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Chief Editor's 3-Minute morning briefing
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ATH Alert: GEA Group · €68,10
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Börsentechnisch warmgelaufen hat sich die International School Augsburg (ISA) bereits Anfang Dezember 2020 auf der MKK Münchner Kapitalmarkt Konferenz. Damals noch recht vorsichtig. Nun geht es für Deutschlands erste Bildungs-Aktie in die heiße Phase. Die Zeichnungsfrist läuft bis zum 8. März, der Handelsstart im Münchner Spezialsegment m:access ist für den 18. März 2021 geplant. Über mangelnde mediale Aufmerksamkeit braucht sich die ISA dabei nicht zu beklagen: Selbst große überregionale Medien wie die FAZ oder die Süddeutsche Zeitung haben über das anstehende IPO berichtet – auch wenn der Börsenwert zum Start bei gerade einmal 12 Mio. Euro liegen wird. Die Story interessiert schließlich nicht nur Investoren, sondern auch viele Eltern und Leute die sich allgemein um das Thema Bildung in Deutschland Gedanken machen und auch sorgen. Insbesondere jetzt, wo Corona und die Auswirkungen auf den täglichen Schulbetrieb quasi in jeder Nachrichtensendung vorkommen. ...
#A2AA1Q
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Gar nicht so einfach, aus dem Kopf alle 30 DAX-Aktien auf einen Zettel zu schreiben. Wir haben den Versuch gemacht und mussten am Ende doch ein klein wenig überlegen, bis uns Beiersdorf als letztes noch fehlendes Indexmitglied einfiel. Die leichte Gedächtnislücke kommt vermutlich nicht von ungefähr, denn die Hamburger mit ihren bekanntesten Marken Nivea, Tesa und Hansaplast sind nicht unbedingt die Aktie, die Anleger in den vergangenen fünf Jahren vom Hocker gerissen hat. Per saldo geht es seitwärts mit dem Anteilschein. Und eine seit 2009 konstant bei 0,70 Euro je Aktie gelassene Dividende werden die meisten Investoren wohl nicht mehr in die Rubrik Dividendenkontinuität einsortieren, sondern eher als eine aus der Zeit gefallene Ausschüttungspolitik betrachten – zumal sie für eine Dividendenrendite von nicht einmal 1 Prozent steht. Doch das kümmert die Großaktionäre der Familie Herz, die etwas mehr als 50 Prozent der Beiersdorf-Aktien halten, offenbar wenig....
#520000
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Bereits auf der Hauptversammlung Mitte Dezember 2020 hatte Vorstand Rüdiger K. Weng versprochen, dass Weng Fine Art (WFA) seine Reportings künftig zeitnäher veröffentlichen würde und auch sonst regelmäßig Updates zur aktuellen Geschäftsentwicklung gibt. Bislang hat Weng Wort gehalten und liefert nun – noch früher als gedacht – einen ersten Überblick zu den Eckdaten für 2020: So kletterten die Erlöse überraschend deutlich von 7,39 auf rund 10,30 Mio. Euro. Der eigentliche Hammer, und auch Grund für die vorzeitige Meldung Richtung Kapitalmarkt, ist jedoch der nun zu erwartende Überschuss von mehr als 5,30 Mio. Euro – nach 1,75 Mio. Euro im Jahr zuvor. Immerhin liegt diese Vorschau um fast 20 Prozent über der im November heraufgesetzten Prognose, die einen Konzerngewinn nach Steuern für 2020 von mindestens 4,50 Mio. Euro vorsah. ...
#518160
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Professionelle Dolmetscher würden zwar vermutlich die Hände über den Kopf schlagen. Für einfache Anwendungen lässt sich mit Google-Translate aber selbst ein Interview aus dem Polnischen einigermaßen unfallfrei ins Deutsche übersetzen. Das wiederum freut boersengefluester.de schon deshalb, weil wir sonst kaum in der Lage gewesen wären, den Aussagen von Jakub Baran, dem Vorstand der Polski Bank Komórek Macierzystych (PBKM) in dem vor wenigen Tagen veröffentlichten Interview (HIER) auf der polnischen Nachrichtenseite PAP BIZNEZ zu folgen. Das wiederum interessiert uns aber insbesondere deshalb, weil die nach außen hin als FamiCord Group auftretenden PBKM nicht etwa eine klassische Bank mit Kreditgeschäft ist, sondern es sich um eine Bank für Nabelschnurblut handelt – genau wie die hierzulande börsennotierte Vita 34. ...
