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#SmallCap
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Intern heißt das Projekt wenig prätentiös „15kt-Anlage“. Tatsächlich verbirgt sich hinter dem Kürzel das bei Weitem bedeutendste Vorhaben in der Firmenhistorie von IBU-tec advanced materials – nämlich der Bau einer Produktionsanlage zur Herstellung von LFP-Kathodenmaterial für den Einsatz in der Elektromobilität mit einer Kapazität von 15.000 Tonnen. Kein Wunder, dass zum Richtfest für den neuen Sprühturm – einem der wesentlichen Komponenten der Anlage – am Standort Bitterfeld-Wolfen sogar Sven Schulze (CDU), der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, mit einem Tross von rund 15 Mitarbeitern vor Ort war. Immerhin ist die neue LPF-Anlage von IBU-tec auch für das Land ein bedeutendes industriepolitisches Signal. Insgesamt waren mehr als 130 Leute bei strahlendem Sonnenschein vor Ort – boersengefluester.de inklusive. ...
#DE000A0XYHT5 #A0XYHT #Scale # Scale #SmallCap
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Acht Jahre Börsennotiz von NFON im Schnelldurchlauf lesen sich ungefähr so: IPO am 11. Mai 2018 zu 12 Euro. Dann brauchte es rund zwei Jahre, bis die Investoren ihre anfängliche Distanz zu dem Anbieter von cloudbasierter Business-Telefonie abgelegt hatten und sich mit der strategischen Ausrichtung „Wachstum vor Profitabilität“ immer besser anfreunden konnten. Anfang März 2021 erreichte die Notiz ihr All-Time-High bei knapp 23 Euro. Wenig später folgte eine Kapitalerhöhung zu 17,50 Euro mit einem Bruttoerlös von rund 26 Mio. Euro zur Weiterentwicklung des Produktportfolios und dem Ausbau des internationalen Netzwerks. 2022 wurde dann allerdings alles andere als ein leichtes Jahr für NFON: Das Umsatzwachstum der Münchner blieb hinter den Erwartungen zurück, der Verlust nach Steuern türmte sich auf mehr als 15,5 Mio. Euro – und der Aktienkurs knickte bis auf 5 Euro ein. ...
#DE000A0N4N52 #A0N4N5 #Prime Standard #SmallCap
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Auf überschaubare 17,5 Mio. Euro Börsenwert bringt es bet-at-home.com zurzeit. Vor knapp neun Jahren – Anfang Juni 2017 – waren es in der Spitze beinahe 1.055 Mio. Euro. Keine Frage: Hinter dem Online-Wettanbieter liegen ganz schwierige Jahre mit einem kaum kalkulierbaren Klagerisiko von Spielern, die aufgrund der Malta-Lizenz ihre erlittenen Wettverluste zurückhaben wollten. Mit vielen Prozessfinanzierern hat sich bet-at-home.com in der Zwischenzeit verständigt und 2022 gerichtlich festgestellte Rückzahlungsansprüche in Höhe von rund 21 Mio. Euro gegen die in der Auflösung befindliche maltesische Tochter für rund 7,6 Mio. Euro erworben. Eine Transaktion mit erheblichen Auswirkungen auch auf das aktuelle Chance-Risiko-Profil von bet-at-home.com. ...
#DE000A0DNAY5 #A0DNAY #Prime Standard #SmallCap
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Größer als gedacht sind die angekündigten Umstellungseffekte vom deutschen HGB hin zu dem internationalen Rechnungslegungsstandard IFRS bei HMS Bergbau. So kletterte das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) für 2025 nach vorläufigen Auswertungen von 20,1 auf 59,4 Mio. Euro. Darin enthalten sind rund 37 Mio. Euro aus einmaligen Bewertungsanpassungen – allen voran durch die Erstkonsolidierung der in Botswana ansässigen Mehrheitsbeteiligung (51 Prozent) an der Kohlemine Maatla Resources. Unter dem Strich führt das zu einem von 13,2 auf 54,8 Mio. Euro verbesserten Gewinn nach Steuern. Derweil fiel der Umsatz des Rohstoffhandelsunternehmens um gut 10 Prozent auf etwa 1.220 Mio. Euro zurück – eine Folge der rückläufigen Rohstoffpreise. ...
