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Chief Editor's 3-Minute morning briefing
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Am Ende hängt zwar immer alles irgendwie zusammen. Im Investoren-Call zur Vorlage der Q1-Zahlen von ad pepper media International will CEO Jens Koerner den potenziellen Einfluss der kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten aber auch nicht z...
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Um in der Spitze fast 50 Prozent hat die Erleichterungsrally den YOC-Aktienkurs Anfang April 2026 nach oben geschoben – innerhalb von gerade einmal drei Handelstagen wohlgemerkt. Auslöser des Comebacks war eine unerwartet robuste Prognose des im Bereich Werbetechnologie tätigen Unternehmens mit einem für 2026 erwarteten EBITDA zwischen 3,0 und 4,5 Mio. Euro. Zumindest im oberen Bereich der Bandbreite wäre das avisierte operative Ergebnis eine echte Überraschung, selbst wenn YOC 2023 und insbesondere 2024 beim EBITDA schon mehr abgeräumt hat (siehe dazu auch unseren Beitrag HIER). Verglichen mit dem 2025er-EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) von 2,36 Mio. Euro ergibt sich aber dennoch eine klare Verbesserung. ...
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Eine interessante Investmentstory trotz eines schwachen Ausblicks für 2026: Der Spezialmaschinenhersteller Aumann ist ein Beispiel dafür, wie auch diese Kombination für Anleger zusammenpasst. So rechnet CEO Sebastian Roll für das laufende Jahr erneut mit einem kräftigen Umsatzrückgang auf rund 160 Mio. Euro. Gegenüber dem Vergleichswert von 2025 entspricht das einem Rückgang von immerhin 21,5 Prozent. Verglichen mit 2024 liegt die Gesellschaft damit um fast 50 Prozent zurück. In erster Linie eine Folge des mauen Geschäfts rund um die Elektromobilität. Zwar steuert Aumann mit seinen Maschinen rund um die Wickeltechnologie oder Beschichtungslösungen mittlerweile verstärkt andere Branchen wie Luftfahrt, Life Science oder auch Cleantech an. Doch noch stehen die Anwendungen für weniger als 20 Prozent der Konzernerlöse. ...
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Acht Jahre Börsennotiz von NFON im Schnelldurchlauf lesen sich ungefähr so: IPO am 11. Mai 2018 zu 12 Euro. Dann brauchte es rund zwei Jahre, bis die Investoren ihre anfängliche Distanz zu dem Anbieter von cloudbasierter Business-Telefonie abgelegt hatten und sich mit der strategischen Ausrichtung „Wachstum vor Profitabilität“ immer besser anfreunden konnten. Anfang März 2021 erreichte die Notiz ihr All-Time-High bei knapp 23 Euro. Wenig später folgte eine Kapitalerhöhung zu 17,50 Euro mit einem Bruttoerlös von rund 26 Mio. Euro zur Weiterentwicklung des Produktportfolios und dem Ausbau des internationalen Netzwerks. 2022 wurde dann allerdings alles andere als ein leichtes Jahr für NFON: Das Umsatzwachstum der Münchner blieb hinter den Erwartungen zurück, der Verlust nach Steuern türmte sich auf mehr als 15,5 Mio. Euro – und der Aktienkurs knickte bis auf 5 Euro ein. ...
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Auf überschaubare 17,5 Mio. Euro Börsenwert bringt es bet-at-home.com zurzeit. Vor knapp neun Jahren – Anfang Juni 2017 – waren es in der Spitze beinahe 1.055 Mio. Euro. Keine Frage: Hinter dem Online-Wettanbieter liegen ganz schwierige Jahre mit einem kaum kalkulierbaren Klagerisiko von Spielern, die aufgrund der Malta-Lizenz ihre erlittenen Wettverluste zurückhaben wollten. Mit vielen Prozessfinanzierern hat sich bet-at-home.com in der Zwischenzeit verständigt und 2022 gerichtlich festgestellte Rückzahlungsansprüche in Höhe von rund 21 Mio. Euro gegen die in der Auflösung befindliche maltesische Tochter für rund 7,6 Mio. Euro erworben. Eine Transaktion mit erheblichen Auswirkungen auch auf das aktuelle Chance-Risiko-Profil von bet-at-home.com. ...
