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Chief Editor's 3-Minute morning briefing
Smallcaps
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Eine interessante Investmentstory trotz eines schwachen Ausblicks für 2026: Der Spezialmaschinenhersteller Aumann ist ein Beispiel dafür, wie auch diese Kombination für Anleger zusammenpasst. So rechnet CEO Sebastian Roll für das laufende Jahr erneut mit einem kräftigen Umsatzrückgang auf rund 160 Mio. Euro. Gegenüber dem Vergleichswert von 2025 entspricht das einem Rückgang von immerhin 21,5 Prozent. Verglichen mit 2024 liegt die Gesellschaft damit um fast 50 Prozent zurück. In erster Linie eine Folge des mauen Geschäfts rund um die Elektromobilität. Zwar steuert Aumann mit seinen Maschinen rund um die Wickeltechnologie oder Beschichtungslösungen mittlerweile verstärkt andere Branchen wie Luftfahrt, Life Science oder auch Cleantech an. Doch noch stehen die Anwendungen für weniger als 20 Prozent der Konzernerlöse. ...
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Ein Befreiungsschlag und eine Verpflichtung an die Zukunft zugleich: Die Beteiligungsgesellschaft KAP hat sich kurz vor dem Auslaufen des 2022 aufgesetzten Konsortialkredits mit den finanzierenden Banken über eine Verlängerung der Vereinbarungen bis Ende März 2029 geeinigt. Dabei geht es um ein Volumen von in Summe immerhin 96,0 Mio. Euro. Die Verzinsung liegt bei EURIBOR zuzüglich 4,50 Prozent. Zum Vergleich: Der vor vier Jahren ausgehandelte Vertrag sah Margen zwischen 1,80 und 2,85 Prozent über EURIBOR vor. Die Risikoprämie ist also nochmals deutlich angestiegen. Alles andere hätte jedoch auch gewundert....
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Intern heißt das Projekt wenig prätentiös „15kt-Anlage“. Tatsächlich verbirgt sich hinter dem Kürzel das bei Weitem bedeutendste Vorhaben in der Firmenhistorie von IBU-tec advanced materials – nämlich der Bau einer Produktionsanlage zur Herstellung von LFP-Kathodenmaterial für den Einsatz in der Elektromobilität mit einer Kapazität von 15.000 Tonnen. Kein Wunder, dass zum Richtfest für den neuen Sprühturm – einem der wesentlichen Komponenten der Anlage – am Standort Bitterfeld-Wolfen sogar Sven Schulze (CDU), der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, mit einem Tross von rund 15 Mitarbeitern vor Ort war. Immerhin ist die neue LPF-Anlage von IBU-tec auch für das Land ein bedeutendes industriepolitisches Signal. Insgesamt waren mehr als 130 Leute bei strahlendem Sonnenschein vor Ort – boersengefluester.de inklusive. ...
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Acht Jahre Börsennotiz von NFON im Schnelldurchlauf lesen sich ungefähr so: IPO am 11. Mai 2018 zu 12 Euro. Dann brauchte es rund zwei Jahre, bis die Investoren ihre anfängliche Distanz zu dem Anbieter von cloudbasierter Business-Telefonie abgelegt hatten und sich mit der strategischen Ausrichtung „Wachstum vor Profitabilität“ immer besser anfreunden konnten. Anfang März 2021 erreichte die Notiz ihr All-Time-High bei knapp 23 Euro. Wenig später folgte eine Kapitalerhöhung zu 17,50 Euro mit einem Bruttoerlös von rund 26 Mio. Euro zur Weiterentwicklung des Produktportfolios und dem Ausbau des internationalen Netzwerks. 2022 wurde dann allerdings alles andere als ein leichtes Jahr für NFON: Das Umsatzwachstum der Münchner blieb hinter den Erwartungen zurück, der Verlust nach Steuern türmte sich auf mehr als 15,5 Mio. Euro – und der Aktienkurs knickte bis auf 5 Euro ein. ...
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Auf überschaubare 17,5 Mio. Euro Börsenwert bringt es bet-at-home.com zurzeit. Vor knapp neun Jahren – Anfang Juni 2017 – waren es in der Spitze beinahe 1.055 Mio. Euro. Keine Frage: Hinter dem Online-Wettanbieter liegen ganz schwierige Jahre mit einem kaum kalkulierbaren Klagerisiko von Spielern, die aufgrund der Malta-Lizenz ihre erlittenen Wettverluste zurückhaben wollten. Mit vielen Prozessfinanzierern hat sich bet-at-home.com in der Zwischenzeit verständigt und 2022 gerichtlich festgestellte Rückzahlungsansprüche in Höhe von rund 21 Mio. Euro gegen die in der Auflösung befindliche maltesische Tochter für rund 7,6 Mio. Euro erworben. Eine Transaktion mit erheblichen Auswirkungen auch auf das aktuelle Chance-Risiko-Profil von bet-at-home.com. ...
