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Chief Editor's 3-Minute morning briefing
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© boersengefluester.de | Redaktion
„Wir sind ein Familienunternehmen mit Börsennotiz“, sagt Ulf Holländer, CEO von MPC Capital, gleich zu Beginn seiner Präsentation auf dem Hamburger Investorentag (HIT) am 26. August 2021. Tatsächlich sitzen bei dem Asset-Manager für Schiffe, Erneuerbare Energien und Immobilien im Wesentlichen die Hamburger MPC Group um die Kaufmannsfamilie Schroeder sowie – zu einem deutlich kleineren Teil – die Reederei Thien & Heyenga auf dem Fahrersitz. Rund 44 Prozent der im Börsensegment Scale gelisteten MPC Capital-Aktien sind dem Streubesitz zuzurechnen. Langjährige Investoren wissen, wie volatil das Geschäft mitunter ist. Schon allein mit Blick auf die seit Monaten explodierenden Fracht- und Charterraten für Containerschiffe ist der Spezialwert seit einiger Zeit aber wieder obenauf. ...
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Normalerweise ist boersengefluester.de gar nicht so sehr auf Hauptversammlungen unterwegs. Bei Weng Fine Art (WFA) haben wir am 24. August 2021 eine Ausnahme gemacht, schließlich war uns klar, dass CEO Rüdiger K. Weng – wenn er sich schon an eine Präsenzveranstaltung traut – keine gewöhnliche HV durchziehen wird. Von einer virtuellen Schmalspurvariante ganz zu schweigen. Und tatsächlich hat sich die Einwahl in den Live-Stream mehr als gelohnt. Tipp: Wer sich die WFA-Hauptversammlung noch nicht angesehen hat, kann das HIER auf YouTube noch immer nachholen. Es muss ja nicht gleich in voller Länge sein. Aber insbesondere der Interviewteil mit dem Management ab Minute 35, sowie die Fragerunde ab Stunde 2:13 sowie die Generaldebatte ab Stunde 4:58 sind einen Blick wert. Auf YouTube gab es übrigens mittlerweile schon fast 540 Aufrufe, was für das Aktionärstreffen eines Spezialwerts schone eine kleine Sensation ist. ...
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Einzelgespräche mit Vorständen im Rahmen von Kapitalmarktkonferenzen dauern üblicherweise 30 Minuten. Unser 1-on-1 auf dem Hamburger Investorentag (HIT) mit Daniel Wild, dem Aufsichtsrat von Mountain Alliance, haben wir gleich mal auf knapp eine Stunde ausgebaut. So interessant waren die Hintergründe, die der ehemalige Vorstand über die im Venture Capital-Sektor aktive Beteiligungsgesellschaft zu berichten hatte. Dabei gab es erst kürzlich ein ausführliches Interview mit Daniel Wild auf boersengefluester.de (HIER). Brutal abgekürzt lässt sich der Investmentcase etwa so zusammenfassen: Die – teilweise sogar börsennotierten – Beteiligungen der Münchner haben in Summe einen Substanzwert von derzeit vermutlich 7 bis 8 Euro je Aktie. Der Anteilschein selbst notiert aber nur bei deutlich unter 6 Euro. ...
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Genau wie kürzlich von den Montega-Analysten vorhergesagt – nur noch besser: Pünktlich zum Hamburger Investorentag (HIT) hat der Finanzdienstleister Netfonds nicht nur noch besser als gedachte Halbjahreszahlen vorgelegt, sondern auch die Jahresziele für 2021 spürbar heraufgesetzt. So rechnet Netfonds-CFO Peer Reichelt nun mit einem Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) zwischen 6,0 und 7,2 Mio. Euro. Das sind mindestens 500.000 Euro mehr als bislang prognostiziert. Zur weiteren Einordnung: Zum Halbjahr stehen 2,40 Mio. Euro EBITDA sowie ein Gewinn vor Steuern von 0,15 Mio. Euro zu Buche. „Die Vermögensverwaltung und das Portfoliomanagement hatten mit einem Zuwachs der Assets under Management von mehr als 500 Mio. Euro das mit Abstand erfolgreichste Halbjahr seit ihrer Gründung“, sagt der neue CEO Martin Steinmeyer. Der Börsenboom schlägt bei Netfonds also 1:1 durch. ...
