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Chief Editor's 3-Minute morning briefing
BGFL ARTICLE FEED
#KC0100
© boersengefluester.de | Redaktion
Im Grunde nur eine Petitesse: Bei der Lektüre der Presseberichterstattung zu den Jahreszahlen von Klöckner & Co ist boersengefluester.de aufgefallen, dass der SDAX-Konzern noch mehrfach als „Stahlhändler aus Duisburg“ bezeichnet wird. Tatsäch...
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Schwieriges Terrain für Anleger bleibt die Klöckner-Aktie. Dabei hat sich an der grundsätzlichen Gemengelage – auch nach Vorlage des Halbjahresberichts 2023 – nichts Wesentliches geändert. Operativ führen die deutlichen Rückgänge bei den ...
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Normal ist das nicht. Das wissen auch die Investoren. Ansonsten müsste der Aktienkurs von Klöckner & Co nämlich sehr viel höher stehen, so gute Zahlen liefert der Stahlhändler momentan ab – und so irre attraktiv sind die wesentlichen Kennzahlen der Aktie: Inklusive der klassischen Finanzverbindlichkeiten sowie der Pensionsrückstellungen kommt Klöckner an der Börse auf einen Unternehmenswert von rund 1.732 Mio. Euro. Dem steht ein für 2021 avisiertes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) vor wesentlichen Sondereffekten von rund 800 Mio. Euro entgegen, so dass die Gesellschaft nur mit etwas mehr als dem Doppelten des bereinigten EBITDA für 2021 gehandelt wird. Investoren, die bereits bei dem Begriff „bereinigtes EBITDA“ zusammenzucken, können relativ entspannt bleiben. Die Bereinigungsposten etwa aus größeren Restrukturierungen machten in den ersten neun Monaten 2021 "nur" noch 13 Mio. Euro aus. ...
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Das ist einzigartig im SDAX: Der Stahlhändler Klöckner & Co wird auf Netto-schuldenfreier Basis gerade einmal mit dem 1,7fachen des für das laufende Jahr vom Vorstand erwarteten EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) vor Sondereffekten von mittlerweile rund 800 Mio. Euro gehandelt und hat darüber hinaus auch noch einen Discount von rund einem Viertel auf das zum Halbjahr ausgewiesene Eigenkapital. Dabei ist die rasante operative Entwicklung den Investoren nicht einmal verborgen geblieben, wie die Kursentwicklung der vergangenen Quartale zeigt. Warum also die – zumindest gemessen an den Bewertungskennzahlen – weiterhin so große Vorsicht der Börsianer? In erster Linie liegt es daran, dass wesentliche Teile des für das laufende Jahr zu erwartenden Rekordergebnisses durch sogenannte „Windfall-Effekte“ zustande kommen. ...
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Interessanter könnte die Ausgangslage kaum sein: Während die Analysten noch uneins waren, ob die Zahlen des Stahlhändlers Klöckner & Co zum dritten Quartal 2018 nun im Rahmen der Erwartungen gelegen haben oder vielleicht doch eher negativ zu interpretieren seien, hat Großaktionär Friedhelm Loh über die ihm zurechenbare SWOCTEM GmbH kurzerhand fleißig Stücke zugekauft. Exakte Berechnungen sind schwierig, da der Unternehmer nach dem im Februar 2016 gemeldeten Stimmrechtsanteil von 25,246 Prozent erst Mitte Mai 2016 in den Aufsichtsrat von Klöckner & Co eingezogen war – er in dieser Zeit also auch nicht meldepflichtig hätte weitere Stücke kaufen können. Unterstellt man jedoch, dass Loh in diesem Zeitraum keinen Handel mit Klöckner-Aktien betrieben hat, so dürften seine aktiven Kaufphasen im September und Oktober 2018 seinen Aktienbestand auf 28,43 Prozent gehievt haben.
Bei Börsenkennern macht es nun wohl sofort Klick, denn beim Überschreiten der 30-Prozent-Schwelle wäre ein Pflichtangebot in Höhe des gewichteten Durchschnittskurses der vergangenen drei Monate fällig. Überschlägig berechnet wären das gegenwärtig rund 9 Euro – bei einem aktuellen Aktienkurs von 7,70 Euro. Aus Sicht von Investor Loh wäre es somit nicht unbedingt klug, jetzt die Marke von 30 Prozent zu knacken, weil bei der Berechnung der Offerte noch viele September-Kurse oberhalb von 9 Euro einfließen würden. Im Normalfall dürfte sich – der unter anderem auch durch sein Engagement bei KUKA bekannt gewordene – Loh also so positionieren, dass er im Falle einer Meldeschwellenüberschreitung eher keinen Aufschlag anbieten muss und ihm so möglicherweise eine kaum kalkulierbare Schwämme von Aktien angedient würde.
Andererseits scheint er von den Qualitäten des SDAX-Unternehmens – insbesondere auf dem arg gedrückten aktuellen Kursniveau – mehr denn je überzeugt zu sein. Rein aus dem Blickwinkel des Kurs-Buchwert-Verhältnisses (KBV) ist das durchaus nachvollziehbar, denn gegenwärtig wird die Klöckner-Aktie mit einem Abschlag von rund 40 Prozent auf das Eigenkapital gehandelt. Zum Vergleich: Nach Berechnungen von boersengefluester.de liegt der entsprechende Discount im Mittel von zehn Jahren eher im Bereich um 25 Prozent. Aus Sicht eines Privatanlegers heißt dieses Szenario wiederum, dass – sofern Loh tatsächlich weiter aufstockt – der Aktienkurs nach unten vergleichsweise gut abgesichert sein sollte. Richtung Norden besteht normalerweise ein erkleckliches Bewertungspotenzial, denn im Grunde können sich die aktuellen Zahlen durchaus sehen lassen. Zudem sieht sich die Gesellschaft ganz und gar nicht in der Opferrolle einer möglichen Eskalation um Importzölle auf Stahl.
Abzüge in der B-Note gibt es freilich für die im Jahresvergleich um 134 auf 569 Mio. Euro gestiegene Netto-Verschuldung der Duisburger. Trotzdem: Sollte Klöckner & Co für das laufende Geschäftsjahr eine stabile Dividende von 0,30 Euro pro Anteilschein zahlen – wovon wir derzeit ausgehen – würde das dem Titel zu einer Rendite von immerhin fast 3,9 Prozent verhelfen. Auch das ist nicht unbedingt verkehrt. Für mutige Investoren könnte sich hier also eine veritable Chance-Risiko-Kombination ergeben.
Foto: Pixabay
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Klöckner & Co
Kurs: 7,50
Boersengefluester.de collects the most important key figures from all annual reports, including the income statement, balance sheet and cash flow statement. We also compile our own forecasts for the companies' key figures - including earnings per share and dividends.
The most important financial data at a glance | ||||||||
2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | ||
Sales1 | 6.314,72 | 5.130,11 | 7.440,86 | 9.378,69 | 6.956,61 | 6.632,19 | 7.230,00 | |
EBITDA1,2 | 139,03 | 52,14 | 878,70 | 480,96 | 190,44 | 105,89 | 197,00 | |
EBITDA-margin %3 | 2,20 | 1,02 | 11,81 | 5,13 | 2,74 | 1,60 | 2,73 | |
EBIT1,4 | 1,73 | -93,64 | 754,50 | 348,08 | 65,76 | -19,94 | 65,00 | |
EBIT-margin %5 | 0,03 | -1,83 | 10,14 | 3,71 | 0,95 | -0,30 | 0,90 | |
Net profit1 | -54,88 | -114,36 | 629,34 | 259,34 | -189,80 | -175,56 | -10,00 | |
Net-margin %6 | -0,87 | -2,23 | 8,46 | 2,77 | -2,73 | -2,65 | -0,14 | |
Cashflow1,7 | 204,23 | 160,98 | -305,77 | 405,17 | 321,57 | 114,71 | 240,00 | |
Earnings per share8 | -0,56 | -1,16 | 5,58 | 2,32 | -1,91 | -1,47 | -0,10 | |
Dividend per share8 | 0,00 | 0,00 | 1,00 | 0,40 | 0,20 | 0,20 | 0,20 |
Quelle: boersengefluester.de and company details
In order to provide the broadest possible basis for the assessment and valuation of the share, boersengefluester.de offers a large number of fundamental key figures as well as technical data on the performance of the respective share.
INVESTOR-INFORMATION | ||||||
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Klöckner & Co | ||||||
WKN | ISIN | Legal Type | Marketcap | IPO | Recommendation | Located |
KC0100 | DE000KC01000 | SE | 748,13 Mio € | 28.06.2006 | Halten |
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© boersengefluester.de | Redaktion
Die Deutsche Börse AG hat entschieden: Zum 21. März 2016 steigt ProSiebenSat.1 Media in den DAX auf und ersetzt dort – wie von den Börsianern allgemein erwartet – K+S. Der Düngemittelhersteller wechselt dann in den MDAX. Ein wenig überraschend ist, dass es der auch an der Johannesburger Börse gelistete Möbelhändler Steinhoff bereits im ersten Anlauf in den MDAX geschafft hat. Zudem steigt der Immobilienkonzern Alstria Office in den MDAX auf. Platz machen müssen der Stahlhändler Klöckner & Co sowie der Autozulieferer ElringKlinger. Beide Unternehmen rutschen eine Etage tiefer in den SDAX. Wie von boersengefluester.de vermutet, haben auch der Finanzkonzern W&W sowie der Autowaschstraßenproduzent WashTec den SDAX erreicht. Zudem rückt der Anfang November 2015 aufs Parkett gegangene Reederei-Konzern Hapag-Lloyd in den SDAX auf. Verlassen werden den Nebenwerte-Index dagegen bereits schon wieder Sixt Leasing und Hornbach Baumarkt. Nun: Beide Unternehmen sind über ihre "Mütter" Sixt und Hornbach Holding weiter im SDAX präsent. Außerdem muss der früher sogar einmal im DAX enthaltene Finanzdienstleister MLP den Gang in die Indexlosigkeit antreten. Darüber hinaus steigt der Münchner Verkehrstechnikspezialist Schaltbau aus dem SDAX ab. Im TecDAX hat es der 3D-Druckerhersteller SLM Solutions endlich geschafft und zieht in das Techbarometer ein – gemeinsam mit dem Spezialmaschinenbauer Süss MicroTec. Den TecDAX verlassen müssen – fast schon mit Ansage – der Telekomdienstleister QSC sowie der Laseranlagenhersteller LPKF Laser & Electronics. Boersengefluester.de präsentiert die Charts der Auf- und Absteiger sowie unsere aktuelle Einschätzung mit den wichtigsten Informationen für Investoren. Achtung: Ein Indexabstieg muss nicht zwangsläufig ein schlechtes Signal sein. Häufig haben die Aktien ihre Leidenszeit bereits hinter sich. Umgekehrt gilt das mitunter auch für Aufsteiger.
Aufstieg vom MDAX in den DAX: ProSiebenSat.1 Media
Aufstieg vom SDAX in den MDAX: Alstria Office
Abstieg vom MDAX in den SDAX: Klöckner & Co
Neu im SDAX: W&W
Neu im SDAX: WashTec
Abstieg vom SDAX zum "Small Cap": MLP
Abstieg vom SDAX zum "Small Cap": Hornbach Baumarkt
Abstieg vom SDAX zum "Small Cap": Schaltbau
Neu im TecDAX: SLM Solutions
Abstieg vom TecDAX zum "Small Cap": LPKF Laser & Electronics

