sygnis mit 61,9 Mio. Euro und Expedeon mit 61,6 Mio. Euro bewertet wird. Für Irritationen auf dem Kapitalmarkt sorgt allerdings die Komplexität der Finanzierung. Zunächst einmal müssen sich die Heidelberger auf der Hauptversammlung am 20. Juni 2016 die formale Erlaubnis für die Transaktion einholen, was jedoch keine echte Hürde sein sollte. Genetrix, die Dievini Hopp Bio Tech Holding und verschiedene andere Anteilseigner halten allein mehr als 47 Prozent der Sygnis-Aktien und werden mit Sicherheit für den Deal stimmen. Anschließend ist eine Kapitalerhöhung geplant, im Zuge dessen das zurzeit 16.803.891 Aktien umfassende Gezeichnete Kapital theoretisch um bis zu 20.538.089 junge Anteilscheine aufgestockt werden kann. „Diese Kapitalerhöhung dient ausschließlich dazu, die finanzielle Flexibilität zur Übernahme der Expedeon Holdings Ltd. zu gewährleisten. Die Sygnis AG benötigt derzeit keine zusätzlichen Barmittel für das operative Geschäft“, stellt Sygnis im aktuellen Quartalsbericht klar.     Wie läuft der Deal nun ab? Zunächst einmal ist wichtig zu wissen, dass es sich bei den 20.538.089 jungen Aktien um eine Obergrenze handelt. In welchem Umfang der Rahmen tatsächlich ausgeschöpft wird, hängt davon ab, wie sich der Aktienkurs von Sygnis (aktuelle Notiz: 1,40 Euro) in den kommenden Wochen entwickeln wird. Bei einer positiven Entwicklung – und einem dann entsprechend höher wählbaren Bezugskurs – wird auch die Zahl der neuen Aktien geringer ausfallen. Das jetzt gewählte Maximalvolumen soll lediglich sicherstellen, dass die Transaktion auch dann zustande kommen kann, wenn der Bezugspreis bei der rechtlichen zulässigen Untergrenze von 1 Euro angesetzt werden müsste. Losgelöst davon: Sämtliche Altaktionäre von Sygnis erhalten bei der Maßnahme ein Bezugsrecht, wobei neun alte Papiere den Bezug von elf jungen Aktien (zu einem noch festzulegenden Preis) ermöglichen. Die Hauptanteilseigner von Sygnis verzichten dem Vernehmen nach auf die Ausübung und reichen ihre Coupons quasi an die Eigentümer von Expedeon weiter. Ebenfalls Expedion angeboten werden Bezugsrechte, die von den Sygnis-Streubesitzaktionären nicht ausgeübt werden. Nun müssen Expedeon-Anteilseigner aber nicht zwangsläufig in Cash zahlen, sondern können in einem festgelegten Umfang ihre Expedion-Anteile einbringen. Darüber hinaus erhält die Birketts LLP – in der Gesellschaft sind treuhänderisch rund 83 Prozent der Expedeon-Papiere zusammengefasst – einen Barausgleich von 1,7 Mio. Euro. Außerdem gilt es noch die Akquisitions- und Integrationskosten über die Kapitalerhöhung zu finanzieren. Daher strebt Sygnis aus der Maßnahme auch einen Barzufluss von etwa 5 Mio. Euro an. Was tun als Anleger? In den kommenden Wochen wird es das Bestreben von Sygnis sein, die Investoren von der Vorteilhaftigkeit der Übernahme zu überzeugen und den Kurs möglichst schnell wieder auf die Beine zu bekommen. Je weniger neue Aktien ausgegeben werden müssen, desto besser. Außerdem gilt es, das in Frankfurt kursierende Gerücht, wonach Sygnis eine Kapitalerhöhung zu 1 Euro je Aktie plane, zu entkräften. Zumindest auf dem Papier sieht der Merger vielversprechend aus und könnte Sygnis endlich in eine vernünftige Größenordnung hieven. Und auch für Expedion eröffnen sich neue Möglichkeiten. „Indem wir unsere Kräfte mit Sygnis bündeln, werden wir in der Lage sein, ein vielfältiges Angebot an innovativen Produkten entlang der Wertschöpfungskette anzubieten. Zudem erhalten wir Zugang zum Kapitalmarkt um unsere Aktivitäten weiter auszubauen“, betont Heikki Lanckriet, der CEO von Expedeon. Boersengefluester.de setzt also darauf, dass sich die Wogen glätten und Pilar de la Huerta am Ende Recht hat mit ihrer Einschätzung, dass es sich einen „fantastischen Deal“ handelt.     ...