#DE0006061104 #606110 #Freiverkehr #SmallCap
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Das ist doch mal eine gute Nachricht: Zur Hauptversammlung am 28. Mai 2026 schlägt DocCheck eine von 0,75 auf 1,00 Euro je Aktie heraufgesetzte Dividende vor. Damit kehrt das im Gesundheitsmarkt aktive E-Commerce-Unternehmen mit zusätzlichem Agenturgeschäft zurück zu den Top-Niveaus von 2020 und 2021. Damals sorgte insbesondere die Corona-Pandemie für ein erkleckliches Zusatzgeschäft. Da der Aktienkurs von DocCheck mit Kursen von zurzeit rund 12 Euro aber noch signifikant unter den damaligen Rekordhöhen von in der Spitze über 37 Euro hängt, ergibt sich derzeit aber eine weit überdurchschnittliche Dividendenrendite von 8,3 Prozent. Jedenfalls rangiert der Spezialwert momentan unter den Top 10 der Dividendenhits für 2025 aus der Datenbank von boersengefluester.de. ...
#DE000A1A6WE6 #A1A6WE #Basic Board #SmallCap
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Eine gewohnt knapp gehaltene Meldung von YOC – mit diesmal allerdings umso mehr positivem Überraschungspotenzial für den Aktienkurs. So rechnet das in der Werbetechnologie tätige Unternehmen für 2026 mit Erlösen zwischen 39,0 und 41,0 Mio. Euro sowie einem EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) in einer Bandbreite von 3,0 bis 4,5 Mio. Euro. Zum Vergleich: Für 2025 mussten die Berliner – nach einem rabenschwarzen Geschäftsverlauf – bei Umsätzen von 37,1 Mio. Euro ein EBITDA von 2,40 (Vorjahr: 5,17 Mio. Euro) hinnehmen. Entsprechend heftig knickte der Aktienkurs von YOC ein. Das Vertrauen der Investoren in die Prognosequalität des Managements arg angeknackst. ...
#DE0005932735 #593273 #Prime Standard #SmallCap
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Finden wir richtig gut: Am 23./24. Juni 2026 startet die Deutsche Börse AG – in Kooperation mit der Präsentationsplattform Airtime Software – ihren ersten Scale-Summit. Eine Initiative, um die Visibilität des Spezialfreiverkehrssegments der Frankfurter Börse zu stärken und somit neue Investorengruppen für das Scale-Segment zu gewinnen. Mit dabei auf der digitalen Premieren-Veranstaltung sind unter anderem Vorzeigeunternehmen wie Pfisterer, Erst Russ, Innoscripta sowie die Deutsche Rohstoff AG. Es tut sich also etwas in Sachen Scale. Für das IT- und Softwareunternehmen Cenit ist das insofern eine wichtige Nachricht, weil die Stuttgarter kürzlich ihren Wechsel vom streng regulierten Prime Standard in den Scale kommuniziert haben. Ende April/Anfang Mai 2026 soll der Schritt umgesetzt sein, wie CEO Peter Schneck jetzt bei der Präsentation des Geschäftsberichts für 2025 – passenderweise auch auf der Airtime-Plattform – verrät. ...
#DE0005407100 #540710 #Prime Standard #SmallCap
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Normalerweise können Anleger schnell einen Haken hinter den Geschäftsbericht 2025 von IBU-tec advanced materials machen. Regelmäßige Leser von boersengefluester.de wissen schließlich, dass die Investmentstory des Spezialchemie-Unternehmens seit der Vertragsunterzeichnung im Oktober 2025 mit der Volkswagen-Tochter PowerCo zur industriellen Herstellung von LFP-Kathodenmaterial für den Einsatz in der Elektromobilität neu geschrieben wird. In Zahlen ausgedrückt heißt das: Bis 2030 will IBU-tec bei Erlösen zwischen 120 und 140 Mio. Euro auf eine EBITDA-Marge im Bereich von 13 bis 15 Prozent kommen. Im Idealfall läuft das auf ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern von mehr als 20 Mio. Euro hinaus. Das wiederum entspricht dem addierten EBITDA von IBU-tec der Jahre 2021 bis 2025. ...