#A0BL84
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Besser hätte das Timing kaum sein können: Pünktlich zu dem von Montega organisierten Round Table mit den Netfonds-Vorständen Karsten Dümmler (CEO) und Peer Reichelt legt der Finanzdienstleister seine Eckdaten für 2020 vor. Der Netto-Umsatz von 29,9 Mio. Euro entspricht quasi einer Punktlandung – bezogen auf die im Hochsommer heraufgesetzten Prognosen. Beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) blieben die Hamburger mit 3,8 Mio. Euro derweil leicht unter der im Jahresverlauf nicht angepassten Bandbreite zwischen 4,0 und 4,5 Mio. Euro. Das hängt in erster Linie mit den Verzögerungen bei der Einführung der Pflegezusatzversicherung CareFlex zusammen, wo Netfonds bereits für 2020 erste nennenswerte Zuflüsse erwartet hatte. Regelmäßige Leser von boersengefluester.de wissen um die Thematik Bescheid – insbesondere vor dem Hintergrund der in letzter Sekunde aus dem Konsortium ausgeschiedenen DFV Deutsche Familienversicherung (siehe dazu auch unseren Bericht HIER). ...
#A1MME7
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Bestimmt nicht clever, einzelnen Quartalen bei der Aktienanalyse ein zu großes Gewicht beizumessen. Sehr viel wichtiger ist regelmäßig das große Bild. Bei Intershop Communications macht boersengefluester.de aber gern mal eine Ausnahme: Jedenfall...
#A25421
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Die gute Nachricht zuerst: Die von CEO Wolfgang Trier erhoffte Aufholjagd zum Jahresende hat Softing ist tatsächlich so gekommen und hat dem Unternehmen deutlich höher als gedachte Ergebnisse beschert. So erreichte das um Sonderfaktoren aus Übernahmen sowie aktivierten Entwicklungsleistungen bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (operatives EBIT) 2020 rund 1,6 Mio. Euro. Das ist zwar signifikant weniger als der vergleichbare Vorjahreswert von 4,1 Mio. Euro. Angesichts der mitunter heftigen Einschläge durch Corona lagen die Erwartungen aber merklich tiefer. Immerhin bewegte sich das operative EBIT nach neun Monaten 2020 noch auf der Nulllinie. Avisiert hatte Vorstand Trier für das Gesamtjahr daher ein operatives EBIT zwischen 0 und 0,5 Mio. Euro. Als vergleichsweise stabiler Anker hat sich einmal das Industriegeschäft erwiesen. Regional legten Nordamerika und Asien zum Schluss erfreulich zu. Aber auch der eher kurzzyklische Bereich IT Networks (ITN) hat spürbar an Dynamik gewonnen. Die Erlöse auf Konzernebene bewegen sich mit 78 Mio. Euro derweil im Rahmen der zuletzt in Aussicht gestellt knapp 80 Mio. Euro. „Kostendisziplin und der Aufbau neuer Wege zu unseren Kunden haben uns Cash-positiv durch das Krisenjahr 2020 geführt“, sagt Trier....
#517800
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Noch haben wir auf boersengefluester.de die Aktie der im Cannabis-Sektor tätigen Beteiligungsgesellschaft SynBiotic nicht ausführlich vorgestellt. Doch spätestens der Ende 2020 bei WirtschaftsWoche Gründer erschienene Beitrag hatte uns neugierig gemacht und so haben wir damals sämtliche Stammdaten zu SynBiotic zusammengetragen und den Titel im Dezember 2020 neu in unsere Datenbank aufgenommen – kurz nach der Kapitalerhöhung, die dem Unternehmen brutto gut 6 Mio. Euro für die weitere Expansion in die Kasse spülte. Mittlerweile hat die ehemals unter Ledgertech SE firmierende Gesellschaft neben dem Listing im Düsseldorfer Freiverkehrt auch eine Notierung in Frankfurt und auf XETRA umgesetzt, was positiv zu werten ist und die Sichtbarkeit am Kapitalmarkt deutlich erhöht. Der Börsenwert beträgt knapp 70 Mio. Euro, was ebenfalls beachtlich ist. Grundsätzlich geht es bei SynBiotic um die synthetische Produktion von Cannabinoiden bis hin zur Entwicklung von Wellness-Produkten für Endkunden. ...
#A2LQ77 #A3E5A5
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Noch vor zwei Jahren haderte CEO Ulrich Weitz auf Investorenkonferenzen mit dem Aktienkurs von IBU-tec advanced materials, der – obwohl die Gesellschaft operativ geliefert hatte – noch immer im Bereich um das Emissionsniveau von 2017 bei 16,50 E...
