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Auf überschaubare 17,5 Mio. Euro Börsenwert bringt es bet-at-home.com zurzeit. Vor knapp neun Jahren – Anfang Juni 2017 – waren es in der Spitze beinahe 1.055 Mio. Euro. Keine Frage: Hinter dem Online-Wettanbieter liegen ganz schwierige Jahre mit einem kaum kalkulierbaren Klagerisiko von Spielern, die aufgrund der Malta-Lizenz ihre erlittenen Wettverluste zurückhaben wollten. Mit vielen Prozessfinanzierern hat sich bet-at-home.com in der Zwischenzeit verständigt und 2022 gerichtlich festgestellte Rückzahlungsansprüche in Höhe von rund 21 Mio. Euro gegen die in der Auflösung befindliche maltesische Tochter für rund 7,6 Mio. Euro erworben. Eine Transaktion mit erheblichen Auswirkungen auch auf das aktuelle Chance-Risiko-Profil von bet-at-home.com. ...
#DE000A0DNAY5 #A0DNAY #Prime Standard #Smallcap
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Eine gewohnt knapp gehaltene Meldung von YOC – mit diesmal allerdings umso mehr positivem Überraschungspotenzial für den Aktienkurs. So rechnet das in der Werbetechnologie tätige Unternehmen für 2026 mit Erlösen zwischen 39,0 und 41,0 Mio. Euro sowie einem EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) in einer Bandbreite von 3,0 bis 4,5 Mio. Euro. Zum Vergleich: Für 2025 mussten die Berliner – nach einem rabenschwarzen Geschäftsverlauf – bei Umsätzen von 37,1 Mio. Euro ein EBITDA von 2,40 (Vorjahr: 5,17 Mio. Euro) hinnehmen. Entsprechend heftig knickte der Aktienkurs von YOC ein. Das Vertrauen der Investoren in die Prognosequalität des Managements arg angeknackst. ...
#DE0005932735 #593273 #Prime Standard #Smallcap
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Finden wir richtig gut: Am 23./24. Juni 2026 startet die Deutsche Börse AG – in Kooperation mit der Präsentationsplattform Airtime Software – ihren ersten Scale-Summit. Eine Initiative, um die Visibilität des Spezialfreiverkehrssegments der Frankfurter Börse zu stärken und somit neue Investorengruppen für das Scale-Segment zu gewinnen. Mit dabei auf der digitalen Premieren-Veranstaltung sind unter anderem Vorzeigeunternehmen wie Pfisterer, Erst Russ, Innoscripta sowie die Deutsche Rohstoff AG. Es tut sich also etwas in Sachen Scale. Für das IT- und Softwareunternehmen Cenit ist das insofern eine wichtige Nachricht, weil die Stuttgarter kürzlich ihren Wechsel vom streng regulierten Prime Standard in den Scale kommuniziert haben. Ende April/Anfang Mai 2026 soll der Schritt umgesetzt sein, wie CEO Peter Schneck jetzt bei der Präsentation des Geschäftsberichts für 2025 – passenderweise auch auf der Airtime-Plattform – verrät. ...
#DE0005407100 #540710 #Prime Standard #Smallcap
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Normalerweise verbietet es sich eher, bei einem Jahresverlust von 10,62 Mio. Euro – entsprechend einem Ergebnis je Aktie von minus 0,10 Euro – eine Dividende vorzuschlagen. Der Automobilzulieferer ElringKlinger lässt sich aber nicht beirren und ...