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Eine gewohnt knapp gehaltene Meldung von YOC – mit diesmal allerdings umso mehr positivem Überraschungspotenzial für den Aktienkurs. So rechnet das in der Werbetechnologie tätige Unternehmen für 2026 mit Erlösen zwischen 39,0 und 41,0 Mio. Euro sowie einem EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) in einer Bandbreite von 3,0 bis 4,5 Mio. Euro. Zum Vergleich: Für 2025 mussten die Berliner – nach einem rabenschwarzen Geschäftsverlauf – bei Umsätzen von 37,1 Mio. Euro ein EBITDA von 2,40 (Vorjahr: 5,17 Mio. Euro) hinnehmen. Entsprechend heftig knickte der Aktienkurs von YOC ein. Das Vertrauen der Investoren in die Prognosequalität des Managements arg angeknackst. ...
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Finden wir richtig gut: Am 23./24. Juni 2026 startet die Deutsche Börse AG – in Kooperation mit der Präsentationsplattform Airtime Software – ihren ersten Scale-Summit. Eine Initiative, um die Visibilität des Spezialfreiverkehrssegments der Frankfurter Börse zu stärken und somit neue Investorengruppen für das Scale-Segment zu gewinnen. Mit dabei auf der digitalen Premieren-Veranstaltung sind unter anderem Vorzeigeunternehmen wie Pfisterer, Erst Russ, Innoscripta sowie die Deutsche Rohstoff AG. Es tut sich also etwas in Sachen Scale. Für das IT- und Softwareunternehmen Cenit ist das insofern eine wichtige Nachricht, weil die Stuttgarter kürzlich ihren Wechsel vom streng regulierten Prime Standard in den Scale kommuniziert haben. Ende April/Anfang Mai 2026 soll der Schritt umgesetzt sein, wie CEO Peter Schneck jetzt bei der Präsentation des Geschäftsberichts für 2025 – passenderweise auch auf der Airtime-Plattform – verrät. ...
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Für forsche Kursziele sind die Analysten von Solventis Research normalerweise eher nicht bekannt. Bei der Mediclin-Aktie sehen die Experten aber ein Potenzial von zurzeit mehr als 100 Prozent bis in den Bereich um 7,30 Euro. Nun: Boersengefluester.de hatte das Thema schon einmal im November 2025 (HIER). Aber was soll Solventis angesichts eines KGVs von weniger als 5 und zuletzt immer wieder überzeugenden Geschäftszahlen bei dem Betreiber von Kliniken und Pflegeeinrichtungen auch anders sagen – derart günstig ist die Aktie. So entspricht der Börsenwert von derzeit knapp 163,5 Mio. Euro weniger als dem Faktor 3 auf das von dem Mediclin-Vorstand für 2026 avisierte EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) zwischen 57 und 72 Mio. Euro. ...
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„Brutal euphorisch gehe ich nicht ins Jahr. Dafür gibt es einfach zu viele Einflussfaktoren, die Masterflex nicht beeinflussen kann“, sagt CFO Mark Becks bei der Präsentation des Geschäftsberichts 2025 auf der Airtime-Plattform. Nun: Angesichts der weltweiten Krisenherde mit ihren ungewissen ökonomischen Auswirkungen sowie des anhaltenden Reformstaus in Deutschland ist die Einschätzung von Finanzvorstand Becks mehr als nachvollziehbar. Und gemessen daran liefert der Hersteller von Spezialschläuchen ohnehin verlässlich ab. Nach Erlösen von 102,58 Mio. Euro sowie einem EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) von 13,68 Mio. Euro für 2025 ist im laufenden Jahr mit einer Fortsetzung des Aufwärtstrends zu rechnen....
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Gemessen am offiziellen Firmenjubiläum von 165 Jahren Ludwig Beck ist die Börsenhistorie des Edelkaufhauses am Münchner Marienplatz mit wenigen Tagen später dann 28 Jahren nur ein Klacks. Umso bemerkenswerter trotzdem, welche Veränderungen die jüngere Vergangenheit mit sich gebracht hat. Aus Investorensicht ist – neben den Auswirkungen der Corona-Phase und den vielen anderen Krisenherden auf der Welt – insbesondere der dreistufige Transformationsprozess seit 2009 auf der Aktionärsseite von großer Bedeutung. Dominierende Anteilseigner sind zurzeit CEO Christian Greiner, der Unternehmer Hans Rudolf Wöhrl sowie der stark im Immobiliensektor verankerte Alfons Doblinger. Verkürzt kann man wohl von einer stabilen Dreier-Allianz mit Familienbezug reden. ...
