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#General Standard
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Einen erfreulich dynamischen Jahresauftakt legt die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG – kurz: Hermle – hin: So kletterte der Umsatz des Fräsmaschinenherstellers in den ersten drei Monaten 2026 um 14,1 Prozent auf 110,9 Mio. Euro. Zur genauen Ergebnisentwicklung macht Hermle keine Angaben, dem Vernehmen nach soll sich das Betriebsergebnis jedoch erhöht haben. Eine freilich wenig überraschende Aussage von Hermle, selbst wenn das Unternehmen auf die höheren Personalkosten sowie Währungseffekte hinweist. Bemerkenswerter ist da schon der im Auftaktquartal 2026 um 14,9 Prozent auf 138,2 Mio. Euro gestiegene Auftragseingang. „Unterstützt wurde die positive Entwicklung unter anderem vom anhaltend hohen Bedarf in den USA sowie in der Luft- und Raumfahrtindustrie und von einzelnen Großprojekten“, betont die Gesellschaft. ...
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Stimmt schon: Zwischendurch gab es immer wieder deutliche Erholungsphasen im Chart von Enapter. Am Ende hat sich der übergeordnete Abwärtstrend für den Anteilschein des Herstellers von AEM-Elektrolyseuren zur Herstellung von grünem Wasserstoff aber doch durchgesetzt – zumindest bislang. Bemerkenswert ist aber trotzdem, dass die psychologisch meist so wichtige Marke von 1 Euro zuletzt gehalten hat und der Anteilschein der Hamburger seitdem an Höhe gewinnt. Einher geht die Entwicklung mit einem allgemeinen Comeback von Wasserstoffaktien. Deutlich wichtiger dürften aber Zahlen aus dem kürzlich vorgelegten Geschäftsbericht von Enapter sein. ...
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Die gute Nachricht aus dem frisch veröffentlichten Geschäftsbericht 2025 von KAP ist zunächst einmal, dass es ihn überhaupt gibt – und zwar versehen mit einem uneingeschränkten Testat durch die Wirtschaftsprüfer von Forvis Mazars. Ohne die auf der Zielgeraden erfolgte Einigung mit den finanzierenden Banken über ein neues Kreditvolumen von 96 Mio. Euro bis Ende März 2029 hätte es wohl schlichtweg an einer positiven Fortführungsprognose für die stark im Automotivebereich verankerte Beteiligungsgesellschaft gefehlt. 100 Prozent sicher ist KAP aber auch trotz der Einigung mit den Banken nicht. So räumt der KAP-Vorstand ein, dass – trotz der vielen bereits umgesetzten Restrukturierungsmaßnahmen – noch immer „großer Handlungsbedarf“ besteht. Und die Wirtschaftsprüfer betonen: „Die Finanzierung dient temporär der Sanierung der KAP AG.“ ...
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Ein Befreiungsschlag und eine Verpflichtung an die Zukunft zugleich: Die Beteiligungsgesellschaft KAP hat sich kurz vor dem Auslaufen des 2022 aufgesetzten Konsortialkredits mit den finanzierenden Banken über eine Verlängerung der Vereinbarungen bis Ende März 2029 geeinigt. Dabei geht es um ein Volumen von in Summe immerhin 96,0 Mio. Euro. Die Verzinsung liegt bei EURIBOR zuzüglich 4,50 Prozent. Zum Vergleich: Der vor vier Jahren ausgehandelte Vertrag sah Margen zwischen 1,80 und 2,85 Prozent über EURIBOR vor. Die Risikoprämie ist also nochmals deutlich angestiegen. Alles andere hätte jedoch auch gewundert....