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Die Schere zwischen der guten operativen Entwicklung von pferdewetten.de und der Performance des Großaktionärs mybet Holding klafft immer weiter auseinander. So kam der Anbieter von Online-Pferdewetten im Auftaktquartal 2016 bei einem Erlöszuwachs von 9,2 Prozent auf 1,765 Mio. Euro auf ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 0,566 Mio. Euro. Das entspricht einem Zuwachs von 12,3 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreswert. „Die vornehmlich im Ausland generierten neuen Kunden sowie stabile Rohmargen aus dem Wettgeschäft haben im abgelaufenen ersten Quartal zu einem erneuten Wachstum geführt“, betont die Gesellschaft um Vorstand Pierre Hofer. Der Nettogewinn blieb mit 518.000 Euro derweil marginal unter dem 2015er-Niveau. Angesichts der umfangreichen Investitionen in Software und Mitarbeiter sowie der noch ausstehenden Quartale bleibt CEO Hofer vorerst bei seiner Jahresprognose, die ein EBIT zwischen 1,5 und 1,9 Mio. Euro vorsieht. Das korrespondiert derzeit mit einer – nach Auffassung von boersengefluester.de – moderaten Marktkapitalisierung von 18,65 Mio. Euro. Nicht zu vergessen: Zur Hauptversammlung am 11. August 2016 haben die Düsseldorfer eine Dividende von 0,10 Euro pro Aktie auf die Agenda gesetzt. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau entspricht das einer Rendite von 1,9 Prozent.     Von einer Ausschüttung ist die mybet Holding aus Kiel – sie hält 52,2 Prozent an pferdewetten.de – weiter entfernt denn je. Zwar machen die internen Restrukturierungen Fortschritte, dafür musste die Gesellschaft nun einräumen, dass die neue Wettplattform nicht mehr vor dem Start der Fußball-EM live gehen wird, sondern erst Mitte Juli/Anfang August 2016. „Wir hätten die Fußball-Europameisterschaft nur zu gern für die Einführung unserer neuen Plattform genutzt. Im Sinne der bestmöglichen Kundenzufriedenheit, die für die Zukunft von mybet absolut erfolgskritisch ist, haben wir uns aber für zusätzliche Detailarbeiten an der Plattform entschieden", sagt der mybet-Vorstandsvorsitzende Zeno Osskó. Im gleichen Atemzug weist Osskó darauf hin, dass die Erlösprognose für 2016, die einen Zuwachs von acht bis zwölf Prozent vorsieht, zwar weiter Bestand hat – das Erreichen aber mit einem „gestiegenen Risiko“ verbunden ist. Nach drei Monaten 2016 kam die mybet Holding bei Erlösen von 14,883 Mio. Euro auf einen operativen Verlust von 467.000 Euro – nach zuvor minus 689.000 Euro. Unerfreulich ist ebenfalls, dass die für den Verkauf der Zahlungsabwicklungstochter C4U erforderliche Genehmigung der maltesischen Behörden noch immer aussteht. Eigentlich sollte der 3,3 Millionen-Euro-Deal bereits bis Ende April 2016 unter Dach und Fachs ein. Großartige weitere Verzögerungen kann sich mybet nicht leisten, denn die Wandelschuldverschreibung von 2015 (WKN: A1X3GJ) beinhaltet eine Put-Option, wonach die Gläubiger den Rückkauf der Anleihe zum Nennbetrag fordern können, wenn nicht bis zum 30. Juni 2016 ein Erlös von 3,0 Mio. Euro aus dem Verkauf der C4U zufließt. Noch gibt sich das Management von mybet zuversichtlich, dass alles klappt: „Mit Blick nach vorn erwarten wir unverändert den kurzfristigen positiven Abschluss der C4U-Transaktion und eine damit einhergehende Verbesserung der finanziellen Spielräume der Unternehmensgruppe.“ Gleichwohl weist der Vorstand darauf hin, „Alternativszenarien“ konkret vorzubereiten, „um bei anhaltender Verzögerung des Zuflusses der Mittel aus dem C4U-Verkauf die Finanzierung der laufenden Geschäftstätigkeit sicher zu stellen“. Unterm Strich hört sich das alles nicht unbedingt nach einem Investment an, bei dem man unbedingt dabei sein muss – trotz aller Chancen, die ein solcher Hot Stock bietet. Unmittelbare Rückwirkungen auf pferdewetten.de sollte die aktuelle Entwicklung bei mybet allerdings nicht haben. Unter "Alternativszenarien", ließe sich grundsätzlich zwar ein Verkauf der im General Standard gelisteten Anteile an pferdewetten.de subsumieren. Allerdings sind die Anteile bereits als Sicherheit für die 2015 emittierte Wandelschuldverschreibung verpfändet. Super viel Spielraum hat das Management von mybet also nicht.            ...
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