#DE000A0XYHT5 #A0XYHT #Scale # Scale #SmallCap
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Wachstum sieht anders aus. Seit nun zwei Jahren klebt Delignit beim Umsatz im Bereich um 65 Mio. Euro und kündigt auch für 2026 nur ein hauchdünnes Erlösplus auf etwa 66 Mio. Euro an. Mit Blick auf das anhaltend schwierige Marktumfeld – sowohl im Automotivebereich rund um leichte Nutzfahrzeuge als auch im Caravansektor – hat sich der Anbieter von holzbasierten Verkleidungsprodukten für den Innen- bzw. Laderaum letztlich damit aber doch ganz ordentlich aus der Affäre gezogen. Und bei den Themen, die Delignit unmittelbar beeinflussen kann, wie etwa die eigene Kostenstruktur, hat die Gesellschaft definitiv geliefert. Anders ist es nicht zu erklären, dass die EBITDA-Marge 2025 von 5,7 auf 8,0 Prozent vorangekommen ist. In absoluten Zahlen entspricht das einem um 1,37 auf 5,15 Mio. Euro verbesserten Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. ...
#DE000A0MZ4B0 #A0MZ4B #Scale # Scale #SmallCap
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Vermutlich ist der Schritt überfällig – in der operativen Hektik des Tagesgeschäfts bislang aber untergegangen. Die im Geschäft mit medizinischen Schnelltests beheimatete NanoRepro AG will für ihr in den vergangenen rund 2,5 Jahren aufgebautes Beteiligungsportfolio einen „strategischen Reviewprozess“ einleiten. Ziel ist es, gruppeninterne Synergiepotenziale zu identifizieren und anschließend zu heben. Unterstützung nehmen sich die Marburger für dieses Projekt von einem Strategieberater mit „internationaler M&A- und Integrationskompetenz“, wie es heißt. Konkret geht es – neben dem Stammgeschäft – um die Mehrheitsbeteiligung an der auf Pflegecremes für Kinder spezialisierten Paedi Protect AG, das strategische Investment (10,46 Prozent) an der Deutsche Kosmetikwerke AG mit der Hauptmarke Newkee sowie das vor rund einem Jahr zunächst mit einem Drittel gestartete Kaltplasma-Startup Hyped About Science GmbH – Anfang des Jahres gestartet mit dem Hautpflegegerät PHLAS. ...
#DE0006577109 #657710 #m:access #SmallCap
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Auf deutlich unter 9 Mio. Euro ist der Börsenwert von Pyramid – so kann man es in diesem Fall wohl sagen – gecrasht. Auslöser des Kursrutsches um rund 45 Prozent innerhalb weniger Tage ist eine angekündigte Barkapitalerhöhung im Verhältnis 1:1 mit einem Bezugskurs von gerade einmal 1,38 Euro. Dass die in den Bereichen Industrie-PC und -Server sowie Displaylösungen tätige Gesellschaft via Kapitalerhöhung ihre bilanziellen Qualitäten aufbessern wollte, kommt dabei nicht einmal überraschend. Spätestens auf dem Frankfurter Eigenkapitalforum im November 2025 (HIER) hatte CEO Andreas Empl seinen Vier-Punkte-Plan zur Kapitalmarktvitalisierung vorgestellt. Damals klang das Gesamtkonzept allerdings eher aus einer Position der Stärke. Immerhin hatte die Gesellschaft erst wenige Monate zuvor den Zuschlag für einen mehrjährigen Rahmenvertrag für KI-Server im Volumen von voraussichtlich mehr als 100 Mio. Euro gewonnen. ...
#DE000A41YDL0 #A41YDL #Scale # m:access #SmallCap
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Die Deutsche Rohstoff AG (DRAG) nutzt das Momentum beim Ölpreis und baut ihr Bohrprogramm über die US-Tochter 1876 Resources signifikant aus. Das geht einher mit von bislang 90 bis 100 Mio. Dollar auf nun 220 bis 230 Mio. Dollar aufgestockten Investitionen. Mindestens ebenso interessant ist, dass die DRAG das enorm gestiegene Kursniveau bei der Wolfram-Beteiligung Almonty Industries für einen Teil-Exit von 9 Millionen Aktien – das sind ungefähr 40 Prozent des Bestands – mit einem Gewinn von rund 100 Mio. Euro genutzt hat. Zur Einordnung: In den Büchern stand der Anteil von ehemals rund 10 Prozent an Almonty zum 30. September 2025 mit rund 31 Mio. Euro. In der Konzernplanung für 2026 ergeben sich aus den neuen Öl-Parametern sowie der Almonty-Transaktion signifikante Verschiebungen: So geht das neue Basisszenario bei Umsätzen zwischen 260 und 280 Mio. Euro (vorher: 170 bis 190 Mio. Euro) von einem EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) in einer Bandbreite von 290 bis 310 Mio. Euro aus. Die bisherige EBITDA-Planung lag im Basiszenario bei 115 bis 135 Mio. Euro. ...
