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15. Jan, 15th day of the year, 350 days remaining until EoY
Chief Editor's 3-Minute morning briefing
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#SmallCap
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Bereits bei seiner Präsentation auf dem Deutschen Eigenkapitalforum 2025 im vergangenen November hatte LAIQON-CEO Achim Plate auf diese Personalie hingewiesen: Zum Jahresanfang 2026 übernimmt Axel Hörger – zuvor Chairman des 2021 gegründeten und an der Nasdaq gelisteten SPACs „AIB Acquisition Cooperation“ – als Strategievorstand (CSTRO) von LAIQON die Verantwortung für die Bereiche Asset- und Wealth-Management sowie Group Sales und Nachhaltigkeit. Vorrangigstes Ziel ist es, die ambitionierte Wachstumsstrategie GROWTH 28 der Hamburger umzusetzen. Achim Plate kümmert sich derweil weiter um das digitale Geschäft und den Bereich Investor-Relations des im Vermögensmanagement tätigen Unternehmens. ...
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Zehn Jahre Börsenlisting – diese runde Zahl gibt es am 9. Februar 2026 für BRAIN Biotech aus Zwingenberg in Südhessen. Trotz der rasanten Performance in den ersten beiden Jahren nach dem IPO: Summa summarum liegt die Notiz des auf die Enzymentwicklung für industrielle Anwendungen spezialisierten Unternehmens tief unter dem damaligen Ausgabepreis von 9 Euro. Und mit der Vorlage des Geschäftsberichts 2024/25 (30. September) geht es sogar nochmals deutlich bergab mit dem Aktienkurs von BRAIN Biotech. Tatsächlich liegen sowohl der Umsatz von 49,62 Mio. Euro als auch der daraus resultierende Fehlbetrag von 11,83 Mio. Euro klar unter den Erwartungen des Kapitalmarkts. ...
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Nicht zur Ruhe kommt die The Payments Group Holding. So wird die ursprünglich im August 2024 avisierte Übernahme von drei Online-Zahlungsdienstleistern zum Aufbau eines FinTech-Verbunds dem Vernehmen nach nun doch nicht stattfinden. Nach den mehrfach kommunizierten möglichen Veränderungen der Finanzierungsparameter kommt diese Entwicklung freilich nicht ganz überraschend. Stattdessen wollen sich die Frankfurter nun neuen Opportunitäten widmen – inklusive einer abermaligen Umfirmierung. Wo genau die Reise hingeht, ist derzeit nur grob abzuschätzen. Mitte Dezember 2025 hatte die Gesellschaft – neben den Möglichkeiten aus dem noch vorhandenen Portfolio aus früheren Venture-Capital-Zeiten – Ausgründungen aus dem KI-Bereich in den Vordergrund gerückt. Zunächst einmal kommt es aber entscheidend darauf an, dass die The Payments Group Holding (PGH) eine mit einem Zinskupon von 10 Prozent ausgestattete Pflichtwandelanleihe im Nennwert von bis zu 2,28 Mio. Euro platziert. ...
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Dreh- und Angelpunkt sind dabei die von der Tochter Novogenia in Salzburg durchgeführten DNA-Analysen. Wo Darwin operativ zurzeit genau steht, wird der Vorstand am 26. Januar 2026 vor Investoren und Analysten in Frankfurt auf der ODDO BHF Small &...
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Mit der erwarteten Zuversicht blickt Rüdiger K. Weng, CEO des Kunsthandelsunternehmens Weng Fine Art (WFA), auf das Jahr 2026: „Wir sind entschlossen, die sich durch den langanhaltenden Abwärtstrend des Kunstmarktes ergebenden Chancen zu ergreifen.“ Da sich nach dem Verkauf der Artnet-Anteile im vergangenen Jahr auch die bilanziellen Möglichkeiten grundlegend verändert haben, setzt Weng dabei – neben der Forcierung des Editionsgeschäfts – explizit auch auf anorganisches Wachstum: „Wir analysieren bereits mögliche Beteiligungs- bzw. Übernahmeziele, die das Potenzial besitzen müssen, sofort einen deutlichen Umsatzzuwachs sowie höhere Erträge im Handelsgeschäft zu erbringen.“ ...