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Ein paar Zusatzinfos hätten es schon gern sein dürfen. Dann wären die – an sich durchaus ansprechenden – Vorabzahlen von Fortec Elektronik für das Geschäftsjahr 2020/21 (30. Juni) vielleicht auch nicht beinahe wirkungslos am Aktienkurs abgeperlt. Immerhin schaffte es das in den Bereichen Stromversorgung für Elektrogeräte, Displaytechnik und Embedded Computer tätige Unternehmen, den Umsatzrückgang auf knapp zwölf Prozent einzugrenzen. Zuvor hatte Vorstand Sandra Maile stets ein drohendes Erlösminus von bis zu 20 Prozent kommuniziert. Am Ende haben die Belastungen durch Corona sowie die angespannten Lieferketten und die damit verbundenen massiven Preiszuwächse Fortec also nicht ganz so hart getroffen, wie befürchtet. Andererseits entsprechen die jetzt ausgewiesenen Umsätze von 77,4 Mio. Euro lediglich nur dem Niveau von 2015 und 2016. ...
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„Wir haben geliefert“, steht in dicken Lettern über dem Vorstandsinterview mit CEO Achim Plate im frisch vorgelegten Halbjahresbericht 2021 von Lloyd Fonds. Und tatsächlich: Wenn man sich die 60 Seiten aufmerksam durchliest und mit den Inhalten früherer Ankündigungen vergleicht, trifft die Aussage ins Schwarze. Und was aus Investorensicht beinahe noch wichtiger ist: Der Börse ist die gute Entwicklung des im Bereich Vermögensverwaltung tätigen Unternehmens nicht verborgen geblieben. Allein seit der jüngsten Hauptversammlung (HV) Ende August 2020 hat die Aktie um ziemlich genau 90 Prozent an Wert gewonnen. Gute Voraussetzungen also für die diesjährige HV am 31. August – abermals im virtuellen Format. Dabei hat der Börsenwert der Hamburger längst die Marke von 100 Mio. Euro deutlich hinter sich gelassen, was den Titel auch für institutionelle Investoren interessanter macht. Potenzial ist ohnehin reichlich vorhanden: Die Analysten von Warburg Research hatten den ihrer Meinung nach fairen Wert der Aktie zuletzt auf 14 Euro heraufgesetzt. ...
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Noch hat der Aktienkurs von Schloss Wachenheim gehörigen Respekt vor der Marke von 20 Euro. Jedenfalls hangelt sich die Notiz des Schaumweinherstellers (unter anderem Faber Sekt) seit nun bald drei Monaten in dieser Region. Dabei ist es immerhin so, dass boersengefluester.de den signifikanten Ausbruch nach oben aus der aktuellen Tradingrange nur für eine Frage der Zeit hält. Die kürzlich vorab vorgelegten Zahlen für das Geschäftsjahr 2020/21 (30. Juni) fielen durchweg erfreulich aus und lagen oberhalb der bisherigen Prognosen von Vorstandssprecher Oliver Gloden. Bei einem Umsatzplus von knapp fünf Prozent auf 354,6 Mio. Euro kam der Gewinn nach Steuern deutlich überproportional um etwas mehr als 36 Prozent auf 17,7 Mio. Euro voran....
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Hintergrundgespräch mit Wolfgang Boyé, dem CEO der Elumeo SE: Hauptthema sollten die Halbjahreszahlen des auf Schmuck spezialisierten TV- und Onlinehändlers sein. Die sind mit einem Erlösplus von gut 30 Prozent auf 26,05 Mio. Euro sowie einem Er...
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Nicht gerade besonders aufregend sieht der Aktien-Chart der Deutschen Konsum REIT aus – und das schon seit mehr als einem Jahr. Dabei ist das grundsätzliche Geschäftsmodell rund um Immobilien für den Lebensmitteleinzelhandel oder kleinere Shopp...
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Hoch her geht es beim Reisemobilhersteller Knaus Tabbert. Jedenfalls hat Corona den ohnehin schon intakten langjährigen Aufwärtstrend bei den Neuzulassungen nochmals so stark angetrieben, dass der Auftragsbestand von Knaus Tabbert zum Halbjahr 2021 auf das Rekordhoch von 1,18 Mrd. Euro gestiegen ist – das entspricht einer Verdreifachung (!) gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreswert. Für ein individuell zusammengestelltes Reisemobil müssen Kunden mittlerweile mehr als ein Jahr Wartezeit einplanen. „Die Händlerbestände sind nahezu leer“, sagt Manuel Taverne, Investor Relations-Chef von Knaus Tabbert, auf der über die Montega-Plattform Connect am 19. August ausgerichteten Investorenveranstaltung. Derweil hat sich der Aktienkurs des Unternehmens vom Anfang April 2021 erreichten Rekordhoch bei knapp 74 Euro um rund 20 Prozent zurück Richtung Süden bewegt. Das ist jetzt noch kein Beinbruch, spiegelt aber wider, dass Knaus Tabbert vor enormen Anstrengungen steht, um den Kundenansturm zu bewältigen....