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Größer als gedacht sind die angekündigten Umstellungseffekte vom deutschen HGB hin zu dem internationalen Rechnungslegungsstandard IFRS bei HMS Bergbau. So kletterte das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) für 2025 nach vorläufigen Auswertungen von 20,1 auf 59,4 Mio. Euro. Darin enthalten sind rund 37 Mio. Euro aus einmaligen Bewertungsanpassungen – allen voran durch die Erstkonsolidierung der in Botswana ansässigen Mehrheitsbeteiligung (51 Prozent) an der Kohlemine Maatla Resources. Unter dem Strich führt das zu einem von 13,2 auf 54,8 Mio. Euro verbesserten Gewinn nach Steuern. Derweil fiel der Umsatz des Rohstoffhandelsunternehmens um gut 10 Prozent auf etwa 1.220 Mio. Euro zurück – eine Folge der rückläufigen Rohstoffpreise. ...
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Das ist doch mal eine gute Nachricht: Zur Hauptversammlung am 28. Mai 2026 schlägt DocCheck eine von 0,75 auf 1,00 Euro je Aktie heraufgesetzte Dividende vor. Damit kehrt das im Gesundheitsmarkt aktive E-Commerce-Unternehmen mit zusätzlichem Agenturgeschäft zurück zu den Top-Niveaus von 2020 und 2021. Damals sorgte insbesondere die Corona-Pandemie für ein erkleckliches Zusatzgeschäft. Da der Aktienkurs von DocCheck mit Kursen von zurzeit rund 12 Euro aber noch signifikant unter den damaligen Rekordhöhen von in der Spitze über 37 Euro hängt, ergibt sich derzeit aber eine weit überdurchschnittliche Dividendenrendite von 8,3 Prozent. Jedenfalls rangiert der Spezialwert momentan unter den Top 10 der Dividendenhits für 2025 aus der Datenbank von boersengefluester.de. ...
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Eine gewohnt knapp gehaltene Meldung von YOC – mit diesmal allerdings umso mehr positivem Überraschungspotenzial für den Aktienkurs. So rechnet das in der Werbetechnologie tätige Unternehmen für 2026 mit Erlösen zwischen 39,0 und 41,0 Mio. Euro sowie einem EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) in einer Bandbreite von 3,0 bis 4,5 Mio. Euro. Zum Vergleich: Für 2025 mussten die Berliner – nach einem rabenschwarzen Geschäftsverlauf – bei Umsätzen von 37,1 Mio. Euro ein EBITDA von 2,40 (Vorjahr: 5,17 Mio. Euro) hinnehmen. Entsprechend heftig knickte der Aktienkurs von YOC ein. Das Vertrauen der Investoren in die Prognosequalität des Managements arg angeknackst. ...
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Finden wir richtig gut: Am 23./24. Juni 2026 startet die Deutsche Börse AG – in Kooperation mit der Präsentationsplattform Airtime Software – ihren ersten Scale-Summit. Eine Initiative, um die Visibilität des Spezialfreiverkehrssegments der Frankfurter Börse zu stärken und somit neue Investorengruppen für das Scale-Segment zu gewinnen. Mit dabei auf der digitalen Premieren-Veranstaltung sind unter anderem Vorzeigeunternehmen wie Pfisterer, Erst Russ, Innoscripta sowie die Deutsche Rohstoff AG. Es tut sich also etwas in Sachen Scale. Für das IT- und Softwareunternehmen Cenit ist das insofern eine wichtige Nachricht, weil die Stuttgarter kürzlich ihren Wechsel vom streng regulierten Prime Standard in den Scale kommuniziert haben. Ende April/Anfang Mai 2026 soll der Schritt umgesetzt sein, wie CEO Peter Schneck jetzt bei der Präsentation des Geschäftsberichts für 2025 – passenderweise auch auf der Airtime-Plattform – verrät. ...
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Normalerweise können Anleger schnell einen Haken hinter den Geschäftsbericht 2025 von IBU-tec advanced materials machen. Regelmäßige Leser von boersengefluester.de wissen schließlich, dass die Investmentstory des Spezialchemie-Unternehmens seit der Vertragsunterzeichnung im Oktober 2025 mit der Volkswagen-Tochter PowerCo zur industriellen Herstellung von LFP-Kathodenmaterial für den Einsatz in der Elektromobilität neu geschrieben wird. In Zahlen ausgedrückt heißt das: Bis 2030 will IBU-tec bei Erlösen zwischen 120 und 140 Mio. Euro auf eine EBITDA-Marge im Bereich von 13 bis 15 Prozent kommen. Im Idealfall läuft das auf ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern von mehr als 20 Mio. Euro hinaus. Das wiederum entspricht dem addierten EBITDA von IBU-tec der Jahre 2021 bis 2025. ...