ProSiebenSat.1 Media
Kurs: 5,81
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INVESTOR-INFORMATION | ||||||
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ProSiebenSat.1 Media | ||||||
WKN | ISIN | Legal Type | Marketcap | IPO | Recommendation | Located |
PSM777 | DE000PSM7770 | SE | 1.352,57 Mio € | 13.10.2000 | Halten |
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2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | ||
Sales1 | 4.135,00 | 4.047,00 | 4.494,00 | 4.163,00 | 3.852,00 | 3.918,00 | 4.000,00 | |
EBITDA1,2 | 838,00 | 801,00 | 804,00 | 666,00 | 140,00 | 512,00 | 500,00 | |
EBITDA-margin %3 | 20,27 | 19,79 | 17,89 | 16,00 | 3,63 | 13,07 | 12,50 | |
EBIT1,4 | 578,00 | 553,00 | 553,00 | 236,00 | -87,00 | -41,00 | 0,00 | |
EBIT-margin %5 | 13,98 | 13,66 | 12,31 | 5,67 | -2,26 | -1,05 | 0,00 | |
Net profit1 | 412,00 | 252,00 | 442,00 | -49,00 | -134,00 | -122,00 | 0,00 | |
Net-margin %6 | 9,96 | 6,23 | 9,84 | -1,18 | -3,48 | -3,11 | 0,00 | |
Cashflow1,7 | 1.603,00 | 1.511,00 | 1.539,00 | 1.354,00 | 1.240,00 | 1.203,00 | 0,00 | |
Earnings per share8 | 1,80 | 1,18 | 1,98 | 0,02 | -0,55 | 0,22 | 0,37 | |
Dividend per share8 | 0,00 | 0,49 | 0,80 | 0,05 | 0,05 | 0,05 | 0,05 |
Quelle: boersengefluester.de and company details
Abstieg vom DAX in den MDAX: K+S