#DE000A0XYG76 #A0XYG7 #Scale # Scale #SmallCap
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Für forsche Kursziele sind die Analysten von Solventis Research normalerweise eher nicht bekannt. Bei der Mediclin-Aktie sehen die Experten aber ein Potenzial von zurzeit mehr als 100 Prozent bis in den Bereich um 7,30 Euro. Nun: Boersengefluester.de hatte das Thema schon einmal im November 2025 (HIER). Aber was soll Solventis angesichts eines KGVs von weniger als 5 und zuletzt immer wieder überzeugenden Geschäftszahlen bei dem Betreiber von Kliniken und Pflegeeinrichtungen auch anders sagen – derart günstig ist die Aktie. So entspricht der Börsenwert von derzeit knapp 163,5 Mio. Euro weniger als dem Faktor 3 auf das von dem Mediclin-Vorstand für 2026 avisierte EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) zwischen 57 und 72 Mio. Euro. ...
#DE0006595101 #659510 #Prime Standard #SmallCap
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Die Analysten von Montega bleiben dabei: Mit einem Kursziel von 9 Euro raten sie bei der Aktie von LPKF Laser & Electronics zum Einstieg. Dabei hat der stark in den Bereichen Halbleiter, Solar, Automotive und auch Medizintechnik verankerte Spezialmaschinenbauer mit den Zahlen im kürzlich vorgelegten Geschäftsbericht einmal mehr die ursprünglichen Erwartungen deutlich gerissen. Da ist es nur ein schwacher Trost, dass die Zahlen für 2025 mit Erlösen von 115,33 Mio. Euro sowie einer bereinigten EBIT-Marge von 0,7 Prozent zumindest die im vergangenen September deutlich reduzierten Prognosen für den Umsatz (115 bis 125 Mio. Euro) sowie für die um Sondereffekte adjustierte EBIT-Rendite (0 bis 5 Prozent) so gerade eben erreicht haben. Die nicht durch das Weichspülprogramm gelaufenen Zahlen zeigen einen Verlust auf EBIT-Basis von 13,52 Mio. Euro. Unter dem Strich steht ein Fehlbetrag von 14,35 Mio. Euro. ...
#DE0006450000 #645000 # Prime Standard #SmallCap
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„Brutal euphorisch gehe ich nicht ins Jahr. Dafür gibt es einfach zu viele Einflussfaktoren, die Masterflex nicht beeinflussen kann“, sagt CFO Mark Becks bei der Präsentation des Geschäftsberichts 2025 auf der Airtime-Plattform. Nun: Angesichts der weltweiten Krisenherde mit ihren ungewissen ökonomischen Auswirkungen sowie des anhaltenden Reformstaus in Deutschland ist die Einschätzung von Finanzvorstand Becks mehr als nachvollziehbar. Und gemessen daran liefert der Hersteller von Spezialschläuchen ohnehin verlässlich ab. Nach Erlösen von 102,58 Mio. Euro sowie einem EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) von 13,68 Mio. Euro für 2025 ist im laufenden Jahr mit einer Fortsetzung des Aufwärtstrends zu rechnen....
#DE0005492938 #549293 #Prime Standard #SmallCap
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CEO-Webcast mit Achim Plate – das sind 60 Minuten Druckbetankung in Sachen LAIQON. An Stoff mangelt es nicht. Immerhin hat Plate ein komplexes Refinanzierungspaket, die finanziellen Eckdaten für 2025 sowie Investor-Relations-Spezialthemen wie das für 2027 geplante Uplisting vom Scale-Segment in den gerade von institutionellen Investoren sehr viel mehr geschätzten Prime Standard auf der Agenda. Im Kern geht es aber um die Neuregelung auf der Passivseite der Bilanz. „Wir haben im Jahr 2026 einen Peak in den Finanzverbindlichkeiten“, sagt Plate und liefert damit die zentrale Begründung für das Maßnahmenbündel zur Konzernfinanzierung des in der Vermögensverwaltung tätigen Unternehmens. ...
