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#BGFL Artikel-Historie
All-Time-High-Alarm: Aurubis · €146,90
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Der Online-Wettanbieter bet-at-home.com schafft generalstabsmäßig die Voraussetzungen, um möglichst bald einen Platz in einem Auswahlindex der Deutschen Börse – in diesem Fall vermutlich dem TecDAX (denkbar wäre allerdings auch der SDAX)– vorzubereiten. Die formale Hürde dafür überwinden die Linzer durch den noch für das laufende Jahr geplanten Wechsel in den streng regulierten Prime Standard. Zusätzliches Volumen in die Handelsumsätze dürfte der für den 21. Juni 2016 terminierte Aktiensplit im Verhältnis 1:1 bringen. Immerhin wird sich die Gesamtzahl der Aktien von 3.509.000 auf 7.018.000 verdoppeln. Aktionäre brauchen in diesem Fall nichts zu tun, auch die WKN ändert sich nicht. Wer am 20. Juni 2016 nach Börsenschluss bspw. 40 bet-at-home.com-Aktien im Depot hat, dem werden am Tag darauf 40 weitere gutgeschrieben. Parallel dazu wird sich allerdings auch der Kurs halbieren. Es gibt also kein „Free Lunch“, wie es so schön heißt. Angesichts dreistelligen Kursniveaus dürfte der Titel in den Augen der Anleger aber zumindest optisch günstiger erscheinen....
#A0DNAY
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Der kürzlich angekündigte Verkauf der pferdewetten.de-Aktien durch den ins Straucheln geratenen Wettanbieter mybet Holding ist perfekt. Insgesamt erlösten die Kieler für ihre 1.810.307 Anteile rund 9,9 Mio. Euro. Das entspricht einem durchschnittlichen Preis von 5,47 Euro – verglichen mit einem aktuellen pferdewetten.de-Kurs von fast 6 Euro. Der größte neue Aktionär ist die Bettertainment GmbH; Byrton GmbH. Verbindung ist hier der bekannte Pferdewettenanbieter RaceBets mit den Geschäftsführern Patrick Byrne und Sebastian Weiss. Wie so häufig: Die Stimmrechtsmitteilungen sind kaum zu entschlüsseln. Dem Vernehmen nach beträgt der Racebets zuzuordnende Teil jedoch 24,12 Prozent. Damit hat sich ein direkter Wettbewerber maßgeblich bei pferdewetten.de eingekauft. Da RaceBets unter der Marke von 30 Prozent geblieben ist, wird momentan keine – im General Standard sonst übliche – Pflichtofferte ausgelöst. Ob RaceBets perspektivisch über die 30-Prozent-Schwelle gehen wird, lässt sich derzeit nicht abschätzen. Zudem hat der Fonds Scherrer Small Caps Europe 300.000 Anteile übernommen. Eingestiegen bei pferdewetten.de ist darüber hinaus der Bad Harzburger Sportmanager Lars-Wilhelm Baumgarten mit einem Anteil von 5,60 Prozent. Die Agentur baumgarten sports & more bezeichnet sich selbst als „Ausrufezeichen in der deutschen Profisport-Szene“ und hat unter anderem Fußballspieler wie Mike Hanke oder Simon Rolfes vermittelt. Hier findet sich also ein illustrer Kreis an neuen Investoren zusammen. Ob die Chemie zwischen den einzelnen Gruppen stimmt, lässt sich indes noch nicht abschätzen. „Als Vorstand einer börsennotierten Gesellschaft steht es mir nicht zu, Veränderungen im Aktionärskreis zu kommentieren. Ich habe die Interessen einer jeden Aktionärin und eines jeden Aktionärs gleichermaßen zu berücksichtigen“, gibt sich CEO Pierre Hofer diplomatisch. Positiv für pferdewetten.de ist aber auf jeden Fall, dass mybet mit den Mitteln aus dem Aktienverkauf auch ein konzerninternes Millionen-Darlehen von pferdewetten.de zurückgezahlt hat. Weitere Hintergründe zu der Transaktion finden Sie in dem kürzlich erschienen Beitrag von boersengefluester.de HIER.             Foto: picjumbo.com    ...
#A0JRU6 #A1K040
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Beinahe wieder „Zurück auf Los“ ist der Aktienkurs von Pantaleon Entertainment in den vergangenen Wochen gefallen. Gemessen am Intraday-Rekordhoch vom 26. November 2015 bei 80,78 Euro, knickte die Notiz des Medienunternehmens um rund die Hälfte auf momentan 41,72 Euro ein. Keine Frage: Mit so einer scharfen Landung hätte boersengefluester.de nicht gerechnet, selbst wenn die Kursrally im November 2015 offenkundig zu rasant war. Abzüge gab es wohl auch dafür, dass die Investoren sich noch immer mit vorläufigen Zahlen für das abgelaufene Jahr begnügen müssen. Die Veröffentlichung des Jahresabschlusses 2015 ist für den 17. Juni 2016 angesetzt. Der komplette Geschäftsbericht soll dann wenig später auf der Homepage stehen. So viel ist bekannt: Nach vorläufigen Berechnungen lag das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) bei 8,8 Mio. Euro. Dem steht derzeit eine Marktkapitalisierung von knapp 46 Mio. Euro entgegen.  
PAL Next Kurs: 0,98
  Das sieht auf den ersten Blick attraktiv aus, ist aber nur eine Momentaufnahme, denn mit dem nun für Ende Juli geplanten Launch der Streamingplattform Pantaflix werden sich die Kennzahlen massiv verschieben. Zunächst einmal dürfte es mit den Ergebnissen allerdings deutlich nach unten gehen. Hauptgrund ist die zu erwartende Marketingoffensive für Pantaflix. Immerhin: Die Analysten von Hauck & Aufhäuser zeigten sich bei einem Firmenbesuch beeindruckt von der Technik. Und auch sonst sehen die Nebenwerteexperten Pantaleon gut in der Spur. Ihrer Meinung nach bietet der Kursverfall daher eine „attraktive Kaufgelegenheit“. Gestartet sind kürzlich die Dreharbeiten für die Amazon-Eigenproduktionsserie „You Are Wanted “mit Matthias Schweighöfer als Regisseur, Produzent und Hauptdarsteller. Ab 2017 soll die Thrillerserie exklusiv bei Amazon Prime abrufbar sein. Noch keine Effekte brachte derweil die zum 1. Juni erfolgte Berücksichtigung der Pantaleon-Aktie im MSCI Germany Index. Dennoch stuft Firmenlenlenker Maag die Beförderung positiv ein: „Wir sehen die Aufnahme als Auftakt für einen liquideren Handel unserer Aktie und dürfen daher mit einer steigenden Attraktivität insbesondere für institutionelle Investoren rechnen.“ Losgelöst von der Indexberücksichtigung bleibt der überschaubare Streubesitz von 20 Prozent eine Krücke der Pantaleon-Aktie, von der man sich auch nur schwer lösen kann. Eine Umplatzierung des Großaktionärs BlackMars Capital – hinter der Gesellschaft stehen zu jeweils einem Drittel Dan Maag, Matthias Schweighöfer und Marco Beckmann – wäre ein denkbar schlechtes Signal. Und auch eine Kapitalerhöhung, die es perspektivisch wohl mit ziemlicher Sicherheit geben wird, wäre auf dem aktuellen Niveau nicht gerade das Idealszenario. Grundsätzlich bleibt Pantaleon für boersengefluester.de trotzdem eine interessante Investmentstory aus dem Mediensektor. Neue Kursimpulse erwarten wir uns von dem testierten Abschluss für 2015. Geeignet ist der Titel aber nur für sehr risikobereite Anleger, auch wenn die Experten von Hauck & Aufhäuser mit einem unverändert knackigen Kursziel von 106 Euro daherkommen.  
Um die Handlungs-Einschätzung und Bewertung der Aktie auf eine möglichst breite Basis zu stellen, bietet boersengefluester.de eine große Zahl an fundamentalen Kennzahlen sowie chartechnischen Angaben zur Performance des jeweiligen Titels.
INVESTOR-INFORMATIONEN
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PAL Next
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
A12UPJ DE000A12UPJ7 AG 25,66 Mio. € 04.03.2015 Halten
* * *
  Foto: splitshire.com      ...
#A12UPJ
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Die erste Jahreshälfte 2016 lief bislang alles andere als rosig für die Aktionäre der Ferratum Group. Um mehr als ein Drittel auf mittlerweile weniger als 20 Euro knickte die Notiz des Spezialisten für die Vergabe von Minikrediten via Smartphone ein. Innerhalb des SDAX halten die Finnen mit einigermaßen großem Abstand zu Firmen wie Capital Stage und ElringKlinger die rote Laterne im laufenden Jahr. Dabei hatte das Team um Vorstandschef und Gründer Jorma Jokela nicht einmal schlechte Nachrichten im Gepäck. Sowohl die Q1-Zahlen als auch regulatorischen Fortschritte – etwa der Erwerb der Firmen-Credit Bank – sahen allesamt konstruktiv aus. Zudem wurde die Markteinführung der Mobile Bank, dem wichtigsten Projekt von Ferratum, in Schweden durchgeführt. Das lässt vermuten, dass ein wesentlicher Teil der negativen Performance auf das Konto der längst nicht mehr so positiven Allgemeinstimmung gegenüber „FinTechs“ geht. Erhebliche Rückstrahleffekte hat insbesondere der massive Kursrutsch der US-Kreditplattform Lending Club. Da passt es auch ins Bild, dass das luxemburgische FinTech-Unternehmen MyBucks seinen geplanten Börsengang in Frankfurt vor einigen Wochen kurzerhand absagen musste. MyBucks ist vergleichbar mit Ferratum – nur deutlich kleiner und mit geschäftlichem Schwerpunkt in Afrika. Derweil wendet sich Ferratum mit einer neuen Anleihe an die Investoren: Noch bis zum 20. Juni 2016 läuft die Zeichnung des mit einem 4,875-Prozent-Kupon versehenen Bonds 2016/19 (WKN: A2AAR2). Insgesamt hat die Emission ein Volumen von bis zu 50 Mio. Euro. Gestückelt ist das Wertpapier in 1000-Euro-Einheiten. Von Creditreform gibt es für den Bond ein leicht verbessertes Rating von BBB+. „Der Erlös dient vorrangig der Finanzierung unserer Aktivitäten in den außereuropäischen Märkten und denjenigen Märkten in Europa, in denen wir nicht unter der EU-Banklizenz der Ferratum Bank plc operieren“, sagt Jokela. Und gegenüber dem BOND MAGAZIN betonte Ferratum-CFO Dr. Clemens Krause: „Mit der neuen Anleihe haben wir dann drei börsennotierte Anleihen. Wir wollen uns die Option offen halten, die Anleihen mittelfristig zu konsolidieren. Vielleicht werden wir diese mittelfristig zu einer größeren Anleihe zusammenlegen, daher wollen wir uns jetzt nicht für eine längere Laufzeit festlegen. Im Übrigen kommen wir damit auch dem Wunsch der Investoren nach, die auf der Suche nach kurzlaufenden Anleihen sind.“     Da die bisherigen Anleihen von Ferratum keinen Anlass zur Kritik bieten, dürfte der neue Bond auf ausreichend Nachfrage stoßen. Letztlich beurteilt boersengefluester.de aber auch die Aktie positiv. Die Marktkapitalisierung beläuft sich momentan auf knapp 427 Mio. Euro. Bezogen auf die von Hauck & Aufhäuser veranschlagten Gewinnperspektiven für 2017 von 37,6 Mio. Euro entspricht das einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von weniger als 11,5. Für ein seit jeher profitables FinTech-Unternehmen mit derart guten Wachstumsperspektiven ist das nicht gerade zu sportlich. Die Chancen stehen also ordentlich, dass die Ferratum-Aktie ihre Platzierung in der SDAX-Performance-Tabelle in der zweiten Jahreshälfte deutlich verbessert.       Foto: picjumbo.com...
#A1W9NS
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„Alles super, bis auf den Aktienkurs.“ So fasst Thomas Olek, der Vorstandsvorsitzender von Publity, die aktuelle Situation zusammen. Tatsächlich hat der Gewerbeimmobilien-Investor mit Sitz in Leipzig in den vergangenen Monaten durchgängig gute Nachrichten im Köcher gehabt – und trotzdem ist die Notiz seit dem März-Hoch bei 44 Euro auf mittlerweile knapp 31 Euro zurückgefallen. Zugegeben: 2 Euro davon gehen auf das Konto des Dividendenabschlags nach der Hauptversammlung im Mitte März. Aber die anfänglich gute Laune der Aktionäre nach dem Listing im April 2015 zu 28,50 Euro ist dahin. Getuschelt wird, dass eine britische Adresse zuletzt den Ausstieg suchte. Olek selbst – ihm sind 49 Prozent der Aktien zuzurechnen – hat dem Vernehmen nach keine Anteile verkauft. Das bestätigte er nochmals beim Hintergrundgespräch mit boersengefluester.de. Rein fundamental gibt es derzeiteigentlich auch keinen Grund, bei diesem Titel die Reißleine ziehen zu müssen. Die Marktkapitalisierung beträgt momentan rund 186 Mio. Euro. Dem steht ein für 2016 in Aussicht gestelltes Nettoergebnis von rund 25 Mio. Euro entgegen. Anders ausgedrückt: Das 2016er-KGV beträgt etwa 7,4. Tatsächlich dürfte die Bewertung sogar noch niedriger sein, denn in der zum Ende des ersten Quartals aufgestellten Prognose sind die Effekte der jüngsten Service-Aufträge zur Verwertung notleidender Kredite – sogenannter Non-Performing-Loans oder kurz NPL – noch gar nicht enthalten. Hintergrund: Innerhalb von vier Wochen hat publity nun die Abwicklung und Verwertung von zwei Portfolien mit mehr als 2.400 Immobilienkrediten im Gesamtvolumen von rund 1,7 Mrd. Euro für einen internationalen Investor an Land gezogen. Veranschlagter Zeitraum für die Umsetzung: 5 Jahre. Pi mal Daumen könnte daraus jährlich ein mittlerer einstelliger Millionenbetrag hängen bleiben. Hinzu kommt das Kerngeschäft, wo Publity – zusammen mit großen Hedge Fonds – als Asset Manager für deutsche Büroimmobilien auftritt. Bis zum Jahresende 2016 will Publity hier auf ein Volumen von mehr als 3 Mrd. Euro kommen. Ende 2017 sollen es sogar mehr als 5 Mrd. Euro sein. Da sich Publity mit einem kleinen prozentualen Anteil auch selbst bei den Projekten engagiert, dreht die Gesellschaft in gewisser Weise ein gewaltiges Rad. Lesetipp von boersengefluester.de: Die Kollegen von der Immobilien Zeitung haben das Geschäftsmodell von Publity kürzlich sehr schön und umfassend erklärt. Zu dem Beitrag kommen Sie unter diesem LINK.  
Publity Kurs: 1,75
  Eine Kapitalerhöhung schloss Olek trotz der rasanten Wachstumsziele vorerst aus: „Wir sind ausreichend finanziert.“ Interessant dürfte der Titel unter dem Aspekt Dividendenrendite bleiben. Zwar wollen die Leipziger die Ausschüttungsquote von zuletzt fast 90 Prozent auf „mindestens 50 Prozent“ reduzieren. Nach jetzigem Stand sollte das aber ausreichen, um die 2015er-Dividende von 2,00 Euro je Anteilschein auch für 2016 zu zahlen. Damit käme das Papier auf eine stattliche Rendite von 6,5 Prozent. Frei von Risiken ist der Small Cap aber natürlich auch nicht: Der Wettbewerb um geeignete Büroimmobilien in den großen heimischen Ballungszentren nimmt weiter zu. Außerdem ist offen, wie lange die großen ausländischen Adressen den deutschen Markt so sexy finden. Eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt auch die Währungsseite, denn ein starker Euro wirkt für US-Investoren wie ein Bonuskick. Eine Schlaftabletten-Aktie im Sinne von Börsenlegende André Kostolany ist Publity bestimmt nicht. Doch mit Sicht auf 6 bis 18 Monate wird sich an dem grundsätzlichen Marktumfeld wohl kaum etwas signifikant ändern. Gemessen daran sehen die Kennzahlen von Publity durchaus attraktiv aus. Letztlich muss es aber jeder Anleger mit sich selbst ausmachen, ob er Geschäfte mit notleidenden Krediten und Gewerbeimmobilien aus Bankenverwertung für nachhaltig hält. Gut zu wissen: Das Team von CEO Olek prüft schon jetzt, wie sich das Business auf eine noch breitere Basis stellen lässt. Neben Hedge Fonds gibt es schließlich noch eine Menge anderer Kapitalsammelstellen. Zudem ist bereits die Forcierung der NPL-Portfolien ein wichtiger Schritt Richtung zusätzlicher Diversifikation. Und dann haben die Leipziger auch noch das klassische Fondsgeschäft mit Privatanlegern als Stütze. Olek tut jedenfalls alles dafür, dass er bald wieder sagen kann: „Alles super, auch der Aktienkurs.“  
Um die Handlungs-Einschätzung und Bewertung der Aktie auf eine möglichst breite Basis zu stellen, bietet boersengefluester.de eine große Zahl an fundamentalen Kennzahlen sowie chartechnischen Angaben zur Performance des jeweiligen Titels.
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Publity
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
697250 DE0006972508 AG 29,29 Mio. € 02.04.2015
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Boersengefluester.de erfasst aus allen Geschäftsberichten unter anderem die wichtigsten Kennzahlen aus GuV, Bilanz und Kapitalflussrechnung. Zudem erstellen wir eigene Prognosen zu den wesentlichen Eckdaten der Unternehmen – inklusive Ergebnis je Aktie und Dividende.
Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Umsatzerlöse1 16,01 28,75 28,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBITDA1,2 15,78 15,05 13,60 0,00 0,00 0,00 0,00
EBITDA-Marge %3 98,56 52,35 48,57 0,00 0,00 0,00 0,00
EBIT1,4 15,60 14,60 13,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBIT-Marge %5 97,44 50,78 46,43 0,00 0,00 0,00 0,00
Jahresüberschuss1 12,07 -15,43 -195,00 0,00 -205,00 0,00 0,00
Netto-Marge %6 75,39 -53,67 -696,43 0,00 0,00 0,00 0,00
Cashflow1,7 12,22 -14,98 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Ergebnis je Aktie8 0,81 0,73 -13,10 -15,92 -12,20 -0,30 -0,25
Dividende je Aktie8 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00

Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben; Zahlen für 2026 geschätzt


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#697250
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Große Lokalpresse für die Deutsche Konsum REIT-AG: Auf einer zweidrittel Seite berichtet die Printausgabe der Ostsee-Zeitung (OZ) über den Erwerb der Greifswalder Dompassage für 8,5 Mio. Euro im Rahmen einer Zwangsversteigerung. Hinter der Deutsche Konsum REIT-AG steht im Wesentlichen der Immobilieninvestor Rolf Elegti – ehemals Vorstand von TAG Immobilien und via Obotritia Capital auch Großaktionär bei DEMIRE Deutsche Mittelstand Real Estate. Zudem hatte Elgeti Ende April für Schlagzeilen gesorgt, als er für  Obotritia die Vollbanklizenz der Aktionärsbank von der Frankfurter FinTech Group übernommen hatte. Unter dem neuen Namen „Bankhaus Obotritia“ soll das Institut künftig gewerbliche Immobilienfinanzierung Durchführen. Viel Bewegung also bei Rolf Elgeti. Die in der Greifswalder Innenstadt gelegene Dompassage gilt derweil seit jeher als schwieriges Objekt mit viel Leerstand. Momentan sind nur etwa 60 Prozent der Flächen vermietet. Die wichtigsten Mieter sind das CineStar-Kino und das Modehaus Jesske. Als gebürtiger Rostocker und Investor bei Hansa Rostock dürfte Elegti allerdings wissen, auf was für eine Partie er sich eingelassen hat. „Wir glauben, dass Greifswald ein sehr attraktiver Immobilienmarkt ist und freuen uns, diese Immobilie langfristig zu entwickeln“, sagt Elgeti. Und auch die Deutsche Pfandbriefbank als Gläubigerin kann mit dem Deal offenbar gut leben, auch wenn sie auf Schulden sitzen bleibt. Immerhin standen ursprünglich geringere Beträge im Raum. „Die Versteigerungssumme geht in Ordnung. Es handelt sich um einen seriösen Bieter“, sagt der beauftragte Rechtsanwalt Guido in der OZ. Den meisten Börsianern dürfte die Deutsche Konsum REIT-AG derweil noch kaum ein Begriff sein, schließlich ist die Gesellschaft erst seit Ende 2015 gelistet, mit bislang sehr überschaubaren Handelsumsätzen. Offiziell befinden sich rund ein Viertel der Aktien im Streubesitz.     Nach der Mitte Februar platzierten Kapitalerhöhung kommt das auf Gewerbeimmobilien in mittelgroßen Städten – vorwiegend in Ostdeutschland – spezialisierte Unternehmen auf eine Marktkapitalisierung von etwa 106 Mio. Euro. Für das kommende Geschäftsjahr stellt Elgeti einen bereinigten Cashflow (Fund From Operations oder kurz FFO) von 0,42 Euro je Aktie in Aussicht. Bezogen auf den aktuellen Kurs von 6,37 Euro wird die Gesellschaft mit rechtlichem Sitz in Broderstorf bei Rostock mit dem rund 15fachen des FFO gehandelt. Das entspricht etwa dem Multiple, mit derzeit auch die mehrheitlich zu DEMIRE  gehörende Fair Value REIT-AG bewertet ist. Zum weiteren Vergleich: Der eher auf Top-Standorte fokussierte SDAX-Konzern WCM kommt bei dieser Kennzahl auf einen Faktor von knapp 18. Boersengefluester.de wird die weitere Entwicklung der Deutsche Konsum REIT-AG genau verfolgen. Seit Anfang Februar hängt die Notiz nahezu festgeklebt an der Marke um 6 Euro. Immerhin: Nach dem Dompassagen-Deal machte der Kurs einen Zacken Richtung Norden.  
Um die Handlungs-Einschätzung und Bewertung der Aktie auf eine möglichst breite Basis zu stellen, bietet boersengefluester.de eine große Zahl an fundamentalen Kennzahlen sowie chartechnischen Angaben zur Performance des jeweiligen Titels.
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Deutsche Konsum REIT
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
A14KRD DE000A14KRD3 REIT-AG 91,39 Mio. € 16.12.2015 Halten
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Boersengefluester.de erfasst aus allen Geschäftsberichten unter anderem die wichtigsten Kennzahlen aus GuV, Bilanz und Kapitalflussrechnung. Zudem erstellen wir eigene Prognosen zu den wesentlichen Eckdaten der Unternehmen – inklusive Ergebnis je Aktie und Dividende.
Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Umsatzerlöse1 56,23 69,67 74,39 79,72 77,44 69,96 61,00
EBITDA1,2 38,70 40,29 39,49 -70,24 37,23 -55,52 0,00
EBITDA-Marge %3 68,82 57,83 53,09 -88,11 48,08 -79,36 0,00
EBIT1,4 38,69 97,92 68,01 -116,90 37,09 -55,64 0,00
EBIT-Marge %5 68,81 140,55 91,42 -146,64 47,90 -79,53 0,00
Jahresüberschuss1 34,17 91,37 60,39 -180,99 1,97 -50,99 0,00
Netto-Marge %6 60,77 131,15 81,18 -227,03 2,54 -72,89 0,00
Cashflow1,7 35,94 37,97 49,38 41,63 23,13 15,55 0,00
Ergebnis je Aktie8 0,73 1,84 1,22 -3,58 0,06 -1,04 -0,34
Dividende je Aktie8 0,40 0,40 0,12 0,00 0,00 0,00 0,00

Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben; Zahlen für 2026 geschätzt


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#A14KRD
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Wenn die Aktionäre von m-u-t am 15. Juli 2016 in Wedel zur Hauptversammlung (HV) zusammentreffen, gibt es nichts zu meckern. Im Gegenteil: Seit der vorangegangenen HV hat die Notiz des Anbieters von Sensorsystemen für die Messtechnik um rund 40 Prozent auf nun 6,50 Euro zugelegt. Damit honoriert die Börse die starke operative Entwicklung. Zuletzt hat die Gesellschaft die eigenen Prognosen regelmäßig übertroffen. Das kommt gut an bei den Investoren. Und angesichts des Kursverlaufs ist es auch kein großes Thema, dass m-u-t für 2015 erneut keine Dividende zahlen wird. Summa summarum macht das – mittlerweile schon wieder gar nicht mehr so neue – Vorstandsduo um Fabian Peters (Finanzen) und Maik Müller (Technik) einen guten Job. Und auch von den Analysten gibt es viel Zuspruch für den Small Cap. So haben die Experten der WGZ Bank Ende Mai ihr Kursziel von 7 auf 8 Euro heraufgesetzt. Gemäß dieser Studie hätte das Papier noch ein Potenzial von rund 23 Prozent. Oddo Seydler setzt den fairen Wert bei 7,50 Euro – also nur unwesentlich tiefer – an. Zusätzlichen Rückenwind verleihen die guten Zahlen zum Auftaktquartal 2016. Mit einem Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 2,1 Mio. Euro hat das Unternehmen aus Wedel nordwestlich von Hamburg bereits ein gutes Drittel des für das Gesamtjahr angesetzten EBIT von 6,2 Mio. Euro eingefahren. Positiv ist auch, dass m-u-t zuletzt den Anteil an der Tochter tec5 von 95 auf 100 Prozent aufgestockt hat. Die Firma aus Oberursel im Taunus stellt unter anderem Geräte zur Qualitätskontrolle von Lichtquellen wie LED oder auch für Anwendungen in der Landwirtschaft her. Zur Einordnung: tec5 kam 2015 bei Erlösen von 9,53 Mio. Euro auf ein EBIT von 1,55 Mio. Euro – arbeitet also hoch profitabel. Zweite Tochter – mit einem Anteil von mittlerweile 74,96 Prozent – von m-u-t ist die Avantes Holding. Die Gesellschaft aus dem niederländischen Appeldoorn ist spezialisiert auf Spektroskopiegeräte und Softwarelösungen. Eingesetzt werden die Produkte in zahlreichen Branchen – von der Biotechnologie bis hin zur Lebensmittelbranche. Ab Ende 2017 besteht die Option, auch die restlichen Anteile an Avantes zu übernehmen. Den Finanzierungsumfang hierfür setzt m-u-t mit einem unteren einstelligen Millionenbetrag an. Für die Aktionäre von m-u-t ist das insofern wichtig, weil bislang stattliche Teile des Jahresüberschusses mit Dritten geteilt werden müssen. Dementsprechend leidet das auf die Aktionäre von m-u-t entfallende Ergebnis je Aktie.  
Nynomic Kurs: 9,98
  Per saldo sieht derzeit alles nach einer Investmentstory mit Sternchen aus. Auch Bewertungstechnisch: Die Relation von Enterprise Value zu EBITDA (Börsenwert plus Nettofinanzverbindlichkeiten im Verhältnis zum 2015er Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) beträgt gerade einmal 4,2. Und auch das „normale“ Kurs-Gewinn-Verhältnis auf Basis der 2017er-Ergebnisschätzungen von boersengefluester.de bewegt sich mit gut 11 voll im grünen Bereich. Charttechnisch überzeugt die Aktie durch einen intakten Aufwärtstrend. Hier kommt es nun darauf an, die Mehrjahreshochs von 2011 im Bereich um 7 Euro signifikant zu knacken. Die Chancen dafür stehen unserer Meinung nach sehr gut, die Hauptversammlung kann also kommen.  
Um die Handlungs-Einschätzung und Bewertung der Aktie auf eine möglichst breite Basis zu stellen, bietet boersengefluester.de eine große Zahl an fundamentalen Kennzahlen sowie chartechnischen Angaben zur Performance des jeweiligen Titels.
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Nynomic
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
A0MSN1 DE000A0MSN11 AG 65,73 Mio. € 02.07.2007 Halten
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Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Umsatzerlöse1 78,56 105,08 116,79 117,99 102,42 102,50 0,00
EBITDA1,2 11,43 17,00 19,18 20,22 15,51 7,00 0,00
EBITDA-Marge %3 14,55 16,18 16,42 17,14 15,14 6,83 0,00
EBIT1,4 7,97 12,99 15,08 15,43 7,39 2,00 0,00
EBIT-Marge %5 10,15 12,36 12,91 13,08 7,22 1,95 0,00
Jahresüberschuss1 5,18 9,52 9,95 10,53 -0,27 -0,15 0,00
Netto-Marge %6 6,59 9,06 8,52 8,92 -0,26 -0,15 0,00
Cashflow1,7 6,37 17,83 9,68 3,17 7,79 6,80 0,00
Ergebnis je Aktie8 0,83 1,37 1,26 1,47 -0,10 -0,02 0,70
Dividende je Aktie8 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00

Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben; Zahlen für 2026 geschätzt