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Für forsche Kursziele sind die Analysten von Solventis Research normalerweise eher nicht bekannt. Bei der Mediclin-Aktie sehen die Experten aber ein Potenzial von zurzeit mehr als 100 Prozent bis in den Bereich um 7,30 Euro. Nun: Boersengefluester.de hatte das Thema schon einmal im November 2025 (HIER). Aber was soll Solventis angesichts eines KGVs von weniger als 5 und zuletzt immer wieder überzeugenden Geschäftszahlen bei dem Betreiber von Kliniken und Pflegeeinrichtungen auch anders sagen – derart günstig ist die Aktie. So entspricht der Börsenwert von derzeit knapp 163,5 Mio. Euro weniger als dem Faktor 3 auf das von dem Mediclin-Vorstand für 2026 avisierte EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) zwischen 57 und 72 Mio. Euro. ...
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Die Analysten von Montega bleiben dabei: Mit einem Kursziel von 9 Euro raten sie bei der Aktie von LPKF Laser & Electronics zum Einstieg. Dabei hat der stark in den Bereichen Halbleiter, Solar, Automotive und auch Medizintechnik verankerte Spezialmaschinenbauer mit den Zahlen im kürzlich vorgelegten Geschäftsbericht einmal mehr die ursprünglichen Erwartungen deutlich gerissen. Da ist es nur ein schwacher Trost, dass die Zahlen für 2025 mit Erlösen von 115,33 Mio. Euro sowie einer bereinigten EBIT-Marge von 0,7 Prozent zumindest die im vergangenen September deutlich reduzierten Prognosen für den Umsatz (115 bis 125 Mio. Euro) sowie für die um Sondereffekte adjustierte EBIT-Rendite (0 bis 5 Prozent) so gerade eben erreicht haben. Die nicht durch das Weichspülprogramm gelaufenen Zahlen zeigen einen Verlust auf EBIT-Basis von 13,52 Mio. Euro. Unter dem Strich steht ein Fehlbetrag von 14,35 Mio. Euro. ...
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„Brutal euphorisch gehe ich nicht ins Jahr. Dafür gibt es einfach zu viele Einflussfaktoren, die Masterflex nicht beeinflussen kann“, sagt CFO Mark Becks bei der Präsentation des Geschäftsberichts 2025 auf der Airtime-Plattform. Nun: Angesichts der weltweiten Krisenherde mit ihren ungewissen ökonomischen Auswirkungen sowie des anhaltenden Reformstaus in Deutschland ist die Einschätzung von Finanzvorstand Becks mehr als nachvollziehbar. Und gemessen daran liefert der Hersteller von Spezialschläuchen ohnehin verlässlich ab. Nach Erlösen von 102,58 Mio. Euro sowie einem EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) von 13,68 Mio. Euro für 2025 ist im laufenden Jahr mit einer Fortsetzung des Aufwärtstrends zu rechnen....
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CEO-Webcast mit Achim Plate – das sind 60 Minuten Druckbetankung in Sachen LAIQON. An Stoff mangelt es nicht. Immerhin hat Plate ein komplexes Refinanzierungspaket, die finanziellen Eckdaten für 2025 sowie Investor-Relations-Spezialthemen wie das für 2027 geplante Uplisting vom Scale-Segment in den gerade von institutionellen Investoren sehr viel mehr geschätzten Prime Standard auf der Agenda. Im Kern geht es aber um die Neuregelung auf der Passivseite der Bilanz. „Wir haben im Jahr 2026 einen Peak in den Finanzverbindlichkeiten“, sagt Plate und liefert damit die zentrale Begründung für das Maßnahmenbündel zur Konzernfinanzierung des in der Vermögensverwaltung tätigen Unternehmens. ...
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„Wir haben 2025 so viele Kapitalmarktkonferenzen wie möglich besucht und werden das auch im laufenden Jahr tun“, sagt Christopher Eilers, CFO von Ernst Russ, bei der Präsentation des aktuellen Geschäftsberichts auf der Airtime-Plattform. Mindestens sechs Konferenzen stehen – neben dem normalen Quartalsreporting – auf der Agenda. Das 2025 neuformierte Vorstandsteam des handelsrechtlich als Schiffseigentümer agierenden Reedereiunternehmens gibt also unverändert Vollgas in Sachen Investor Relations. Die Vision ist es, Ernst Russ zur führenden börsennotierten europäischen Shipping zu formen. Einhergehend würde das mit einem Uplisting aus dem Frankfurter Spezialfreiverkehr Scale in ein reguliertes Segment wie den General- oder Prime-Standard. ...