#A0XYHT
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Da hat Peter Podesser, CEO von SFC Energy, die Messlatte nochmals ordentlich heraufgesetzt – verlängert den Anlauf dafür aber auch entsprechend: So will der Spezialist für Brennstoffzellentechnik die Umsätze bis zum Jahr 2025 nun auf 350 bis 400 Mio. Euro hieven und dabei eine EBITDA-Marge von 15 Prozent erzielen, was einem Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen von bis zu 60 Mio. Euro entsprechen würde. Diese neue Mittelfristplanung ersetzt die bisherige – bereits im Geschäftsbericht 2018 kommunizierte – Prognose, die bis 2023 Erlöse von mehr als 100 Mio. Euro sowie eine bereinigte EBITDA-Marge von deutlich über 10 Prozent vorsah. Im Hintergrundgespräch mit boersengefluester.de begründet der sichtbar gut aufgelegte Peter Podesser die veränderte Planung in erster Linie mit der zu erwartenden massiven Nachfrage rund um Wasserstofftechnologien, die in der ursprünglichen Planung so noch gar nicht berücksichtigt war. ...
#756857
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Noch entwickelt sich der Aktienkurs von Deutsche Industrie REIT nicht so, wie boersengefluester.de es eigentlich erhofft hatte. Dabei hat das auf Gewerbeimmobilien spezialisierte Unternehmen operativ stets geliefert. Grund genug, für ein Update-Ges...
#A2G9LL
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Eine Woche nach Veröffentlichung der vorläufigen Eckdaten für das Jahr 2020 (siehe dazu auch unseren Beitrag HIER), legt Vorstand Jens Körner nach und erläutert das Zahlenwerk von ad pepper media International im Rahmen eines virtuellen Round Tables. Neben ganz vielen Detailinfos zur Entwicklung der einzelnen Tochtergesellschaften, lautet eine der Kernaussagen des Spezialisten für performancebasierte Werbekampagnen: „Wir stehen erst am Anfang, was Affiliate-Marketing angeht.“ Soll heißen: Die durch Corona bedingten Umwälzungen im Konsum-, aber auch Werbeverhalten der Unternehmen werden ad pepper auch bei einer Normalisierung der allgemeinen Lage in die Karten spielen. Das ungewöhnlich gute Abschneiden von 2020 mit einem Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 6,3 Mio. Euro ist also kein einmaliger Effekt. Entsprechend liegt die Börse mit ihrer Neubewertung der Aktie wohl goldrichtig. ...
#940883
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Schon verrückt, was für Themen die „Generation Aktie“ bereits am Anfang ihrer Tradinglaufbahn so umtreibt. „Bedingt durch Corona bin ich mit mehr Zeit gesegnet als sonst und Börse macht großen Spaß!“, berichtete uns kürzlich ein Neules...
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Einen Kursanstieg von in der Spitze 45 Prozent innerhalb weniger Stunden – das gibt es nicht alle Tage bei der JDC Group. Immerhin geht so ein Spurt mit einem Zugewinn an Börsenwert von 48,5 Mio. Euro einher. Auslöser des Turboschubs ist die geplante Zusammenarbeit des Finanzdienstleisters mit dem zur Sparkassen-Finanzgruppe gehörenden Versicherungsanbieter Provinzial. Demnach sollen innerhalb von fünf Jahren bis zu 100 Sparkassen im Geschäftsgebiet der Provinzial ihr Geschäft über das Joint Venture abwickeln. Das wiederum soll bei der JDC Group zu erheblichen Steigerungen von Umsatz und Ergebnis führen. „Diese Kooperation mit dem Ziel von mindestens einer Million weiterer Kunden ist für die JDC Plattform ganz sicher der größte Entwicklungsschritt seit Gründung der Gesellschaft im Jahr 2003“, sagt JDC-Finanzvorstand Ralph Konrad und verspricht in einem Atemzug: „Das ist erst der Anfang unserer weiteren Entwicklung.“ ...
#A0B9N3
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Ganz bestimmt gibt es griffigere Eckpfeiler für eine Aktienstory als eine ZAG-Lizenz durch die BaFin. Andererseits ist das Siegel für die Erbringung von Zahlungsauslöse- und Kontoinformationsdiensten für ein Unternehmen wie B+S Banksysteme ein „wichtiges Qualitätskriterium“, wie es uns Vorstand Wilhelm Berger im Hintergrundgespräch erläutert. Und so wundert es dann nicht, dass auch andere Player aus dem Sektor, wie die Münchner finAPI das Thema prominent nach außen spielen. Selbst Finanz-Töchter von bekannten Konzernen wie Zalando oder Deutsche Lufthansa kommen ohne ZAG-Lizenz nicht aus, wenn es um Zahlungsströme mit Kundengeldern geht. Insgesamt nur knapp 100 Unternehmen haben in Deutschland eine solche Eignungsprüfung bestanden. Für B+S Banksysteme ist sie Türöffner für Neukunden wie zuletzt etwa aus dem Volksbankenbereich, gleichzeitig dient die ZAG-Lizenz aber auch als Bleibeargument für die bestehende Klientel. ...