K+S
Kurs: 12,40
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K+S | ||||||
WKN | ISIN | Legal Type | Marketcap | IPO | Recommendation | Located |
KSAG88 | DE000KSAG888 | AG | 2.219,95 Mio € | 01.05.1971 | Halten |
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2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | ||
Sales1 | 4.070,70 | 2.432,10 | 3.213,10 | 5.676,60 | 3.872,60 | 3.653,10 | 3.700,00 | |
EBITDA1,2 | 640,40 | 266,90 | 969,10 | 2.422,90 | 712,40 | 557,50 | 580,00 | |
EBITDA-margin %3 | 15,73 | 10,97 | 30,16 | 42,68 | 18,40 | 15,26 | 15,68 | |
EBIT1,4 | 208,50 | 39,90 | 676,60 | 1.979,10 | 256,30 | -2,30 | 0,00 | |
EBIT-margin %5 | 5,12 | 1,64 | 21,06 | 34,86 | 6,62 | -0,06 | 0,00 | |
Net profit1 | 88,90 | -1.890,80 | 2.983,20 | 1.508,30 | 210,20 | -66,50 | 5,00 | |
Net-margin %6 | 2,18 | -77,74 | 92,85 | 26,57 | 5,43 | -1,82 | 0,14 | |
Cashflow1,7 | 639,80 | 428,50 | 326,90 | 1.391,90 | 821,00 | 590,80 | 0,00 | |
Earnings per share8 | 0,46 | -8,96 | 15,59 | 7,88 | 1,12 | -0,37 | 0,03 | |
Dividend per share8 | 0,04 | 0,00 | 0,20 | 1,00 | 0,70 | 0,15 | 0,05 |
Quelle: boersengefluester.de and company details
Neu im MDAX: Steinhoff

Steinhoff International
Kurs: 0,00
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Steinhoff International | ||||||
WKN | ISIN | Legal Type | Marketcap | IPO | Recommendation | Located |
A14XB9 | NL0011375019 | N.V. | 9,39 Mio € | 07.12.2015 | - |
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Alstria Office
Kurs: 5,46
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Alstria Office | ||||||
WKN | ISIN | Legal Type | Marketcap | IPO | Recommendation | Located |
A0LD2U | DE000A0LD2U1 | AG | 974,95 Mio € | 03.04.2007 | Halten |
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Klöckner & Co
Kurs: 7,50
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Klöckner & Co | ||||||
WKN | ISIN | Legal Type | Marketcap | IPO | Recommendation | Located |
KC0100 | DE000KC01000 | SE | 748,13 Mio € | 28.06.2006 | Halten |
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2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | ||
Sales1 | 6.314,72 | 5.130,11 | 7.440,86 | 9.378,69 | 6.956,61 | 6.632,19 | 7.230,00 | |
EBITDA1,2 | 139,03 | 52,14 | 878,70 | 480,96 | 190,44 | 105,89 | 197,00 | |
EBITDA-margin %3 | 2,20 | 1,02 | 11,81 | 5,13 | 2,74 | 1,60 | 2,73 | |
EBIT1,4 | 1,73 | -93,64 | 754,50 | 348,08 | 65,76 | -19,94 | 65,00 | |
EBIT-margin %5 | 0,03 | -1,83 | 10,14 | 3,71 | 0,95 | -0,30 | 0,90 | |
Net profit1 | -54,88 | -114,36 | 629,34 | 259,34 | -189,80 | -175,56 | -10,00 | |
Net-margin %6 | -0,87 | -2,23 | 8,46 | 2,77 | -2,73 | -2,65 | -0,14 | |
Cashflow1,7 | 204,23 | 160,98 | -305,77 | 405,17 | 321,57 | 114,71 | 240,00 | |
Earnings per share8 | -0,56 | -1,16 | 5,58 | 2,32 | -1,91 | -1,47 | -0,10 | |
Dividend per share8 | 0,00 | 0,00 | 1,00 | 0,40 | 0,20 | 0,20 | 0,20 |
Quelle: boersengefluester.de and company details
Abstieg vom MDAX in den SDAX: ElringKlinger

ElringKlinger
Kurs: 4,95
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ElringKlinger | ||||||
WKN | ISIN | Legal Type | Marketcap | IPO | Recommendation | Located |
785602 | DE0007856023 | AG | 313,32 Mio € | 17.11.1995 | Halten |
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Wüstenrot & Württembergische
Kurs: 13,76
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Wüstenrot & Württembergische | ||||||
WKN | ISIN | Legal Type | Marketcap | IPO | Recommendation | Located |
805100 | DE0008051004 | AG | 1.290,00 Mio € | 09.09.1999 | Halten |
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WashTec
Kurs: 39,70
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WashTec | ||||||
WKN | ISIN | Legal Type | Marketcap | IPO | Recommendation | Located |
750750 | DE0007507501 | AG | 554,89 Mio € | 12.11.1997 | Kaufen |
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2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | ||
Sales1 | 436,48 | 378,67 | 430,53 | 482,24 | 489,47 | 476,89 | 501,00 | |
EBITDA1,2 | 52,83 | 41,82 | 60,20 | 52,69 | 56,58 | 60,10 | 65,40 | |
EBITDA-margin %3 | 12,10 | 11,04 | 13,98 | 10,93 | 11,56 | 12,60 | 13,05 | |
EBIT1,4 | 36,30 | 20,07 | 45,69 | 38,01 | 41,89 | 45,50 | 50,20 | |
EBIT-margin %5 | 8,32 | 5,30 | 10,61 | 7,88 | 8,56 | 9,54 | 10,02 | |
Net profit1 | 22,25 | 13,30 | 31,08 | 26,36 | 27,97 | 31,03 | 34,00 | |
Net-margin %6 | 5,10 | 3,51 | 7,22 | 5,47 | 5,71 | 6,51 | 6,79 | |
Cashflow1,7 | 21,81 | 46,27 | 45,66 | 22,74 | 61,81 | 49,72 | 56,00 | |
Earnings per share8 | 1,66 | 0,99 | 2,32 | 1,97 | 2,09 | 2,32 | 2,51 | |
Dividend per share8 | 0,00 | 2,30 | 2,90 | 2,20 | 2,20 | 2,40 | 2,40 |
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Neu im SDAX: Hapag-Lloyd

