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03. Apr, 93rd day of the year, 272 days remaining until EoY

Chief Editor's 3-Minute morning briefing
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Vor wenigen Jahren wäre der Aktienkurs von InflaRx bei so einer Meldung vermutlich durch die Decke gegangen. Immerhin hat das Biotechunternehmen aus Jena mit Listing an der Nasdaq die EU-weite Zulassung für sein Medikament Gohibic zur Behandlung schwer kranker COVID-19-Patienten erhalten. Aus medizinischer und auch unternehmerischer Sicht ein gewaltiger Erfolg. Immerhin handelt es sich um die erste und einzige Zulassung für eine spezifische Behandlung des Corona-bedingten Atemnotsyndroms ARDS in der Europäischen Union, was in der Intensivmedizin auch heute noch dringend benötigt wird. Andererseits ist COVID in der Öffentlichkeit längst nicht mehr so präsent wie früher, so dass sich auch der Kapitalmarkt reservierter zeigt. Zudem gab es Mitte November 2024 bereits eine positive Empfehlung für die Marktzulassung durch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA), was das Überraschungspotenzial ebenfalls ein wenig relativiert. ...
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Als die Baumarktkette Hornbach Holding im Dezember 2024 ihre Ziele für das Geschäftsjahr 2024/25 (Ende Februar) vergleichsweise leicht nach unten korrigierte, gab es einen deftigen Kursrutsch. Für zusätzliche Verunsicherung sorgte dabei die nur wenig später kommunizierte vorzeitige Demission von CFO Karin Dohm. Kein Wunder, dass einige Investoren über größere Probleme bei Hornbach spekulierten. Nun gibt es Neuigkeiten zu der Personalie, die eigentlich positiv auf die Hornbach-Aktie abstrahlen sollten: So wird Karin Dohm neue Finanzchefin bei der vor der Abspaltung stehenden Continental Automotive-Sparte Original Equipment Solutions (OESL). ...
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Überraschende Neuigkeiten von MBB im Doppelpack: Zunächst einmal meldet die Beteiligungsgesellschaft mit Erlösen von 1.060 Mio. Euro sowie einer um Sonderfaktoren bereinigten EBITDA-Marge von mehr als 13 Prozent deutlich bessere Resultate, als ohnehin schon zu erwarten waren. So lag die Guidance bei einem Umsatz von rund 1.000 Mio. Euro und einer adjustierten EBITDA-Rendite von 12 Prozent. Angesichts der super starken Performance des zum Portfolio gehörenden Infrastrukturdienstleisters Friedrich Vorwerk kommt diese Entwicklung freilich gar nicht mal unerwartet. Gar nicht auf dem Schirm hatte boersengefluester.de jedoch, dass mit CEO Constantin Mang sowie COO Jakob Ammer gleich zwei Führungskräfte von Bord gehen wollen....
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Kompakte, aber wichtige Neuigkeiten für Cyan: Der Telekomkonzern Orange hat den 2018 geschlossenen Gruppenvertrag mit dem Anbieter von Cybersecurity-Lösungen für Smartphones um drei Jahre verlängert. Der Deal bezieht sich auf bestehende Kooperationen, gilt aber auch für potenzielle neue Vertragsabschlüsse. „Wir freuen uns sehr, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Orange fortzusetzen und unsere Lösungen gemeinsam mit weiteren Orange-Gesellschaften auszurollen“, sagt Cyan-CEO Thomas Kicker. Erst zuletzt hatten die Münchner eine Zusammenarbeit mit Orange Belgien vereinbart. ...
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Von den historischen Höchstkursen nördlich der 50-Euro-Marke aus dem Frühjahr 2021 ist der Aktienkurs von Friedrich Vorwerk noch immer weit entfernt. Doch knapp vier Jahre nach dem Börsengang zu 45 Euro zeigt das in der Energietechnik tätige Infrastrukturunternehmen endlich, was in ihm steckt. Mit Erlösen von mehr als 495 Mio. Euro sowie einem EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) von rund 80 Mio. Euro hat Vorwerk die eigenen Prognosen für 2024 deutlich getoppt. Avisiert hatte der Vorstand 430 bis 460 Mio. Euro Umsatz bei einer EBITDA-Marge zwischen 14 und 15 Prozent – entsprechend einem EBITDA von 60 bis 69 Mio. Euro – deutlich übertroffen. ...