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#A0MSN1
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Das Management von IFA Hotel & Touristik bleibt für Überraschungen gut: Nachdem es im kürzlich vorgelegten Geschäftsbericht für 2015 noch hieß, dass eine Nullrunde bei der Dividende eingelegt werden soll, steht in der Einladung zur Hauptversammlung (HV) am 21. Juli 2016 in Duisburg plötzlich ein Ausschüttungsvorschlag von 0,10 Euro auf der Agenda. Woher der Sinneswandel kommt, bleibt ein sonniges Geheimnis. Möglicherweise hängt die Neueinschätzung mit dem besser als gedacht ausgefallenen Start ins laufende Jahr zusammen. Zudem hatte IFA Hotel nach den Q1-Zahlen die Prognose für das Gesamtjahr heraufgesetzt. Boersengefluester.de hatte HIER darüber berichtet. Zum Dividendenhit wird der Small Cap durch die geänderten Dividendenpläne allerdings noch längst nicht, bezogen auf den gegenwärtigen Kurs erreicht die Rendite nur knapp 1,6 Prozent. Zudem gab es für 2014 noch eine Gewinnbeteiligung von 0,15 Euro pro Anteilschein. Losgelöst davon: Für die Streubesitzaktionäre bleibt der Eindruck, nur ein Zahnrädchen im Getriebe des spanischen Großaktionärs Lopesan zu sein. Für die Entwicklung des Aktienkurses ist das nicht gerade förderlich. Zudem knistert es zwischen Lopesan und dem zweiten Großaktionär Newinvest (Anteil 33,8 Prozent). Der auf der vorangegangenen HV auf Initiative von Newinvest bestellte Sondergutachter – er sollte mögliche Verstöße beim Erwerb von Lopesan-Hotels durch IFA aufdecken – soll schon wieder abbestellt werden. „Sowohl die Fristversäumnis als auch die Gutachtenaufträge indizieren, dass die antragstellende Aktionärin Newinvest Assets Beteiligungs GmbH die Pflichtverletzungen zu den angeführten Sachverhalten nur ins Blaue behauptet hat und nunmehr im Wege von Gutachten erstmals überhaupt Anhaltspunkte für Pflichtverstöße ermittelt werden sollen“, heißt es zu Punkt 7 der HV-Tagesordnung. Da boersengefluester.de den Small Cap grundsätzlich für spürbar unterbewertet hält, bleiben wir bei unserer positiven Einschätzung. Der Zick-Zack-Kurs um die Dividende bestätigt uns aber in der Auffassung, dass Anleger bei IFA-Hotel mit allen Szenarien rechnen sollten – das schließt auch ein Delisting oder einen Squeeze-out ein. Zudem ist das Papier äußerst markteng. Daher sollten sich – wenn überhaupt – nur sehr erfahrene Anleger hier engagieren.  
LS Invest Kurs: 5,70
 
Boersengefluester.de erfasst aus allen Geschäftsberichten unter anderem die wichtigsten Kennzahlen aus GuV, Bilanz und Kapitalflussrechnung. Zudem erstellen wir eigene Prognosen zu den wesentlichen Eckdaten der Unternehmen – inklusive Ergebnis je Aktie und Dividende.
Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Umsatzerlöse1 47,47 73,79 123,64 128,76 118,64 0,00 0,00
EBITDA1,2 8,30 2,90 21,73 115,20 41,30 0,00 0,00
EBITDA-Marge %3 17,49 3,93 17,58 89,47 34,81 0,00 0,00
EBIT1,4 -15,78 -22,04 -4,70 87,80 17,42 0,00 0,00
EBIT-Marge %5 -33,24 -29,87 -3,80 68,19 14,68 0,00 0,00
Jahresüberschuss1 -22,64 -24,30 -7,79 46,97 -10,30 0,00 0,00
Netto-Marge %6 -47,69 -32,93 -6,30 36,48 -8,68 0,00 0,00
Cashflow1,7 4,30 3,20 25,00 20,50 33,20 0,00 0,00
Ergebnis je Aktie8 -0,44 -0,48 -0,15 0,91 -0,20 0,10 0,23
Dividende je Aktie8 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00

Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben; Zahlen für 2026 geschätzt