Hapag-Lloyd
Kurs: 140,90
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Hapag-Lloyd | ||||||
WKN | ISIN | Legal Type | Marketcap | IPO | Recommendation | Located |
HLAG47 | DE000HLAG475 | AG | 24.764,63 Mio € | 06.11.2015 | Kaufen |
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MLP
Kurs: 7,56
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MLP | ||||||
WKN | ISIN | Legal Type | Marketcap | IPO | Recommendation | Located |
656990 | DE0006569908 | SE | 826,57 Mio € | 18.07.1990 | Kaufen |
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2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | ||
Sales1 | 689,56 | 745,52 | 907,30 | 913,79 | 941,13 | 1.037,53 | 1.090,00 | |
EBITDA1,2 | 73,48 | 87,05 | 127,20 | 110,62 | 106,54 | 125,04 | 137,00 | |
EBITDA-margin %3 | 10,66 | 11,68 | 14,02 | 12,11 | 11,32 | 12,05 | 12,57 | |
EBIT1,4 | 47,10 | 59,36 | 96,81 | 75,61 | 70,72 | 94,99 | 108,00 | |
EBIT-margin %5 | 6,83 | 7,96 | 10,67 | 8,27 | 7,51 | 9,16 | 9,91 | |
Net profit1 | 36,93 | 43,24 | 62,83 | 48,65 | 44,12 | 69,28 | 77,00 | |
Net-margin %6 | 5,36 | 5,80 | 6,93 | 5,32 | 4,69 | 6,68 | 7,06 | |
Cashflow1,7 | 191,60 | 408,08 | 546,35 | -292,45 | 116,67 | 164,97 | 120,00 | |
Earnings per share8 | 0,34 | 0,40 | 0,57 | 0,47 | 0,44 | 0,63 | 0,71 | |
Dividend per share8 | 0,21 | 0,23 | 0,30 | 0,30 | 0,30 | 0,36 | 0,39 |
Quelle: boersengefluester.de and company details
Abstieg vom SDAX zum "Small Cap": Sixt Leasing

Allane
Kurs: 10,30
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INVESTOR-INFORMATION | ||||||
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Allane | ||||||
WKN | ISIN | Legal Type | Marketcap | IPO | Recommendation | Located |
A0DPRE | DE000A0DPRE6 | SE | 212,30 Mio € | 07.05.2015 | - |
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Hornbach Baumarkt
Kurs: 69,00
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Hornbach Baumarkt | ||||||
WKN | ISIN | Legal Type | Marketcap | IPO | Recommendation | Located |
608440 | DE0006084403 | AG | 2.194,68 Mio € | 15.11.1993 | Halten |
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SLM Solutions
Kurs: 19,02
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SLM Solutions | ||||||
WKN | ISIN | Legal Type | Marketcap | IPO | Recommendation | Located |
A11133 | DE000A111338 | AG | 591,66 Mio € | 09.05.2014 |
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The most important financial data at a glance | ||||||||
2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | ||
Sales1 | 48,96 | 61,76 | 75,12 | 105,71 | 106,00 | 0,00 | 0,00 | |
EBITDA1,2 | -26,00 | -14,78 | -8,60 | -7,75 | -2,00 | 0,00 | 0,00 | |
EBITDA-margin %3 | -53,11 | -23,93 | -11,45 | -7,33 | -1,89 | 0,00 | 0,00 | |
EBIT1,4 | -34,66 | -23,39 | -16,30 | -16,26 | -11,00 | 0,00 | 0,00 | |
EBIT-margin %5 | -70,79 | -37,87 | -21,70 | -15,38 | -10,38 | 0,00 | 0,00 | |
Net profit1 | -47,06 | -30,25 | -20,38 | -24,74 | -18,00 | 0,00 | 0,00 | |
Net-margin %6 | -96,12 | -48,98 | -27,13 | -23,40 | -16,98 | 0,00 | 0,00 | |
Cashflow1,7 | 3,45 | -3,34 | -18,31 | -20,69 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | |
Earnings per share8 | -2,38 | -1,53 | -0,90 | -0,96 | -0,70 | 0,22 | 0,34 | |
Dividend per share8 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
Quelle: boersengefluester.de and company details
Neu im TecDAX: Süss MicroTec

SUSS MicroTec
Kurs: 35,25
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SUSS MicroTec | ||||||
WKN | ISIN | Legal Type | Marketcap | IPO | Recommendation | Located |
A1K023 | DE000A1K0235 | SE | 673,82 Mio € | 18.05.1999 | Kaufen |
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2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | ||
Sales1 | 213,80 | 252,11 | 263,44 | 299,14 | 304,26 | 446,15 | 492,00 | |
EBITDA1,2 | -5,19 | 28,20 | 29,60 | 41,90 | 34,65 | 83,00 | 89,00 | |
EBITDA-margin %3 | -2,43 | 11,19 | 11,24 | 14,01 | 11,39 | 18,60 | 18,09 | |
EBIT1,4 | -13,76 | 20,44 | 22,55 | 32,81 | 27,79 | 75,13 | 80,44 | |
EBIT-margin %5 | -6,44 | 8,11 | 8,56 | 10,97 | 9,13 | 16,84 | 16,35 | |
Net profit1 | -16,26 | 12,36 | 16,02 | 24,52 | 4,70 | 110,34 | 56,00 | |
Net-margin %6 | -7,61 | 4,90 | 6,08 | 8,20 | 1,55 | 24,73 | 11,38 | |
Cashflow1,7 | -30,80 | 55,16 | 24,33 | 23,94 | 3,79 | 33,49 | 0,00 | |
Earnings per share8 | -0,85 | 0,65 | 0,84 | 1,28 | 0,91 | 5,77 | 2,95 | |
Dividend per share8 | 0,00 | 0,00 | 0,16 | 0,20 | 0,20 | 0,30 | 0,30 |
Quelle: boersengefluester.de and company details
Abstieg vom TecDAX zum "Small Cap": QSC