#DE0007856023 #785602 #Prime Standard #Midcap
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Für forsche Kursziele sind die Analysten von Solventis Research normalerweise eher nicht bekannt. Bei der Mediclin-Aktie sehen die Experten aber ein Potenzial von zurzeit mehr als 100 Prozent bis in den Bereich um 7,30 Euro. Nun: Boersengefluester.de hatte das Thema schon einmal im November 2025 (HIER). Aber was soll Solventis angesichts eines KGVs von weniger als 5 und zuletzt immer wieder überzeugenden Geschäftszahlen bei dem Betreiber von Kliniken und Pflegeeinrichtungen auch anders sagen – derart günstig ist die Aktie. So entspricht der Börsenwert von derzeit knapp 163,5 Mio. Euro weniger als dem Faktor 3 auf das von dem Mediclin-Vorstand für 2026 avisierte EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) zwischen 57 und 72 Mio. Euro. ...
#DE0006595101 #659510 #Prime Standard #Smallcap
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„Brutal euphorisch gehe ich nicht ins Jahr. Dafür gibt es einfach zu viele Einflussfaktoren, die Masterflex nicht beeinflussen kann“, sagt CFO Mark Becks bei der Präsentation des Geschäftsberichts 2025 auf der Airtime-Plattform. Nun: Angesichts der weltweiten Krisenherde mit ihren ungewissen ökonomischen Auswirkungen sowie des anhaltenden Reformstaus in Deutschland ist die Einschätzung von Finanzvorstand Becks mehr als nachvollziehbar. Und gemessen daran liefert der Hersteller von Spezialschläuchen ohnehin verlässlich ab. Nach Erlösen von 102,58 Mio. Euro sowie einem EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) von 13,68 Mio. Euro für 2025 ist im laufenden Jahr mit einer Fortsetzung des Aufwärtstrends zu rechnen....
#DE0005492938 #549293 #Prime Standard #Smallcap
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Gefangen in einer Dauerschleife scheint Softing. So sehr sich das Team um CEO Wolfgang Trier auch abstrampelt – die nächste Krise ist schon da. „Rückenwind ist nicht zu erwarten, weniger Gegenwind wäre schon ein Geschenk“, sagt Trier. Dabei hat der Vorstand des Anbieters von Automatisierungslösungen und Messtechnikgeräten beinahe die Hoffnung aufgegeben, dass sich an der schwierigen ökonomischen Situation in absehbarer Zeit etwas ändert: „Die Unternehmen werden sich vermutlich in den gesamten verbleibenden 2020er-Jahren darauf einstellen müssen, in einem labilen konjunkturellen Umfeld ausschließlich aus eigener Kraft ihren Weg zu gehen.“ ...
#DE0005178008 #517800 #Prime Standard #Smallcap
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Was für eine Überraschung: Zwar hat sich das Fintech-Unternehmen Multitude mit einer avisierten Ausschüttungsquote zwischen 25 und 50 Prozent vom Gewinn ohnehin auf eine eher offensive Dividendenpolitik festgelegt. Mit Blick auf die für 2025 zu erwartende Ausschüttung hat sich CEO Antti Kumpulainen auf den jüngsten Investorencalls aber regelmäßig sehr bedeckt gehalten, so dass es boersengefluester.de nicht gewundert hätte, wenn Multitude – trotz der guten Gewinnentwicklung – den Vorjahreswert von 0,44 Euro Dividende je Aktie unterschritten hätte. Immerhin setzt sich die damalige Dividende aus einer Basiszahlung von 0,24 Euro sowie einem Bonus von 0,20 Euro zusammen....
#CH1398992755 #A40VJN #Prime Standard #Smallcap
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Eine bessere Vorbereitung auf den Geschäftsbericht für 2025 als die 60 Minuten dauernde Deep-Dive-Präsentation des Vorstandsteams von Washtec zu den Service-Aktivitäten des Herstellers von Autowaschanlagen hätte es gar nicht geben können. Immerhin lassen sich viele Zahlen und das künftige Potenzial der Ausburger so sehr viel plastischer einordnen. Jedenfalls war boersengefluester.de bis dato so nicht klar, dass vom durchschnittlichen Umsatz über die gesamte Laufzeit einer Waschanlage nur etwa 50 bis 60 Prozent auf die eigentliche Maschine entfallen, 20 bis 30 Prozent sind Serviceerlöse. Der Rest steht im Wesentlichen für Pflegeprodukte. „Wir verkaufen eine Maschine also ungefähr doppelt“, sagt CFO Andreas Pabst bei seinem Vortrag auf der Airtime-Plattform. ...