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Manche Empfehlungen wirken lange nach. So erinnert uns ein Investor auf Kapitalmarktkonferenzen seit nun einigen Jahren immer wieder daran, dass er durch boersengefluester.de auf die Nynomic-Aktie aufmerksam geworden ist. Bis hierhin alles gut. Allerdings hat die Aktie des in der optischen Messtechnik tätigen Unternehmens in zwei größeren Schüben signifikant an Wert verloren. Gemessen am All-Time-High von 56,40 Euro vom September 2021 liegt der Spezialwert um fast 80 Prozent unter Wasser. Schwere Kost für Anleger ist dabei insbesondere der nahezu dauerhafte Kursverfall seit Anfang 2024. „Es sind zwei schwere Jahre gewesen, aber wir blicken positiv nach vorn“, sagt Technikvorstand Maik Müller jetzt bei der Präsentation der Vorabzahlen für 2025 auf der Airtime-Plattform. ...
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Gemessen am offiziellen Firmenjubiläum von 165 Jahren Ludwig Beck ist die Börsenhistorie des Edelkaufhauses am Münchner Marienplatz mit wenigen Tagen später dann 28 Jahren nur ein Klacks. Umso bemerkenswerter trotzdem, welche Veränderungen die jüngere Vergangenheit mit sich gebracht hat. Aus Investorensicht ist – neben den Auswirkungen der Corona-Phase und den vielen anderen Krisenherden auf der Welt – insbesondere der dreistufige Transformationsprozess seit 2009 auf der Aktionärsseite von großer Bedeutung. Dominierende Anteilseigner sind zurzeit CEO Christian Greiner, der Unternehmer Hans Rudolf Wöhrl sowie der stark im Immobiliensektor verankerte Alfons Doblinger. Verkürzt kann man wohl von einer stabilen Dreier-Allianz mit Familienbezug reden. ...
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Schon ein wenig abgefahren. Ausgerechnet seitdem die Deutsche Börse AG Anfang März den SDAX-Aufstieg von Init Innovation in Traffic Systems – kurz: Init – für den 23. März 2026 beschlossen hat, steht die Notiz des Telematikanbieters unter Druck. Aber klar: Die potenziellen Belastungen des Iran-Kriegs auf die globale Wirtschaft wiegen ungleich schwerer als die SDAX-Beförderung eines Spezialwerts. Selbst die Extradividende von 0,10 Euro auf dann insgesamt 0,90 Euro je Aktie anlässlich des 25-jährigen Börsenjubiläums zur Hauptversammlung am 21. Mai 2026 verfängt momentan nicht bei den Investoren. Dabei ist die damit verbundene Dividendenrendite von 2,2 Prozent für Init-Verhältnisse durchaus attraktiv. Der langjährige Mittelwert liegt bei 1,8 Prozent Dividendenrendite. ...
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Eine nachhaltige und attraktive Dividendenpolitik hat sich die Beteiligungsgesellschaft Blue Cap auf die Fahnen geschrieben. Konkret inkludiert das neben einer Basisdividende von im Normalfall 0,65 Euro je Aktie eine exitabhängige Bonuszahlung. Für 2024 waren das aufgrund der Verkäufe von Nokra und Neschen immerhin 0,45 Euro je Aktie, womit die Blue Cap-Aktie aus dem Bereich der Mittelstands-Holdings zu den renditestärksten Titeln gehört. Und die Chancen stehen gut, dass die Münchner zur Hauptversammlung (HV) am 23. Juni 2026 erneut eine attraktive Ausschüttung auf die Tagesordnung setzen. Noch lässt sich CEO Henning von Kottwitz zwar nicht in die Karten schauen. Bei seiner Präsentation zur Vorlage der operativen Eckdaten für 2025 sagt er jedoch klipp und klar: „Aktionäre dürfen davon ausgehen, dass es erneut eine deutliche Sonderdividende geben wird.“ ...
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Normalerweise ist die Einordnung „Übergangsjahr“ eine Art Stimmungskiller für die kurzfristige Performance einer Aktie. Und tatsächlich hängt der Chart von IBU-tec advanced materials seit einigen Monaten in einem ausgeprägten Seitwärtstrend fest. Zur Wahrheit gehört natürlich auch, dass die Notiz des auf Batteriematerialien für die Elektromobilität ausgerichteten Spezialchemie-Unternehmens im Herbst 2025 scharf nach oben schoss. Auslöser waren damals die frisch unterzeichneten Verträge mit der Volkswagen-Tochter PowerCo zum Aufbau von markanten Kapazitäten für die Herstellung von LFP-Kathodenmaterial. Spätestens ab 2028 soll die Produktion starten. „Die Verträge sind absolut wegweisend für uns“, betont IBU-tec-CEO Jörg Leinenbach jetzt noch einmal auf einer Investorenkonferenz zur Vorstellung der aktualisierten Mittelfristprognose bis 2030. ...
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