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Von der runden Marke um 1.000 Mio. Euro Börsenwert hatte sich Frequentis wieder leicht nach unten entfernt. Grundsätzlich ist der übergeordnete Aufwärtstrend im Chart des Anbieters von Kommunikationssystemen, wie sie in der Luftfahrt oder im Polizeibereich eingesetzt werden, aber unverändert intakt und bewegt sich weiterhin oberhalb der 200-Tage-Durchschnittslinie. Und bei Aktienkursen oberhalb von 75,30 Euro würde das in Wien ansässige Unternehmen mit Zusatzlisting im Frankfurter Handelssegment General Standard auch bereits wieder zurück in den Club der MarketCap-Milliardäre kehren. Das an sich hat zwar keinen direkten Wert. Doch knapp sieben Jahre nach dem IPO Mitte Mai 2019 – damals mit einem Börsenwert von gerade einmal 239 Mio. Euro zum Start – ist es ein bemerkenswertes Zeichen dafür, was Frequentis für eine Langfristperformance hinlegt. ...
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Die scheibchenweise vorgetragene Veröffentlichung der wesentlichen operativen Kennzahlen für 2025 führt bei Bijou Brigitte nun zu einer faustdicken Überraschung: So schlägt der Modeschmuckfilialist zur Hauptversammlung (HV) am 23. Juni 2026 – neben der konstanten Basisdividende von 3,50 Euro – eine Extraausschüttung von 2,50 Euro je Aktie vor. Bezogen auf den aktuellen Kurs kommt der Titel damit auf eine Dividendenrendite von rund 13 Prozent und gehört damit in unserem Fundamental-Scanner zu den Top 3 der Renditehits aus der Datenbank von boersengefluester.de. Interessantes Detail: Im Gegensatz zu den früheren Jahren benutzt Bijou Brigitte in der Corporate News zur Dividende diesmal selbst das Wort „Basisdividende“. Das könnte man auch als Hinweis darauf verstehen, dass die Hamburger auch künftig mindestens 3,50 Euro je Aktie – wie für 2023 und 2024 – ausschütten wollen....
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Vom Anfang des Jahres erreichten Zwischenhoch bei etwas mehr als 7 Euro ist auch der Aktienkurs von Schweizer Electronic deutlich zurückgekommen. Mittlerweile scheint es jedoch so, als ob sich die Notiz des Leiterplattenanbieters wieder stabilisiert. Nun: Der aktuelle Börsenwert von rund 18 Mio. Euro liegt signifikant unter dem für 2025 vorab kommunizierten Eigenkapital von 26,7 Mio. Euro. Zudem weist Schweizer Electronic durch den weitgehenden Verkauf der China-Aktivitäten nun eine Netto-Liquidität in der Bilanz von knapp 4,2 Mio. Euro aus. Zum Vergleich: Ende 2024 kamen die Schramberger noch auf Netto-Finanzschulden von 13,5 Mio. Euro. Sichtbar werden die Auswirkungen der China-Transaktion auch in dem von minus 9,0 auf plus 5,0 Mio. Euro gedrehten Gewinn nach Steuern. Rein operativ sieht es noch nicht ganz so gut aus. ...
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Viel mehr Aufholjagd geht wohl nicht. Als der Vorstand der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG – kurz: Hermle – vor genau einem Jahr seine erste Einschätzung zum erwarteten Jahresverlauf für 2025 kommunizierte, sah es noch nach einem Debakel-Jahr mit Ansage aus. Immerhin befürchtet CFO Günther Beck damals Umsatzeinbußen von unter Umständen mehr als 20 Prozent sowie einen Ergebniseinbruch von mindestens 40 bis hin zu eventuell sogar 90 Prozent. Anlass der Sorgen waren damals die ungewissen Auswirkungen der US-Zollpolitik und die damit verbundenen Belastungen für die Automobilhersteller. Im Sommer 2025 verabschiedete sich der Hersteller von Fräsmaschinen dann zumindest von seinem Worst-Case-Szenario und grenzte das zu erwartende Erlösminus im unteren Bereich auf gut 15 Prozent ein. Für das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) war das aber immer noch gleichbedeutend mit einem Rückgang um vermutlich 40 bis 80 Prozent. ...
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So detailliert die Meldung der Beteiligungsgesellschaft KAP zu den vorläufigen Zahlen für 2025 und den Entwicklungen innerhalb der einzelnen Segmente auch ist. Der für Aktionäre entscheidende Punkt bleibt offen: Welchen Ausgang nehmen die Ende 20...