 
Um die Handlungs-Einschätzung und Bewertung der Aktie auf eine möglichst breite Basis zu stellen, bietet boersengefluester.de eine große Zahl an fundamentalen Kennzahlen sowie chartechnischen Angaben zur Performance des jeweiligen Titels.
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LS Invest
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
613120 DE0006131204 AG 282,15 Mio. € 12.07.1995 Halten
* * *
...
#613120
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Datenbasierter Finanzjournalismus ist seit jeher das Fundament von boersengefluester.de. Aus diesem Grund haben wir in den vergangenen Jahren jede Menge Tools entwickelt, die Ihnen die eigenständige Analyse von Aktien mit Hauptnotiz in Deutschland erleichtern sollen: vom Dividendenkalender bis zur Top-Flop-Übersicht. Die Gesamtübersicht finden Sie HIER. Jüngster Zuwachs mit erfreulich positiver Resonanz von unseren Lesern ist die neue Premium-Heatmap „Abstand vom Rekordhoch (All-Time-High)“. Dank  umfangreicher Filtermöglichkeiten und moderner Visualisierungstechniken können die Leser von boersengefluester.de nun sehr schnell erkennen, welche Aktien besonders nah – oder eben besonders weit – von ihren jemals erreichten Höchstständen entfernt sind. Nicht nur für charttechnisch orientierte Anleger sind das wertvolle Informationen. Damit nicht genug. Aufgrund des hohes Zuspruchs haben wir noch ein Ergänzungstool in Sachen All-Time-High nachgelegt: Eine Timeline, die die jüngsten Rekordkurse (inklusive Datum) aller regelmäßig von uns betrachteten Aktien in chronologischer Reihenfolge auflistet. Als Zusatzinformationen bekommen Sie weitere Performanceangaben wie zum Beispiel die Kursentwicklung seit Jahresanfang (YTD = Year To Date) und die Veränderung auf Sicht von 52 Wochen. Sofern verfügbar, hat boersengefluester.de außerdem die wichtigsten Stammdaten zum IPO (Initial Public Offering) – also den Ausgabepreis und das Datum des Börsengangs – von den jeweiligen Firmenhomepages für Sie recherchiert. Insgesamt ist die neue Timeline – so finden zumindest wir – ein prima Hilfswerkzeug geworden: Ohne viel Schnickschnack, dafür purer Nutzwert. Testen Sie doch mal unsere neue Timeline. Beinahe überflüssig zu erwähnen: Wie alle Analyser und Übersichtstabellen, die wir für Sie in journalistischer Recherche zusammengestellt haben, sind auch die All-Time-High-Timeline sowie die Premium Heatmap „Abstand vom Rekordhoch (All-Time-High)“ kostenlos für Sie.   [sws_blue_box box_size="640"]HIER geht es zu unserer Timeline All-Time-Highs in chronologischer Reihenfolge.[/sws_blue_box] [sws_blue_box box_size="640"]HIER geht es zu unserer Premium-Heatmap Abstand vom Rekordhoch (All-Time-High).[/sws_blue_box]...
#All-Time-High
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Nun also doch: Der in finanziellen Schwierigkeiten steckende Wettanbieter mybet Holding verkauft seine komplette Beteiligung an der Vorzeigetochter pferdewetten.de. Einen konkreten Verkaufspreis nannten die Kieler noch nicht, da die insgesamt 1.810.307 Aktien – das entspricht einem Anteil von 50,20 Prozent – an unterschiedliche Investoren gehen und die einzelnen Deals noch nicht abgeschlossen sind. Bei einem gegenwärtigen Kurs von 6 Euro dürfte es aber um ein Volumen von knapp 11 Mio. Euro gehen. Auswirkungen hat der Deal insbesondere auf die Inhaber der Wandelanleihe 2015/20, denn durch den Verkauf des Aktienpakets wird ein Pflichtrückkaufangebot ausgelöst. „Wir waren aufgrund des unvorhersehbaren Ausbleibens der Mittel aus der C4U-Transaktion zu einer Entscheidung gezwungen, die wir gern vermieden hätten. Eine Trennung von unserer Tochtergesellschaft pferdewetten.de AG war die zielführendste der uns zur Verfügung stehenden Alternativen, angesichts der laufenden
Fokussierung unseres Geschäfts auf die Bereiche Sportwetten und Casino“, 
sagt Zeno Osskó, der Vorstandsvorsitzende von mybet. Spekuliert wurde an der Börse bereits über eine solche Trennung. Da die pferdewetten.de-Aktien aber als Sicherheit für die von mybet emittierte Wandelanleihe (WKN: A1X3GJ) dienten, galt ein Verkauf nicht zwangsläufig als wahrscheinlichste Variante (weitere Hintergründe finden Sie in dem Mitte Mai erschienenen Beitrag von boersengefluester.de HIER). Um die Anleihenkonditionen nicht zu verletzen, wird die mybet Holding den zur Besicherung der Wandelanleihe notwendigen Betrag nun in bar bei einem Treuhänder hinterlegen. Boersengefluester.de sieht die jetzt gewählte Lösung positiv – insbesondere für die Aktie von pferdewetten.de. Fakt ist aber auch, dass die Kieler ihr Tafelsilber verkaufen mussten, um überhaupt den Fortbestand des Unternehmens zu sichern.         Foto: splitshire.com...
#A0JRU6 #A1K040
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Kurz vor der Hauptversammlung am 9. Juni 2016 macht Aurelius-Vorstand Dirk Markus noch einen Zukauf klar: die britische Calumet International. Zu dem Konzern gehören der – auch in Deutschland bekannte – Fotofachhändler Calumet Photographic sowie der Lichttechnikspezialist Bowens Lighting. „Calumet passt sehr gut in unseren operativen Ansatz“, sagt Aurelius-CEO Markus. Im vergangenen Jahr haben Calumet und Bowens Erlöse von 110 Mio. Euro erzielt. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen soll dem Vernehmen nach „leicht positiv“ gewesen sein – passt also gut ins Schema von Aurelius, Firmen mit Entwicklungspotenzial auf Vordermann zu bringen. Details zum Kaufpreis nannte Aurelius nicht. Erst vor wenigen Tagen hatten die Münchner den Erwerb der deutschen und niederländischen Aktivitäten der Abelan Gruppe – einem Spezialisten für Verpackungsmaterial – bekanntgegeben. Ansonsten lag der Fokus von Aurelius im laufenden Jahr eher auf Exits – allen voran der schrittweise Ausstieg bei dem Getränkeanbieter Berentzen. Angesichts der Veräußerungserlöse setzte Aurelius den Dividendenvorschlag für 2015 nachträglich herauf – auf nunmehr 2,45 Euro je Aktie. Damit kommt der Titel auf eine überdurchschnittliche Rendite von fast 4,6 Prozent. Insgesamt kehrt die Gesellschaft für 2015 die Rekordsumme von knapp 76,62 Mio. Euro aus. Bemerkenswert: Mit Sicht auf fünf Jahre türmt sich die Ausschüttungssumme auf nunmehr fast 232 Mio. Euro. Das entspricht immerhin 14 Prozent der aktuellen Marktkapitalisierung von 1,66 Mrd. Euro. Seit dem Börsenstart im Jahr 2006 erhöht sich die kumulierte Dividendensumme sogar auf 261,1 Mio. Euro. Zwar hängt die Notiz von Aurelius seit fast drei Monaten in einem Seitwärtstrend fest – allerdings in unmittelbarer Nähe zum bisherigen All-Time-High von 54,60 Euro. Innerhalb des Beteiligungs-Sektors bleibt die Aurelius-Aktie unserer Meinung nach eines der Basisinvestments. Die Analysten von Oddo Seydler hatten zuletzt ein Kursziel von 66 Euro für den Titel genannt. Dem steht die Berenberg Bank mit einem ihrer Meinung nach fairen Wert von 59,90 Euro entgegen. Hauck & Aufhäuser siedelt das Kursziel bei 64 Euro an.         Foto: kaboompics.com...
#A0JK2A
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Als M1 Beauty, ein Anbieter von Schönheitsbehandlungen, Mitte September 2015 den Börsenhandel im Entry Standard aufnahm, gab es zwar ein paar Presseartikel, wonach die Aktie der Großaktionärs MPH Mittelständische Pharma Holding von dem Listing profitieren sollte. Doch die Wirkung verpuffte recht schnell. Fast ein halbes Jahr kam die Notiz von M1 Beauty nicht vom Fleck – bei teilweise sporadischen Handelsumsätzen. Dementsprechend konnte auch nicht die MPH-Notiz von dem Listing der Schönheitschirurgen profitieren. Seit Mitte März hat sich die Lage jedoch geändert: Mit zurzeit 7,50 Euro überragt der Anteilschein von M1 Beauty das Startniveau von 4,70 Euro um beachtliche 60 Prozent. Der Börsenwert türmt sich damit auf insgesamt 117 Mio. Euro – 85 Prozent davon sind MPH zuzurechnen. Zum Vergleich: Bei der Börsenpremiere von M1 Beauty deckte die anteilige Kapitalisierung den Wert der MPH-Aktie „nur“ zu knapp 62 Prozent ab.  
M1 Kliniken Kurs: 17,76