q.beyond
Kurs: 0,80
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q.beyond | ||||||
WKN | ISIN | Legal Type | Marketcap | IPO | Recommendation | Located |
513700 | DE0005137004 | AG | 99,66 Mio € | 19.04.2000 | Halten |
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LPKF Laser
Kurs: 8,32
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LPKF Laser | ||||||
WKN | ISIN | Legal Type | Marketcap | IPO | Recommendation | Located |
645000 | DE0006450000 | AG | 203,81 Mio € | 30.11.1998 | Halten |
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2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | ||
Sales1 | 140,03 | 96,24 | 93,57 | 123,70 | 124,34 | 122,89 | 136,00 | |
EBITDA1,2 | 26,94 | 14,84 | 9,60 | 15,12 | 12,81 | 5,83 | 18,20 | |
EBITDA-margin %3 | 19,24 | 15,42 | 10,26 | 12,22 | 10,30 | 4,74 | 13,38 | |
EBIT1,4 | 19,25 | 7,54 | 0,06 | 6,78 | 3,69 | -2,54 | 9,80 | |
EBIT-margin %5 | 13,75 | 7,84 | 0,06 | 5,48 | 2,97 | -2,07 | 7,21 | |
Net profit1 | 13,15 | 5,34 | -0,11 | 1,66 | 1,75 | -4,51 | 5,60 | |
Net-margin %6 | 9,39 | 5,55 | -0,12 | 1,34 | 1,41 | -3,67 | 4,12 | |
Cashflow1,7 | 48,04 | 3,97 | 7,92 | 8,50 | -3,37 | 9,43 | 11,00 | |
Earnings per share8 | 0,54 | 0,22 | 0,00 | 0,06 | 0,07 | -0,18 | 0,23 | |
Dividend per share8 | 0,10 | 0,10 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
Quelle: boersengefluester.de and company details
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© boersengefluester.de | Redaktion
Wie tief soll der Aktienkurs von SKW Stahl eigentlich noch fallen? Mit 9,10 Euro ist die Notiz des Stahlzulieferers mittlerweile auf den tiefsten Stand seit gut fünf Jahren gesackt. Allein seit Jahresbeginn hat das Papier um mehr als ein Viertel an Wert verloren und ist damit der mit Abstand schwächste heimische Stahlwert. Zum Vergleich: Die Notiz von ThyssenKrupp sprang seit Anfang Januar um 28 Prozent in die Höhe, Klöckner & Co verteuerten sich um sechs Prozent, bei Salzgitter gingen die Anleger mit plus minus Null aus dem Rennen. Klar: Die jüngsten Geschäftszahlen von SKW fielen allesamt enttäuschend aus. 2013 schrieb die Gesellschaft rote Zahlen und musste die Dividende streichen. Und auch im laufenden Jahr legte die Gesellschaft unter dem seit dem 1. April 2014 amtierenden Vorstand Kay Michel einen Fehlstart hin. Bei einem Erlösrückgang von gut vier Prozent fiel ein Fehlbetrag von 2,4 Mio. Euro an.
Eigentlicher Knackpunkt ist jedoch die Unsicherheit, wie es mit SKW weitergeht. „Derzeit wird der SKW Metallurgie Konzern seitens des Vorstands einer grundlegenden Überprüfung unterzogen. Einmaleffekte der zu erwartenden Effizienzsteigerungs- und Restrukturierungsmaßnahmen können das EBITDA jedoch kurzfristig negativ beeinflussen“, heißt es im jüngsten Zwischenbericht. Sollte Firmenlenker Michel ähnlich rigoros aufräumen wie zuletzt etwa der neue Vorstand des Bahntechnikkonzerns Vossloh, müssen sich die Investoren wohl nochmals warm anziehen. Allerdings: Im Kurs ist bereits sehr viel Pessimismus eingepreist und eine plausible Vorwärtsstrategie könnte ein positives Signal für die Börse sein.
Die momentane Hängepartie schadet der Aktie jedenfalls massiv und hat zu kuriosen Bewertungen geführt: So wird jeder Euro Umsatz nun mit gerade einmal 17 Cent bewertet. Trotz der fehlenden Marge ist das eine ungewöhnlich niedrige Relation. ThyssenKrupp kommt auf ein Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) von 0,33, bei Salzgitter beträgt das KUV 0,21. Zudem wird der Anteilschein von SKW mit einem Abschlag von immerhin 35 Prozent auf den Buchwert von 14,11 Euro gehandelt. Aber Vorsicht: Anleger aufpassen, um nicht in die Buchwert-Falle zu tappen. Sollte es nämlich zu millionenschweren Abschreibungen kommen, würde das Eigenkapital entsprechend schmelzen. Immerhin: Die Bilanz von SKW sieht belastbar aus. Die Nettofinanzschulden von 66,5 Mio. Euro machen nur 64 Prozent des Eigenkapitals aus. Die meisten Unternehmen kommen auf einen deutlich höheren Verschuldungsgrad.
Die Halbjahreszahlen von SKW sind für den 14. August angesetzt. Gut möglich, dass sich die Gesellschaft aus Unterneukirchen im bayerischen Landkreis Altötting aber noch vorher an seine Aktionäre wendet. Vermutlich kommt die Notiz dann sogar nochmals unter Druck. Auf die mittlere und lange Sicht verfügt die Aktie des Herstellers von Fülldrähten, Pulvern und Granulaten für die Veredelung von Stahl jedoch über deutliches Aufwärtspotenzial. Also: Beobachten ist angesagt. Wer den Titel noch im Depot hat, sollte ihn auf dem aktuellen Niveau jedenfalls nicht mehr unbedingt verkaufen.
Foto: SKW Stahl-Metallurgie Holding AG...