#DE000A12UP29 #A12UP2 #Scale # Scale #SmallCap
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Gefangen in einer Dauerschleife scheint Softing. So sehr sich das Team um CEO Wolfgang Trier auch abstrampelt – die nächste Krise ist schon da. „Rückenwind ist nicht zu erwarten, weniger Gegenwind wäre schon ein Geschenk“, sagt Trier. Dabei hat der Vorstand des Anbieters von Automatisierungslösungen und Messtechnikgeräten beinahe die Hoffnung aufgegeben, dass sich an der schwierigen ökonomischen Situation in absehbarer Zeit etwas ändert: „Die Unternehmen werden sich vermutlich in den gesamten verbleibenden 2020er-Jahren darauf einstellen müssen, in einem labilen konjunkturellen Umfeld ausschließlich aus eigener Kraft ihren Weg zu gehen.“ ...
#DE0005178008 #517800 #Prime Standard #SmallCap
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Was für eine Überraschung: Zwar hat sich das Fintech-Unternehmen Multitude mit einer avisierten Ausschüttungsquote zwischen 25 und 50 Prozent vom Gewinn ohnehin auf eine eher offensive Dividendenpolitik festgelegt. Mit Blick auf die für 2025 zu erwartende Ausschüttung hat sich CEO Antti Kumpulainen auf den jüngsten Investorencalls aber regelmäßig sehr bedeckt gehalten, so dass es boersengefluester.de nicht gewundert hätte, wenn Multitude – trotz der guten Gewinnentwicklung – den Vorjahreswert von 0,44 Euro Dividende je Aktie unterschritten hätte. Immerhin setzt sich die damalige Dividende aus einer Basiszahlung von 0,24 Euro sowie einem Bonus von 0,20 Euro zusammen....
#CH1398992755 #A40VJN #Prime Standard #SmallCap
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„Wir haben 2025 so viele Kapitalmarktkonferenzen wie möglich besucht und werden das auch im laufenden Jahr tun“, sagt Christopher Eilers, CFO von Ernst Russ, bei der Präsentation des aktuellen Geschäftsberichts auf der Airtime-Plattform. Mindestens sechs Konferenzen stehen – neben dem normalen Quartalsreporting – auf der Agenda. Das 2025 neuformierte Vorstandsteam des handelsrechtlich als Schiffseigentümer agierenden Reedereiunternehmens gibt also unverändert Vollgas in Sachen Investor Relations. Die Vision ist es, Ernst Russ zur führenden börsennotierten europäischen Shipping zu formen. Einhergehend würde das mit einem Uplisting aus dem Frankfurter Spezialfreiverkehr Scale in ein reguliertes Segment wie den General- oder Prime-Standard. ...
#DE000A161077 #A16107 #Scale # Scale #SmallCap
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Auch wenn die ursprünglichen Erwartungen für 2025 einmal sehr viel höher waren. Mit den jetzt vorgelegten Eckdaten für das vergangene Jahr hat Cenit-Vorstand Peter Schneck die auf dem Eigenkapitalforum Ende 2025 in Frankfurt (HIER) kommunizierten Prognosen sicher erfüllt. So zeigt das IT- und Softwareunternehmen bei leicht verbesserten Umsätzen von 209,50 Mio. Euro ein EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) von plus 0,30 Mio. Euro – nach 7,38 Mio. Euro im Jahr zuvor. Im vergangenen Sommer hatte Cenit ein Betriebsergebnis von im schlechtesten Fall minus 1,5 Mio. Euro in Aussicht gestellt. Zuvor lag die EBIT-Prognose in einer Bandbreite von 6,8 bis 7,3 Mio. Euro. Ein Lichtblick ist derweil der von 10,34 auf 14,10 Mio. Euro verbesserte operative Cashflow. ...
#DE0005407100 #540710 #Prime Standard #SmallCap

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Gary Vaynerchuk

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