  Der Auslöser der Rally ist nicht eindeutig auszumachen. Immerhin hat das Berliner Unternehmen zuletzt sehr ansehnliche Zahlen für 2015 vorgelegt und schlägt zur Hauptversammlung am 15. Juni 2016 eine Dividende von 0,30 Euro je Aktie vor. Dabei kam M1 Beauty im vergangenen Jahr auf Erlöse von 34,93 Mio. Euro sowie ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von knapp 7,02 Mio. Euro. Das Ergebnis je Aktie zog von 0,31 auf 0,44 Euro an. Einen konkreten Ausblick für 2016 blieb Vorstand Patrick Brenske allerdings schuldig. Im Geschäftsbericht heißt es lediglich: „Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung des M1-Konzerns positiv.“ Punkten können die Berliner durch ihre solide Finanzausstattung – die Eigenkapitalquote beträgt annähernd 90 Prozent. Per saldo hat die Notiz von M1 Beauty nach Auffassung von boersengefluester.de nun allerdings schon sehr viel Zukunft eingepreist. Große Kliniken wie zum Beispiel die im MDAX gelistetete Rhön-Klinikum werden etwa mit dem Faktor zehn bei der Relation von Enterprise Value (Börsenwert plus Netto-Finanzschulden) zu EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) gehandelt. Bei M1 Beauty beträgt dieses Multiple zurzeit fast 16. Eine nicht zu unterschätzende Rolle beim sprunghaften Kurszuwachs der vergangenen Tage spielt der geringe Streubesitz von nur 15 Prozent. M1 Beauty wäre schließlich nicht der erste Small Cap, der „hochgejazzt“ würde.     MPH_Beteiligungen   Fakt ist aber auch: Addiert man noch den anteiligen Börsenwert des ebenfalls im MPH-Portfolio befindlichen Berliner Wohnimmobilienentwicklers CR Capital Real Estate hinzu, bekommt man die MPH-Aktie quasi „umsonst“ – daran ändert auch die Netto-Finanzverschuldung von zuletzt rund 9,5 Mio. Euro nicht wesentlich etwas. On top gibt es sogar noch das fast 57 Prozent umfassende Paket an der ebenfalls börsennotierten Haemato – einem auf Generika und Re-Importe spezialisierten Pharmaunternehmen. Summa summarum wird die MPH-Aktie derzeit mit Abschlag von gut 34 Prozent zu dem Wert ihrer börsennotierten Beteiligungen. Das könnte auf eine schöne Gelegenheit bzw. Nachholpotenzial hindeuten. Und auch die Dividendenrendite von brutto 4,6 Prozent kann sich sehen lassen.     Allerdings sollten Anleger nicht zwangsläufig davon ausgehen, dass sich der Aktienkurs und Fair Value aus den Beteiligungen komplett decken müssen. Die unter anderem bei der FinTech Group und DEAG Deutsche Entertainment engagierte Investmentgesellschaft Heliad wird mit einem Discount von rund 40 Prozent auf den Substanzwert gehandelt. Und auch bei der Berliner Effektengesellschaft, wo sich über Tradegate und quirin bank ähnliche Berechnungen anstellen lassen, kommt auf einen Abschlag von rund 25 Prozent. Trotzdem gab es so etwas wie einen Weckruf, denn die für 2015 erfolgte Umstellung der Rechnungslegung hat die erheblichen stillen Reserven von MPH Mittelständische Pharma Holding aufgedeckt. Und auch mit den Zahlen zum Auftaktviertel 2016 lässt MPH die Muskeln spielen. So zog der Überschuss von 1,26 auf 8,69 Mio. Euro an. Die MPH-Vorstände Patrick Brenske und Christian Pahl zeigten sich „zuversichtlich für die weitere Ergebnisentwicklung im Jahr 2016“. Spannend für Investoren wird insbesondere, ob M1 Beauty das deutlich erhöhte Kursniveau verteidigen kann. Aber auch bei Haemato gab es zuletzt eine solide Aufwärtsbewegung. Die Analysten von GBC setzen das Kursziel für Haemato bei 6,80 Euro – also ein gutes Viertel über der aktuellen Notiz – an. Für MPH veranschlagen die Augsburger Spezialwerteexperten gar einen fairen Wert von 5,10 Euro je Anteilschein.  
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M1 Kliniken
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
A0STSQ DE000A0STSQ8 AG 348,87 Mio. € 14.09.2015 Kaufen
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#619070 #A0STSQ #A0L1H3 #A0WMQ5
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Wenn Biotechfirmen ihre Geschäftszahlen veröffentlichen, müssen Anleger am besten wegschauen oder den Blick weit nach vorn richten. Das ist auch bei Verona Pharma nicht anders. Boersengefluester.de hatte das auf die Entwicklung eines neuartigen Wirkstoffs gegen COPD – bekannt als Raucherhusten oder Raucherlunge – bereits mehrfach vorgestellt (etwa HIER). Ziel von Verona Pharma ist es, mit Hilfe von RPL554 die Zahl der Patienten zu verringern, die nach der Notaufnahme stationär aufgenommen werden müssen. Das sollte ein lukratives Geschäft sein, zumal es bei dieser Nischenanwendung in den vergangenen Jahren keine signifikanten Fortschritte in der Medikation gab. Dabei wirkt RPL554 Bronchien erweiternd, anti-entzündlich und fördert das Abhusten von Schleim. Wenn alle klinischen Testreihen erfolgreich verlaufen, könnte theoretisch bis 2020 eine Zulassung erfolgen. Bis zum Ende des Wegs will die in London ansässige Gesellschaft aber vermutlich gar nicht gehen. Sobald die wesentlichen Studien abgeschlossen sind, dürfte RPL554 an einen großen Pharmakonzern mit entsprechender Vertriebspower verkauft werden. Für die Aktionäre von Verona Pharma heißt das: Durchhalten und darauf setzen, dass ausreichend Finanzmittel zur Verfügung stehen und die klinischen Studien die erhofften Erfolge zeigen. Zumindest der zweite Aspekt lief bislang sehr ordentlich. Kürzlich meldete Verona Pharma positive Ergebnissen hinsichtlich der Dosisfindung sowie der medizinischen Wirkung beim kombinierten Einsatz mit traditionellen Behandlungsmethoden. „Bis heute wurden über 275 Probanden und Patienten in klinische Studien mit RPL554 einbezogen. Die Studien zeigen kontinuierlich, dass das Medikament gut vertragen wird und hochsignifikante sowie klinisch bedeutsame Daten erzeugt“, sagt der CEO von Verona Pharma, Jan-Anders Karlsson. Derweil sieht das Zahlenwerk weiter tiefrot aus. Erlöse bleiben Fehlanzeige. Der operative Verlust vergrößerte sich von 3,79 auf 8,97 Mio. Pfund. Umgerechnet (mit dem Wechselkurs von Ende 2015) entspricht das einem Fehlbetrag von 12,17 Mio. Euro. Diese Größenordnung liegen allerdings weitgehend im Rahmen der Erwartungen. Das Eigenkapital schmolz 2015 um 55 Prozent auf umgerechnet nur noch knapp 7,6 Mio. Euro. Erheblich verflüchtigt haben sich auch die liquiden Mittel, die von rund 13,5 auf knapp 4,8 Mio. Euro sanken.     Um den Betrieb aufrecht zu halten, dürften neue Kapitalmaßnahmen – eher über kurz als über lang – zwingend notwendig sein. Losgelöst davon zeigt sich CEO Karlsson zuversichtlich: „Wir sind weiterhin überzeugt, dass RPL554 eine sehr attraktive, kommerzielle Möglichkeit repräsentiert, die signifikanten Wert für die Aktionäre schafft.“ Ob die Wette am Ende tatsächlich aufgehen wird, lässt sich gegenwärtig kaum treffsicher vorhersagen. Andererseits: Das Management und der Aufsichtsrat machen auf boersengefluester.de einen sehr kompetenten Eindruck und die bisherigen Studiendaten sprechen auch für Verona Pharma. Aber es bleibt dabei: Die Company ist ein Ein-Produkt-Unternehmen. Daher eignet sich der Titel nur für Anleger mit einer ausgeprägten Risikoneigung. Die Analysten von GBC hatten zuletzt ein sportliches Kursziel von 0,15 Euro für die die Verona-Aktie aufgerufen.     ...
#A0HG7U
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Zu den Klassikern auf boersengefluester.de zählt die Aktie von Fortec Elektronik. Es gibt wohl nur wenige Spezialwerte auf dem heimischen Kurszettel, die in Sachen Dividenden und Gewinnen ähnlich verlässlich sind. Dabei gilt Vorstand Dieter Fischer in der Small-Cap-Szene beinahe schon als notorischer Tiefstapler. Umso bemerkenswerter ist es, wenn sich die Gesellschaft aus Landsberg am Lech mit den Neun-Monats-Zahlen für das Geschäftsjahr 2015/16 (30. Juni) „sehr zufrieden“ zeigt. Tatsächlich wirkt die zum Jahresanfang 2016 erfolgte Übernahme der restlichen 50 Prozent an der im Oktober 2014 erworbenen Data Display GmbH wie ein Turbo auf die Zahlen von Fortec und befördert das Unternehmen in eine neue Größenordnung. So kletterten die Konzernerlöse in den ersten neun Monaten um 76 Prozent auf 59,56 Mio. Euro – wovon 22,9 Mio. Euro auf das Konto der Konsolidierung von Data Display aus Germering bei München gingen. Der Überschuss zog von knapp 967.000 auf 2,64 Mio. Euro an. Das entspricht einem Ergebnis je Aktie von 0,89 Euro – nach zuvor 0,33 Euro. Da Data Display von den neun Monaten des Betrachtungszeitraums aber erst die letzten drei im Komplettbesitz von Fortec ist, sind von den 2,64 Mio. Euro rund 664.000 Euro – umgerechnet 0,22 Euro je Aktie – den damaligen Miteigentümern zuzurechnen.  
Fortec Elektronik Kurs: 12,45
  Der Zwischenbericht zeigt aber deutlich, wohin die Reise geht für den Fortec-Konzern. Umsonst gibt es den Spaßfaktor aber nicht. Ein Blick in die Bilanz zeigt, dass die Bankverbindlichkeiten – traditionell fast ein Tabuthema – auf 4,73 Mio. Euro gestiegen sind. Angesichts der momentanen Refinanzierungsmöglichkeiten ist aber auch Fortec schwach geworden und hat die zweite Tranche für Data Display nicht mit Eigenmittel bezahlt. Theoretisch hätte das die Bilanz aber locker hergegeben. So gesehen ist also alles im grünen Bereich. Spannung versprochen die Gesamtjahreszahlen mit dem Ausschüttungsvorschlag: Nach fünf Jahren mit einer konstanten Dividende von jeweils 0,50 Euro je Aktie, sieht boersengefluester.de für die kommende Hauptversammlung – vermutlich im Februar 2017 – jedenfalls Spielraum nach oben. Wir bleiben dabei: Fortec Elektronik ein perfektes Langfristinvestment. Die Marktkapitalisierung beträgt momentan etwa 45 Mio. Euro. Am ehesten vergleichbar ist der Titel mit der Aktie des mittlerweile mehrheitlich zum US-Unternehmen Arrow Electronics gehörenden Displayspezialisten Data Modul. Und die Notiz von Data Modol läuft weiter wie geschnitten Brot, auch wenn Arrow auf der jüngsten Hauptversammlung den offizielllen Dividendenvorschlag von 1,20 Euro erneut auf 0,12 Euro je Anteilschein eindampfte.  