#DE0007507501 #750750 #Prime Standard #Midcap
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Auch wenn die ursprünglichen Erwartungen für 2025 einmal sehr viel höher waren. Mit den jetzt vorgelegten Eckdaten für das vergangene Jahr hat Cenit-Vorstand Peter Schneck die auf dem Eigenkapitalforum Ende 2025 in Frankfurt (HIER) kommunizierten Prognosen sicher erfüllt. So zeigt das IT- und Softwareunternehmen bei leicht verbesserten Umsätzen von 209,50 Mio. Euro ein EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) von plus 0,30 Mio. Euro – nach 7,38 Mio. Euro im Jahr zuvor. Im vergangenen Sommer hatte Cenit ein Betriebsergebnis von im schlechtesten Fall minus 1,5 Mio. Euro in Aussicht gestellt. Zuvor lag die EBIT-Prognose in einer Bandbreite von 6,8 bis 7,3 Mio. Euro. Ein Lichtblick ist derweil der von 10,34 auf 14,10 Mio. Euro verbesserte operative Cashflow. ...
#DE0005407100 #540710 #Prime Standard #Smallcap
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Gemessen am offiziellen Firmenjubiläum von 165 Jahren Ludwig Beck ist die Börsenhistorie des Edelkaufhauses am Münchner Marienplatz mit wenigen Tagen später dann 28 Jahren nur ein Klacks. Umso bemerkenswerter trotzdem, welche Veränderungen die jüngere Vergangenheit mit sich gebracht hat. Aus Investorensicht ist – neben den Auswirkungen der Corona-Phase und den vielen anderen Krisenherden auf der Welt – insbesondere der dreistufige Transformationsprozess seit 2009 auf der Aktionärsseite von großer Bedeutung. Dominierende Anteilseigner sind zurzeit CEO Christian Greiner, der Unternehmer Hans Rudolf Wöhrl sowie der stark im Immobiliensektor verankerte Alfons Doblinger. Verkürzt kann man wohl von einer stabilen Dreier-Allianz mit Familienbezug reden. ...
#DE0005199905 #519990 #Prime Standard #Smallcap
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Der Schweizer IT-Unternehmer Rudolf Noser baut seine Position bei Softing aus und zeichnet im Alleingang eine 10-Prozent-Kapitalerhöhung zu einem Preis von 3,20 Euro je Aktie – also mit einem doch nennenswerten Aufschlag auf den aktuellen Kurs von 2,76 Euro. In Summe kommt Noser bei dem in der Automatisierung sowie dem Bereich Messtechnik tätigen Unternehmen auf einen Anteil von rund 27,68 Prozent. Da Softing im streng regulierten Segment Prime Standard gelistet ist, müsste Noser bei einem Überschreiten der 30-Prozent-Marke eine Pflichtofferte an die restlichen Aktionäre unterbreiten. Davon ist der Investor aber a) noch ein Stück entfernt und b) orientiert sich eine solche Offerte auch nur am gewichteten Durchschnittskurs der vergangenen drei Monate. Derzeit ist es also nicht unbedingt die erste Investmenthypothese für Anleger, bei Softing auf eine möglichst attraktive Übernahmeofferte zu setzen. ...
#DE0005178008 #517800 #Prime Standard #Smallcap
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Normalerweise kein Zufall: In den vergangenen drei Jahren hatte der Aktienkurs von Multitude seine beste Zeit jeweils in den ersten fünf Monaten des jeweiligen Jahres. Die logische Erklärung für dieses saisonale Muster ist, dass das FinTech-Unternehmen mit finnischen Wurzeln in dieser Zeit seine zuletzt regelmäßig besser als gedachten Jahreszahlen vorgelegt hat und als attraktiver Dividendenzahler punkten konnte. Gemessen daran wäre der seit vielen Monaten konsolidierende Aktienkurs von Multitude reif für eine Trendwende nach oben. Rein fundamental liefern die jetzt vorgelegten Eckdaten für 2025 sowie der Ausblick auf das laufende Jahr jedenfalls die dafür nötigen Impulse. ...
