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All-Time-High-Alarm: Aurubis · €146,90
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[sws_blue_box box_size="640"]Der Spezialmaschinenbauer Aixtron will sich in die Hände der chinesischen Firma GCI retten. Nun könnte aber die Bundesregierung Aixtron-Chef Martin Goetzeler einen Strich der die Rechnung machen. Das dürfte erhebliche Auswirkungen für die Aktionäre haben.[/sws_blue_box] Die Übernahme und erhoffte Rettung von Aixtron durch einen chinesischen Investor könnte im letzten Moment doch noch scheitern. Das Bundeswirtschaftsministerium hatte vor wenigen Tagen – für viele Anleger völlig überraschend – die Unbedenklichkeitsbescheinigung für den  Bieter Fujian Grand Chip Investment (FGC) widerrufen. „Die Bundesregierung hat bis dahin nicht bekannte sicherheitsrelevante Informationen erhalten“, sagt Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig. FGC ist die Mutter der chinesischen Firma Grand Chip Investment (GCI), die das Übernahmeangebot für Aixtron abgegeben hat. GCI teilte dazu mit, das Wirtschaftsministerium habe in seiner Erklärung Sicherheitsgründe angegeben. Demnach würde GCI durch die Übernahme auch Technologien erwerben, die in der Rüstungsindustrie eingesetzt werden können. Zuvor hatte es noch so ausgesehen, als ob der Deal durchgehen würde. GCI hatte 65 Prozent der Aixtron-Aktien angetragen bekommen, womit die zwischenzeitlich auf 50 Prozent plus eine Aktie gesenkte Mindestannahmeschwelle klar übertroffen worden war. Nun zweifeln Analysten und Investoren, dass es zu dem Deal kommen wird. „Ich sehe eine ernsthafte Gefahr, dass die Übernahme scheitert“, sagt Tim Wunderlich, Analyst bei Hauck & Aufhäuser. Seiner Meinung sind offenbar auch viele Investoren. Immerhin liegt der aktuelle Kurs von deutlich unter 5 Euro erheblich unter der Offerte von GCI von 6 Euro. Warum sollte jetzt jemand die Aktien für weniger als 5 Euro an der Börse verkaufen, wenn er sie – nach der möglichen Genehmigung des Deals durch das Wirtschaftsministerium – innerhalb weniger Wochen für 6 Euro an GCI verkaufen könnte? Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel pocht seit etlichen Monaten auf eine stärkere politische Einflussnahme gegen unerwünschte ausländische Investoren und arbeitet an einem Papier mit weitreichenden Verbotsrechten für einzelne Länder und der EU bei Übernahmen durch Nicht-EU-Investoren. Etliche Experten zweifeln zudem, ob die US-Finanzinvestitionsbehörde (CFIUS) dem Deal angesichts des Technologie-Transfers nach China zustimmen würde.  
Aixtron Kurs: 18,94
  Sollte der Deal platzen – was die Börse derzeit klar anzeigt – könnten laut Wunderlich auf Aixtron wegen der tiefroten Zahlen erhebliche Umbaumaßnahmen zukommen. Die Nachfrage nach LED-Anwendungen sei schwach und der Konzern laufe Gefahr, weitere Marktanteile an den US-Wettbewerber Veeco zu verlieren. Umso genauer werden sich auch Aixtron-Aktionäre am 1. November die Quartalszahlen von Veeco anschauen. Dass das Umfeld weiterhin sehr herausfordernd ist, hatte Aixtron bei der Vorlage der Halbjahreszahlen im August mit Blick auf den Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) unmissverständlich gezeigt. „Aufgrund von Unsicherheiten hinsichtlich notwendiger Zukunftsausgaben für bestimmte Produktgruppen, möglicher Restrukturierungsaufwendungen oder Konsequenzen als Folge der Transaktion, wird der Vorstand die Entwicklung des EBITDA für 2017 überprüfen“, so die Pressemeldung. Bislang geht der Konzern noch von einem „positiven“ EBITDA aus. Das könnte sich aber einmal mehr als zu optimistisch herausstellen. Wie tief könnte die Aktie nach einem Scheitern des Deals sinken? Vor dem Bekanntwerden der Offerte schwankte das Papier um rund 4,50 Euro. Eigentlich sollte eine erneute Senkung der Prognose Aixtron-Aktionäre nach den jüngsten Aussagen von Goetzeler nicht überraschen. Sollte er den Ausblick aber kräftig reduzieren, könnte dennoch zusätzlicher Abgabedruck auf das Papier aufkommen. Bislang gehen Analysten von einem EBITDA von 6,3 Mio. für 2017 aus, also einem leichten Gewinn, nach erwarteten minus 13 Mio. Euro für 2016. Die Aixtron-Aktionäre sollten sich auf schwierige Zeiten einstellen. [sws_blue_box box_size="640"]Dieser Beitrag stammt von Egmond Haidt, der für Feingold Research tätig ist.[/sws_blue_box]  
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INVESTOR-INFORMATIONEN
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Aixtron
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
A0WMPJ DE000A0WMPJ6 SE 2.148,86 Mio. € 30.06.1999 Halten
* * *
 
Boersengefluester.de erfasst aus allen Geschäftsberichten unter anderem die wichtigsten Kennzahlen aus GuV, Bilanz und Kapitalflussrechnung. Zudem erstellen wir eigene Prognosen zu den wesentlichen Eckdaten der Unternehmen – inklusive Ergebnis je Aktie und Dividende.
Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Umsatzerlöse1 269,25 428,95 463,17 629,88 633,16 545,00 0,00
EBITDA1,2 44,39 108,81 113,56 168,38 145,46 114,00 0,00
EBITDA-Marge %3 16,49 25,37 24,52 26,73 22,97 20,92 0,00
EBIT1,4 34,84 98,98 104,70 156,77 131,23 98,00 0,00
EBIT-Marge %5 12,94 23,08 22,61 24,89 20,73 17,98 0,00
Jahresüberschuss1 34,47 94,84 100,47 145,19 106,25 81,00 0,00
Netto-Marge %6 12,80 22,11 21,69 23,05 16,78 14,86 0,00
Cashflow1,7 -39,16 -13,49 37,14 -47,29 26,23 34,00 0,00
Ergebnis je Aktie8 0,31 0,85 0,89 1,29 0,94 0,70 1,14
Dividende je Aktie8 0,11 0,30 0,31 0,40 0,15 0,15 0,30

Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben; Zahlen für 2026 geschätzt


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#A0WMPJ
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Erstmals seit fünf Jahren müssen sich die Aktionäre von Krones wohl darauf einstellen, dass ihre Anteilscheine das Jahr mit einer negativen Performance abschließen werden. Schließlich dürfte der momentane Rückstand von fast 19 Prozent (inklusive Dividendenzahlung) seit Anfang Januar 2016 bis Ende Dezember nur schwer aufzuholen sein. Über die Hintergründe der Kursschwäche hatte boersengefluester.de Ende September (HIER) berichtet: Im Wesentlichen fürchten die Analysten, dass das Wachstumspotenzial sowie der Renditespielraum zunehmend kleiner werden. Dieses Szenario wiederum wäre – trotz der bilanziellen Stärke – kaum in Einklang zu bringen mit der Premiumbewertung des MDAX-Werts. Gemessen am All-Time-High bei 117,10 Euro vom 3. Dezember 2015 hat das Papier nun um etwa 23 Prozent an Wert eingebüßt. In absoluten Zahlen entspricht das einem Verlust an Marktkapitalisierung von knapp 865 Mio. Euro, von dem wiederum das Konsortium um die Gründerfamilie Kronseder mit einem Anteil von 51,55 Prozent am stärksten betroffen ist. Kein Wunder, dass das Management der Neutraublinger derzeit alles versucht, um die Wachstumsstory von Krones wieder in den Köpfen der Investoren zu verankern. Im Zentrum steht die Formulierung neuer Mittelfristziele: Demnach will Krones bis 2020 den Umsatz jährlich um durchschnittlich 7 Prozent steigern, dabei die Rendite vor Steuern auf 8 Prozent hieven und beim Return on Capital Employed (ROCE) – also dem Verhältnis von Ergebnis vor Zinsen und Steuern zum durchschnittlich gebundenen Nettokapital – auf 20 Prozent kommen. Die drei wesentlichen Punkte lauten also „7/8/20“ und treten an die Stelle der bislang gültigen Kurzformel „7/7/20“. Mit anderen Worten: Umsatz- und ROCE-Planung bleiben bestehen, nur bei der Rendite vor Steuern zeigt sich der Vorstandsvorsitzende Christoph Klenk jetzt um einen Prozentpunkt ambitionierter. „Da von den Preisen auch mittelfristig keine Unterstützung zu erwarten ist, müssen wir für die angestrebte EBT-Marge von 8 Prozent hart arbeiten. So werden wir den Global Footprint verstärken. Hierzu planen wir, einen größeren Teil des Einkaufs, des Engineerings sowie Teile der Produktion zunehmend in die Regionen, in denen unsere Kunden ihre Fabriken betreiben, zu verlagern. So können wir dort kundenspezifische und kostenoptimierte Produkte anbieten. Zudem treiben wir die Modularisierung weiter voran und bauen das margenstarke Service-Geschäft aus“, betont die Gesellschaft.  
Krones Kurs: 142,20
  Das kommt zunächst einmal gut an der Börse, jedenfalls zog die Notiz um gut sechs Prozent bis auf fast 90 Euro an. Doch was heißen die Zahlen konkret? Zunächst einmal: Für 2016 hat Krones die bisherigen Prognosen bestätigt, die ein Erlösplus von 3 Prozent, eine Rendite vor Steuern von 7 Prozent und einen ROCE von 18 Prozent vorsehen. Nach neun Monaten 2016 liegt die Gesellschaft beim Umsatz mit 2.380,1 Mio. Euro um 4,8 Prozent über dem entsprechenden Vorjahreswert und kam dabei auf eine Marge vor Abzug von Steuern von knapp 6,9 Prozent, was einem Ergebnis von 163,6 Mio. Euro entspricht – nach 156,1 Mio. Euro im Vergleichszeitraum. Beim ROCE kreist Krones momentan in einem Bereich um 15,5 Prozent. Zumindest für das laufende Jahr scheint die Gesellschaft damit gut auf Kurs zu sein. Und sollte das MDAX-Unternehmen seine Mittelfristziele tatsächlich einlösen können, müsste Krones im Jahr 2020 auf Erlöse von etwa 4.285 Mio. Euro zusteuern, was bei der Renditevorgabe von 8 Prozent einem Gewinn vor Steuern von annähernd 343 Mio. Euro entspricht. Bei einer unterstellten Steuerquote von gut 30 Prozent könnte der Überschuss damit in Regionen von rund 236 Mio. Euro vorpreschen, was wiederum auf ein Ergebnis je Aktie von rund 7,45 Euro hinausläuft. Dementsprechend müsste die Dividende ungefähr zwischen 1,85 und 2,20 Euro je Anteilschein liegen. Keine Frage: Auf Basis dieser Rechnung hätte die Krones-Aktie vergleichsweise charmante Kennzahlen in Form eines 2020er-KGVs von gut 12 und einer Dividendenrendite von 2,3 Prozent. Noch ist es aber freilich viel zu früh, um den Anteilschein auf Basis dieser Mittelfristprognosen zu bewerten. Andererseits zeigt die Modellrechnung, wo die Reise hingehen kann. Wir bekräftigen daher unsere Kaufen-Einschätzung für das Papier. Die Experten von Hauck & Aufhäuser siedeln den fairen Wert nach den ihrer Meinung nach „exzellenten Q3-Zahlen und der starken Mitteldfristplanung“ unverändert bei 105 Euro an und raten weiter zum Einstieg.  
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Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Umsatzerlöse1 3.322,74 3.634,46 4.209,34 4.720,68 5.293,56 5.732,00 0,00
EBITDA1,2 133,22 312,64 373,31 457,31 537,05 611,00 0,00
EBITDA-Marge %3 4,01 8,60 8,87 9,69 10,15 10,66 0,00
EBIT1,4 -40,81 170,90 230,41 290,99 368,62 441,50 0,00
EBIT-Marge %5 -1,23 4,70 5,47 6,16 6,96 7,70 0,00
Jahresüberschuss1 -79,71 141,39 187,08 224,55 277,21 313,00 0,00
Netto-Marge %6 -2,40 3,89 4,44 4,76 5,24 5,46 0,00
Cashflow1,7 321,77 335,86 478,70 137,62 452,17 475,00 0,00
Ergebnis je Aktie8 -2,52 4,47 5,92 7,11 8,77 9,85 10,75
Dividende je Aktie8 0,06 1,40 1,75 2,20 2,60 2,70 2,70

Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben; Zahlen für 2026 geschätzt


 
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Krones
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
633500 DE0006335003 AG 4.492,54 Mio. € 01.10.1984 Kaufen
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  Foto: Krones AG...
#633500
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Zu den Börsenlieblingen zählte Masterflex in den vergangenen drei Jahren nicht unbedingt. Dafür hat der Hersteller von Hochleistungsschläuchen und Verbindungssystemen einfach zu häufig die Erwartungen verfehlt. Umso bemerkenswerter ist die zuletzt starke Performance der Gelsenkirchner auf dem Finanzparkett. Immerhin nähert sich der Small Cap mit einigem Tempo dem von den Analysten der DZ Bank genannten Kursziel von 7,00 Euro. Und beim aktuellen Kurs von 6,60 Euro ist selbst das von SMC Research als fair genannte Niveau von 7,50 Euro nicht mehr so super weit entfernt. Ist der Titel damit nun wirklich bald ausgereizt? Gegenwärtig beträgt die Marktkapitalisierung rund 58,5 Mio. Euro. Inklusive der Netto-Finanzverbindlichkeiten von 18,8 Mio. Euro erhöht sich der Unternehmenswert (Enterprise Value) auf knapp 77,4 Mio. Euro. Rein operativ läuft es bei Masterflex momentan richtig gut, wäre da nicht ein Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf, das die Gesellschaft zur Zahlung von 0,9 Mio. Euro plus Zinsen an eine Investorengruppe verpflichtet. Hintergrund: Masterflex hatte 2011 ihre 51-prozentige Beteiligung an der Berliner Clean Air Bike (CAB) und ihren 100-Prozent-Anteil an Velo Drive aus Herten veräußert und damit ihre Aktivitäten im Geschäftsfeld Mobility (Brennstoffzellen, Leichtfahrzeuge etc.) beendet. Der Käufer der beiden Gesellschaften verklagten Masterflex später dann auf die Rückabwicklung Geschäfts. Erstinstanzlich wurde diese Forderung noch abgewiesen, doch das OLG kippte die Entscheidung. Inzwischen hat Masterflex zwar Rechtsmittel eingelegt. In den Zahlen wirkt sich diese unerwartete Belastung jedoch entsprechend aus und drückte das Konzernergebnis zum Halbjahr 2016 um knapp zehn Prozent auf 1,43 Mio. Euro. Für 2017 und 2018 ist dann allerdings mit entsprechend höheren Gewinnen zu rechnen. Auf EBIT-Ebene kalkuliert SMC für das kommende Jahr etwa mit einem Betriebsergebnis von 7,6 Mio. Euro.  
Masterflex Kurs: 14,05
  Demnach würde die Masterflex-Aktie etwa mit dem Zehnfachen des operativen Gewinns für das kommende Jahr gehandelt – inklusive Berücksichtigung der Finanzierungseite. Gegen diese Größenordnung lässt sich wohl kaum etwas sagen. Und auch das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) von knapp 2,2 ist voll im grünen Bereich. Charttechnisch interessant wird es freilich im Bereich zwischen 7,00 und 7,50 Euro. Hier hatte sich die Notiz in der Vergangenheit regelmäßig die Zähne ausgebissen. Dementsprechend positiv wäre es, wenn die Notiz diese Widerstandszone in den kommenden Monaten mit Elan überwinden würde. Zunächst einmal sollten sich Anleger aber den 14. November im Kalender anstreichen. Dann stehen nämlich die Zahlen für das dritte Quartal an.  
Boersengefluester.de erfasst aus allen Geschäftsberichten unter anderem die wichtigsten Kennzahlen aus GuV, Bilanz und Kapitalflussrechnung. Zudem erstellen wir eigene Prognosen zu den wesentlichen Eckdaten der Unternehmen – inklusive Ergebnis je Aktie und Dividende.
Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Umsatzerlöse1 71,88 79,07 100,27 101,12 98,07 102,00 0,00
EBITDA1,2 7,89 10,67 16,44 17,87 18,16 19,70 0,00
EBITDA-Marge %3 10,98 13,49 16,40 17,67 18,52 19,31 0,00
EBIT1,4 2,34 5,34 11,39 12,30 12,53 14,20 0,00
EBIT-Marge %5 3,26 6,75 11,36 12,16 12,78 13,92 0,00
Jahresüberschuss1 0,80 3,30 7,83 8,04 8,29 9,35 0,00
Netto-Marge %6 1,11 4,17 7,81 7,95 8,45 9,17 0,00
Cashflow1,7 11,55 6,81 10,11 12,36 12,93 13,75 0,00
Ergebnis je Aktie8 0,08 0,34 0,81 0,83 0,86 0,95 1,04
Dividende je Aktie8 0,08 0,12 0,20 0,25 0,27 0,28 0,30

Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben; Zahlen für 2026 geschätzt


 
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Masterflex
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
549293 DE0005492938 SE 137,02 Mio. € 16.06.2000 Kaufen
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  Foto: picjumbo.com  ...
#549293
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Eine super spannende Entwicklung nimmt der Übernahmeprozess bei der MyHammer Holding. Wenige Wochen nachdem der langjährige Großaktionär und Finanzier des Handwerkerportals, die Holtzbrinck Digital GmbH, seine gesamte Beteiligung von etwas mehr als 70 Prozent an die HomeAdvisor GmbH – dem deutschen Ableger des gleichnamigen US-Konzerns, der wiederum zu dem an der Nasdaq notierten US-Konglomerat IAC (InterActiveCorp) gehört – verkauft hat, positioniert sich eine zweite Adresse bei dem Berliner Unternehmen: So will die dem Nürnberger Medienunternehmer Gunther Oschmann zurechenbare Müller adress GmbH dem verbliebenen Streubesitz von 29,9 Prozent eine Offerte über 6,45 Euro je MyHammer-Aktie unterbreiten. Zur Einordnung: Holtzbrinck hatte seine Stücke vermutlich zu je 5,14 Euro an HomeAdvisor angedient. „MyHammer ist ein attraktives Unternehmen und etabliertes Handwerkerportal. Der geplante Erwerb von 70,1 Prozent der Anteile der MyHammer Holding AG durch HomeAdvisor ist aus unserer Sicht ein ausgesprochen positiver Impuls für die künftige Entwicklung der MyHammer und Anlass für unser Teilerwerbsangebot“, sagt Roland Finn, Geschäftsführer von Müller adress.  
MyHammer Holding Kurs: 16,00
  Einen Haken hat die Offerte jedoch: Müller adress knüpft das Zustandekommen des Angebots voraussichtlich an eine Mindestannahmeschwelle von 25 Prozent plus einer Aktie. Demnach müsste annähernd der komplette Free Float seine Papiere andienen. Boersengefluester.de hält dieses Szenario jedoch für wenig wahrscheinlich. Abzuwarten bleibt freilich, ob Müller Adress sich die Option offen lässt, die Angebotsbedingungen gegebenenfalls anzupassen. Nähere Informationen dazu sollen demnächst im Internet unter www.muelleradress.de  abrufbar sein. Gunther Oschmann ist im Verlags- und Radiogeschäft (Telefonbücher, Antenne Bayern, Radio Charivari) aktiv und Geschäftsführer der Müller Medien GmbH und Co. KG mit Sitz in Nürnberg. Dem Vernehmen nach will sich die Müller adress GmbH bei MyHammer nicht als Gegengewicht zu Home Advisor positionieren. „Wir sind überzeugt, dass wir als relevanter Minderheitsgesellschafter bedeutend dazu beitragen können, das große Wachstumspotenzial von MyHammer partnerschaftlich gemeinsam mit ihrer Unternehmensführung und HomeAdvisor zu realisieren", lässt sich Geschäftsführer Roland Finn zitieren. Losgelöst davon: Wir raten dazu, nicht auf die Offerte von Müller adress einzugehen. Hier scheint das letzte Wort noch längst nicht gesprochen.  
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MyHammer Holding
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A11QWW DE000A11QWW6 AG 113,88 Mio. € 10.03.1999 Halten
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Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Umsatzerlöse1 20,14 24,70 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBITDA1,2 5,71 7,40 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBITDA-Marge %3 28,35 29,96 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBIT1,4 5,20 6,80 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBIT-Marge %5 25,82 27,53 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Jahresüberschuss1 3,55 4,90 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Netto-Marge %6 17,63 19,84 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Cashflow1,7 5,44 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Ergebnis je Aktie8 0,50 0,70 1,05 1,20 0,00 0,00 0,00
Dividende je Aktie8 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00

Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben; Zahlen für 2026 geschätzt


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Dicke Überraschung bei Ifa Systems: Der langjährige Vorstandsvorsitzende Guido Niemann, er führte den Anbieter von Software und IT-Dienstleistungen für den Bereich der Augenheilkunde Mitte 2005 bereits an die Börse, räumt seinen Posten und will sich künftig um die Marktdurchdringung von Ifa-Produkten im Klinikbereich kümmern. Sein Nachfolger als CEO wird der bisheriger Technikvorstand Jörg Polis. Ob der Wechsel tatsächlich „auf eigenen Wunsch“ erfolgt ist, wie es offiziell heißt, ist freilich offen. Naheliegend wäre es auf jeden Fall, dass die Entscheidung im Zusammenhang mit den geänderten Aktionärsverhältnissen steht. So hält die japanische Topcon seit geraumer Zeit 50,1 Prozent der Aktien. Dem Vernehmen nach bietet die stärkere Einbindung in das Netzwerk von Topcon überwiegend Chancen, so dass auch Streubesitzaktionäre von der Entwicklung profitieren sollten. Perspektivisch ist ohnehin davon auszugehen, dass Topcon versuchen wird, seinen Anteil aufzustocken. Ob Ifa Systems dann von der Börse genommen wird, lässt sich indes noch nicht sagen. Doch sollte es zu einem Squeeze-out kommen, müsste eigentlich eine anständige Prämie auf den aktuellen Kurs fällig sein. Mit Blick in die Zukunft kann das Unternehmen eigentlich nur wertvoller werden. „Die kommenden Quartale und Jahre werden ganz im Zeichen der Entwicklung neuer Marktpotenziale stehen“, betont Ifa Systems im aktuellen Zwischenbericht.  Und: „Die Investitionen der vergangenen sechs Jahre in neue Technologien und wissensbasierte Datenbanken können sich signifikant ab dem zweiten Halbjahr 2017 auszahlen.“ Die Analysten der BankM hatten den fairen Wert des Small Caps zuletzt bei immerhin 16,45 Euro angesetzt. Angesichts der Langfristprojekte  – unter anderem mit IBM – geraten die aktuellen Zahlen für das dritte Quartal beinahe in den Hintergrund: Dabei kann sich die Steigerung der Gesamtleistung um mehr als ein Viertel auf 3,03 Mio. Euro durchaus sehen lassen.  
Ifa Systems Kurs: 2,40
  Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) kam angesichts höherer Personalaufwendungen allerdings „nur“ um knapp 16,4 Prozent auf 0,64 Mio. Euro voran. Damit steht nach neun Monaten ein EBIT von annähernd 1,44 Mio. Euro zu Buche, nach 1,30 Mio. Euro in der entsprechenden Vorjahresperiode. Für das Gesamtjahr hat Ifa Systems bislang ein EBIT-Plus von rund zehn Prozent in Aussicht gestellt. Demnach liegt die Messlatte bei einem Betriebsergebnis von knapp 3 Mio. Euro. Ein wenig muss sich die Gesellschaft aus Frechen im Abschlussquartal zwar noch strecken. Letztlich sollten die 2016er-Zielvorgaben aber erreichbar sein. Für boersengefluester.de bleibt der Health-IT-Wert ein attraktives Investment mit guter Chance-Risiko-Relation.  
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Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Umsatzerlöse1 7,30 7,89 6,42 5,88 6,78 0,00 0,00
EBITDA1,2 1,62 1,97 1,88 0,09 0,28 0,00 0,00
EBITDA-Marge %3 22,19 24,97 29,28 1,53 4,13 0,00 0,00
EBIT1,4 0,33 0,57 1,11 -0,74 -0,66 0,00 0,00
EBIT-Marge %5 4,52 7,22 17,29 -12,59 -9,74 0,00 0,00
Jahresüberschuss1 0,16 0,02 0,91 -0,57 -0,03 0,00 0,00
Netto-Marge %6 2,19 0,25 14,17 -9,69 -0,44 0,00 0,00
Cashflow1,7 1,86 1,53 1,68 0,03 0,90 0,00 0,00
Ergebnis je Aktie8 0,06 0,01 0,33 -0,21 -0,01 0,04 0,09
Dividende je Aktie8 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00

Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben; Zahlen für 2026 geschätzt


 
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Ifa Systems
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
783078 DE0007830788 AG 6,60 Mio. € 11.07.2005
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#783078
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Lange Zeit schien es so, als ob auch die besten Nachrichten am Kurs der Ergomed-Aktien abperlen würden. Das hat sich mittlerweile ein wenig gebessert, zumal der Anteilschein des Biotechdienstleisters mit Heimatbörse London auch in den Finanzmedien hierzulande etwas mehr Beachtung findet. Jedenfalls hat der Titel zwischen 1,30 und 1,50 Euro einen Boden ausgebildet und neigt dazu, nun auch in höhere Regionen vorzustoßen. Die Analysten von GBC aus Augsburg haben in ihrer jüngsten Studie (Download HIER) ein Kursziel von 2,73 Pfund abgeleitet. Umgerechnet sind das etwa 3,06 Euro, womit der Titel immerhin das Potenzial zum Kursverdoppler hätte. Bemerkenswert für Ergomed ist nun eine Meldung des mittlerweile als Modus Therapeutics firmierenden Entwicklungspartners (ehemals Dilaforette), wonach die Schweden einen Börsengang anstreben. Wichtigster Aktionär von Modus Therapeutics ist die selbst – allerdings mit sehr mäßigem Erfolg – an der Nasdaq Stockholm gelistete Beteiligungsgesellschaft Karolinska Development. Die Marktkapitalisierung von Karolinska beträgt etwa 33 Mio. Euro.  
Ergomed Kurs: 15,16
  Normalerweise ist es für den Kurs von Ergomed nicht unbedingt wichtig, ob eine Partnergesellschaft gelistet ist. Schließlich werden die klinischen Fortschritte bei den Gemeinschaftsprojekten in Form von Meilensteinzahlungen honoriert. Doch bei Dilaforette (nun Modus Therapeutics) wählten die Parteien bei Vertragsunterzeichnung im Februar 2015 eine abweichende Vereinbarung. Demnach ist Ergomed direkt am Unternehmen beteiligt. Laut dem jüngsten Geschäftsbericht bekam Ergomed im vergangenen Jahr Aktien von Dilaforette, die mit 142.000 Pfund bewertet wurden. Umgerechnet zum Schlusskurs 2015 entspricht das einem Ansatz von knapp 193.000 Euro. Welchen Einfluss ein Listing von Modus auf den Kurs von Ergomed haben könnte, lässt sich trotz der überschaubaren Größenordnung nur schwer einschätzen. Dafür fehlen schlicht noch die entscheidenden Informationen. Wichtigster Produktkandidat der Gesellschaft ist Sevuparin zur Behandlung von Patienten mit Sichelzellanämie, einer hierzulande eher seltenen Erkrankung der roten Blutkörperchen. Mit dem geplanten Listing und der damit einhergehenden Kapitalerhöhung soll die weitere klinische Entwicklung von Sevuparin finanziert werden. Offen ist, ob Ergomed bei dem IPO mitziehen würde. Ergomed-CEO Miroslav Reljanovic betont in seinem offiziellen Statement lediglich, dass er die geplante Kapitalerhöhung begrüßt. Summa summarum sollten Anleger die Bedeutung der IPO-Pläne von Modus Therapeutics nicht überbewerten. Andererseits gehören sie aber für Ergomed natürlich trotzdem in die Kategoerie „Good News“. Boersengefluester.de wird die weitere Entwicklung verfolgen, zumal die Gesellschaft am 21. November 2016 auch auf dem Eigenkapitalforum in Frankfurt präsent sein wird. Weitere Informationen von boersengefluester.de zu Ergomed finden Sie HIER. Wichtig: Der Titel eignet sich nur für sehr risikobereite Anleger.  
Um die Handlungs-Einschätzung und Bewertung der Aktie auf eine möglichst breite Basis zu stellen, bietet boersengefluester.de eine große Zahl an fundamentalen Kennzahlen sowie chartechnischen Angaben zur Performance des jeweiligen Titels.
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Ergomed
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
A117XM GB00BN7ZCY67 plc 763,20 Mio. € 28.08.2015 Halten
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Boersengefluester.de erfasst aus allen Geschäftsberichten unter anderem die wichtigsten Kennzahlen aus GuV, Bilanz und Kapitalflussrechnung. Zudem erstellen wir eigene Prognosen zu den wesentlichen Eckdaten der Unternehmen – inklusive Ergebnis je Aktie und Dividende.
Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Umsatzerlöse1 100,32 141,24 164,05 0,00 0,00 0,00 0,00
EBITDA1,2 17,26 23,43 24,43 0,00 0,00 0,00 0,00
EBITDA-Marge %3 17,21 16,59 14,89 0,00 0,00 0,00 0,00
EBIT1,4 15,72 17,42 21,27 0,00 0,00 0,00 0,00
EBIT-Marge %5 15,67 12,33 12,97 0,00 0,00 0,00 0,00
Jahresüberschuss1 11,24 15,10 16,92 0,00 0,00 0,00 0,00
Netto-Marge %6 11,20 10,69 10,31 0,00 0,00 0,00 0,00
Cashflow1,7 20,96 22,25 16,82 0,00 0,00 0,00 0,00
Ergebnis je Aktie8 0,25 0,30 0,33 0,37 0,41 0,00 0,00
Dividende je Aktie8 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00

Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben; Zahlen für 2026 geschätzt


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#A117XM
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Licht, aber auch etwas Schatten, liefert der Neun-Monats-Bericht von Mensch und Maschine (MuM). Erfreulich ist, dass der Anbieter von Konstruktionssoftware beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) seine bisherigen Vorgaben für 2016 wohl erreichen wird – auch wenn die nun genannte Spanne von 15,5 bis 16,0 Mio. Euro formal etwas zurückhaltender formuliert ist als die zum Halbjahr angekündigten „circa 16 Mio. Euro“ EBITDA. Positiv ist auch, dass CEO Adi Drotleff seine zuletzt gemachten Dividendenaussagen für das laufende Jahr bestätigt. Demnach wird die Ausschüttung wahrscheinlich eher am oberen Rand der angekündigten Bandbreite von 0,30 bis 0,35 Euro je Aktie (Vorjahr: 0,25 Euro) anzusiedeln sein. Ein wichtiger Punkt, denn die vergleichsweise attraktive Dividendenrendite gehört zu den größten Pluspunkten des Small Caps. Dafür muss Drotleff einen Rückzieher bei den für 2016 genannten Vorgaben zum Gewinn nach Steuern und Anteilen Dritter machen.  
Mensch und Maschine Kurs: 42,50
  Statt eines Überschusses von knapp 8 Mio. Euro, hält er nun einen Korridor von 6,8 bis 7,4 Mio. Euro für wahrscheinlich. Dementsprechend dürfte das Ergebnis je Aktie eher zwischen 0,42 und 0,46 Euro als bei den zuletzt avisierten 0,48 Euro anzusiedeln sein. Hier spiegeln sich – neben der Steuerquote – insbesondere Belastungen aus Währungseffekten wider. Die zunächst bremsende Auswirkung der Umstellung des Geschäfts mit Autodesk-Software vom Kauf- auf ein Mietmodell hat MuM dank der „sehr starken“ Entwicklung des Eigengeschäfts bisher dagegen gut kompensieren können, wie MuM im Zwischenbericht betont. „Da die jährlichen Mieteinnahmen mit 30 bis 40 Prozent des Listenpreises deutlich höher liegen als die Wartungseinnahmen von etwa 15 Prozent nach Lizenzverkauf, sehen wir in Übereinstimmung mit dem Kapitalmarkt die Umstellung auf Miete grundsätzlich positiv und erwarten ab Q4/2017 wieder klare Wachstumsimpulse aus dem Autodesk-Geschäft“, sagt Drotleff und bestätigt in einem Atemzug auch gleich noch einmal die mittelfristigen Ziele, wonach das EBITDA um jährlich 3 bis 4 Mio. Euro zulegen soll. Sollte die Gesellschaft mit Sitz in Wessling am Ammersee zur Hauptversammlung am 10. Mai 2017 eine Dividende von 0,35 Euro auf die Tagesordnung setzen, käme der Titel auf eine Rendite von gegenwärtig fast 2,7 Prozent – vor Abzug von Steuern. Darüber hinaus sieht CEO Drotleff bei der Ausschüttung einen Spielraum von mindestens 0,10 Euro pro Jahr nach oben. Unterm Strich bleibt boersengefluester.de damit bei seiner Einschätzung, wonach die MuM-Aktie ein verlässliches Langfristinvestment ist.   MuM  
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Mensch und Maschine
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
658080 DE0006580806 SE 728,83 Mio. € 21.07.1997 Kaufen
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Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Umsatzerlöse1 243,98 266,16 320,47 323,31 325,84 250,00 0,00
EBITDA1,2 40,33 44,44 52,67 56,64 56,74 62,00 0,00
EBITDA-Marge %3 16,53 16,70 16,44 17,52 17,41 24,80 0,00
EBIT1,4 31,03 34,69 42,64 46,83 46,48 52,00 0,00
EBIT-Marge %5 12,72 13,03 13,31 14,49 14,27 20,80 0,00
Jahresüberschuss1 20,90 23,88 28,91 31,93 33,44 35,00 0,00
Netto-Marge %6 8,57 8,97 9,02 9,88 10,26 14,00 0,00
Cashflow1,7 33,73 36,91 39,05 50,59 62,32 38,00 0,00
Ergebnis je Aktie8 1,12 1,26 1,55 1,72 1,80 2,03 2,29
Dividende je Aktie8 1,00 1,20 1,40 1,65 1,85 2,10 2,35

Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben; Zahlen für 2026 geschätzt