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Normalerweise kein Zufall: In den vergangenen drei Jahren hatte der Aktienkurs von Multitude seine beste Zeit jeweils in den ersten fünf Monaten des jeweiligen Jahres. Die logische Erklärung für dieses saisonale Muster ist, dass das FinTech-Unternehmen mit finnischen Wurzeln in dieser Zeit seine zuletzt regelmäßig besser als gedachten Jahreszahlen vorgelegt hat und als attraktiver Dividendenzahler punkten konnte. Gemessen daran wäre der seit vielen Monaten konsolidierende Aktienkurs von Multitude reif für eine Trendwende nach oben. Rein fundamental liefern die jetzt vorgelegten Eckdaten für 2025 sowie der Ausblick auf das laufende Jahr jedenfalls die dafür nötigen Impulse. ...
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Eine Punktlandung liefert Masterflex mit den Vorabzahlen für 2025. Demnach kommt der Hersteller von Spezialschläuchen bei leicht verbesserten Erlösen von 102,60 Mio. Euro auf ein EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) von 13,70 Mio. Euro – nach 12,53 Mio. Euro im Jahr zuvor. Avisiert hatte CFO Mark Becks beim EBIT die obere Hälfte der Spanne von 12 bis 15 Mio. Euro. Bezogen auf den Umsatz lag die avisierte Bandbreite bei 100 bis 105 Mio. Euro. Insgesamt hat Masterflex damit sowohl für den Umsatz als auch für das operative Ergebnis Rekordwerte eingefahren – zumindest bezogen auf die aktuelle Unternehmensstruktur. „Besonders erfreulich ist die Entwicklung unseres Medizintechnikgeschäfts sowie die weitere Stärkung unserer Bilanz. Aufbauend auf dieser soliden Basis sind wir in einer guten Ausgangslage, um unseren gewohnten Wachstumskurs in den kommenden Jahren fortzusetzen“, sagt CEO Andreas Bastin. ...
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Ein Hightech-Maschinenbauer mit 1.300 Mio. Euro Umsatz und einem Börsenwert von gerade einmal 153 Mio. Euro. Das klingt zunächst einmal fast ein wenig surreal. Bei dem Druckanlagenhersteller Koenig & Bauer ist es jedoch Realität und ein Spiegelbild des langen Transformationsprozesses hin zu einem gestrafften Portfolio – mit allerdings immer noch nicht ausreichender Profitabilität. Zumindest der letzte Punkt hängt eng damit zusammen, dass von konjunktureller Seite – trotz eines gut gefüllten Auftragsbuches – momentan nur wenig zusätzlicher Rückenwind zu erwarten ist....
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Immerhin eine Stabilisierung. Nachdem die Aktie von NFON allein von Anfang September bis Ende Dezember 2025 um rund 45 Prozent an Wert eingebüßt hat, hält sich die Notiz des Anbieters von Telefonielösungen für Geschäftskunden im laufenden Jahr ...
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Ziemlich genau 60 Minuten hat die digitale Präsentation von CEO Jens Körner auf der Airtime-Plattform zur Vorlage der 2025er-Eckdaten von ad pepper media International am 24. Februar 2026 gedauert. Was das reine Zahlenwerk um Ergebnis und Umsatz angeht, gab es dabei gar nicht mal so viele Überraschungen, denn diese Daten hatte das bislang im Performancemarketing verankerte Unternehmen bereits Mitte des Monats (HIER) vorgelegt. Wesentlich wichtiger aus Investorensicht sind derweil die strategischen Überlegungen von Körner rund um die für ad pepper beiden wichtigsten Ereignisse des Vorjahrs: den mehrheitlichen Erwerb von solute mit Preisvergleichsplattformen wie billiger.de sowie den von der RTL Group übernommenen Kuponspezialisten Checkout Charlie. ...