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Erst vor wenigen Tagen hatte boersengefluester.de darauf hingewiesen, dass die Aktie von Drägerwerk mit zu den Favoriten der Analysten von Hauck & Aufhäuser für 2025 zählt. Nun hat der Medizin- und Sicherheitstechnikkonzern einen ersten Zahlenüberblick für das vergangene Geschäftsjahr vorgelegt – und die Zahlen können sich wirklich sehen lassen. Zwar liegen die Umsatzerlöse mit 3.373 Mio. Euro leicht unter den Erwartungen, dafür fällt das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) mit einem Zuwachs von rund 19 Prozent auf etwa 197 Mio. Euro umso besser aus. Jedenfalls liegt die damit einhergehende EBIT-Marge von 5,8 Prozent noch oberhalb der zuletzt avisierten Bandbreite von 4,0 bis 5,5 Prozent, wobei der Vorstand zuletzt bereits vom oberen Ende der Prognosespanne bei der EBIT-Marge ausging. ...
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Am besten, man blendet alles aus, was es in den vergangenen Jahren bei Francotyp-Postalia an strategischen Kehrtwendungen, Wechseln auf Vorstandsebene und sonstigen operativen Enttäuschungen gab. Ist wenig stabil gewesen, die Gemengelage. Entsprechend auch die miserable Performance der Aktie des in erster Linie für seine Frankiermaschinen bekannten Unternehmens. Tatsächlich haben sich seit Jahresende 2024 aber einige Punkte geändert, die einen neuen Blick auf den im streng regulierten Börsensegment Prime Standard gelisteten Titel lohnenswert machen könnten. Interessant sind vor allen Dingen die Rochaden auf Aktionärsebene: So hat Gert Purkert (Tiven Invest), einigen Anlegern vermutlich bekannt als Gründungspartner der Beteiligungsgesellschaft Aurelius, den 10,31 Prozent umfassenden Anteil von Active Ownership übernommen. ...
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Aktien aus der zweiten und dritten Reihe bleiben auch zu Jahresbeginn 2025 anfällig für empfindliche Kursrücksetzer. Beispiel Kontron: Das auf digitale Vernetzungen spezialisierte IT-Unternehmen hatte in den vergangenen Monaten gleich reihenweise Großaufträge – etwa aus dem Verteidigungssektor – und auch überzeugende Zwischenberichte vorgelegt und sich so im Chart zurück an die Marke von 20 Euro vorgetastet. Nun reicht scheinbar eine einzige leichte Korrektur des Kursziels durch die Analysten von Jefferies auf 27 Euro (zuvor: 29 Euro) bei gleichzeitig betätigter Kaufen-Einschätzung, um den Titel um fast acht Prozent tiefer notieren zu lassen. Schon verrückt, die Reaktion, denn die Bewertung der Kontron-Aktie ist ohnehin sehr moderat. ...
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Gut zwei Jahre war der Aktienkurs von Frosta wie eingefroren und hing zwischen 60 und 70 Euro fest. Ganz aus dieser engen Bandbreite hat sich die Notiz des Anbieters von Tiefkühllebensmitteln noch immer nicht befreit, doch die jetzt vorgelegten Vorabzahlen für 2024 sind zumindest eine Ansage, die für nachhaltigen Schub sorgen könnte. So zeigt Frosta für das vergangene Jahr bei ganz leicht rückläufigen Erlösen von 638,1 Mio. Euro einen überraschend hohen Gewinn nach Steuern von rund 42,1 Mio. Euro, was einer Netto-Rendite von 6,6 Prozent entspricht. Zum Halbjahr lag das Unternehmen aus Bremerhaven hier noch bei einer Marge von 5,0 Prozent, was auch der Planung für das Gesamtjahr entsprach. Wesentliche Gründe für den Renditesprung sind der Verzicht auf unrentable Aufträge aus dem Handelsmarkengeschäft sowie eine durchweg höhere Nachfrage in der zweiten Jahreshälfte. ...