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#658080
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Kaum eine Branche liefert an der Börse ein so zweigeteiltes Bild wie die Automobilzulieferer: Während Titel wie Grammer, Paragon, SHW oder Delignit auf Sechs-Monats-Sicht eine super Performance abliefern, liegen die Aktionäre von ElringKlinger oder Continental zweistellig hinten. In die Gruppe der Enttäuschungen reiht sich auch die EDAG Engineering Group ein. Gemessen am Ausgabekurs von 19 Euro Anfang Dezember 2015 liegt der Anteilschein des Ingenieursdienstleisters um 22 Prozent hinten. Den bisherigen Höchstkurs von 22,95 Euro erreichte der Titel bereits am zweiten Handelstag. Seit dem geht es – von gelegentlichen Erholungen abgesehen – eher Richtung Süden. Kein Wunder: Die Unternehmenszahlen blieben zuletzt deutlich hinter den Erwartungen zurück, zudem gilt EDAG als Leidtragender der Sparbemühungen des Volkswagen-Konzerns in Folge des Abgasskandals. Immerhin sind die Wolfsburger der mit einigem Abstand wichtigste Kunde von EDAG. Zum Halbjahr kam die Gesellschaft – zu der auch der ehemals selbst börsennotierte Autozulieferer Rücker gehört – zwar noch auf ein leichtes Umsatzplus von zwei Prozent auf 362,4 Mio. Euro.     Insbesondere der enorme Preisdruck führte jedoch dazu, dass das um außerordentliche Faktoren bereinigte Betriebsergebnis von 35,6 auf 22,7 Mio. Euro einknickte. Dementsprechend sank die Marge von 10,0 auf 6,3 Prozent. Um gegenzusteuern, hat die Gesellschaft ein Sparprogramm aufgelegt, was allerdings auch mit Einmalbelastungen verbunden ist. Ob EDAG angesichts solcher Rationalisierungsmaßnahmen tatsächlich für im kommenden Jahr eine unveränderte Dividende von 0,75 Euro je Aktie auskehrt, scheint für boersengefluester.de eher unwahrscheinlich. Trotzdem hat der Titel auf dem aktuellen Kursniveau von 14,70 Euro auch seine reizvollen Seiten: Für 2016 stellt das Management bislang eine Umsatzsteigerung im unteren einstelligen Prozentbereich sowie eine bereinigte EBIT-Marge von sechs bis acht Prozent in Aussicht. Demnach könnte die Gesellschaft mit Sitz in Arbon (Schweiz) im laufenden Jahr auf ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern von etwa 48 Mio. Euro kommen. Näheren Aufschluss wird der für den 11. November angekündigte Neun-Monats-Bericht geben. Kapitalisiert ist EDAG zurzeit mit 367,5 Mio. Euro – bei einer Netto-Finanzverschuldung von zuletzt gut 143 Mio. Euro. Demnach würde die Gesellschaft mit dem 10,6fachen des 2016er-EBIT gehandelt. Zur Einordnung: Bei dem Entwicklungsdienstleister Bertrandt beträgt die Relation von Unternehmenswert zu EBIT gut elf, andere Zulieferer wie Grammer, Stabilus oder Paragon werden sogar mit merklich höheren Multiples gehandelt. Mit ein wenig Fortune hat die EDAG-Aktie also den Großteil der schlechten Nachrichten eingepreist und die Investoren blicken bereits auf 2017. Der Chart lässt zumindest auf eine Bodenbildung hoffen. Patzen darf EDAG bei den Q3-Zahlen freilich nicht. Daher warten vorsichtige Investoren vor einem Neuengagement wohl auch besser die Veröffentlichung des Zwischenberichts ab. Mit Sicht auf zwölf Monaten sollte sich ein Investmemt aber auf jeden Fall lohnen.  
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Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Umsatzerlöse1 653,46 687,62 795,05 844,78 821,91 711,00 0,00
EBITDA1,2 24,39 67,78 90,55 95,31 43,86 21,00 0,00
EBITDA-Marge %3 3,73 9,86 11,39 11,28 5,34 2,95 0,00
EBIT1,4 -20,46 26,03 51,07 53,94 -3,43 -20,00 0,00
EBIT-Marge %5 -3,13 3,79 6,42 6,39 -0,42 -2,81 0,00
Jahresüberschuss1 -23,40 11,42 28,86 28,90 -14,41 -26,00 0,00
Netto-Marge %6 -3,58 1,66 3,63 3,42 -1,75 -3,66 0,00
Cashflow1,7 150,11 23,59 34,00 40,74 94,08 0,00 0,00
Ergebnis je Aktie8 -0,94 0,46 1,15 1,16 -0,57 -1,41 0,36
Dividende je Aktie8 0,00 0,20 0,55 0,55 0,00 0,00 0,00

Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben; Zahlen für 2026 geschätzt


 
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EDAG Engineering Group
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
A143NB CH0303692047 AG 113,50 Mio. € 02.12.2015
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#A143NB
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Das wird eine ganz knappe Nummer. Kurz vor Ende des offiziellen Übernahmezeitraums am 24. Oktober 2016 (24.00 Uhr) hat der US-Hedgefonds Elliot um Paul Singer der Übernahmeofferte von General Electric für SLM Solutions – zumindest in seiner jetzigen Ausgestaltung – eine Absage erteilt: „Elliott ist der Ansicht, dass das Angebot von GE nicht im besten Interesse der Aktionäre von SLM ist. Daher werden wir das Übernahmeangebot der GE Germany Holdings AG für die Aktien der SLM in der gegenwärtigen Angebotsfassung ablehnen“, heißt es offiziell. Mit anderen Worten: Elliot will mehr Geld herausschlagen, als die zurzeit gebotenen 38,00 Euro pro Anteilschein. Dafür sind die Finanzjongleure, die auch schon bei Celesio, Gildemeister oder auch Kabel Deutschland ihre Finger im Spiel hatten, bereit, ein ziemliches Risiko einzugehen. Schließlich könnte der Deal auch komplett scheitern, was die Notiz wohl nochmals abstürzen lassen würde. Der Kursrückgang auf gegenwärtig nur noch 35,80 Euro signalisiert jedenfalls, dass die Börsianer diesem Szenario eine ziemlich hohe Wahrscheinlichkeit beimessen – zumal sich auch der US-Mischkonzern gegenüber einer Veränderung der Konditionen sehr reserviert zeigt. Bislang ist die Offerte für den 3D-Druckerhersteller SLM Solutions an eine Mindestannahmequote von 75 Prozent gebunden. Laut der offiziellen Angebotsunterlage kann GE aber bis zu einem Geschäftstag vor Ablauf der Annahmefrist auf eine, mehrere oder alle Vollzugsbedingungen verzichten.  
SLM Solutions Kurs: 19,02
  Welche Varianten sind kurzfristig  denkbar? Zum einen könnte GE – ähnlich wie es zuletzt bei Aixtron der Fall gewesen ist – die Schwelle doch noch senken. Laut der jüngsten Wasserstandsmeldung vom 21. Oktober hatten sich bislang nur knapp 3,17 Prozent der außenstehenden Stimmen für das Angebot entschieden. Inklusive der Kernaktionäre, die bereits vorab ihre Teilnahme zugesichert haben, ergibt sich eine Quote von gerade einmal 34,62 Prozent. Denkbar ist natürlich, dass etliche Investoren, die ihre Entscheidung bislang herausgezögert haben, nun kalte Füße bekommen – schließlich ist die Notiz unter den Angebotspreis gerutscht – und ihre Stücke nun andienen. Damit GE über diesen Weg ans Ziel kommt, müsste die Tauschbereitschaft der Anleger aber schon extrem ausgeprägt sein. Immerhin hält Elliot nach eigenen Aussagen mehr als 20 Prozent des Grundkapitals an SLM. Sollte GE kurzfristig die Mindestannahmeschwelle und/oder den Gebotspreis verändern, würde sich die Annahmefrist um zwei Wochen, also bis zum 7. November 2016, 24.00 Uhr, verlängern. Keine Frage: Um den Deal doch noch zu retten, ist GE nun am Zug. Bei der schwedischen Gesellschaft Arcam, für die GE parallel zu SLM auch noch geboten hat, mussten die Amerikaner bereits die Angebotsfrist verlängern. Valide Handlungsempfehlungen sind in der jetzigen Gemengelage zwar nicht möglich, dennoch geht boersengefluester.de davon aus, dass sich die involvierten Parteien am Ende doch noch beweglich zeigen. Die Analysten der Deutschen Bank stuften die Aktie von SLM Solutions zuletzt mit einem Kursziel von 48 Euro ein, eben weil sie auf eine Erhöhung des Gebotspreises spekuliert haben.  
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SLM Solutions
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
A11133 DE000A111338 AG 591,66 Mio. € 09.05.2014
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Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Umsatzerlöse1 61,76 75,12 105,71 106,00 0,00 0,00 0,00
EBITDA1,2 -14,78 -8,60 -7,75 -2,00 0,00 0,00 0,00
EBITDA-Marge %3 -23,93 -11,45 -7,33 -1,89 0,00 0,00 0,00
EBIT1,4 -23,39 -16,30 -16,26 -11,00 0,00 0,00 0,00
EBIT-Marge %5 -37,87 -21,70 -15,38 -10,38 0,00 0,00 0,00
Jahresüberschuss1 -30,25 -20,38 -24,74 -18,00 0,00 0,00 0,00
Netto-Marge %6 -48,98 -27,13 -23,40 -16,98 0,00 0,00 0,00
Cashflow1,7 -3,34 -18,31 -20,69 0,00 0,00 0,00 0,00
Ergebnis je Aktie8 -1,53 -0,90 -0,96 -0,70 0,22 0,34 0,00
Dividende je Aktie8 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00

Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben; Zahlen für 2026 geschätzt


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#A11133
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Mit Aktien von Bauzulieferern wie InnoTec TSS oder Uzin Utz ließ sich in den vergangenen Monaten schon sehr gutes Geld verdienen. Den größten Profit erzielten jedoch Anleger, die den Anteilschein von Steico im Depot hatten. Inklusive der Dividendenausschüttung türmt sich das Kursplus seit Jahresbeginn auf fast 64 Prozent Prozent. Untermauert wurde die Performance durch super gute Zwischenberichte für Q1 und Q2, die der Dämmstoffhersteller jeweils auch nutzte, um die Ziele für das Gesamtjahr optimistischer zu formulieren. Entsprechend gespannt waren die Investoren auf das Zahlenwerk für das dritte Jahresviertel, zumal Steico zuletzt bereits auf die Belastungen durch das schwache britische Pfund hinwies, die durch die Brexit-Entscheidung nochmals größer geworden sind. Immerhin ist Großbritannien mit einem Erlösanteil von etwa 15 Prozent der zweitwichtigste Markt hinter Deutschland. Tatsächlich zeigen die Ergebnisse des dritten Quartals bereits leichte Bremsspuren, auch wenn die Erlöse mit 55,8 Mio. Euro den ohnehin schon hohen Wert des direkten Vorquartals von 54,43 Mio. Euro nochmals getoppt haben. Dafür fiel aber die EBITDA-Marge von 17,1 auf 15,4 Prozent zurück. In absoluten Zahlen sank das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen von 9,30 auf 8,60 Mio. Euro. Verglichen mit den 7,20 Mio. Euro EBITDA aus dem dritten Quartal 2015 wird aber deutlich, dass sich Steico noch immer auf einem sehr hohen Niveau befindet. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) zog im dritten Quartal 2016 gegenüber 2015 um 2,5 Prozent auf 4,9 Mio. Euro an. Damit kommt die Gesellschaft aus Feldkirchen bei München nach neun Monaten auf ein EBIT von 14,65 Mio. Euro – nach 9,40 Mio. Euro im Jahr zuvor.  
Steico Kurs: 21,20
  Beinahe schon Wortklauberei ist die Interpretation des aktualisierten Ausblicks. Während für den Umsatz weiterhin ein Zuwachs im oberen einstelligen Prozentbereich avisiert wird, sieht der Vorstand für das 2016er-EBIT jetzt ein Wachstum im „deutlich zweistelligen“ Prozentbereich. Im Halbjahresbericht war noch von einem Plus im „oberen zweistelligen“ Bereich die Rede. Möglicherweise fällt das operative Ergebnis also einen Tick schlechter aus, als zuletzt erwartet. Valide prognostizieren lässt sich das aber ohnehin nur schwer, zumal auch das Wetter im Winterquartal eine erhebliche Rolle spielt. Wichtiger für mittelfristig orientierte Anleger sollte daher der grundsätzliche Ausblick des Vorstands sein – schon allein wegen der enormen Investitionen, die Steico zuletzt gestemmt und auch noch vor sich hat. Und zumindest für 2017 spricht das Management von einer Fortsetzung der positiven Entwicklung. Mit Blick auf die boersengefluester.de-Prognosen für 2016 wird Steico zurzeit etwa mit dem 13,7fachen des EBIT gehandelt. Dabei ist die – in den vergangenen Jahren spürbar gewachsene – Nettoverschuldung bereits berücksichtigt. Zum Vergleich: Der Bodenbelagszulieferer Uzin Utz kommt auf eine Relation von Enterprise Value zu 2016er-EBIT von knapp 13. Bei dem Bauspezialanbieter InnnoTec TSS erreicht dieses Multiple etwa 12,2. Herausstechend günstig ist die Steico-Aktie unter diesem Gesichtspunkt also nicht mehr. Allerdings werden sich die Kennzahlen in den kommenden Jahren nochmals deutlich verbessern. Kurse von bis zu 16 bis 18 Euro sollten perspektivisch erreichbar sein. Die wichtigsten Wettbewerber im Kerngeschäft von Steico sind hierzulande Firmen wie Gutex, Homatherm, und Schneider – allesamt nicht börsennotiert. Bemerkenswert sind die Entwicklungen bei den internationalen Konkurrenten: Die Schweizer Pavatex wurde Ende Mai 2016 von dem französischen Soprema-Konzern übernommen. Kurz vorher hat der zur Saint-Gobain Gruppe gehörige Dämmstoffhersteller Isover entschieden, Buitex Recyclage, die Sparte Holzfaserdämmstoffe von Buitex, zu kaufen. Abgesehen von Saint Gobain sind zwar auch diese Gesellschaften nicht gelistet. Doch eine Prise Übernahmefantasie kann  auch der Steico-Aktie nicht schaden. Immerhin wurde vor einigen Jahren schon einmal getuschelt, dass Steico für Saint-Gobain interessant sein könnte.   Steico Q-Check  
Boersengefluester.de erfasst aus allen Geschäftsberichten unter anderem die wichtigsten Kennzahlen aus GuV, Bilanz und Kapitalflussrechnung. Zudem erstellen wir eigene Prognosen zu den wesentlichen Eckdaten der Unternehmen – inklusive Ergebnis je Aktie und Dividende.
Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Umsatzerlöse1 308,77 388,18 445,16 365,29 376,28 382,90 0,00
EBITDA1,2 57,02 91,31 90,05 57,86 79,83 65,00 0,00
EBITDA-Marge %3 18,47 23,52 20,23 15,84 21,22 16,98 0,00
EBIT1,4 33,58 67,61 65,20 30,38 36,03 35,90 0,00
EBIT-Marge %5 10,88 17,42 14,65 8,32 9,58 9,38 0,00
Jahresüberschuss1 25,43 48,16 47,86 16,88 19,32 18,60 0,00
Netto-Marge %6 8,24 12,41 10,75 4,62 5,13 4,86 0,00
Cashflow1,7 42,91 85,76 65,63 51,65 58,64 50,00 0,00
Ergebnis je Aktie8 1,81 3,42 3,40 1,18 1,37 1,32 1,45
Dividende je Aktie8 0,30 0,40 0,40 0,00 0,20 0,20 0,30

Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben; Zahlen für 2026 geschätzt


 
Um die Handlungs-Einschätzung und Bewertung der Aktie auf eine möglichst breite Basis zu stellen, bietet boersengefluester.de eine große Zahl an fundamentalen Kennzahlen sowie chartechnischen Angaben zur Performance des jeweiligen Titels.
INVESTOR-INFORMATIONEN
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Steico
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
A0LR93 DE000A0LR936 SE 298,57 Mio. € 25.06.2007 Kaufen
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Um die Handlungs-Einschätzung und Bewertung der Aktie auf eine möglichst breite Basis zu stellen, bietet boersengefluester.de eine große Zahl an fundamentalen Kennzahlen sowie chartechnischen Angaben zur Performance des jeweiligen Titels.
INVESTOR-INFORMATIONEN
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Uzin Utz
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
755150 DE0007551509 SE 370,76 Mio. € 14.10.1997 Kaufen
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Um die Handlungs-Einschätzung und Bewertung der Aktie auf eine möglichst breite Basis zu stellen, bietet boersengefluester.de eine große Zahl an fundamentalen Kennzahlen sowie chartechnischen Angaben zur Performance des jeweiligen Titels.
INVESTOR-INFORMATIONEN
©boersengefluester.de
InnoTec TSS
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
540510 DE0005405104 AG 69,38 Mio. € 14.08.1990 Halten
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#A0LR93
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Einen neuen Anlauf Richtung All-Time-High unternimmt zurzeit der Aktienkurs von Takkt. Offenbar spekulieren die Investoren auf gute Ergebnisse bei dem für Ende Oktober angesetzten Quartalsbericht. Zudem sorgte der Versandhändler für Betriebs- und Büroausstattung sowie Verpackungsmaterial kürzlich für Aufmerksamkeit in Form des ersten Engagements für die Anfang des Jahres von Takkt gegründete Beteiligungsgesellschaft TBG für junge Unternehmen aus dem B2B-Handel. So stieg TBG für einen mittleren sechsstelligen Bereich mit 30 Prozent bei dem Start-up printmate ein. Die Berliner haben sich auf die individuelle Bedruckung von Versandkartons, wie man sie von vielen Onlinehändlern kennt, spezialisiert. Gemessen am Volumen des herkömmlichen Geschäfts haben solche Deals naturgemäß noch einen verschwindend kleinen Umfang. Sie verdeutlichen jedoch, dass Takkt alles andere als ein verschlafenes Handelshaus ist. Die Analysten der Berenberg Bank zeigten sich in ihrer jüngsten Analyse sehr angetan von den Wachstumsraten, die das SDAX-Unternehmen vorlegt. Trotzdem versahen sie ihre Studie nur mit einer Halten-Einschätzung und Kursziel 22,50 Euro. Ihr Fazit bei einem Besprechungskurs von 19,99 Euro: „Auf einen besseren Einstiegszeitpunkt warten.“ Fraglich ist freilich, ob sich dieser Wunsch kurzfristig erfüllt, immerhin marschiert der Kurs derzeit kraftvoll Richtung 22 Euro. Dabei ist die Bewertung noch nicht einmal übermäßig ambitioniert.  
Takkt Kurs: 3,79
  Für 2016 rechnet Takkt-Vorstandschef Felix Zimmermann mit einem organischen Umsatzwachstum von drei bis Prozent auf dann vermutlich gut 1,1 Mr. Euro. Die EBITDA-Marge soll sich „klar im oberen Drittel“ des Zielkorridors von 12 bis 15 Prozent bewegen, was auf ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen von etwas mehr als 160 Mio. Euro hinauslaufen sollte. Dem steht eine Marktkapitalisierung von gegenwärtig knapp 1,43 Mrd. Euro entgegen. Demnach werden die Stuttgarter mit knapp dem Neunfachen des 2016er-EBITDA gehandelt. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) auf Basis der boersengefluester.de-Prognosen für 2017 beträgt rund 15. Auf 2018er-Basis sollte sich das KGV auf etwa 14 ermäßigen. Zudem gehen wir davon aus, dass Takkt zur Hauptversammlung im kommenden Jahr erneut eine höhere Dividende vorschlagen wird – unser Tipp liegt bei 0,55 Euro, was auf eine Rendite von etwa 2,5 Prozent hinauslaufen würde. Fazit: Takkt ist ein qualitativ hochwertiger SDAX-Titel, der – trotz der guten Performance – erstaunlich wenig im Fokus der Finanzmedien steht. Ein Investment sollte sich unserer Meinung nach noch immer auszahlen.  
Boersengefluester.de erfasst aus allen Geschäftsberichten unter anderem die wichtigsten Kennzahlen aus GuV, Bilanz und Kapitalflussrechnung. Zudem erstellen wir eigene Prognosen zu den wesentlichen Eckdaten der Unternehmen – inklusive Ergebnis je Aktie und Dividende.
Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Umsatzerlöse1 1.067,43 1.177,97 1.336,78 1.240,02 1.052,89 984,00 0,00
EBITDA1,2 92,58 112,64 132,12 111,86 55,69 35,00 0,00
EBITDA-Marge %3 8,67 9,56 9,88 9,02 5,29 3,56 0,00
EBIT1,4 52,38 73,92 80,79 38,87 -40,50 -120,00 0,00
EBIT-Marge %5 4,91 6,28 6,04 3,14 -3,85 -12,20 0,00
Jahresüberschuss1 37,23 57,03 59,29 24,55 -41,29 -100,00 0,00
Netto-Marge %6 3,49 4,84 4,44 1,98 -3,92 -10,16 0,00
Cashflow1,7 120,52 56,32 84,42 106,44 93,86 96,00 0,00
Ergebnis je Aktie8 0,57 0,87 0,90 0,38 -0,64 -1,50 0,28
Dividende je Aktie8 1,10 1,10 1,00 1,00 0,60 0,20 0,25

Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben; Zahlen für 2026 geschätzt


 
Um die Handlungs-Einschätzung und Bewertung der Aktie auf eine möglichst breite Basis zu stellen, bietet boersengefluester.de eine große Zahl an fundamentalen Kennzahlen sowie chartechnischen Angaben zur Performance des jeweiligen Titels.
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Takkt
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
744600 DE0007446007 AG 248,66 Mio. € 15.09.1999 Halten
* * *
  Foto: TAKKT AG...
#744600
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Seit dem Börsengang im Oktober 2013 zu einem Ausgabepreis von 7,50 Euro galt Bastei Lübbe als eher ruhiges und dividendenstarkes Unternehmen. Die Mittel aus dem IPO nutzten die Kölner, um das Geschäft durch Zukäufe auf eine breitere Basis zu stellen und darüber hinaus die Digitalisierung der Angebote zu forcieren. Mitte 2016 sorgten dann Medienberichte um eine vermeintlich irreführende Bilanzierung für Unruhe und ließen den Aktienkurs absacken. Zeitgleich mit dem Start der Frankfurter Buchmesse hat Bastei Lübbe nun einen geänderten Abschlussbericht für das Geschäftsjahr 2015/16 veröffentlicht. Darüber hinaus hat das Unternehmen den Ausblick präzisiert. Boersengefluester.de sprach mit Thomas Schierack, dem Vorstandsvorsitzenden von Bastei Lübbe, über die Hintergründe und wesentlichen Änderungen der Neubilanzierung, den strategischen Zielen, die Dividende und darüber, welche Lehren die Gesellschaft aus den Turbulenzen gezogen hat. ...
#A1X3YY
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Vergleichsweise ruhig ist es in den vergangenen Monaten um die im TecDAX gelistete Vorzugsaktie von Drägerwerk geworden. Kein Wunder: Die jüngsten Quartalszahlen des auf Medizintechnik (OP-Ausstattung) und Sicherheitstechnik (Atemschutz) spezialisierten Unternehmens fielen allesamt ziemlich mau aus. Viele wichtige Regionen, in denen die Lübecker unterwegs sind, durchleben wirtschaftliche Schwächephasen. Darüber hinaus drücken die Währungen auf die Profitabilität. Um gegenzusteuern, hat Drägerwerk ein umfangreiches Fitnessprogramm aufgelegt.  Vom Kurstief bei etwa über 50 Euro hat sich die Notiz zwar mittlerweile wieder ein gutes Stück entfernt, doch gemessen an den Spitzennotierungen von mehr als 120 Euro im Frühjahr 2015 dümpelt das Papier noch immer in Kellerregionen herum. Große Wirkungskraft Richtung Norden dürften dabei auch die jetzt präsentierten vorläufigen Zahlen für das dritte Quartal nicht haben. Zwar lagen die Erlöse mit (währungsbereinigt) 592,9 Mio. Euro ein Stück über unseren Erwartungen. Dafür konnte das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) mit 22,5 Mio. Euro nicht so recht überzeugen, auch wenn es deutlich über dem durch Sonderaufwendungen verzerrten operativen Verlust von 22,6 Mio. Euro lag. pss_4000„Die Geschäftsentwicklung bleibt insgesamt verhalten. Insbesondere die Nachfragesituation im Mittleren Osten und in vielen Ländern Europas hat sich auch im dritten Quartal noch nicht wesentlich verbessert. Positiv entwickelte sich das Geschäft in Deutschland und auch in der Region Amerika“, betont der Vorstand. Insgesamt geht die Gesellschaft davon aus, dass das für das Gesamtjahr 2016 in Aussicht gestellte Erlösplus von bis zu 3,0 Prozent wohl nicht mehr zu erreichen ist und sich eher am unteren Bereich der Spanne – also Richtung „Nullwachstum“ – bewegen wird. Immerhin: Die EBIT-Marge soll sich weiterhin in einem Korridor zwischen 3,5 und 5,5 Prozent bewegen. Letztlich ist Drägerwerk damit ein „Bewertungsplay“: Immerhin ist die Marktkapitalisierung von zurzeit 978,5 Mio. Euro nur etwa 8,5 mal so hoch wie das für 2016 von boersengefluester.de erwartete EBIT. Auf 2017er-Basis dürfte sich dieser Faktor – sofern Dräger die erhofften Fortschritte macht – auf etwa 6,5 verringern. Gegen derartige Größenordnungen lässt sich eigentlich nichts sagen. Für einen nachhaltigen Kurskick müssten endlich aber auch die Umsatzzahlen Dynamik entfalten. Eine Halten-Position ist der Titel für uns auf jeden Fall. Neuengagements drängen sich aber noch nicht auf.  
Drägerwerk VZ Kurs: 79,90
 