#126215
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Es ist jetzt keine Auszeichnung für die man sich etwas kaufen kann. Eine Erwähnung wert ist es aber trotzdem: Nach dem Ende Oktober 2020 erfolgten Uplisting von flatexDEGIRO in den Prime Standard ist Mensch und Maschine Software nicht nur wieder d...
#658080
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Fangesänge werden gerade nicht auf die Aktie von Borussia Dortmund angestimmt: Ist ja auch klar: Sportlich läuft es zurzeit alles andere als rund, und wirtschaftlich reißt Corona tiefe Löcher in die Finanzen des Clubs. Andererseits drängt sich ...
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Bestimmt kennen Sie noch die TV-Serie „Das A-Team“ aus den 80ern mit dem immer wiederkehrenden Satz von Anführer Hannibal Smith: „Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert!“ Ganz ein wenig wie Hannibal fühlt sich auch boersengefluester.de bei der Betrachtung des Aktienkurses von ad pepper media International. Immerhin haben wir den Spezialisten für Online-Marketingaktivtäten schon vorgestellt, als die Notiz noch wie Blei in den Regalen lag und wir uns immer wieder fragten, warum der Titel nicht besser in Schwung kommt – trotz der guten operativen Verfassung. Spätestens mit dem durch Corona beschleunigten Online-Boom ab dem Frühjahr 2020, geht für die ad pepper-Aktie aber die Post ab. Erstmals seit mehr als 14 Jahren hat die Notiz nun sogar die Marke von 6 Euro überschritten, angetrieben von wieder mal besser als gedacht ausgefallenen Unternehmenszahlen: So kletterten die Brutto-Erlöse mit 101,33 Mio. Euro erstmals in der Firmengeschichte in dreistellige Millionen-Euro-Regionen. Avisiert hatte CEO Jens Körner zuletzt eine Bandbreite von 95 bis 100 Mio. Euro für 2020. Abzüglich der Mediakosten blieb ein Netto-Umsatz von 25,62 Mio. Euro stehen. Auch das ist mehr als boersengefluester.de gedacht hatte. ...
#940883
© boersengefluester.de | Redaktion

Trotz des alles andere als günstigen Umfelds: Mit Erlösen von 28 Mio. Euro hat der Kassenhersteller Vectron Systems die eigenen Prognosen für 2020 (Umsatz: zwischen 25 und 29 Mio. Euro) in oberen Bereich erfüllt. Den Start ins laufende Jahr bezeichnet die Gesellschaft trotz der Corona-bedingt in der Regel geschlossenen Gastronomiebetriebe als „gut“. Jedenfalls lag der Januar-Umsatz 2021 mit 2,4 Mio. Euro sogar ganz leicht über dem entsprechenden Vorjahreswert. „Das Management geht davon aus, dass es mit dem Ende des Lockdowns zu einer starken Nachfrage nach Kassensystemen kommen wird, da die Mehrheit der Betriebe die gesetzlich vorgeschriebene technische Sicherheitseinrichtung noch nicht einsetzt und somit dringend handeln muss“, heißt es offiziell. Zudem betont Vectron noch einmal die eigene bilanzielle Stärke mit einer Eigenkapitalquote von rund 80 Prozent zum Jahresende 2020. Die liquiden Mittel beziffert der Vorstand – trotz der kürzlich erfolgten Rückzahlung eines Darlehens über 10 Mio. Euro an die DZ Bank – auf 10,9 Mio. Euro. ...
#A0KEXC
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Noch muss sich München nicht warm anziehen. Aber erstaunlich ist es schon, mit welchem Tempo Berlin – früher Kapitalmarkt-Diaspora – in Sachen börsennotierte Unternehmen aufholt. Mit der jetzt erfolgten Notizaufnahme der Auto1 Group hat die H...

In the ‘Famous Quotes’ section, we show quotes from famous people. The spectrum ranges from well-known investors to philosophers and sportsmen. If you would like to suggest a quote for inclusion in our collection, please contact us. Send an e-mail to [email protected] or use the contact form on the website.
„Good times never seemed so good.“ (Sweet Caroline)
Neil Diamond

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