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Auf der Investorenkonferenz zur Vorlage des Halbjahresberichts am 17. August spielt Norbert Haslacher, CEO von Frequentis, seine Trümpfe mehr als dezent aus. Dabei hat der Spezialist für Kommunikationslösungen, wie sie in der Luftfahrt oder dem Polizeibereich eingesetzt werden, gerade richtig gute Zahlen vorgelegt und der Aktienkurs bewegt sich in unmittelbarer Sichtweite zum historischen Rekordhoch. Doch so sehr die Analysten auch nachhaken und fragen, ob der unverändert gelassene Ausblick für das Gesamtjahr nun nicht doch ein wenig konservativ sei. Norbert Haslacher bleibt ganz cool und lobt das robuste Geschäftsmodell der Wiener. Einzig bei der im Februar 2021 auf die Schiene gesetzten Übernahme von Teilen des zivilen und militärischen Portfolios aus dem US-Unternehmen L3Harris Technologies für gut 20 Mio. Dollar geht Haslacher stärker in die Offensive und spricht von einem „Game Changer“ – sowohl was zusätzliche Kunden, als auch was neue Produkte angeht. ...
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Etwas mehr als zwei Stunden hat der Kapitalmarkttag der DFV Deutsche Familienversicherung am 12. August gedauert. Gut investierte Zeit, denn auf solchen Veranstaltungen bekommt boersengefluester.de einen sehr viel detaillierteren Einblick in die Unt...
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Bei FinTechs denkt man zunächst an Unternehmen die sich auf den Privatkundenmarkt konzentrieren wie beispielsweise N26 oder Trade Republic. Die kürzlich durchgeführte Kapitalerhöhung der Solarisbank zu einer Bewertung von 1,4 Mrd. Euro hat die B...
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Ein gewaltiges Tempo legt Cherry-CFO Bernd Wagner beim einstündigen Hintergrundgespräch mit boersengefluester.de (BGFL) hin. Damit steht für uns schon jetzt fest: Sollte der Anbieter von hochwertigen Tastaturen, Mäusen und Headsets – insbesondere Gamer lieben die Produkte von Cherry – in den kommenden ein bis zwei Jahren sämtliche Themen umsetzen, steht der Börsenneuling tatsächlich erst am Anfang seiner Kapitalmarktstory. Welche Möglichkeiten sich auch abseits des etablierten Geschäfts ergeben, zeigt etwa die Mai 2021 übernommene Active Key aus dem oberfränkischen Pegnitz, die unter anderem Spezialtastaturen für den Einsatz an medizinischen Orten herstellt. Aber auch eHealth-Terminals, sicherheitsgeschützte Tastaturen oder ganz normale Bürotastaturen gehören zur Produktpalette des Cherry-Konzerns. Ein enormes Potenzial versprechen zudem hochwertige Tasten für Laptops. ...
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„Privatinvestoren sind seit jeher ein elementarer Bestandteil unserer Investor Relations-Strategie“, sagt creditshelf-CFO Fabian Brügmann im Interview mit boersengefluester.de. Wir haben daher genau nachgefragt, was Anleger von der digitalen Kr...
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Ist schon eine halbe Ewigkeit her, stimmt aber von der Grundaussage wohl noch immer so: Im BÖRSE ONLINE-Sonderheft „Faszination Neuer Markt“ vom Frühjahr 1999 haben wir Utimaco als eine „Perle“ aus dem damals boomenden Wachstumssegment beschrieben. Börsennotiert ist das IT-Sicherheitsunternehmen Utimaco nach der 2009 umgesetzten Übernahme durch den britischen Antiviren-Spezialisten Sophos allerdings schon seit 2012 nicht mehr. Wenig später folgte der Verkauf an die Finanzinvestoren Pinova und BIP Capital, einige Jahre später kam dann die Private Equity-Gesellschaft EQT Partners mit an Bord. Kapitalmarkttechnisch sorgte Utimaco im April 2021 nochmals für Schlagzeilen, weil die Gesellschaft das IT-Dienstleistungsunternehmen exceet Secure Solutions (eSS) aus dem Firmenverbund der selbst börsennotierten exceet Group erwarb. Insofern hatte boersengefluester.de sofort einen Aha-Effekt, als SGT German Private Equity jetzt die mehrheitliche Übernahme von Utimaco für den Asset-Manager SGT Capital Pte. Ltd. zum vierten Quartal 2021 lancierte. ...