#CH1398992755 #A40VJN #Prime Standard #Smallcap
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Für die meisten Investoren ist die Aktie des Energieversorgers Uniper seit der beinahe vollständigen Verstaatlichung im Zuge der durch Russland ausgelösten Gaskrise mittlerweile wohl aus dem Gedächtnis geraten. Gerade einmal 0,88 Prozent der Aktien befinden sich im Streubesitz – den Rest hält die Bundesrepublik Deutschland. Finanziell steht der Konzern inzwischen wieder deutlich stabiler da. Nach Rückzahlungen an den Bund verfügt Uniper per Ende 2025 über eine Netto-Cashposition von rund 2.823 Mio. Euro. Das sind knapp 6,80 Euro je Aktie. Und auch wenn das Dividendenverbot für Unternehmen unter einem staatlichen Schutzschirm vor einigen Monaten durch die Politik gelöst wurde: Überraschend ist für boersengefluester.de dennoch, dass Uniper zur Hauptversammlung am 20. Mai 2026 eine Dividende von 0,72 Euro je Aktie auf die Tagesordnung setzen will – nach zuvor drei Nullrunden in Folge. ...
#DE000UNSE026 #UNSE02 #Prime Standard #Largecap
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Eine Punktlandung liefert Masterflex mit den Vorabzahlen für 2025. Demnach kommt der Hersteller von Spezialschläuchen bei leicht verbesserten Erlösen von 102,60 Mio. Euro auf ein EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) von 13,70 Mio. Euro – nach 12,53 Mio. Euro im Jahr zuvor. Avisiert hatte CFO Mark Becks beim EBIT die obere Hälfte der Spanne von 12 bis 15 Mio. Euro. Bezogen auf den Umsatz lag die avisierte Bandbreite bei 100 bis 105 Mio. Euro. Insgesamt hat Masterflex damit sowohl für den Umsatz als auch für das operative Ergebnis Rekordwerte eingefahren – zumindest bezogen auf die aktuelle Unternehmensstruktur. „Besonders erfreulich ist die Entwicklung unseres Medizintechnikgeschäfts sowie die weitere Stärkung unserer Bilanz. Aufbauend auf dieser soliden Basis sind wir in einer guten Ausgangslage, um unseren gewohnten Wachstumskurs in den kommenden Jahren fortzusetzen“, sagt CEO Andreas Bastin. ...
#DE0005492938 #549293 #Prime Standard #Smallcap
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Ein Hightech-Maschinenbauer mit 1.300 Mio. Euro Umsatz und einem Börsenwert von gerade einmal 153 Mio. Euro. Das klingt zunächst einmal fast ein wenig surreal. Bei dem Druckanlagenhersteller Koenig & Bauer ist es jedoch Realität und ein Spiegelbild des langen Transformationsprozesses hin zu einem gestrafften Portfolio – mit allerdings immer noch nicht ausreichender Profitabilität. Zumindest der letzte Punkt hängt eng damit zusammen, dass von konjunktureller Seite – trotz eines gut gefüllten Auftragsbuches – momentan nur wenig zusätzlicher Rückenwind zu erwarten ist....