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Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Umsatzerlöse1 3.406,28 3.328,42 3.045,23 3.375,50 3.370,88 3.482,00 3.580,00
EBITDA1,2 521,07 421,00 55,80 315,00 339,90 362,50 350,00
EBITDA-Marge %3 15,30 12,65 1,83 9,33 10,08 10,41 9,78
EBIT1,4 396,60 271,68 -88,61 166,43 194,02 231,00 215,00
EBIT-Marge %5 11,64 8,16 -2,91 4,93 5,76 6,63 6,01
Jahresüberschuss1 249,89 154,27 -63,64 111,99 124,76 145,00 136,00
Netto-Marge %6 7,34 4,64 -2,09 3,32 3,70 4,16 3,80
Cashflow1,7 459,98 384,89 -144,23 189,68 167,31 176,00 171,00
Ergebnis je Aktie8 10,25 7,19 -3,47 5,92 6,61 7,70 7,22
Dividende je Aktie8 0,19 0,19 0,19 1,80 2,03 2,31 2,13

Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben; Zahlen für 2026 geschätzt


 
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Drägerwerk VZ
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
555063 DE0005550636 AG & Co. KGaA 1.241,70 Mio. € 04.09.1979 Kaufen
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Drägerwerk ST
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
555060 DE0005550602 AG & Co. KGaA 1.241,70 Mio. € 21.06.2010 Kaufen
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  Fotos: ®Drägerwerk AG & Co. KGaA...
#555063
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In der Small-Cap-Szene genießen die Aktien von Digital- und E-Commerce-Agenturen oder auch Online-Vermarktern wie Syzygy, SinnerSchrader oder auch ad pepper schon länger einen guten Ruf. Und selbst die lange Zeit kriselnde YOC scheint allmählich den Dreh zu kriegen. In den vergangenen sechs Monaten haben sich jedenfalls alle vier Aktien sehr positiv entwickelt, wobei YOC und Syzygy klar die Nase vorn hatten. Durchaus zufrieden dürfen aber auch die Anteilseigner von SinnerSchrader sein, die jetzt vorgelegten vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2015/16 (31. August) fielen jedenfalls noch eine Tick besser aus als zu vermuten war. Allerdings mussten die Hamburger zur Vorlage des Q3-Berichts ihre Gesamtjahresvorschau aufgrund der anhaltend hohen Kosten für freie Mitarbeiter auch ein wenig vorsichtiger formulieren. Demnach kam SinnerSchrader nun für 2015/16 auf Erlöse von mehr als 51 Mio. Euro – nach 47,7 Mio. Euro im Jahr zuvor. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITA) kam von 2,08 auf mehr als 4,50 Mio. Euro voran. Unterm Strich blieb 2015/16 ein Überschuss von über 3 Mio. Euro stehen, was auf ein Ergebnis je Aktie von mindestens 0,26 Euro hinausläuft. Das ist doppelt so viel wie im Vorjahr. Die finalen Resultate wird das Unternehmen am 21. November vorlegen – am selben Tag wird der Vorstand übrigens auch auf dem Eigenkapitalforum in Frankfurt präsentieren. Dementsprechend dick sollten sich die Investoren den Termin im Kalender anstreichen.  
SinnerSchrader Kurs: 17,10
  Außerdem wird mit dem Geschäftsbericht auch der Dividendenvorschlag für die Hauptversammlung am 26. Januar 2017 veröffentlicht. Boersengefluester.de geht davon aus, dass der Vorjahressatz von 0,12 Euro pro Anteilschein um mindestens 4 Cent angehoben wird. Das würde den Small Cap auf eine stattliche Rendite im Bereich um drei Prozent hieven, was etwa dem zu erwartenden Niveau von Syzygy entspricht. Bis zum November müssen sich die Anleger auch mit einer konkreten Prognose für das neue Geschäftsjahr gedulden. Doch die Zeichen stehen auf Wachstum, insbesondere der Großauftrag von Audi sorgt für jede Menge Fantasie, schließlich hat die Volkswagen-Tochter SinnerSchrader für zunächst drei Jahre zu ihrer weltweiten digitalen Leadagentur bestimmt. Aber auch das Projekt mit der Hamburger Sparkasse sorgt für gute Stimmung. Insgesamt rechnen die Analysten von Hauck & Aufhäuser für 2016/17 momentan mit einem Umsatzanstieg auf 57,5 Mio. Euro sowie einem Überschuss von 4,1Mio. Euro. Das korrespondiert beim gegenwärtigen Kurs von 5,43 Euro mit einer Marktkapitalisierung von knapp 62,7 Mio. Euro. Demnach würde der Small Cap also auf ein KGV von etwa 15 kommen. Auf 2018er-Basis könnte sich dieser Wert auf weniger als 13 reduzieren. Kein Wunder, dass Hauck & Aufhäuser die Kaufen-Einschätzung mit Kursziel 6,20 Euro für SinnerSchrader belassen hat. Warburg siedelte das faire Niveau zuletzt bei 6,00 Euro an. Das hört sich jetzt alles nicht sonderlich spektakulär an, doch Anleger sollten ihre Erwartungen an die Börse nicht überstrapazieren.  
Boersengefluester.de erfasst aus allen Geschäftsberichten unter anderem die wichtigsten Kennzahlen aus GuV, Bilanz und Kapitalflussrechnung. Zudem erstellen wir eigene Prognosen zu den wesentlichen Eckdaten der Unternehmen – inklusive Ergebnis je Aktie und Dividende.
Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Umsatzerlöse1 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBITDA1,2 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBITDA-Marge %3 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBIT1,4 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBIT-Marge %5 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Jahresüberschuss1 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Netto-Marge %6 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Cashflow1,7 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Ergebnis je Aktie8 0,29 0,34 0,38 0,43 0,00 0,00 0,00
Dividende je Aktie8 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00

Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben; Zahlen für 2026 geschätzt


 
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SinnerSchrader
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
514190 DE0005141907 AG 197,38 Mio. € 02.11.1999 -
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Syzygy
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
510480 DE0005104806 AG 19,58 Mio. € 06.10.2000 Halten
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Um die Handlungs-Einschätzung und Bewertung der Aktie auf eine möglichst breite Basis zu stellen, bietet boersengefluester.de eine große Zahl an fundamentalen Kennzahlen sowie chartechnischen Angaben zur Performance des jeweiligen Titels.
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ad pepper media
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
940883 NL0000238145 N.V. 67,83 Mio. € 09.10.2000 Kaufen
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YOC
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
593273 DE0005932735 AG 37,89 Mio. € 30.04.2009 Kaufen
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  Foto: kaboompics.com  ...
#514190
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Urplötzlich ist wieder Musik im Aktienkurs von Edding. Dabei schien die Notiz des Anbieters von Schreibutensilien und Visualisierungstechnik seit einer gefühlten Ewigkeit zwischen 80 und 85 Euro wie festgeklebt. Auslöser des neuen Kaufinteresses ist der kürzlich vorgestellte Digitalpakt des Bundes, der unter anderem einen gewaltiges Investitionsprogramm für neues Lernequipment in Schulen vorsieht. Demnach plant das Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) über eine Zeitspanne von fünf Jahren rund 5 Mrd. Euro in digitale Ausstattung wie zum Beispiel eine schnelle Internetanbindung zu stecken. „Mit dem DigitalPakt#D liegt ein konkreter Vorschlag des BMBF auf dem Tisch, der die Schulen schnell, umfassend und pragmatisch mit den richtigen Werkzeugen für die digitale Bildung ausstatten kann. Eine langwierige Grundgesetzänderung ist dafür nicht notwendig, wir können die bestehenden Möglichkeiten im Sinne guter Bildung nutzen", sagt Bundesbildungsministerin Johanna Wanka. Nun ist Edding um CEO Per Ledermann kein unmittelbarer Profiteur im Sinne eines Telekommunikationsausstatters, doch dafür haben die Ahrensburger im Geschäftsbereich Legamaster etliche Produkte wie zum Beispiel interaktive Touchmonitore oder sogenannte Digiboards im Programm, die genau in das Anforderungsprofil des Digitalpakts passen. Noch ist freilich offen, ob und in welchem Umfang Edding von der Initiative profitieren wird, zumal die Gesellschaft die Zahlen von Legamaster nicht näher aufschlüsselt. Andererseits gilt der Geschäftsbereich schon jetzt als Wachstumstreiber des Konzerns. Demnach sollten die Chancen gut stehen, dass Edding in den kommenden Jahren einiges an Zusatzgeschäft reinholen kann. Bewertungstechnisch ist bei dem Small Cap – an der Börse notiert sind ausschließlich die stimmrechtslosen Vorzüge – ohnehin alles im grünen Bereich. Auf Basis der 2017er-Ergebnisschätzungen von boersengefluester.de bewegt sich das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) gerade einmal bei gut elf. Wir bleiben also bei unserer positiven Einschätzung für diesen hochwertigen, aber leider auch relativ marktengen, Spezialwert.  
Edding VZ Kurs: 33,60
 
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Edding VZ
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
564793 DE0005647937 AG 35,48 Mio. € 29.10.1986 Halten
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Boersengefluester.de erfasst aus allen Geschäftsberichten unter anderem die wichtigsten Kennzahlen aus GuV, Bilanz und Kapitalflussrechnung. Zudem erstellen wir eigene Prognosen zu den wesentlichen Eckdaten der Unternehmen – inklusive Ergebnis je Aktie und Dividende.
Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Umsatzerlöse1 125,75 148,60 159,22 160,79 155,97 148,00 146,00
EBITDA1,2 12,83 15,18 9,66 4,58 9,80 8,65 0,00
EBITDA-Marge %3 10,20 10,22 6,07 2,85 6,28 5,85 0,00
EBIT1,4 8,12 6,89 4,03 -2,45 2,58 1,50 2,80
EBIT-Marge %5 6,46 4,64 2,53 -1,52 1,65 1,01 1,92
Jahresüberschuss1 5,29 1,83 0,52 -4,71 -1,92 -1,00 0,00
Netto-Marge %6 4,21 1,23 0,33 -2,93 -1,23 -0,68 0,00
Cashflow1,7 4,36 2,24 7,10 11,22 6,48 10,00 0,00
Ergebnis je Aktie8 5,44 2,04 1,04 -3,86 -1,33 -0,95 0,60
Dividende je Aktie8 1,84 1,84 1,02 0,51 0,51 0,51 0,51

Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben; Zahlen für 2026 geschätzt