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Bei seiner Präsentation auf dem Eigenkapitalforum der Deutschen Börse im November 2025 hatte Pyramid-CEO Andreas Empl die Investoren bereits eingestimmt. Demnach will sich das in den Bereichen Industrie-Server/PC, Kioskterminals und Displays täti...
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Die Neuausrichtung von ad pepper media International hin zu plattformgetriebenen Geschäftsmodellen schreitet voran: Wie von CEO Jens Körner auf Kapitalmarktpräsentationen zuletzt mehrfach angedeutet, trennt sich das im Werbeumfeld tätige Unternehmen von seinem 60-Prozent-Anteil an der Performance-Agentur ad agents. Als Kaufpreis wurden rund 4 Mio. Euro in bar verhandelt, was etwa dem Faktor 11 auf das EBITDA der vergangenen zwölf Monate entspricht. Die Umsetzung – sprich Entkonsolidierung – soll zum 31. Dezember 2025 erfolgen. „Der Verkauf der Mehrheitsbeteiligung an ad agents ermöglicht eine zielgerichtete Ausrichtung auf synergetische und skalierbare Geschäftsmodelle innerhalb der ad pepper Gruppe und bündelt finanzielle Ressourcen für zukünftiges organisches und anorganisches Wachstum“, betonen die Nürnberger. ...
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Lange Zeit war es wie verhext. Der erfolgreiche Verkauf der Artnet-Beteiligung – er perlte am Aktienkurs von Weng Fine Art (WFA) weitgehend ab. Selbst die bereits seit Mitte Oktober 2025 von CEO Rüdiger K. Weng kommunizierten Indizien für einen Stimmungswechsel zum Positiven in der Kunstszene fanden am Kapitalmarkt zunächst kein Gehör. Gleiches gilt, was die geplanten Veränderungen in der operativen Ausrichtung des Kunsthandelsunternehmens mit einer Forcierung des Editionsgeschäfts angeht. Umso erstaunlicher, wie schnell sich der Aktienkurs von WFA zuletzt aus dieser Lethargie befreit hat und Richtung 6 Euro zieht. Offenbar dämmert es den Investoren nun doch, dass sich hier eine schöne Turnaroundstory aufbaut. ...
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Unverändert schwer tut sich der Kapitalmarkt mit der Aktie der Swissnet Group. Zuletzt ist die Notiz des Anbieters von telekomnahen IT-Dienstleistungen sowie standortbasierten Marketinglösungen sogar signifikant unter die Marke von 5 Euro gerutscht. Dabei liefert das Team um CEO Jonathan Sauppe einen beständig guten Newsflow. Jüngster Erfolg ist eine komplette Erneuerung der Datenleitungsarchitektur des See-Spitals Horgen (Schweiz) im Gesamtvolumen von umgerechnet 320.000 Euro. Die technische Umsetzung ist für 2026 geplant und sorgt künftig via Managed Services für wiederkehrende Erlöse. Zudem stärkt Swissnet seine Expertise im Gesundheits- und Pflegebereich. ...
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Alles gut – bis auf den Aktienkurs. So lässt sich unverändert die Gemengelage bei Netfonds umschreiben. Operativ ist der B2B-Service-Dienstleister in den Bereichen Finanzen und Versicherungen auch nach neun Monaten 2025 gut unterwegs. Die Netto-Erlöse erreichen zum Ende des dritten Quartals 35,4 Mio. Euro (Vorjahr: 31,1 Mio. Euro) und sollen im Gesamtjahr auf 52 bis 54 Mio. Euro klettern. Das sieht zunächst ambitioniert aus, allerdings ist das Abschlussviertel für Netfonds traditionell besonders stark. Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) liegt nach neun Monaten 2025 mit 6,9 Mio. Euro um fast 44 Prozent über dem vergleichbaren Vorjahreswert. ...