#DE0007193500 #719350 #Prime Standard #Smallcap
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Auf Einhell Germany bleibt Verlass: Bei Erlösen von 1.157,7 Mio. Euro hat der Hersteller von Handwerkergeräten und Gartenequipment für 2025 einen Gewinn vor Steuern von 107,9 Mio. Euro erwirtschaftet. Das sind erstmals mehr als 100 Mio. Euro und damit folgerichtig ein neuer Rekord für Einhell. Noch wichtiger aus Investorensicht: Die damit verbundene Rendite liegt mit 9,3 Prozent oberhalb der zuletzt vom Vorstand in Aussicht gestellten Bandbreite von 8,5 bis 9,0 Prozent. Beim Umsatz blieb das Unternehmen derweil innerhalb der kommunizierten Spanne zwischen 1.150 und 1.175 Mio. Euro. Zur Wahrheit gehört allerdings auch, dass die aus Landau an der Isar stammende Gesellschaft im vierten Quartal 2025 mit 22,7 Mio. Euro einen gegenüber dem Vorjahr um 12 Prozent rückläufigen Gewinn vor Steuern hinnehmen musste. ...
#DE000A40ESU3 #A40ESU #Prime Standard #Midcap
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Immerhin eine Stabilisierung. Nachdem die Aktie von NFON allein von Anfang September bis Ende Dezember 2025 um rund 45 Prozent an Wert eingebüßt hat, hält sich die Notiz des Anbieters von Telefonielösungen für Geschäftskunden im laufenden Jahr ...
#DE000A0N4N52 #A0N4N5 #Prime Standard #Smallcap
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Ziemlich genau 60 Minuten hat die digitale Präsentation von CEO Jens Körner auf der Airtime-Plattform zur Vorlage der 2025er-Eckdaten von ad pepper media International am 24. Februar 2026 gedauert. Was das reine Zahlenwerk um Ergebnis und Umsatz angeht, gab es dabei gar nicht mal so viele Überraschungen, denn diese Daten hatte das bislang im Performancemarketing verankerte Unternehmen bereits Mitte des Monats (HIER) vorgelegt. Wesentlich wichtiger aus Investorensicht sind derweil die strategischen Überlegungen von Körner rund um die für ad pepper beiden wichtigsten Ereignisse des Vorjahrs: den mehrheitlichen Erwerb von solute mit Preisvergleichsplattformen wie billiger.de sowie den von der RTL Group übernommenen Kuponspezialisten Checkout Charlie. ...
#NL0000238145 #940883 #Prime Standard #Smallcap
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Internationaler Zuwachs für das streng regulierte Prime-Standard-Segment der Frankfurter Börse: Mit der aus Sofia (Bulgarien) stammenden Sirma Group Holding ist ab dem 24. Februar 2026 ein Softwareentwickler und IT-Service-Unternehmen neu auf dem heimischen Parkett. Grundsätzlich ist die Börse für die Sirma Group aber alles andere als Neuland. So ist die 1992 gegründete Gesellschaft bereits seit 2015 in Bulgarien börsennotiert. Der jetzige Schritt ist also ein Duallisting ohne begleitende Kapitalerhöhung. Boersengefluester.de hat alle verfügbaren Stammdaten zusammengetragen und den Titel neu in unsere Datenbank aufgenommen. Damit ist der Titel künftig auch in all unseren selbstentwickelten Analyse-Tools – allen voran dem Fundamental-Scanner – enthalten....
#BG1100032140 #A142WT #Prime Standard

In der Rubrik "Zitat des Tages" zeigen wir Sprüche berühmter Personen. Die Bandbreite reicht von Investoren über Philosophen bis hin zu Sportlern. Wenn Sie ein Zitat zur Aufnahme vorschlagen möchten, kontaktieren Sie uns gern. Per E-Mail an [email protected] oder das Kontaktformular auf der Webseite nutzen.

„In einem Jahr wirst du dir wünschen, du hättest heute angefangen.“
Karen Lamb

BGFL stellt an dieser Stelle heiße Aktien mit hohen Chancen, aber auch enormen Risiken, für spekulative Anleger vor
naoo-App neu aufgesetzt
Kurs: 4,62
Enormer Abstand zum NAV
Kurs: 14,05
Unterstützung bei 14 Euro hält
Kurs: 15,06

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