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Die fünfte Dividendenerhöhung auf jetzt 0,30 Euro je Aktie für 2025 steht für die Investoren von Frequentis auf der Agenda. Die Hauptversammlung des auf sicherheitskritische Infrastrukturen wie Kontrollzentren für den Flugverkehr oder auch den Polizeieinsatz spezialisierten Unternehmens findet am 19. Juni 2026 statt. Für die Investmentstory von Frequentis ist der jetzt kommunizierte Dividendenvorschlag allerdings von eher untergeordneter Bedeutung. Immerhin beträgt die Dividendenrendite auf Basis des aktuellen Aktienkurses von rund 75 Euro gerade einmal 0,4 Prozent. Deutlich wichtiger ist der stabile operative Aufwärtstrend des Wiener Familienunternehmens mit Listing im Frankfurter General Standard. ...
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Ein wenig mehr Umsatz als die Anfang Januar von Bijou Brigitte gemeldeten 337,6 Mio. Euro hätten es gern sein können. Zwar bleibt der Modeschmuckfilialist damit innerhalb seiner zuletzt für 2025 kommunizierten Bandbreite von 330 bis 350 Mio. Euro und hat auch den Vorjahreswert von 333,9 Mio. Euro leicht getoppt. Für eine positive Überraschung hat das Weihnachtsgeschäft aber eben nicht gereicht. Umso bemerkenswerter, wie robust sich der Aktienkurs von Bijou Brigitte seitdem hält. Nun: Vereinfach gesagt läuft die Spekulation wohl dahin, dass die Hamburger am Ende auch für 2025 ein einigermaßen stabiles Ertragsniveau hinbekommen, das – in Kombination mit der cashstarken Bilanz – auch zur Hauptversammlung am 23. Juni 2026 die Ausschüttung einer unveränderten Dividende von 3,50 Euro erlaubt. ...
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Schöner Erfolg für Schweizer Electronic: Der am 20. November 2025 kommunizierte – und noch für das Jahresende 2025 avisierte – Verkauf von 15 Prozent an der Schweizer Electronic (Jiangsu) Co. für rund 19 Mio. Euro ist tatsächlich noch 2025 über die Bühne gegangen. Das bestätigte nun der Leiterplattenhersteller aus Schramberg. Einher geht die Transaktion – inklusive einiger zusätzlicher Patenveräußerungen – mit einem Mittelzufluss von rund 21 Mio. Euro. Parallel dazu wird sich der Nettoverschuldungsgrad signifikant verringern – und auch die Eigenkapitalquote sollte sich mit nun 20 bis 25 Prozent um etwa 10 Prozentpunkte verbessern. ...
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Börsenjubiläen werden ja eher selten gefeiert. Und so war es Ende 2025 auch ruhig, was den Rückblick auf 20 Jahre Listing der Planoptik-Aktie anging. Tatsächlich ist der Hersteller von glasbasierten Wafern Mikrosystemtechnik in all der Zeit eine Art Microcap-Geheimtipp am Kapitalmarkt geblieben – mit all den typischen enormen Schwankungen im Halbleiterbereich. Per saldo keine uneingeschränkte Erfolgsstory für Investoren – obwohl die Aktie immer ihre Fans hatte. Immerhin: Bereinigt um den Aktiensplit 1:4 aus dem September 2006 notiert der Titel mittlerweile deutlich über dem damaligen Ausgabekurs von umgerechnet 4 Euro – und zwar mit steigender Tendenz. ...
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Die vergangenen zehn Jahre waren ein Debakel im Chart von Schweizer Electronic. Abgesehen von einzelnen Zwischenerholungen ging es mit dem Anteilschein des stark im Automotivebereich verwurzelten Leiterplattenherstellers deutlich bergab. Dabei hatte das in Schramberg im Schwarzwald ansässige Unternehmen nichts unversucht gelassen, um gegen den schwierigen Markt anzukämpfen. Tatsächlich musste die Gesellschaft aber einige Jahre tiefrote Zahlen verkraften, die enorm an der bilanziellen Substanz zehrten. Anfang Oktober 2025 kam dann aber eine erste Meldung, die aufhorchen ließ. ...