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Fortec Elektronik
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
577410 DE0005774103 AG 40,47 Mio. € 07.05.1990 Halten
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Data Modul
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
549890 DE0005498901 AG 102,26 Mio. € 30.11.2007 Kaufen
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#577410 #549890
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Zugegeben: Einen klitzekleinen Makel hat unser Performance-Tool „Top-Flop Interaktiv“ vielleicht. In die Zukunft schauen können wir damit nicht. Super nützlich für die eigene Auswahl von möglicherweise interessanten Aktien ist dieses Hilfsmittel von boersengefluester.de aber allemal. Und da wir in den vergangenen Monaten sehr viele neue Leser gewonnen haben, stellen wir dieses Tool gern noch einmal kurz vor. Viel zu erklären gibt es dabei gar nicht, denn alles in ganz simpel und ohne viel Schnickschnack – vermutlich macht gerade das den Reiz von „Top-Flop Interaktiv“ aus. Von Gewinner-und-Verlierer-Listen über verschiedene Zeiträume, bis hin zur Verteilung der Kursentwicklung innerhalb einzelner Branchen: Blitzschnell bekommen Sie den Überblick in Form eines Balkendiagramms mit den jeweiligen Kursentwicklungen. Basis ist dabei unser zurzeit 532 Titel umfassendes Universum an Aktien mit Hauptnotiz in Deutschland – wir nennen diese Gesamtheit DataSelect. Sie setzt sich aus den 160 Unternehmen aus DAX, MDAX, SDAX und TecDAX sowie mehr als 370 Small Caps zusammen. Bei den Branchen wiederum können Sie aus 52 Sektoren wählen: von "Agrar" bis "Wohnimmobilien". Die Einsatzmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Beispiel: Sie wollen wissen, wie sich die Aktien aus dem Banken-Sektor oder dem Bereich FinTech im laufenden Jahr entwickelt haben? Kein Problem, einfach nur die entsprechende Branche auswählen und "DataSelect" anklicken. Schon bekommen Sie den gewünschten Überblick für die nentsprechenden Titel aus unserem Spektrum. Den Zeitraum für können Sie beliebig variieren – von der Tagesfrist bis hin zu einer Fünf-Jahres-Spanne. Selbstverständlich lässt sich innerhalb des gewählten Sektors auch das Segment wechseln. Wenn Sie etwa bei den Banken auf „DAX“ klicken, reduziert sich die Aktienzahl von 11 Titel auf die zwei DAX-Werte Commerzbank und Deutsche Bank. Aber auch einfache Hitlisten – losgelöst von Indizes oder Branchen – haben ihren Reiz. Oder hätten Sie gedacht, dass mit Auden, NorCom, Funkwerk, Epigenomics und ad pepper bereits fünf Aktien seit Jahresbeginn 2016 auf ein Kursplus von deutlich mehr als 100 Prozent kommen? Am unteren Ende sorgen die Insolvenzfälle ItN Nanovation und Steilmann allerdings für annähernde Totalverluste. Aber auch Papiere wie Greiffenberger, windeln.de, Wild Bunch (ehemals Senator) oder die vor dem Delisting stehende Weng Fine Art brachten 2016 bislang massive Verluste ein. Doch grau ist alle Theorie. Am besten, Sie testen unsere selbst entwickelte „Performance-Leiter“ einfach mal. Wie alle anderen Tools, ist natürlich auch die Nutzung von Top-Flop Interaktiv gratis.   [sws_blue_box box_size="640"] HIER kommen Sie direkt zu Top-Flop Interaktiv .[/sws_blue_box]...
#Kurshits #Hits Flops
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[sws_grey_box box_size="640"] Der Nordex-Aktienkurs hatte seit Ende 2015  geschwächelt und war damit der des Wettbewerbers Vestas spürbar hinterhergehinkt. Nun verbessert sich aber die Stimmung für die Nordex-Aktie deutlich. Welches der beiden Papiere könnte in den nächsten Monaten besser laufen?[/sws_grey_box] ...
#A0D655
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Die schlechte Nachricht vorweg: Auf den Geschäftsbericht für 2015 müssen die Aktionäre der FinTech Group weiter warten. Entgegen der Ankündigung wird der Finanzdienstleister sein komplettes Zahlenwerk nun erst Ende Juni – und nicht wie ursprünglich angekündigt Ende Mai – veröffentlichen. Einen Grund für die Verschiebung nennen die Frankfurter nicht, vermutlich hängt der Verzug mit der Umstellung der Bilanzierung von HGB auf die internationalen Regeln IFRS zusammen. Finale Daten hat die FinTech Group lediglich für den Umsatz sowie das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) parat. Demnach erreichte die FinTech Group 2015 bei Erlösen von 75,2 Mio. Euro ein EBITDA von 19,7 Mio. Euro – das übertrifft die bislang kommunizierte EBITDA-Vorschau um 700.000 Euro. „Wir haben es 2015 geschafft, unsere Profitabilität deutlich auszubauen und einen dynamischen Turnaround gezeigt“, sagt Frank Niehage, CEO der FinTech Group. Schwer abzuschätzen, was unterm Strich an Gewinn hängen bleibt. Die Analysten von Hauck & Aufhäuser kalkulierten zuletzt – bei einer EBITDA-Annahme von 19 Mio. Euro – mit einem Nettoergebnis für 2015 von 9,3 Mio. Euro. Das würde auf ein Ergebnis je Aktie von 0,55 Euro hinauslaufen. Bestätigt hat Niehage derweil die Prognosen für 2016, die ein EBITDA zwischen 30 und 35 Mio. Euro vorsehen. Wachstumstreiber ist unter anderem die Optimierung des Anlagenmanagements – gerade in Zeiten von Null- bzw. Negativzinsen ein wichtiger Aspekt. Im Kundengeschäft sollen neue Angebote wie der flatex flex-Kredit für Schubkraft sorgen. Außerdem verspricht sich die Gesellschaft aus der Kooperation mit Morgan Stanley enormes Potenzial. Summa summarum klingt das nach einer runden Story aus dem Finanzsektor. Ein reinrassiges FinTech-Unternehmen sind die Frankfurter damit aber freilich nicht. Das muss – trotz des Firmennamens FinTech Group – grundsätzlich auch kein Makel sein, denn längst nicht alle sexy klingenden Konzepte haben eine ökonomische Chance. Für die FinTech Group gilt es daher, eine sinnvolle Balance aus traditionellem Brokergeschäft und innovativer Technologie zu finden. Das spiegelt sich in gewisser Weise auch im Aktienkurs wider. Die erste Stufe der Neubewertung der FinTech-Aktie mit dem Zusammenschluss von Flatex, CeFDex und Aktionärsbank sowie der mehrheitlichen Übernahme der XCOM (biw bank) ist abgeschlossen und hat den Börsenwert von weniger als 100 Mio. Euro auf in der Spitze fast 345 Mio. Euro befördert  
flatexDEGIRO Kurs: 37,94
  Als „heißer Tipp“ oder „unentdeckter Spezialwert“ – wie noch vor einigen Quartalen – wird die Aktie der FinTech Group längst nicht mehr gehandelt. Nun gehen Niehage und sein Team in die nächste Phase. Der mit der Umstellung der Rechnungslegung einhergehende und für Ende 2016 angekündigte Wechsel des Börsensegments vom schwach regulierten Entry Standard in den Prime Standard ist ein wichtiger Schritt dabei, auch wenn die Gesellschaft mit einem Streubesitz von nur 39 Prozent vorerst wohl keine Chance auf einen Platz im SDAX neben Firmen wie Ferratum oder der comdirect bank hat. Hilft alles nichts: Niehage muss die für 2016 und 2017 angekündigten weiteren Ergebnisverbesserungen liefern – ohne großartige Sondereffekte – und darüber hinaus das internationale Profil der Gruppe als FinTech-Company weiter schärfen. Dann sollte der Titel ein aussichtsreiches Investment bleiben. Rückstrahleffekte auf die Notiz der FinTech Group könnte darüber hinaus die angekündigte Notizaufnahme des Social-Trading-Anbieters und CFD-Brokers ayondo in Singapur haben. Hauck & Aufhäuser hatte zuletzt ein Kursziel von 27 Euro für die FinTech Group genannt. Das deckt sich im Wesentlichen mit den Einschätzungen anderer Analysehäuser aus Deutschland.  
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flatexDEGIRO
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FTG111 DE000FTG1111 SE 4.178,51 Mio. € 30.06.2009 Kaufen
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Boersengefluester.de erfasst aus allen Geschäftsberichten unter anderem die wichtigsten Kennzahlen aus GuV, Bilanz und Kapitalflussrechnung. Zudem erstellen wir eigene Prognosen zu den wesentlichen Eckdaten der Unternehmen – inklusive Ergebnis je Aktie und Dividende.
Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Umsatzerlöse1 261,49 417,58 406,96 390,73 480,02 545,00 0,00
EBITDA1,2 98,43 112,09 183,28 140,35 202,48 260,00 0,00
EBITDA-Marge %3 37,64 26,84 45,04 35,92 42,18 47,71 0,00
EBIT1,4 73,79 80,26 151,28 104,35 156,69 210,00 0,00
EBIT-Marge %5 28,22 19,22 37,17 26,71 32,64 38,53 0,00
Jahresüberschuss1 49,92 51,55 106,19 71,86 111,54 157,00 0,00
Netto-Marge %6 19,09 12,35 26,09 18,39 23,24 28,81 0,00
Cashflow1,7 141,45 125,03 113,32 63,08 168,86 0,00 0,00
Ergebnis je Aktie8 0,55 0,47 0,97 0,65 1,02 1,42 1,59
Dividende je Aktie8 0,00 0,00 0,00 0,04 0,04 0,08 0,12

Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben; Zahlen für 2026 geschätzt


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#524960 #FTG111
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Wie erwartet ist Isra Vision, Spezialist für Automatisierung und Oberflächeninspektion, in der ersten Hälfte des Geschäftsjahrs 2015/16 (endet am 30. September) profitabel gewachsen. Der Umsatz stieg um mehr als 9 Prozent auf gut 53 Mio. Euro. Der Gewinn vor Steuern (EBT) legte überproportional um 14 Prozent auf mehr als 10 Mio. Euro zu. Mit 85 Mio. Euro erreicht der Auftragsbestand einen neuen Rekord. Das macht Unternehmensgründer und Vorstandschef Enis Ersü zuversichtlich, den langfristigen Wachstumstrend fortsetzen zu können – mit zweistelligen Zuwachsraten beim Umsatz und kontinuierlichen Ergebnisverbesserungen. Trotz der angespannten weltweiten Wirtschaftslage verbesserten sich die Darmstädter in allen Bereichen: Am besten lief es bei der Oberflächeninspektion in den Branchen Druck, Plastik und Solar. Für die zweite Jahreshälfte erwartet Ersü besonders starke Impulse bei der Automatisierungstechnik für den Automobilbereich. Der Geschäftsbereich Plastik profitiert weiterhin von dem erweiterten Anwendungsportfolio, das insbesondere auch den Einsatz bei High-End-Produkten wie Batteriefolien oder CFK-Oberflächen (Carbonfaserverstärkte Kunststoffe) ermöglicht. Die positive Auftragslage für Druckinspektionslösungen setzt sich mit einem zweistelligen Wachstum fort und profitiert auch von den jüngsten Produktneuheiten, die auf der weltweit größten Branchenmesse für Printmedien „DRUPA“ präsentiert werden.  
Isra Vision Kurs: 0,00
  Die dynamische Expansion der vergangenen drei Jahrzehnte hat die Bilanz von Isra kräftig aufgebläht. Mit 256 Mio. Euro erreichte die Bilanzsumme im ganzen vergangenen Geschäftsjahr mehr als das Doppelte des Umsatzes. Vorräte und Forderungen überragten mit 118 Mio. den Umsatz von 112 Mio. Euro. Die immateriellen Vermögensgegenstände, hauptsächlich Goodwill aus der Parsytec-Akquisition und aktivierte Eigenleistungen für die Entwicklung marktfähiger Produkte machen mehr als 40 Prozent der Bilanzsumme oder fast drei Viertel des Eigenkapitals aus. Hintergrund: Der Aufwand für die Entwicklung neuer Produkte ist nur nach dem internationalen Rechnungslegungsstandard IFRS aktivierbar. In den Steuerbilanzen sind das Kosten und verringern den Gewinn. So stehen zur Geschäftsjahresmitte in der Cashflow-Rechnung 1,2 Mio. gezahlte Steuern dem fiktiven Steueraufwand in der IFRS-Ergebnisrechnung von gut 3 Mio. Euro gegenüber. Inzwischen haben sich die latenten Steuerverbindlichkeiten auf 31 Mio. Euro angehäuft. Eingefleischte Wachstums-Investoren sehen hierin die Absicherung der künftigen Expansion. So hat sich der Kurs der Isra-Aktie in den vergangenen fünf Jahren mehr als verdreifacht. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht abzusehen. Die Analysten von Hauck & Aufhäuser haben ihr Kursziel nach Vorlage der Halbjahreszahlen von 68 auf 77 Euro heraufgesetzt und bleiben bei der Einschätzung „Kaufen“.   Isra Vision Q_Check  
Boersengefluester.de erfasst aus allen Geschäftsberichten unter anderem die wichtigsten Kennzahlen aus GuV, Bilanz und Kapitalflussrechnung. Zudem erstellen wir eigene Prognosen zu den wesentlichen Eckdaten der Unternehmen – inklusive Ergebnis je Aktie und Dividende.
Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Umsatzerlöse1 129,31 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBITDA1,2 38,59 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBITDA-Marge %3 29,84 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBIT1,4 17,75 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBIT-Marge %5 13,73 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Jahresüberschuss1 9,45 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Netto-Marge %6 7,31 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Cashflow1,7 37,20 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Ergebnis je Aktie8 0,43 0,86 1,15 0,00 0,00 0,00 0,00
Dividende je Aktie8 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00

Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben; Zahlen für 2026 geschätzt