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#564793
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Was für eine schöne Geschichte: Bei der Verleihung des finanzblog awards 2016 (#fba16) der comdirect bank im Hamburger betahaus hat boersengefluester.de gleich zwei Mal abgeräumt. So gab es von der Fachjury um Thomas Knüwer, Franziska Bluhm, Joachim Goldberg und Jörg Sadrozinski den 3. Preis. In seiner Laudatio lobte der bekannte Börsenexperte Joachim Goldberg – neben den normalen redaktionellen Texten – insbesondere die von uns entwickelten Tools: „Da steckt viel Liebe und Leidenschaft hinter jeder einzelnen Seite, wenn man sie aufruft. Wer sich über Aktien eingehend informieren möchte, ist hier genau richtig.“ Das komplette Statement von Goldberg können Sie sich unter diesem LINK anschauen. Nachdem bereits die Anfang September erfolgte Nominierung von boersengefluester.de in die Top 10 der Finanzblogs eine Riesenüberraschung für uns war, freuen wir uns über den 3. Preis natürlich umso mehr. Immerhin ist die Berichterstattung über heimische Small Caps nicht unbedingt ein Thema mit maximaler Breitenwirkung. Gratulation an dieser Stelle aber auch an den auf Nummer 2 gesetzten Blog paymentandbanking um den Fintech-Experten André M. Bajorat sowie den Jurygewinner finews.ch aus der Schweiz.   publikumspreis_fba-voting Ganz besonders stolz ist boersengefluester.de jedoch, dass wir in diesem Jahr auch noch den Publikumspreis abgeräumt haben. Schließlich ist das ein tolles Signal, dass die Art und Weise, wie wir an das Thema Aktien rangehen, auch den Nerv der Leser trifft. Dabei war die Abstimmung in diesem Jahr eine super enge Kiste. Letztlich hat sich boersengefluester.de mit einem Abstand von gerade einmal 0,9 Prozentpunkten vor den Kollegen von Feingold Research durchgesetzt. Viel knapper hätte es echt nicht laufen können. Gratulation daher auch an dieser Stelle an Feingold Research. Nun sind Preisverleihungen nicht nur eine Bestätigung der eigenen Arbeit, sondern auch eine gute Gelegenheit, einmal Danke zu sagen, schließlich braucht es viele Unterstützer, um einen Blog wie boersengefluester.de so überhaupt umsetzen zu können. cuvjklmwgaa4scv Ganz besonders danken möchten wir dem Social Trading-Anbieter ayondo, der boersengefluester.de durch seine Banner von Anfang an konsequent unterstützt hat und damit großes Vertrauen in uns beweist. Mit ihren Analysen regelmäßig auf boersengefluester.de präsent ist das britische Researchhaus Edison, deren Frankfurter Niederlassung durch Klaus Schinkel und Doris Schuster vertreten wird. Zu den frühen Unterstützern gehört außerdem die BankM aus Frankfurt. Eine unglaubliche Hilfe für boersengefluster.de ist darüber hinaus das Team um Thomas Moroder und Markus Kasslatter von unserem Serveranbieter server24. Ohne den leidenschaftlichen Support von server24 wären wir vermutlich längst verzweifelt an den täglichen Herausforderungen an die IT-Sicherheit. Von Anfang an ein verlässlicher Partner ist auch unser Wiener Kurslieferant Teletrader. Herzlichen Dank, Wolfgang Martzner von Teletrader. img_3749Tragende Säulen von boersengefluester.de sind zudem die vielen Unternehmen, über die wir regelmäßig berichten. Für immer mehr Small Caps zählen Hintergrundgespräche und Interviews mit boersengefluester.de mittlerweile zum Pflichtprogramm ihrer Investor-Relations-Aktivitäten. Große Unterstützung für unsere Arbeit erfahren wir dabei durch Agenturen wie MC Services, Crossalliance, Cortent (WMP EuroCom) oder edicto, die uns immer wieder interessante Gespräche vermitteln. Und dann gibt es noch die stillen Helfer im Hintergrund, die seit dem Start von boersengefluester.de im Frühjahr 2013 immer dann da sind, wenn man sie braucht. Last but not least noch ein dickes Dankeschön an die comdirect bank für die Veranstaltung des finanzblog awards. Den Publikumspreis erst möglich gemacht haben aber natürlich Sie, liebe Leser von boersengefluester.de. So vielen Dank für Ihre Stimmen – wirklich top! [sws_blue_box box_size="640"]Tipp I: Die Highlights des finanzblog awards 2016 hat boersengefluester.de auf einer eigenen Seite zusammengestellt. HIER klicken.[/sws_blue_box] [sws_yellow_box box_size="640"]Tipp II: Die comdirect bank hat einen hübschen Film von der Preisverleihung des finanzblog awards 2016 (#fba16) zusammengestellt. HIER klicken.[/sws_yellow_box]   Fotos: comdirect bank AG  ...
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Seit dem 14. Oktober ist die Aktie von Rocket Internet nun im SDAX gelistet und ersetzt dort Chorus Clean Energy. Der Betreiber von Solar und Windparks hatte nach der Übernahme durch Capital Stage einfach einen zu geringen Streubesitz für einen Verbleib. Soweit ein ganz normaler Vorgang in Sachen Indexaktualisierung. Doch die Frage darf erlaubt sein: Warum rückt die Internet-Beteiligungsgesellschaft eigentlich in den SDAX auf? Theoretisch hätte der TecDAX doch auch wunderbar gepasst. Dabei ist Rocket kein Einzelfall. Genauso gut lässt sich darüber sinnieren, warum FinTech-Unternehmen wie Ferratum oder Hypoport im SDAX und nicht im TecDAX gelistet sind. Umgekehrt würden jetzt im TecDAX enthaltene Spezialmaschinenbauer wie Pfeiffer Vacuum oder der Atemschutzspezialist Drägerwerk bestimmt auch im SDAX eine gute Heimat finden. Und was bitte schön ist an dem Karrierenetzwerk Xing eigentlich „techiger“ als an den im SDAX angesiedelten Online-Plattformanbieter Scout24? Klare Antworten auf diese Fragen gibt es wohl nicht. Das liegt in erster Linie daran, dass die Grenzen zwischen der von der Deutschen Börse vorgenommenen Zweiteilung in Klassische Branchen und dem Technologiesektor immer mehr verschwimmen. Letztlich ist jeder Automobilzulieferer, Chemiekonzern oder auch Druckmaschinenhersteller heutzutage ein High-tech-Unternehmen. Schlagwörter wie Industrie 4.0 und auch Digitalisierung machen vor keinem Sektor halt. Selbst super traditionelle Branchen wie der Immobilienbereich oder die Versicherungen stehen – Stichwort PropTech und InsurTech – vor einschneidenden Veränderungen. Historisch gesehen hat der TecDAX sicher seine Berechtigung, immerhin galt es 2003 einen Nachfolger für den verbrannten Neuen Markt mit seinem Vorzeigebarometer NEMAX 50 zu finden. Telecoms, Biotechs, Internet oder auch Medien brauchten einfach einen neuen Wohlfühlplatz. Und tatsächlich haben sich aus damaligen Hoffnungsträgern wie United Internet, WireCard, Freenet, Drillisch oder auch Nordex milliardenschwere Konzerne entwickelt.  
Rocket Internet Kurs: 19,80
  Interessanterweise ist die durchschnittliche Marktkapitalisierung eines TecDAX-Unternehmens mit rund 2,3 Mrd. Euro mittlerweile mehr als doppelt so hoch wie der Börsenwert einer mittleren SDAX-Gesellschaft. Unvergessen ist aber auch, wie die eigentlich für den TecDAX vorgesehene Siemens-Abspaltung Osram Licht sich 2013 für eine Berücksichtigung im MDAX stark machte. Demnach hat der MidCap-Index gerade für größere Unternehmen eben doch eine wesentliche höhere Attraktivität als der 30 Werte umfassende TecDAX. Bei der gedanklichen Entscheidung zwischen TecDAX und SDAX wiederum favorisieren etliche potenzielle Aufsteiger vermutlich den 50 Titel beinhaltenden SDAX, weil sie sich hier größere Verbleibs-Chancen ausrechnen. Dabei ist die Indexfluktuation im SDAX aufgrund der quartalsweisen regulären Überprüfung eigentlich höher als im TecDAX. Ob eine Aufstockung der Indexmitglieder auf beispielsweise 35 in DAX und TecDAX bzw. 60 in SDAX und MDAX, wie sie gelegntlich angesproichen wird, solche Probleme löst, ist offen. Vermutlich verschiebt sich die Thematik nur ein wenig. Teilweise würde schon etwas mehr Fingerspitzengefühl bei der Indexnominierung helfen. Als etwa Chorus Clean Energy am 11. August 2016 in den SDAX aufgenommen wurde, war aufgrund des Zusammenschlussprozesses mit Capital Stage schon ziemlich klar, dass dies ein kurzes Gastspiel werden würde. Andererseits gewährte die Deutsche Börse Unternehmen wie MAN oder auch Kabel Deutschland einen unverhältnismäßig langen Aufenthalt im MDAX, obwohl beide Titel aufgrund der Aktionärsverhältnisse längst kein wirkliches Eigenleben mehr führten. Gespannt ist boersengefluester.de freilich, ob es den TecDAX in seiner jetzigen Form auch in fünf Jahren so noch geben wird.   Foto: picjumbo.com...
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Beinahe lehrbuchmäßig hat die Aktie des Kassenherstellers Vectron Systems an der 200-Tage-Durchschnittslinie den Dreh nach oben bekommen. Dabei liefern die jetzt vorgelegten Neun-Monats-Zahlen unserer Meinung nach durchaus gemischte Signale. So kamen die Münsteraner kumuliert von Anfang Januar bis Ende September auf stattliche Zuwächse. Bei einem Erlösplus von 23,7 Prozent auf 22,01 Mio. Euro legte das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um 41,4 Prozent auf 1,97 Mio. Euro zu. Unterm Strich blieb dabei ein Gewinn von 0,74 Mio. Euro stehen – nach 0,49 Mio. Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Ergebnisse dürfen aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der wesentliche Teil der Zuwächse auf das Konto des ersten Halbjahrs geht. Die isolierten Daten für das dritte Quartal sehen dagegen weit weniger üppig aus. Umsatzmäßig konnte Vectron das erhöhte Niveau der direkten Vorquartale zwar ganz gut verteidigen. Allerdings lag die EBITDA-Marge mit knapp 6,2 Prozent spürbar unter dem zweistelligen Niveau von Q1 und Q2. In einem Halbsatz liefert Vorstand Thomas Stümmler auch die Erklärung für den Renditerückgang. Demnach hat Vectron nämlich den Personalbestand aufgestockt und auch weiterhin „massiv in neue Produkte investiert.“ Folglich scheint es also kein grundsätzliches Margenproblem zu geben. Über die Pläne des Unternehmens, eine umfassende Marketingplattform – quasi eine Art booking.com für Restaurants – aufzubauen, hat boersengefluester.de mehrfach berichtet. Die wesentlichen Aspekte finden Sie etwa HIER zusammegefasst. Zudem will Vectron über eine günstigere Zweitmarke neue Marktanteile gewinnen. Rückenwund bekommt das Unternehmen dabei von gesetzlicher Seite, durch die geplante Einführung manipulationsssicherer Kassen (weiterführende Infos von Vectron zu dem Thema finden Sie HIER). Die Kursziele der Analysten schwanken extrem stark: Während Oddo Seydler und Warburg Research mit 54 beziehungsweise 56 Euro eng zusammenliegen, halten die Experten von Hauck & Aufhäuser an ihren super sportlichen Vorgaben fest, wengleich sie ihr Kursziel von 100 auf 95 Euro leicht nach unten angepasst haben. Wir bleiben dabei: Die Vectron-Aktie ist ein prima Investment, dessen Wert durch das Stammgeschäft sehr gut untermauert ist. Die Spekulation auf einen Erfolg des Reservierungs- und Marketingtools bonVito gibt es quasi gratis on top.  
Vectron Systems Kurs: 13,30
  bildschirmfoto-2016-10-13-um-08-40-10  
Um die Handlungs-Einschätzung und Bewertung der Aktie auf eine möglichst breite Basis zu stellen, bietet boersengefluester.de eine große Zahl an fundamentalen Kennzahlen sowie chartechnischen Angaben zur Performance des jeweiligen Titels.
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Vectron Systems
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
A0KEXC DE000A0KEXC7 AG 117,87 Mio. € 23.03.2007
* * *
 
Boersengefluester.de erfasst aus allen Geschäftsberichten unter anderem die wichtigsten Kennzahlen aus GuV, Bilanz und Kapitalflussrechnung. Zudem erstellen wir eigene Prognosen zu den wesentlichen Eckdaten der Unternehmen – inklusive Ergebnis je Aktie und Dividende.
Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Umsatzerlöse1 27,77 38,23 25,22 37,02 27,99 0,00 0,00
EBITDA1,2 -2,19 4,71 -3,86 3,72 -3,36 0,00 0,00
EBITDA-Marge %3 -7,89 12,32 -15,31 10,05 -12,00 15,62 0,00
EBIT1,4 -2,58 3,12 -5,36 0,00 -4,62 0,00 0,00
EBIT-Marge %5 -9,29 8,16 -21,25 0,00 -16,51 10,29 0,00
Jahresüberschuss1 -2,07 2,44 -5,27 -0,78 -5,43 0,00 0,00
Netto-Marge %6 -7,45 6,38 -20,90 -2,11 -19,40 6,67 0,00
Cashflow1,7 -3,77 10,18 -2,05 7,20 -4,17 0,00 0,00
Ergebnis je Aktie8 -0,26 0,30 -0,65 -0,10 -0,61 0,20 0,36
Dividende je Aktie8 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00

Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben; Zahlen für 2026 geschätzt


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Wenn der Aktienkurs eines Unternehmens trotz lausiger Ergebniszahlen zur Stärke neigt, werden die Börsianer schnell hellhörig. So auch bei Kontron. Bereits Ende Juli 2016 hatte boersengefluester.de gemutmaßt, dass sich dem ehemaligen TecDAX-Wert ein strategischer Investor positionieren könnte und das österreichische IT-Unternehmen S&T als logischen Kandidaten genannt (zu dem Beitrag kommen Sie HIER). Nun ist die Katze aus dem Sack. Die mittlerweile selbst in den TecDAX aufgerückte S&T um Vorstand Hannes Niederhauser will sich mit bis zu 29,9 Prozent – also unterhalb der Schwelle für ein Pflichtangebot – an Kontron beteiligen. Beim aktuellen Kurs von 3,10 Euro würde dieses Investment ein Volumen von annähernd 52 Mio. Euro haben. Tatsächlich dürfte S&T jedoch einen Paketaufpreis bezahlen müssen. Offiziell ist von „fortgeschrittenen Verhandlungen mit Aktionären der Kontron AG “ die Rede. Folglich muss es sich um das US-Private Equity-Unternehmen Warburg Pincus (19,50 Prozent) und die seit Mai 2012 mit 15,63 Prozent bei Kontron engagierte Beteiligungsgesellschaft Triton handeln. Zusammen kommen beide Investoren auf einen Anteil von 35,13 Prozent. Der Rest befindet sich im Streubesitz. Beinahe noch interessanter ist aber die Finanzierungsseite des Deals. Dem Vernehmen nach soll sich nämlich die Ennoconn Corporation, eine Tochter des Elektronikgiganten Hon Hai Precision Industry, über eine Kapitalerhöhung von 10 Prozent bei S&T engagieren. Bekannt in der Öffentlichkeit ist Hon Hai als Produzent von Apple iPhones unter der Marke Foxconn. Unterstellt man einmal, dass sich eine solche Kapitalerhöhung relativ nah am aktuellen Kurs von knapp 10 Euro durchführen ließe, so könnte aus der Transaktion ein Emissionserlös von gut 43 Mio. Euro fließen. Grob überschlagen würde (bei Vollausschöpfung des Kontron-Anteils) also eine Finanzierungslücke von mindestens 10 Mio. Euro entstehen, die anderweitig gedeckt werden müsste – was bei den aktuellen Bilanzrelationen von S&T allerdings kein übermäßiges Problem darstellen sollte. Die zehn-Prozent-Kapitalerhöhung ist jedoch nur der erste Schritt. Dem Vernehmen nach will Ennoconn „durch weitere Aktienkäufe von Großaktionären“ den Anteil an S&T auf 29,4 Prozent erhöhen. Erster Ansprechpartner ist damit die Wiener Grosso Holding um den Industriellen und Sanierungsexperten Erhard F. Grossnig. Aber auch S&T-CEO Niederhauser ist mit 4,97 Prozent engagiert. Denkbar also, dass auch der umtriebige Niederhauser – ehemals selbst Vorstand von Kontron – seinen Anteil verringert. Aktienkäufe über die Börse scheinen jedenfalls nicht auf der Agenda von Ennoconn zu stehen.  
Kontron Kurs: 24,70
  Selbst wenn die erste Reaktion der Anleger für S&T eher negativ war – immerhin ist es ein stattliches Risiko, sich bei Kontron einzukaufen: Boersengefluester.de ist davon überzeugt, dass auf mittlerer Sicht die Vorteile überwiegen, selbst wenn sich die von S&T genannten „wesentlichen Synergien“ aus der neuen Konstellation kaum beziffern lassen. „Die Foxconn Gruppe verfügt in den Bereichen Embedded Computersysteme und Datenfunk als weltweit führender Hersteller über effiziente Entwicklungs- und Produktionskapazitäten, Kontron als ehemaliger Marktführer im Embedded-Computer-Segment über eine breite Kundenbasis. Gemeinsam mit den starken Software-Engineering-Ressourcen von S&T würde man im Marktsegment "Internet-of-Things" bzw. Industrie 4.0 eine global führende Rolle einnehmen“, so die offizielle Erklärung. Pure Spekulation ist freilich, ob S&T bei Kontron nicht perspektivisch vielleicht doch über die Meldeschwelle geht und dafür weiter über die Börse zukauft. Nun: Die jetzige Gemengelage ist für Kontron-Anleger jedenfalls schon einmal vorteilhafter als der vorherige Status. Und bei S&T sollte man den Kursrücksetzer auch nicht überinterpretieren. Immerhin hat der Titel allein 2016 in der Spitze um mehr als 85 Prozent an Wert gewonnen. Und letztlich hätte es wohl kaum einer für möglich gehalten, was Niederhauser in den vergangenen Jahren aus dem ehemaligen Notebook-Anbieter für ein umfassendes Unternehmen geformt hat.  
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Kontron
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
A0X9EJ AT0000A0E9W5 AG 1.577,36 Mio. € 17.11.2000 Kaufen
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Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Umsatzerlöse1 1.254,80 1.341,95 1.096,10 1.225,95 1.684,82 1.800,00 0,00
EBITDA1,2 130,04 126,27 69,99 126,02 191,79 275,00 0,00
EBITDA-Marge %3 10,36 9,41 6,39 10,28 11,38 15,28 0,00
EBIT1,4 68,58 62,68 -2,02 86,48 114,16 185,00 0,00
EBIT-Marge %5 5,47 4,67 -0,18 7,05 6,78 10,28 0,00
Jahresüberschuss1 54,62 48,96 231,88 78,12 91,64 128,00 0,00
Netto-Marge %6 4,35 3,65 21,16 6,37 5,44 7,11 0,00
Cashflow1,7 140,81 95,28 44,44 116,86 98,98 177,00 0,00
Ergebnis je Aktie8 0,84 0,74 3,59 1,19 1,42 2,00 1,90
Dividende je Aktie8 0,30 0,35 1,00 0,50 0,60 0,60 0,65

Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben; Zahlen für 2026 geschätzt


 
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Kontron (Alt)
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
605395 DE0006053952 AG 0,00 Mio. € 06.04.2000 Halten
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Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Umsatzerlöse1 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBITDA1,2 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBITDA-Marge %3 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBIT1,4 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBIT-Marge %5 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Jahresüberschuss1 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Netto-Marge %6 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Cashflow1,7 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Ergebnis je Aktie8 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Dividende je Aktie8 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00

Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben; Zahlen für 2026 geschätzt


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Die wichtigsten Rahmendaten für das zweite Quartal des Geschäftsjahrs 2016/17 sowie die Erhöhung der Prognose für das Gesamtjahr hatte CropEnergies bereits am 22. September vorgelegt. Mit dem jetzt erschienenen Zwischenbericht bestätigten die Mannheimer jedoch den guten Eindruck und legten das komplette Zahlenwerk offen. Demnach musste der Biosprithersteller nach sechs Monaten zwar einen Erlösrückgang von 10,4 Prozent auf 349,73 Mio. Euro verkraften. Das operative Ergebnis – hierunter versteht die Südzucker-Tochter den Gewinn vor Zinsen, Steuern und Sondereinflüssen aus Restrukturierungen – kam jedoch bereits um knapp 3,4 Prozent auf 41,03 Mio. Euro voran. Das ist insofern beachtlich, weil die Messlatte insbesondere durch das starke zweite Quartal des Geschäftsjahrs 2015/16 vergleichsweise hoch lag. Unterm Strich kam CropEnergies nach sechs Monaten auf einen Überschuss von 22,02 Mio. Euro – nach 17,98 Mio. Euro in der entsprechenden Vorjahresperiode. Dementsprechend kam das Ergebnis je Aktie von 0,21 auf 0,25 Euro voran. Für das Gesamtjahr rechnet das Management mit Erlösen zwischen 670 und 720 Mio. Euro sowie einem operativen Ergebnis in einem Korridor von 50 bis 80 Mio. Euro. Unter Berücksichtigung der Netto-Finanzverbindlichkeiten von 58,28 Mio. Euro bringt es CropEnergies beim derzeitigen Kurs von 5,21 Euro auf einen Unternehmenswert von knapp 513 Mio. Euro. Demnach wird die Gesellschaft mit dem 6,4- bis 10,3fachen des für 2016/17 zu erwartenden operativen Ergebnisses bewertet. Zum Vergleich: Verbio kommt hier auf einen Faktor von etwa 8,6. Kein Wunder, dass sich die Aktien – zumindest in jüngster Zeit – einigermaßen parallel entwickelt haben. Für Anleger mit einem Anlagehorizont von mindestens zwölf Monaten sollten beide Titel gute Chancen auf steigende Kurse bieten.  
CropEnergies Kurs: 13,72
  CropEnergies Q-Check  
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CropEnergies
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A0LAUP DE000A0LAUP1 AG 1.197,07 Mio. € 29.09.2006 Halten
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  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Umsatzerlöse1 833,12 1.075,35 1.488,27 1.091,00 0,00 0,00 0,00
EBITDA1,2 148,40 168,80 293,98 105,00 0,00 0,00 0,00
EBITDA-Marge %3 17,81 15,70 19,75 9,62 0,00 0,00 0,00
EBIT1,4 108,20 127,21 251,35 60,00 0,00 0,00 0,00
EBIT-Marge %5 12,99 11,83 16,89 5,50 0,00 0,00 0,00
Jahresüberschuss1 84,92 89,40 196,56 38,00 0,00 0,00 0,00
Netto-Marge %6 10,19 8,31 13,21 3,48 0,00 0,00 0,00
Cashflow1,7 105,86 146,99 187,68 0,00 0,00 0,00 0,00
Ergebnis je Aktie8 0,97 1,02 2,25 0,44 0,57 0,13 0,38
Dividende je Aktie8 0,35 0,45 0,60 0,30 0,00 0,00 0,00

Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben; Zahlen für 2026 geschätzt


 
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Verbio
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A0JL9W DE000A0JL9W6 SE 1.590,34 Mio. € 16.10.2006 Kaufen
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Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Umsatzerlöse1 1.026,04 1.812,48 1.968,28 1.658,03 1.579,83 1.610,00 0,00
EBITDA1,2 166,32 503,33 240,32 121,62 14,24 75,00 0,00
EBITDA-Marge %3 16,21 27,77 12,21 7,34 0,90 4,66 0,00
EBIT1,4 136,63 462,02 198,75 69,59 -118,18 20,00 0,00
EBIT-Marge %5 13,32 25,49 10,10 4,20 -7,48 1,24 0,00
Jahresüberschuss1 93,55 315,83 132,16 20,15 -137,95 3,00 0,00
Netto-Marge %6 9,12 17,43 6,71 1,22 -8,73 0,19 0,00
Cashflow1,7 117,18 325,03 26,09 116,78 13,89 52,00 0,00
Ergebnis je Aktie8 1,47 4,97 2,08 0,31 -2,16 0,05 0,48
Dividende je Aktie8 0,20 0,20 0,20 0,20 0,00 0,00 0,10

Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben; Zahlen für 2026 geschätzt


 
Verbio Kurs: 24,96
  Foto: picjumbo.com...
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In der Rubrik "Zitat des Tages" zeigen wir Sprüche berühmter Personen. Die Bandbreite reicht von Investoren, über Philosophen bis hin zu Sportlern. Wenn Sie ein Zitat  zur Aufnahme vorschlagen möchten, kontaktieren Sie uns gern. Per E-Mail an [email protected] oder das Kontaktformular auf der Webseite nutzen.

„Wenn man Rosinen und Mist miteinander mischt, dann hat man immer noch Mist.“
Charlie Munger

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