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Chief Editor's 3-Minute morning briefing
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#DE0005229504
© boersengefluester.de | Redaktion
Wer auf eine spürbare Belebung im Weihnachtsgeschäft spekuliert hat, wird von Bijou Brigitte vermutlich enttäuscht sein. Mit 333,7 Mio. Euro hat der Modeschmuckfilialist im Geschäftsjahr 2024 nur den unteren Bereich der avisierten Erlösbandbreite von 330 bis 350 Mio. Euro erreicht. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Plus von rund 1,8 Prozent. Zur weiteren Einordnung: Nach neun Monaten 2024 lag Bijou Brigitte um 1,2 Prozent über dem entsprechenden Vergleichswert von 2023. Erste Informationen zum Ergebnis und zur geplanten Dividende werden die Hamburger in der zweiten März-Hälfte kommunizieren. Angesichts höherer Personalaufwendungen sowie gestiegener Ausgaben für Werbung und Filialrenovierungen sollten die Erwartungen hier jedoch nicht zu hoch sein. ...
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An der auf Modeschmuck spezialisierten Einzelhandelskette Bijou Brigitte (BB) kann man sich als Aktionär offenbar herrlich abarbeiten. Immer wieder gibt es Themen, die nicht so gut gelaufen sind, wie gedacht – und das schon seit vielen Jahren. Da...
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So sehr Bijou Brigitte
unter den Lockdowns und Einkaufsbeschränkungen in der Corona-Zeit
gelitten hat, längst kommt der Modeschmuckeinzelhändler immer besser in
Schwung und hat zum Halbjahr seine Prognose für 2022 abermals
heraufgesetzt. Demnach rechnen die Hamburger bei Erlösen zwischen 280
und 300 Mio. Euro mit einem Ergebnis vor Steuern in einer Bandbreite von
20 bis 35 Mio. Euro. Das sind an beiden Enden 20 Mio. Euro mehr Umsatz
und auch Gewinn. Kein Wunder, dass sich der Aktienkurs von Bijou
Brigitte seit Wochen in Topform befindet – analytisch aber immer noch
immer recht geerdet daherkommt. Dabei geht boersengefluester.de davon
aus, dass es im kommenden Jahr auch wieder eine ansehnliche Dividenden
geben wird. Immerhin ist die Aktie klassischerweise ein Renditewert.
Unsere positive Einschätzung für den Anteilschein hat sich jedenfalls
als richtig herausgestellt.
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Wenn Aktien aus dem E-Commerce-Umfeld massiv abverkauft werden, auch weil der in der harten Corona-Phase belastete stationäre Ladensektor sich wieder seine Anteile zurückerobert, dann ist es vielleicht keine schlechte Idee, sich Titel wie Bijou Br...
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Überbrückungshilfe III – sprich Corona-Stütze – vom Staat zu erhalten, ist für börsennotierte Unternehmen wahrlich kein Geschäftsmodell, was man sich so ausgesucht hat. Doch wenn eine ehemals kerngesunde Gesellschaft wie der Modeschmuckfilialist Bijou Brigitte in einem Jahr fast 40 Prozent seiner vorherigen Konzernerlöse einbüßt und ganz massiv in die roten Zahlen rutscht, geht es eben nicht anders. Insofern ist es dann doch eine positive Nachricht, wenn die – im Halbjahresbericht 2021 noch avisierte – Überbrückungshilfe III kürzlich tatsächlich in voller Höhe bewilligt worden ist. Für die Hamburger entspricht das einem positivem Sondereffekt von rund 20,4 Mio. Euro. Beinahe überflüssig zu erwähnen, dass mit einer Förderhilfe in dieser Höhe eine neuerliche Nullrunde bei der Dividende verbunden ist. Das aber nur am Rande, denn eine Ausschüttung für 2021 stand angesichts der angespannten operativen Lage ohnehin nicht zur Debatte. ...
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Andere hätten vermutlich längst die Segel streichen müssen. Doch Bijou Brigitte kämpft weiter mit harten Kosteneinschnitten und auch staatlichen Unterstützungsmaßnahmen gegen die dramatischen Auswirkungen von Corona auf den stationären Einzelhandel. So hat der Modeschmuckfilialist in den vergangenen 1,5 Jahren einen Fehlbetrag von deutlich mehr als 50 Mio. Euro aufgetürmt – von der Erosion der ehemals regelmäßig weit über 300 Mio. Euro ausmachenden Erlöse ganz abgesehen. Natürlich kommt den Hamburgern dabei entgegen, dass die Bijou Brigitte früher selbst einmal eine Art Schatztruhe war. So komfortabel waren die Bilanzrelationen. Die goldene Zeit liegt freilich bereits eine halbe Ewigkeit zurück, zumal Bijou Brigitte insbesondere in den südeuropäischen Märkten heftig von der Finanzkrise ab 2008 getroffen war. Der Blick auf den langfristigen Aktien-Chart offenbart das Ausmaß der Schmelze. Im Frühjahr 2006 kostete der Anteilschein auf dem historischen Höhepunkt 254 Euro. Aktuelle Notiz: Bescheidene 22,90 Euro. Die letzte Dividende gab es für das Geschäftsjahr 2018, dabei war der Titel früher einmal so etwas wie Dividenden-Adel. ...
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