 
Um die Handlungs-Einschätzung und Bewertung der Aktie auf eine möglichst breite Basis zu stellen, bietet boersengefluester.de eine große Zahl an fundamentalen Kennzahlen sowie chartechnischen Angaben zur Performance des jeweiligen Titels.
INVESTOR-INFORMATIONEN
©boersengefluester.de
Isra Vision
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
548810 DE0005488100 AG 1.034,36 Mio. € 20.04.2000 Halten
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  [sws_blue_box box_size="640"]Dieser Beitrag stammt von Stefan Otto, einem ausgewiesenen Experten für deutsche Spezialwerte. Stean Otto gehörte zur Gründungsredaktion von BÖRSE ONLINE und schreibt in unregelmäßigen Abständen für boersengefluester.de.[/sws_blue_box]  ...
#548810
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Dickes Ausrufezeichen von Mühlbauer! Während andere deutsche Spezialmaschinenbauer wie Aixtron, LPKF Laser, Manz oder Singulus Technologies – trotz des jüngsten Großauftrags – mit zum Teil erheblichen operativen Problemen zu kämpfen haben, präsentiert die Mühlbauer Holding für 2015 neue Rekordzahlen und erhöht die Dividende unerwartet deutlich um 50 Cent auf 1,50 Euro je Anteilschein. Die Skepsis mancher Investoren vor der Veröffentlichung des aktuellen Geschäftsberichts war also unbegründet. So kam der Spezialist für Anlagen zur Produktion von Reisepässen, ID-Karten, Halbleiterprodukten oder auch RFID-Anwendungen im vergangenen Jahr auf ein Umsatzplus von fast 19 Prozent auf 273,80 Mio. Euro. Das 2014 durch einen negativen Sondereffekt im Zuge einer Rechtsstreitigkeit in die Miesen gerutschte Ergebnis drehte von minus 8,9 auf plus 42,7 Mio. Euro. Zur Einordnung: Nach sechs Monaten 2015 kam Mühlbauer „erst“ auf einen Betriebsgewinn von 17,3 Mio. Euro und stellte für das Gesamtjahr einen „leichten“ Anstieg gegenüber den um die Rückstellung für den Gerichtsprozess bereinigten Vorjahreswert von 22,5 Mio. Euro in Aussicht. „Mit verschiedenen Umstrukturierungsmaßnahmen haben wir unsere Organisation noch stärker an die Entwicklung der Märkte angepasst“, sagt Firmengründer und Vorstand Josef Mühlbauer. Immerhin ist es noch gar nicht so lange her, dass auch Mühlbauer alle Prozesse auf den Prüfstand stellen musste, um in dem wettbewerbsintensiven Umfeld nicht den Anschluss zu verlieren. Die wichtigsten Kunden des Unternehmen aus Roding im Vorderen Bayerischen Wald sind Behörden, Unternehmen aus dem Automotiv-, Halbleiter- und Solarsektor sowie sicherheitssensible Branchen wie Luftfahrt, Banken oder auch Medizintechnik.  
Mühlbauer Holding Kurs: 39,40
  Ziel für das laufende Jahr ist es, das hohe Ergebnisniveau zu halten. Für den Aktienkurs von Mühlbauer ist dieser  – freilich noch recht vage – Ausblick ein gutes Signal, denn übermäßig ambitioniert ist die Bewertung bei der aktuellen Marktkapitalisierung von knapp 491 Mio. Euro nicht, zumal Mühlbauer frei von Bankschulden ist und liquide Mittel von mehr als 58 Mio. Euro auf der Aktivseite stehen hat. Boersengefluester.de bleibt daher bei der positiven Einschätzung. Die Hauptversammlung findet am 21. Juli 2016 statt. Bezogen auf den gegenwärtigen Kurs von 33,40 Euro entspricht die geplante Ausschüttung einer Rendite von brutto immerhin 4,4 Prozent. Auch das ein stattliches Argument für den – allerdings nur im schwach regulierten Entry Standard gelisteten – Small Cap. Auch auf Researchberichte von Analysten müssen die Investoren bei Mühlbauer verzichten - zumindest sind boersengefluester.de keine aktuellen Finanzanalysen zu dem Titel bekannt. Keine wesentlichen Neuigkeiten gibt es indes hinsichtlich der Streitigkeiten mit den ehemaligen Geschäftspartnern in Indonesien. Die von Mühlbauer eingeleitet Revisionsverfahren wurde vom High Court of Jakarta Ende März 2016 abgewiesen. „Nach Zustellung der Entscheidung beabsichtigen die Gesellschaften ein weiteres Rechtsmittel zu prüfen und einzulegen“, heißt es im Mühlbauer-Geschäftsberichts. Große Erwartungen auf eine Minderung der Strafzahlung sollten Aktionäre allerdings besser nicht hegen.  
Boersengefluester.de erfasst aus allen Geschäftsberichten unter anderem die wichtigsten Kennzahlen aus GuV, Bilanz und Kapitalflussrechnung. Zudem erstellen wir eigene Prognosen zu den wesentlichen Eckdaten der Unternehmen – inklusive Ergebnis je Aktie und Dividende.
Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Umsatzerlöse1 283,06 343,01 324,47 464,41 522,46 515,00 0,00
EBITDA1,2 58,16 92,98 33,41 94,63 46,38 52,00 0,00
EBITDA-Marge %3 20,55 27,11 10,30 20,38 8,88 10,10 0,00
EBIT1,4 43,67 76,73 8,08 66,32 15,11 40,00 0,00
EBIT-Marge %5 15,43 22,37 2,49 14,28 2,89 7,77 0,00
Jahresüberschuss1 34,66 58,93 -3,02 48,41 11,54 29,50 0,00
Netto-Marge %6 12,25 17,18 -0,93 10,42 2,21 5,73 0,00
Cashflow1,7 67,95 59,18 39,68 38,76 55,69 44,00 0,00
Ergebnis je Aktie8 2,43 4,13 -0,21 3,35 0,80 2,00 2,70
Dividende je Aktie8 1,50 1,50 1,00 1,00 1,50 1,50 1,50

Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben; Zahlen für 2026 geschätzt


 
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Mühlbauer Holding
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
662720 DE0006627201 AG 579,03 Mio. € 10.07.1998 Halten
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  Foto: Mühlbauer Holding AG...
#662720
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Das ist schon bemerkenswert: Obwohl die Zahlen von Euromicron alles andere als überzeugend daherkommen und auch die bilanzielle Lage eher brisant ist, läuft die Notiz des Spezialisten für Netzwerktechniken und sonstige IT-Infrastruktur in Gebäuden erstaunlich gut. Den jüngsten Rücksetzer vor bzw. zur Veröffentlichung des Q1-Berichts hat der Small jedenfalls schon wieder ausgebügelt und nähert sich nun der Marke von 8,50 Euro. Spannung verspricht die Hauptversammlung am 7. Juni 2016. Insbesondere mit den offiziellen Vorschlägen zur Neubesitzung des Aufsichtsrats scheinen nicht alle Investoren glücklich zu sein und wollen ihrer Meinung nach geeignetere Kandidaten durchsetzen. Interessant: Zu den Gegenantragstellern zählt auch Brian Protiva – CEO des TecDAX-Konzerns ADVA Optical Networking. „Für die Neuausrichtung der Gesellschaft halte ich eine Veränderung im Aufsichtsrat für zwingend erforderlich“, begründet Protiva seinen Vorstoß.  
Euromicron Kurs: 0,00
  Zwar hat Vorstandssprecherin Bettina Meyer ihre bislang kommunizierten Umsatz- und Ergebnisziele für 2016 auch nach dem schwachen Jahresauftakt bestätigt, doch die Schulden von netto 102 Mio. Euro sind eine harte Nuss. Der auf den ersten Blick moderat erscheinende Börsenwert von 60,6 Mio. Euro hat vor dem Hintergrund der enormen Finanzverbindlichkeiten also seine Tücken. Und auch das Eigenkapital von gut 93 Mio. Euro steht und fällt mit der Werthaltigkeit der gut 108 Mio. Euro umfassenden Goodwill-Position – das sind immerhin 61 Prozent der Bilanzsumme. Letztlich bleibt die Euromicron-Aktie ein rassiger Hot Stock. Sollte der Turnaroundkurs erfolgreich umgesetzt werden und die Frankfurter können ihre Finanzierung erfolgreich stemmen, sind wohl locker zweistellige Kurse zu erwarten. Bei Negativmeldungen geht es allerdings auch rasend schnell in den Keller. Sehr risikobereite Anleger zocken ein wenig mit. Immerhin adressiert Euromicron mit Themen wie Internet of Things zukunftsträchtige Bereiche. Die Einschätzungen der Analysten könnten weiter kaum auseinander liegen: Independent Research hält ein Kursniveau von 8 Euro für angemessen. Die Experten von Solventis trauen dem Titel Notierungen von bis zu 16 Euro zu. Da kann man sich fast aussuchen, welches Szenario man für realistischer hält. Für beide Varianten gibt es schlagkräftige Argumente.  
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Euromicron
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A1K030 DE000A1K0300 AG 0,25 Mio. € 29.06.1998 Verkaufen
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Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Umsatzerlöse1 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBITDA1,2 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBITDA-Marge %3 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBIT1,4 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBIT-Marge %5 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Jahresüberschuss1 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Netto-Marge %6 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Cashflow1,7 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Ergebnis je Aktie8 -0,14 -0,02 1,00 0,00 1,00 0,00 0,00
Dividende je Aktie8 0,00 0,00 1,00 0,00 1,00 0,00 0,00

Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben; Zahlen für 2026 geschätzt


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#A1K030

In der Rubrik "Zitat des Tages" zeigen wir Sprüche berühmter Personen. Die Bandbreite reicht von Investoren, über Philosophen bis hin zu Sportlern. Wenn Sie ein Zitat  zur Aufnahme vorschlagen möchten, kontaktieren Sie uns gern. Per E-Mail an [email protected] oder das Kontaktformular auf der Webseite nutzen.

„Geld ist geil wie ein Bock und scheu wie ein Reh.“
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Kurs: 69,00

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