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Börse und Ströer – das war von Seiten des Kapitalmarkts in den
vergangenen Jahren nicht unbedingt eine innige Liebesbeziehung.
Insbesondere die regelmäßig umfangreichen Bereinigungen beim
Gewinnausweis sind nicht jedermanns Sache. Zudem ist die schwache
Konjunktur eine massive Belastung für den Werbesektor. Nun aber kommt
viel Fantasie in das auf Außen- und Online-Werbeflächen spezialisierte
Unternehmen. Dem Vernehmen nach erwägt Ströer den Verkauf seiner Sparte
„Out-of-home Media, die 2023 für knapp 45 Prozent der Konzernerlöse von
1.914,3 Mio. Euro und annähernd 69 Prozent des um Sonderfaktoren
adjustierten EBITDA von 568,8 Mio. Euro standen. ...
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Als der IT-Service-Dienstleister Datagroup Mitte November 2024 gleich ein ganzes Bündel an Maßnahmen zur Steigerung des schwächelnden Börsenwerts kommunizierte, war die Zuversicht der Investoren groß. Insbesondere die in Aussicht gestellte Abspaltung der Digitalisierungs- und Softwaretochter Almato als eigenständig notiertes Unternehmen sorgte für Kursfantasie. Nun die Kehrtwende: „Aufgrund der aktuell erschwerten Bedingungen im Small- und insbesondere im Micro-Cap-Segment geht Datagroup nach Prüfung nicht davon aus, dass durch eine Abspaltung der Almato mit einem anschließenden Listing im Freiverkehr deren höhere Bewertung mit ausreichender Sicherheit realisiert werden könnte und entsprechend zu einer Steigerung des Shareholder Value beitragen würde“, heißt es. ...
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Bei aktuellen Kursen von rund 6 Euro ist es nur schwer vorstellbar, dass die Veganz-Aktie vor nur etwas mehr als drei Jahren – am 10. November 2021 – ein IPO zu 87 Euro hingelegt hat und der Titel wenig später sogar in der Spitze auf 102 Euro kletterte. Doch die Zahlen des auf vegane Lebensmittel spezialisierten Unternehmens hielten nicht ansatzweise, was sich die Investoren versprochen hatten. Zuletzt musste sogar die Rückzahlung der Anleihe 2020/25 auf 2030 verschoben werden – wenn auch zu nachgebesserten Konditionen. Parallel dazu wurde noch eine 10-Prozent-Kapitalerhöhung auf die Schiene gesetzt, um die Gesellschaft wetterfester zu machen. ...
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Die Aktien der internationalen Ölkonzerne wie BP, Exxon Mobil, Shell oder auch Total waren in den vergangenen Monaten alles andere als Outperformer, selbst wenn die Unternehmen in der Regel attraktive Dividenden ausschütten. Zwischenzeitlich spürbar rückläufige Ölpreise sowie die globalen Konjunktursorgen drücken jedoch auf die Stimmung. Wenig verwunderlich, dass in dieser Gemengelage auch die Notiz der Deutschen Rohstoff AG (DRAG) zurückgekommen ist und derzeit um rund ein Viertel unter ihren Rekordständen vom April 2024 notiert. Boersengefluester.de bleibt aber dabei: In einem guten Spezialwertedepot darf die DRAG-Aktie nicht fehlen. Operativ liefert das Unternehmen kontinuierlich gute Zahlen und hat längst nicht mehr die enormen Schwankungen bei Umsatz und Ergebnis wie in früheren Jahren. Tipptopp ist auch die Kommunikation des Vorstands gegenüber Investoren. ...