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Die Skalierung in unserem Aktienchart von Edel lässt so manche Kursbewegung heftiger aussehen, als sie eigentlich ist. Insofern war die Korrektur nach dem Dividendenabschlag Ende März 2025 für Edel-Verhältnisse zwar ausgeprägt, aber trotzdem weit entfernt von einem nachhaltigen Verkaufssignal. Anleger, die damals cool geblieben sind, haben einen Großteil der Buchverluste auch längst wieder aufgeholt und können die Aktie des Medienunternehmens auch zur kommenden Hauptversammlung (HV) wieder in die Rubrik „Dividendenhit“ einordnen. ...
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Was für ein Kursdrama in der NFON-Aktie. Seitdem das auf smarte Telefonielösungen für Geschäftskunden spezialisierte Unternehmen im August erstmals den Ausblick für 2025 nach unten anpassen musste, hat der Titel um fast 50 Prozent an Wert eingebüßt. Das entspricht einem Verlust an Marktkapitalisierung von rund 50 Mio. Euro. Gleichzeitig bedeutet der aktuelle Kurs von knapp unter 3,60 Euro ein All-Time-Low seit dem Börsenstart im Mai 2018 zu einem Ausgabepreis von 12 Euro. Zur weiteren Einordnung: Anfang März 2021 erreichte die NFON-Aktie ihr Rekordhoch bei knapp 22,90 Euro. ...
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Dirk Martin, CEO und Mitgründer von Serviceware, ist die Begeisterung bei seiner Präsentation auf dem Deutschen Eigenkapitalforum in Frankfurt förmlich anzusehen. „Wir sind der festen Überzeugung, dass dieses Unternehmen ein riesiges Potenzial hat“, sagt Martin mit Blick auf die komplett neu aufgesetzte Softwareplattform für die Digitalisierung von Serviceprozessen sowie das Kostencontrolling von Unternehmen. Dabei hat Serviceware das Thema Künstliche Intelligenz (KI bzw. AI) nicht – wie es bei vielen Firmen noch üblich ist – irgendwie in die Plattform integriert, sondern den Bauplan radikal auf KI ausgerichtet. „Das Feedback der Kunden ist grandios“, sagt Martin. „Wir können jetzt Dinge automatisieren, die wir uns früher nicht hätten vorstellen können.“ ...
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Bei unserem jüngsten Hintergrundgespräch auf den Hamburger Investorentagen im Spätsommer 2025 war Delignit-Vorstand Markus Büscher noch hin- und hergerissen. So gab es damals durchaus Anzeichen einer Bodensatzbildung im operativen Geschäft. Fakt war allerdings auch, dass der Anbieter von Innenraumverkleidungen für Lieferwagen und Reisemobile sowie Holzwerkstoffen (Technological Applications) für Nischenmärkte – von schusssicheren Türen bis hin zu Stimmstockplatten für den Klavierbau – ohne steigende Abrufzahlen aus den Automotive-Rahmenverträgen ein Problem mit der eigenen Prognose für 2025 bekommen würde. ...
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Ganz am Ende seiner Präsentation auf dem Deutschen Eigenkapitalforum in Frankfurt wurde CEO Achim Plate dann doch noch zum Aktienkurs der LAIQON AG gefragt. Immerhin hatte die Notiz des Asset-Managers im Spätsommer/Herbst 2025 – nach zuvor guter Performance – wieder deutlich an Terrain eingebüßt. Beinahe schon traditionell gehen diese Schwächephasen auf das Konto von ausstiegswilligen Altaktionären aus den Zukäufen der vergangenen Jahre, die für ihre Sacheinlagen zum Teil mit LAIQON-Anteilscheinen bezahlt wurden. Die gute Botschaft von Plate: „Ich habe den Eindruck, dass die Bereinigung erfolgt ist.“ ...