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Rüdiger K. Weng hat es tatsächlich geschafft: So nimmt die von der Deutschen Börse AG und der Commerzbank maßgeblich kapitalisierte Blockchain-Plattform 360X AG – wie HIER bereits avisiert – das Kunsthandelshaus Weng Fine Art (WFA) mit in den Gesellschafterkreis auf. Demnach beteiligt sich WFA im ersten Schritt via Kapitalerhöhung mit 14,67 Prozent an der auf digitale Marktplätze für den Kunsthandel spezialisierten Tochter 360X Art AG – mit der Option, das Paket bis zum Jahresende auf bis zu 20 Prozent aufzustocken. Der Finanzierungsaufwand bewegt sich dem Vernehmen nach in einem mittleren einstelligen Millionenbetrag. Mit Blick auf die Bilanzqualität von WFA sowie dem kürzlich auf die Schiene gesetzten Verkauf der restlichen eigenen Aktien im Gegenwert von vermutlich rund 4 Mio. Euro, ein bequem darstellbarer Betrag – aber gleichwohl auch nicht aus der Portokasse zu berappen. Aus Sicht der Deutschen Börse oder auch der Commerzbank wiederum schafft die Kapitaleinlage von WFA wiederum kaum dringend benötigten neuen finanziellen Handlungsspielraum....
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Von früheren Höchstständen ist der Aktienkurs von AURELIUS Equity Opportunities deutlich entfernt – trotz des kräftigen Anstiegs im laufenden Jahr. Noch immer bewegt sich die Notiz aber um rund ein Viertel unter dem zuletzt ausgewiesenen Subst...
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Dass die skandinavische Hedgefondsgesellschaft Symmetry kräftig für die Aktie der JDC Group trommelt, hatte boersengefluester.de bereits Ende Juni (HIER) berichtet. Nun heizt die JDC Group selbst ihren Aktienkurs an – und zwar in Form von guten Halbjahreszahlen und einer nach oben korrigierten Prognose für das Gesamtjahr. Demnach rechnet der Finanzdienstleister für 2021 nun mit einem Umsatz zwischen 140 und 145 Mio. Euro sowie einem Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von mehr als 8 Mio. Euro. Die bisherige Erlösvorschau bewegte sich zwischen 135 und 142 Mio. Euro, für das EBITDA lag die Messlatte bei Untergrenze 7 Mio. Euro. Zur Einordnung: Per Ende Juni kommt die JDC Group auf ein EBITDA von 4,34 Mio. Euro. Dabei hat das zweite Quartal mit 1,51 Mio. Euro zwar deutlich weniger EBITDA erwirtschaftet als das Auftaktviertel mit 2,84 Mio. Euro. ...
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Was für eine verrückte Entwicklung: Als boersengefluester.de im Sommer 2013 erstmals ausführlicher über die Aktie von secunet Security Networks berichtete, bewegte sich der Anbieter von hochprofessioneller IT-Sicherheitsausstattung beim Börsenwert noch knapp unterhalb der Marke von 100 Mio. Euro und kam auf ein – wie wir damals meinten – „ambitioniertes“ KGV von rund 23. Acht Jahre später türmt sich Marktkapitalisierung auf mehr als 3.000 Mio. Euro und das Kurs-Gewinn-Verhältnis von 70 bewegt sich in Regionen, die normalerweise nicht mehr feierlich sind. Doch das ist nur die eine Hälfte der Geschichte: Tatsächlich gibt es in unserer gut 640 Aktien umfassenden Datenbank wohl maximal eine Handvoll Unternehmen, die in den vergangenen Jahren derart häufig ihre Gewinnprognosen heraufgesetzt haben, wie secunet. ...
In the ‘Famous Quotes’ section, we show quotes from famous people. The spectrum ranges from well-known investors to philosophers and sportsmen. If you would like to suggest a quote for inclusion in our collection, please contact us. Send an e-mail to [email protected] or use the contact form on the website.
„Good times never seemed so good.“ (Sweet Caroline)
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