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Aktionäre des Medizintechnikunternehmens Drägerwerk brauchen seit Jahren viel Geduld und gleichsam eine hohe Leidensfähigkeit. Zwar haben die Lübecker die in vielerlei Hinsicht verrückten Corona-Jahre erfolgreich abgeschüttelt und zeigen grundsätzlich wieder aufwärtsgerichtete Zahlen. Doch im Aktienkurs spiegelt sich das alles nur ansatzweise wider – trotz einer allgemein ungewöhnlich günstigen Bewertung. Jetzt könnte jedoch frischer Wind in den SDAX-Titel kommen, da die Experten von Hauck Aufhäuser den Titel mit in ihren Favoritenkreis für 2025 aufgenommen haben. ...
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Wer auf eine spürbare Belebung im Weihnachtsgeschäft spekuliert hat, wird von Bijou Brigitte vermutlich enttäuscht sein. Mit 333,7 Mio. Euro hat der Modeschmuckfilialist im Geschäftsjahr 2024 nur den unteren Bereich der avisierten Erlösbandbreite von 330 bis 350 Mio. Euro erreicht. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Plus von rund 1,8 Prozent. Zur weiteren Einordnung: Nach neun Monaten 2024 lag Bijou Brigitte um 1,2 Prozent über dem entsprechenden Vergleichswert von 2023. Erste Informationen zum Ergebnis und zur geplanten Dividende werden die Hamburger in der zweiten März-Hälfte kommunizieren. Angesichts höherer Personalaufwendungen sowie gestiegener Ausgaben für Werbung und Filialrenovierungen sollten die Erwartungen hier jedoch nicht zu hoch sein. ...
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Verstehen musste man das nicht unbedingt, dass die Nexus AG per 23. Dezember 2024 noch ein Upgrade von der Deutschen Börse AG für einen Aufstieg in den SDAX und auch TecDAX bekommen hat. Immerhin lief zum Zeitpunkt der Bekanntgabe bereits das Übernahmeangebot von TA Associates Management zu 70 Euro je Aktie des auf Krankenhaussoftware spezialisierten Unternehmens. Zudem war es erst diese Offerte, die Nexus überhaupt erst auf SDAX-Börsenwert-Niveau katapultierte. Andererseits war mit Beginn des Angebots klar, dass der Streubesitz der Nexus-Aktie bei erfolgreichem Abschluss unter die für einen Indexplatz notwendige Marke von 10 Prozent fallen würde. ...
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Auch auf die Gefahr hin, dass sich boersengefluester.de wiederholt: Aber der in Wien ansässige Catering-Dienstleister DO & CO ist einfach ein richtig gutes Unternehmen, was – abgesehen von der Corona-Delle – verlässlich gute Zahlen liefert. Insbesondere Fluggesellschaften versorgen ihre Gäste mit von DO & CO zubereiteten Speisen. Fast 78,5 Prozent der im ersten Halbjahr des Geschäftsjahrs 2024/25 (31. März) erwirtschafteten Umsatzerlöse entfielen auf das Airline-Catering. Den Rest steuern große Sport- und Musikevents – von Fußballmeisterschaften bis zum Taylor Swift-Konzert – sowie das Hotel- und Restaurantgeschäft bei. Und wenn Anfang Februar 2025 die Alpine Ski-WM in Saalbach startet, ist DO & CO selbstverständlich der kulinarische Partner. Ein Heimspiel sozusagen. ...
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Es kommt nicht alle Tage vor, dass eine Überschrift aus einem Artikel von boersengefluester.de wenig später auch die Headline einer Pressemitteilung des besprochenen Unternehmens ist. Umso mehr mussten wir schmunzeln, dass das Update von Weng Fine ...
In the ‘Famous Quotes’ section, we show quotes from famous people. The spectrum ranges from well-known investors to philosophers and sportsmen. If you would like to suggest a quote for inclusion in our collection, please contact us. Send an e-mail to [email protected] or use the contact form on the website.

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