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Zwischen 10 und 11 Euro scheint der Aktienkurs von YOC zurzeit einen Boden auszubilden. Von einem nachhaltigen Trendwechsel nach oben ist der Titel des Werbetechnologie-Unternehmens aber noch weit entfernt. „Wir haben viele Fehler gemacht und bekommen dieses Jahr sicher keinen Orden“, räumt CEO Dirk Kraus bei seiner Präsentation Ende November 2025 auf dem Eigenkapitalforum der Deutschen Börse AG in Frankfurt ein. So drücken vorübergehend unvorteilhaft gesetzte Preise sowie höhere Betriebskosten für die VIS.X-Plattform, Mehraufwendungen für die Expansion in Schweden und auch negative Währungseffekte auf den Ertrag. ...
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Eigentlich schien Ende September alles angerichtet für eine nachhaltige Kursbelebung der Cyan-Aktie. Das auf Sicherheitslösungen für Smartphone-Nutzer spezialisierte Unternehmen hatte robuste Zahlen für das erste Halbjahr 2025 vorgelegt und sogar die Prognosen für Umsatz und EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) leicht optimistischer formuliert. Jedenfalls hatte wohl kaum jemand damit gerechnet, dass die Gesellschaft für die ersten sechs Monate 2025 auf ein EBITDA von 0,49 Mio. Euro kommt – trotz eines kleinen positiven Sondereffekts aus der bilanziellen Neubewertung von nicht mehr angemieteten Büroflächen. ...
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Gleich im Doppelpack gab es für uns auf dem Eigenkapitalforum 2025 der Deutschen Börse AG Hintergründe zur Cenit-Aktie. Der Grund ist einfach erklärt: Beim eher zufälligen gemeinsamen Mittagessen auf der Konferenz mit boersengefluester.de kam CEO Peter Schneck so interessant rüber, dass wir uns auch die Gruppenpräsentation des IT- und Softwareunternehmens angesehen haben. Tatsächlich haben viele Investoren in den vergangenen fast zwei Jahren einen Bogen um die Cenit-Aktie gemacht. Letztlich hatte die von Schneck zum Amtsantritt Anfang 2022 auf die Schiene gesetzte Wachstumsinitiative nicht die erhofften operativen Fortschritte gemacht....
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Da tut sich einiges momentan. Mit einem Vier-Punkte-Plan will Vorstand Andreas Empl die Pyramid AG auch am Kapitalmarkt zurück auf die Erfolgsspur bringen. Regelmäßige Leser von boersengefluester.de kennen das in den Bereichen Industrie-Server/PC, Kioskterminals und Displays vermutlich ohnehin sehr gut, so dass wir uns an dieser Stelle auf die – zumindest für unser Empfinden – neuen Aspekte aus der Präsentation von CEO Empl auf dem Eigenkapitalforum der Deutschen Börse in Frankfurt beschränken. Definitiv eine Veränderung ist insbesondere die geplante Fokussierung auf den europäischen Kernmarkt. Ausländische Tochtergesellschaften, die nicht das Potenzial haben, perspektivisch bestimmte Umsatzziele zu erreichen, werden demnach geschlossen oder verkauft. Zur Disposition stehen demnach die Aktivitäten in Korea, Japan, Indien, Afrika oder auch China. ...
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Beinahe eingeschlafen ist zuletzt der Handel in der Aktie von Private Assets. Das ist insofern verwunderlich, weil die Beteiligungsgesellschaft zuletzt durchaus einige Deals kommuniziert hat. So haben die Hamburger Ende Oktober 2025 den vollständigen Erwerb des französischen Betonbauspezialisten TAM Group aus dem Konsolidierungskreis des früher selbst einmal börsennotierten Baukonzerns DYWIDAG, der seit vielen Jahren aber unter dem Dach der Private-Equity-Gesellschaft Triton agiert, auf die Schiene gesetzt. Bis Anfang Dezember 2025 soll die Transaktion finalisiert sein und die ohnehin ausgeprägte Frankreich-Expertise von Private Assets nochmals stärken. Aus Investorensicht nochmals wichtiger ist jedoch die Erkenntnis, dass Private Assets auch Exits kann: So hat das Team um CEO Sven Dübbers die Beteiligung an der in Brilon ansässigen Instalighting GmbH an eine private Investorengruppe aus München veräußert. ...
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