SKW Metallurgie
Kurs: 0,00
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SKW Metallurgie | ||||||
WKN | ISIN | Legal Type | Marketcap | IPO | Recommendation | Located |
SKWM02 | DE000SKWM021 | 1,88 Mio € | 01.12.2006 | Verkaufen |
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© boersengefluester.de | Redaktion
Vor wenigen Tagen war die Heraufstufung von Klöckner & Co durch die Analysten der Deutschen Bank noch ein Aufregerthema an der Börse. Immerhin konnte sich zunächst niemand erklären, warum die Aktie des Stahlhändlers plötzlich so gefragt war. Zwar sah es zunächst so aus, als ob die Notiz – trotz des von 10,50 auf 13,00 Euro erhöhten Kursziels – wieder abbröckeln würde. Doch mit Vorlage der Quartalszahlen hat der MDAX-Titel den Kursauftrieb wieder beschleunigt und sich sogar über die Marke von 12 Euro gewagt. Kein Wunder, dass unter den nicht gerade verwöhnten Anteilseignern neue Hoffnung keimt.
Dabei enthielt der Bericht zum Auftaktviertel 2014 keine großen Überraschungen. Bei einem um drei Prozent rückläufigen Umsatz kletterte das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 2 auf 23 Mio. Euro. Grund dafür waren in erster Linie deutlich niedrigere Abschreibungen. Das Ergebnis je Aktie drehte von minus 0,16 auf plus 0,03 Euro. „Mit unserem abgeschlossenen Restrukturierungsprogramm sowie den laufenden Optimierungsmaßnahmen haben wir den Turnaround geschafft. Entsprechend wollen wir auch für das Gesamtjahr ein positives Konzernergebnis erzielen und unsere Aktionäre daran mit einer Dividende teilhaben lassen", gibt der Vorstandsvorsitzende Gisbert Rühl als Marschroute für 2014 aus.
Per saldo dürfte 2014 zwar erst ein relativ niedriges positives Ergebnis je Aktie stehen bleiben, aber bereits für 2015 kalkulieren die Analysten derzeit im Schnitt mit einem Profit von rund 0,60 Euro je Anteilschein. Einzelne Adressen sind sogar deutlich zuversichtlicher. Das Team von Hauck & Aufhäuser etwa traut Klöckner für 2015 ein Ergebnis je Aktie (EpS) von 0,83 Euro zu. Für 2016 rechnen die Experten gar mit einem EpS von 1,15 Euro. Demnach käme das Papier auf ein 2016er-KGV von gerade einmal 10,5. Das Kursziel siedelt das Hamburger Analysehaus bei ambitionierten 15,60 Euro an. Aber auch unter Substanzaspekten kann der Titel punkten. So wird Klöckner nach Berechnungen von boersengefluester.de mit einem Abschlag von gut 15 Prozent auf den Buchwert gehandelt. Deutlich günstiger aus der Vergleichsgruppe ist hier nur Salzgitter. Der gerade ebenfalls hart am Turnaround arbeitende Stahlkonzern kommt auf ein Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) von knapp 0,6.
Ihre helle Freude an der Klöckner-Aktie dürften insbesondere eher charttechnisch motivierte Börsianer haben. Sollte dem Titel der nachhaltige Ausbruch über die Marke von 12 Euro gelingen, wäre der Weg nach oben frei. Anfang 2012 und 2013 trat die Notiz an dieser Marke zwar jedes Mal den Rückzug an. Doch diesmal sehen die Fundamentaldaten deutlich besser aus. Insbesondere beim Zinsaufwand und den Abschreibungen müssen die Duisburger deutlich weniger Belastungen schultern. Entsprechend selbstbewusst gibt sich die Gesellschaft im Prognoseteil des aktuellen Zwischenberichts: „Selbst beim Ausbleiben der allgemein erwarteten Markterholung wieder ein positives Konzernergebnis erzielen.“ Boersengefluester.de traut der Klöckner-Aktie in den kommenden Monaten daher eine überdurchschnittliche Entwicklung im Vergleich zum MDAX zu. Allerdings ist das Risiko entsprechend hoch – aber das gilt für alle Stahlaktien. Schließlich gibt es nur wenige Branchen aus traditionellen Sektoren mit derart stark schwankenden Ergebnissen.
Foto: Klöckner & Co SE...