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Internationaler Zuwachs für das streng regulierte Prime-Standard-Segment der Frankfurter Börse: Mit der aus Sofia (Bulgarien) stammenden Sirma Group Holding ist ab dem 24. Februar 2026 ein Softwareentwickler und IT-Service-Unternehmen neu auf dem heimischen Parkett. Grundsätzlich ist die Börse für die Sirma Group aber alles andere als Neuland. So ist die 1992 gegründete Gesellschaft bereits seit 2015 in Bulgarien börsennotiert. Der jetzige Schritt ist also ein Duallisting ohne begleitende Kapitalerhöhung. Boersengefluester.de hat alle verfügbaren Stammdaten zusammengetragen und den Titel neu in unsere Datenbank aufgenommen. Damit ist der Titel künftig auch in all unseren selbstentwickelten Analyse-Tools – allen voran dem Fundamental-Scanner – enthalten....
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Das musste jetzt einfach raus. Bei seiner Präsentation der Eckdaten für das Geschäftsjahr 2024/25 (30. November) von Serviceware verwendet CFO Harald Popp viel Zeit für seine Sichtweise zur aktuellen Börsendiskussion, wonach Künstliche Intelligenz (KI) zur größten Gefahr für Software-Unternehmen wird. „Viel von dem, was geschrieben wird, ist faktisch falsch“, sagt Popp. Im Kern der aktuellen Verwerfungen bei den Aktienkursen von Softwareanbietern geht es nämlich gar nicht um das vermeintliche Duell „KI vs. Software“. Eigentlich relevant ist vielmehr die Gegenüberstellung von „traditioneller Software“ zu „KI-nativer Software“ – also Anwendungen, die von Grund auf mit künstlicher Intelligenz als Kernkomponente entwickelt wurden, anstatt KI lediglich als nachträgliche Erweiterung in bestehende Software zu integrieren. ...
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Egal, wo man hinhört auf den Hamburger Investorentagen (HIT) im Februar 2026: Das Telematikunternehmen IVU Traffic Technologies finden irgendwie alle gut. Jetzt gar nicht mal so sehr im Sinne eines heißen Aktientipps. Dafür läuft der Chart auch zu sehr mit Seitwärtstendenz. Vielmehr gehört IVU in der Nebenwerteszene zu der Kategorie von Investments, die man sich einfach mal ins Depot legen und dann Zeit geben sollte. Dabei scheint sich der Spielraum für die EBIT-Marge zwischen 13 und 14 Prozent eingependelt zu haben. Vielleicht geht auch die 15 Prozent, mehr dann aber wohl eher nicht. Doch mit den kontinuierlich steigenden Umsätzen wachsen eben auch die operativen Gewinne – und das seit nun immerhin neun Jahren in Folge. ...
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Am Ende hat unser Hintergrundgespräch Anfang Februar 2026 auf den Hamburger Investorentagen (HIT) mit dem YOC-Vorstandsvorsitzenden Dirk Kraus fast eine Stunde gedauert. Das ist annähernd doppelt so viel wie die vom Veranstalter Montega eigentlich ...
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Ist leider so: Die Vorabzahlen für 2025 von YOC reihen sich nahtlos in ein für das Werbetechnologie-Unternehmen ohnehin total verkorkstes Jahr ein. So liegt das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) mit voraussichtlich 2,4 Mio. Euro signifikant unter der im Oktober 2025 bereits auf 4,0 bis 5,0 Mio. Euro (zuvor: 5,5 bis 6,5 Mio. Euro EBITDA) gestutzten Prognose. Unter dem Strich steht mit vermutlich minus 0,4 Mio. Euro der erste Fehlbetrag seit 2019 – bei Erlösen von 37,1 Mio. Euro. Hier kalkulierte YOC zuletzt noch mit einem Gewinn nach Steuern zwischen 1,0 und 2,0 Mio. Euro. Zur weiteren Einordnung: Die ursprüngliche Vorschau sah ein Nettoergebnis in einer Bandbreite von 3,5 bis 4,5 Mio. Euro vor. ...
In the ‘Famous Quotes’ section, we show quotes from famous people. The spectrum ranges from well-known investors to philosophers and sportsmen. If you would like to suggest a quote for inclusion in our collection, please contact us. Send an e-mail to [email protected] or use the contact form on the website.
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