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Normalerweise liefern die Zahlen von KAP zum dritten Quartal 2025 keine Inspiration, die für eine fundamentale Neueinschätzung der Aktie sprechen. Zu sehr kämpft die Mittelstandsholding noch immer mit dem schwierigen konjunkturellen Umfeld, insbesondere bei den Portfoliounternehmen, die stark im Automotivebereich verankert sind. Ein Lichtblick ist immerhin die Entwicklung im Segment „Flexible Films“, wo KAP insbesondere Spezialfolien für Swimmingpools herstellt. Hier hat sich die zum Halbjahr bereits ansprechende Ergebnisentwicklung im dritten Quartal nochmals aufgehellt. So verbesserte sich das um Sondereffekte adjustierte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen – KAP bezeichnet diese Steuerungsgröße als normalisiertes EBITDA – nach neun Monaten 2025 innerhalb des Segments um 26,4 Prozent auf 13,4 Mio. Euro. ...
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Nach rund drei Monaten unterhalb der Marke von 40 Euro, hat der Aktienkurs des Modeschmuckfilialisten Bijou Brigitte zuletzt an Tempo gewonnen. Offenbar setzen die Investoren auf ansprechende Umsatzzahlen für die ersten neun Monate 2025 und – noch sehr viel wichtiger – auf ein dynamisches Weihnachtsgeschäft. Die Prognose für das Gesamtjahr sieht zurzeit Erlöse zwischen 330 und 350 Mio. Euro (Vorjahr: 333,9 Mio. Euro) sowie einen Gewinn vor Steuern zwischen 26 und 36 Mio. Euro (Vorjahr: 33,5 Mio. Euro) vor. Siehe dazu auch unseren Beitrag HIER....
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Gemessen an der zwischenzeitlich enormen Volatilität im Aktienkurs von B+S Banksysteme kommen die Eckdaten für das Geschäftsjahr 2024/25 (30. Juni) des Anbieters von Bankensoftware vergleichsweise unspektakulär daher. Bei leicht rückläufigen Er...
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Gemessen an den letztlich doch spürbar unter den ursprünglichen Prognosen gelegenen Zahlen für das Geschäftsjahr 2024/25 (30. Juni) hält sich der Aktienkurs des Schaumweinanbieters Schloss Wachenheim recht robust im Bereich der 200-Tage-Durchschnittslinie bei zurzeit knapp 15 Euro. Nun: Die Analysten von mwb Research halten ohnehin eher Kurse von bis zu 21 Euro für eine realistische Zielmarke. Bewertungstechnisch wäre die Aktie auch auf diesem Niveau noch komplett im grünen Bereich. Zudem zeigt das Unternehmen auch in schwierigen Zeiten Verlässlichkeit und schlägt zur Hauptversammlung (HV) am 20. November 2025 eine unveränderte Dividende von 0,60 Euro je Aktie vor. Bezogen auf den aktuellen Kurs ergibt sich daraus eine Rendite von immerhin rund 4 Prozent. Damit gehört Schloss Wachenheim in der Spätlese der HV-Saison 2025 zu den wenigen echten Renditehits. ...
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Andreas Wegerich ist fest entschlossen. Der CEO und Großaktionär von Nakiki will aus dem zurzeit wenig vitalen Börsenmantel Deutschlands erste Bitcoin-Treasury-Aktie formen. Die Vorbereitungen dafür laufen auf Hochtouren. Das zeigt sich auch im A...
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Leicht oberhalb von 3 Euro hat sich der Aktienkurs von Albis Leasing eingenistet. Bezogen auf das Kursziel von 2,90 Euro von Solventis Research wäre der Anteilschein damit weitgehend ausgereizt. Nach Auffassung von boersengefluester.de sollte es sich aber dennoch lohnen, hier engagiert zu bleiben. Die Halbjahreszahlen für 2025 zeigen, dass die Gesellschaft operativ auf Kurs ist – das Neugeschäftsvolumen sogar besser als gedacht läuft. Beim Ergebnis vor Steuern liegt Albis Leasing mit 2,69 Mio. Euro nur unwesentlich hinter dem vergleichbaren Vorjahresniveau. ...
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