Klöckner & Co
Kurs: 7,50
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Klöckner & Co | ||||||
WKN | ISIN | Legal Type | Marketcap | IPO | Recommendation | Located |
KC0100 | DE000KC01000 | SE | 748,13 Mio € | 28.06.2006 | Halten |
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© boersengefluester.de | Redaktion
[sws_blue_box box_size="585"]Der weltgrößte Stahlkonzern ArcelorMittal prognostiziert für 2014 einen kräftigen Anstieg der weltweiten Nachfrage. Nicht nur angesichts der deutlichen Konjunkturabkühlung in China erscheint das Ziel aber ziemlich ambitioniert. In dem schwierigen Umfeld laufen die Aktien von ThyssenKrupp besser als die der Konkurrenten, weil der Konzern die Abhängigkeit vom klassischen Stahlgeschäft deutlich verringert hat.[/sws_blue_box]
Kräftig auf dem Weg nach oben ist die ThyssenKrupp-Aktie: Seit Jahresanfang hat sie um mehr als zehn Prozent zugelegt und damit den DAX deutlich abgehängt. Investoren honorieren, dass Deutschlands größter Stahlkonzern trotz des schwierigen Umfelds die Ergebnisse zuletzt deutlich verbessert hat. Der Konzern wandelt sich zum diversifizierten Industriekonzern und hat die Abhängigkeit vom klassischen Stahlgeschäft deutlich reduziert. So steuern die Industriegüter-Geschäfte einen Großteil des Gewinns von ThyssenKrupp bei. Die einzelnen Bereiche stellen beispielsweise Nocken- oder Kurbelwellen für Automotoren und Aufzüge her oder bauen Großanlagen. Im ersten Quartal der Berichtsperiode 2013/14, das im Dezember endete, haben die Industriegüter-Geschäfte den bereinigten operativen Gewinn auf insgesamt 412 Mio. Euro gesteigert. Damit haben sie die Schwäche der Werkstoff-Geschäfte, zu denen die Stahlsparten in Europa und Amerika ebenso wie das Handelsgeschäft gehören, wettgemacht. Investoren waren zudem zufrieden, dass das Stahlgeschäft in Amerika den bereinigten operativen Verlust auf nunmehr 17 Mio. Euro stark verringert hat. Nach dem Verkauf des Weiterverarbeitungswerks im US-Bundesstaat Alabama besteht die Sparte nur noch aus dem Werk in Brasilien.
Vorstandschef Heinrich Hiesinger ist zuversichtlich. Aufgrund von deutlichen Kostensenkungen will er im laufenden Geschäftsjahr den bereinigten operativen Gewinn des Konzerns von 600 Mio. auf eine Mrd. Euro steigern. Der Firmenlenker hat die Bundesregierung aufgefordert, an den Ökostrom-Rabatten für die Industrie festzuhalten, weil sonst die Belastungen für die Konzerne stark steigen würden. „ThyssenKrupp hat im vergangenen Jahr 85 Mio. Euro an Ökostrom-Umlage gezahlt. Wenn wir die volle EEG-Umlage zahlen müssten, würde dies eine Belastung von 350 Mio. für uns bedeuten.“ Der bereinigte Gewinn der Stahlsparte in Europa habe im vergangenen Jahr aber bei lediglich 143 Mio. Euro gelegen.
Die Fokussierung auf die Industriegüter-Geschäfte ist dringend notwendig, könnte doch das Umfeld im klassischen Stahlgeschäft unter Druck bleiben. Der Branchenprimus ArcelorMittal prognostiziert zwar, dass die weltweite Nachfrage 2014 um 3,5 Prozent bis vier Prozent steigen wird. Wachstumsmotoren sollen die Regionen China und USA sein. Der europäische Markt soll sich deutlich erholen. 2013 war die weltweite Produktion laut dem Branchenverband World Steel Association um 3,5 Prozent auf 1607 Mio. Tonnen geklettert. 48,5 Prozent davon stammten aus China. Im Februar ist die weltweite Produktion aber um lediglich 0,6 Prozent gestiegen. Wenn sich die Konjunktur in China weiter abkühlt, könnte das die Stahlnachfrage in den nächsten Quartalen erheblich dämpfen, zumal viele chinesische Stahlhersteller derzeit große Probleme haben, Kredite zu bekommen. Die Konjunktur in den USA war zuletzt auch deutlich schwächer als viele Volkswirte erwartet hatten.
Der Preisverfall und der Wettbewerbsdruck auf dem kriselnden europäischen Markt bedeuten ein anhaltend schwieriges Umfeld für Salzgitter, weshalb die Aktie zuletzt unter Druck war. Der europäische Branchenverband Eurofer ist der Überzeugung, dass die Kapazitäten des Sektors in der Region um ein Viertel zu groß sind. Deutschlands Nummer zwei ist deutlich abhängiger vom klassischen Stahlgeschäft als ThyssenKrupp, zumal Salzgitters Geschäftsbereich Röhren unter der schwachen Auftragslage in der Großrohrsparte leidet. Vorstandschef Jörg Fuhrmann treibt daher das Fitnessprogramm weiter voran, in dessen Rahmen 1500 Stellen abgebaut werden. Im Gesamtjahr will er ein Ergebnis vor Steuern „nahe Break Even“ erreichen. „Es ist nach wie vor ein schwieriges Umfeld“, sagte Finanzchef Burkhard Becker zuletzt. Immerhin verbessert sich die Lage bei der Tochter Peiner Träger zusehends. Sie stellt Langstahl für die Baubranche her und hat 2013 Abschreibungen in dreistelliger Millionenhöhe verursacht.
Der Stahlhändler Klöckner & Co. erntet derweil die Früchte des Umbaus. Trotz des deutlichen Umsatzrückgangs lag 2013 der operative Gewinn vor Restrukturierungsaufwendungen und dem Ertrag aus dem Verkauf einer Immobilie ungefähr auf Vorjahresniveau. Der Konzern hat rund 70 Standorte geschlossen oder verkauft und dabei 2200 Mitarbeiter abgebaut. Nach dem Abschluss des bisherigen Kostensenkungsprogramms soll das neue im laufenden Jahr einen Ergebnisbeitrag von 20 Mio. Euro bringen. Im Jahr 2015 soll der Wert auf 50 Mio. Euro anwachsen. Vorstandschef Gisbert Rühl hat zuletzt einen Anteil von 75 Prozent an dem Schweizer Stahlspezialisten Riedo Bau + Stahl gekauft. Er hatte 2013 einen Umsatz von 140 Mio. Euro erzielt. „Im laufenden Jahr wollen wir aus eigener Kraft – also auch bei Ausbleiben der allgemein erwarteten Markterholung – wieder ein positives Vorsteuerergebnis erzielen“, sagte Rühl. Derzeit prognostizieren die Analysten für Klöckner einen Gewinn vor Steuern von gut 40 Mio. Euro.
[sws_blue_box box_size="585"]Fazit: Der Stahlsektor in Europa steht weiter vor großen Herausforderungen. In dem Umfeld könnten Investoren weiter Unternehmen wie ThyssenKrupp bevorzugen, wenngleich die Aktie mit einem 2015er-KGV von 16 höher bewertet ist als die von Salzgitter.[/sws_blue_box]
Foto: Klöckner & Co SE
[sws_grey_box box_size="585"]Dieser Beitrag stammt von den Kollegen der boersengefluester.de-Partnerseite Feingold Research[/sws_grey_box]...

ThyssenKrupp
Kurs: 9,73

Salzgitter
Kurs: 25,04

Klöckner & Co
Kurs: 7,50
© boersengefluester.de | Redaktion
[sws_green_box box_size="585"]Im Vergleich zu ThyssenKrupp kam Salzgitter in den vergangenen Jahren kräftiger unter die Räder. Jetzt befinden sich beide Aktien auf Erholungskurs, nachdem aus der Branche hoffnungsvolle Signale kamen. Beide Aktien locken mit Chancen, aber es gibt nur einen Favoriten.[/sws_green_box]
Auf Sicht von drei Jahren verzeichnen nur sechs der 50 MDAX-Werte eine negative Performance. Den letzten Platz belegt Wacker Chemie mit einem Minus von knapp 50 Prozent, gefolgt von Salzgitter, die aktuell um rund 38 Prozent tiefer stehen. Auch im laufenden Jahr dominiert die Farbe Rot, zurzeit notiert der Stahlkonzern um etwa 18 Prozent tiefer als zum Jahreswechsel – während der MDAX Rekorde in Serie abliefert. Nur unwesentlich besser entwickelte sich ThyssenKrupp. Auf drei Jahre gesehen liegen die Verluste bei 29 Prozent, im laufenden Jahr notiert die Aktie knapp in der Gewinnzone. Zumindest in den vergangenen Wochen war aber wieder eine verstärkte Nachfrage zu erkennen. Mehr als nur ein Strohfeuer?
Aus der Branche kamen zuletzt erste Anzeichen einer Belebung. Nach Einschätzung des britischen Marktforschungsinstituts MEPS zeichnet sich eine Erholung bei den Preisen und der Nachfrage im Stahlsektor ab. Der Sektor könnte demnach in diesem Jahr den Tiefpunkt des laufenden Zyklus hinter sich lassen und zumindest bis 2016 mit besseren Marktbedingungen rechnen. Grund für den verhaltenen Optimismus sind die überwiegend leeren Lager der Stahlverarbeiter, die langsam wieder aufgefüllt werden müssen.
Von Unternehmensseite äußerten sich bereits im Sommer der weltgrößte Stahlkonzern ArcelorMittel sowie später Klöckner & Co etwas zuversichtlicher. In dieser Woche legte Rio Tinto nach. Der Bergbaugigant steigerte im abgelaufenen Quartal seine Eisenerzproduktion auf ein noch nie dagewesen Niveau. Die Australier verzeichnen bereits seit Juli eine steigende Nachfrage aus China und haben zuletzt massiv ihre Kapazitäten erhöht. Mit Folgen für den Eisenerzpreis, der im dritten Quartal um zwölf Prozent auf 132 Dollar je Tonne stieg. Vor einem Jahr wechselte der Rohstoff noch für 112 Dollar den Besitzer.
Im Vergleich der relativen Performance seit Jahresbeginn zwischen ThyssenKrupp und Salzgitter zeigt sich vor allem ab dem Frühsommer eine deutliche Outperformance des DAX-Konzerns. Steigt die Linie im Chart an, entwickelte sich ThyssenKrupp relativ zur Salzgitter-Aktie besser, fällt der Trend, hat der MDAX-Wert die Nase vorn. Erst im August holte Salzgitter auf und scheint auch aktuell etwas stärker von der Erholung zu profitieren.
Der direkte Kursvergleich in den vergangenen beiden Jahren zeigt noch eine Besonderheit. 2012 bildete ThyssenKrupp bereits Mitte Juni ein Tief aus und startete eine deutliche Erholung. Salzgitter stand hingegen einen Monat länger unter Abgabedruck. Erst ab Mitte Juli griffen Anleger erneut zu und hievten die Aktie bis Anfang 2013 auf rund 41 Euro. Rund eine Woche später toppte ThyssenKrupp, auch bei der zweiten Erholung im Februar / März drehte die Salzgitter-Aktie rund zwei Wochen früher Richtung Süden. Den Tiefpunkt im April erreichte beide Werte gleichzeitig, bis Anfang Oktober hat das Muster vor allem wegen des erneuten Rücksetzers bei Salzgitter an Bedeutung verloren. Erst seit wenigen Tagen ist wieder eine höhere Korrelation festzustellen. Kurzfristig gilt somit: Sollte ein Wert einen Trendbruch oder Richtungsänderung zeigen, kann dieser Impuls relativ einfach überprüft werden.
Bei Thyssen sollten Anleger den Bereich um das Jahreshoch bei 19 / 19,30 Euro genau verfolgen. Mit einem neuen Bewegungshoch würde sich weiteres Potenzial bis mindestens 23 / 24 Euro eröffnen. Prallt die Aktie hingegen nach unten ab, ist erst wieder um 17 Euro mit stärkeren Käufen zu rechnen. Bei einem Rücksetzer unter den Abwärtstrend bei aktuell 16 Euro müsste die Aufwärtsbewegung seit Mitte September als Fehlausbruch eingestuft werden.
Für Salzgitter ist hingegen das Jahreshoch noch lange nicht in Reichweite. Der MDAX-Wert hat zunächst die Kombination aus langjährigen Abwärtstrend und einer schwachen horizontalen Hürde vor der Brust. Beide Barrieren verlaufen im Bereich 34 bis 35 Euro, Anfang kommenden Monats schneidet der Baissetrend den waagerechten Widerstand. Sollte der Ausbruch dennoch gelingen, lauert bis zum Jahreshoch bei rund 41 Euro eine weitere Hürden in Form eines waagerechten Widerstands bei 37,60 Euro. Fällt die Aktie hingegen unter 30 Euro per Tagesschluss zurück, kann die Erholungsbewegung zu den Akten gelegt werden.
Fazit:
Im direkten Chartvergleich hinterlässt aktuell ThyssenKrupp den besseren Eindruck. Bereits im September stieg die Aktie über den langfristigen Abwärtstrend, während diese Hürde auf Salzgitter noch wartet. Beide Aktien stehen aktuell vor wichtigen Hürden, wobei die DAX-Aktie im Erfolgsfall mehr Luft nach oben hat. Allerdings sollten grundsätzlich nur mutige Anleger einstiegen, denn sowohl die Charts als auch die fundamentalen Rahmenbedingungen sind alles andere als optimal. Im DAX und auch im MDAX gibt es genügend Aktien, die seit Monaten mit einer hohen relativen Stärke überzeugen und bei einer möglichen Jahresendrally gefragt bleiben. Zu nennen sind hier zum Beispiel Dürr, Leoni, EADS, Aareal Bank, Deutsche Post, Deutsche Telekom, Continental sowie BMW.
[sws_blue_box box_size="550"]Zum Autor: Diese Analyse stammt von meinem geschätzten Kollegen Franz-Georg Wenner, der die boersengefluester.de-Partnerseite chartanalysen-online.de betreibt. Dort finden Sie täglich interessante Kommentare und Analysen zu Aktien, Indizes und Rohstoffen aus rein charttechnischer Sicht. Besuchen Sie Ihn doch mal auf seiner Homepage![/sws_blue_box]
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ThyssenKrupp
Kurs: 9,73

Salzgitter
Kurs: 25,04
© boersengefluester.de | Redaktion
Seit nunmehr 28 Jahren erzielt Fortec Elektronik ununterbrochen Gewinne. Die Dividende hat der Elektronikdienstleister dabei nicht einmal gesenkt. Nun überrascht Vorstandschef Dieter Fischer mit einer forschen Prognose bis zum Jahr 2020. Bis dahin könnte der Umsatz auf 100 Mio. Euro steigen – selbstverständlich würde die Firma aus Landsberg am Lech dafür nicht den Kapitalmarkt anzapfen müssen....
In the ‘Famous Quotes’ section, we show quotes from famous people. The spectrum ranges from well-known investors to philosophers and sportsmen. If you would like to suggest a quote for inclusion in our collection, please contact us. Send an e-mail to [email protected] or use the contact form on the website.

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