Aktuelle Börsendaten:
Mehr als 50 einzigartige Tools
Willkommen auf boersengefluester.de
Heute
03. Apr, 93. Tag des Jahres, 272 Tage bis zum Jahresende
Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Aktien
#BGFL Artikel-Historie
#Übernahmeangebot
All-Time-High-Alarm: Deutsche Börse · €282,50
© boersengefluester.de | Redaktion

[sws_red_box box_size="585"]Mit einem DAX-Plus von 25 Prozent auf 9.552,16 Zähler war 2013 ein super Aktienjahr. Doch auch abseits der gewöhnlichen Auflistungen zum Jahreswechsel hat sich auf dem Kurszettel jede Menge getan. Boersengefluester.de hat nicht alltägliche Statistiken rund um Deutsche Aktien zusammengefasst.[/sws_red_box]...
#Squeeze-out #A0JKWU #A0KF6M #A0BVU9 #701220 #A0F6MD #522810 #LED400 #706600 #Übernahmeangebot #521350 #541910 #620570 #861149 #575381 #A1A6XX #543300 #510450 #568030 #510840 #593273 #780600 #KGX888 #GSW111 #A0HN5C #LEG111 #EVNK01 #519406 #696960 #A1ML7J #723530 #543730 #587800 #A1J5RX #KD8888 #A1TNS1 #549015 #691640 #619070 #A1X3W3 #A1W556 #766710 #A1EWXW #A1X3YY #556060 #691340 #702100 #645000 #548790 #A1RFMM #A1H8BV #A1JBPV #A0S848 #A1H8MU #CLS100 #DFAG99 #515600 #511700 #840002 #DCAG01 #A0DRW9 #A1X3X6 #A1KRCK #A1E8NE #549416 #A1E8H3 #515503 #A0JQ5U #DE000A0D6554 #589540
© boersengefluester.de | Redaktion

Paukenschlag bei den Immobilien-Aktien: Der MDAX-Konzern Deutsche Wohnen legt ein Übernahmeangebot  für das Berliner Unternehmen GSW Immobilien vor. Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen AG, sagt: „Mit einem Zusammenschluss von Deutsche Wohnen und GSW bündeln die beiden Unternehmen ihre Stärken und schaffen ein auch im europäischen Maßstab führendes Unternehmen. Von dem Zusammenschluss profitieren alle unsere Stakeholder.“ Für je 20 Anteilscheine von GSW Immobilien bieten die Frankfurter 51 Aktien von Deutsche Wohnen. Gemessen an den Schlusskursen vom 19. August entspricht das einer Prämie von rund 15 Prozent.Sehr bedeckt hält sich derweil noch das Management von GSW. Bislang gibt es nur einen sehr allgemeinen Kommentar: "Der Vorstand der GSW Immobilien AG wird die bislang vorliegenden Informationen zum geplanten Übernahmeangebot sorgfältig prüfen und bewerten und im Anschluss daran eine erste Einschätzung abgeben." Ein abgestimmtes Vorgehen klingt anders. Durch den Zusammenschluss würde eine Wohnimmobiliengesellschaft mit einem Portfolio von rund 150.000 Wohneinheiten entstehen. Mehr als zwei Drittel des Bestands liegt dabei in Berlin. Aus diesem Grund wurde auch in regelmäßigen Abständen über einen Zusammenschluss der beiden Unternehmen spekuliert. Echte Anhaltspunkte für eine  bevorstehende Fusion gab es aber freilich nicht. Den Gesamtwert der Wohnungen beziffern die Gesellschaften auf rund 8,5 Mrd. Euro. Zum Vergleich: Die beiden im MDAX gelisteten Konzerne kommen auf einen addierten Börsenwert von rund 4 Mrd. Euro – 60 Prozent davon entfällt auf die Deutsche Wohnen. Damit hätte der fusionierte Konzern beinahe gutes DAX-Niveau. In halbwegs vergleichbaren Regionen bewegen sich im Wohnimmobilienbereich nur noch LEG Immobilien (Börsenwert: 2,2 Mrd. Euro), Gagfah (Börsenwert 2,1 Mrd. Euro) und die Anfang Juni an die Börse gekommene Deutsche Annington (Börsenwert: 4,1 Mrd. Euro). Allerdings befinden sich bei den Bochumern nur gut zehn Prozent der Anteile im Streubesitz.
Deutsche Wohnen Kurs: 19,84
  Die erhofften Einsparungen durch den Zusammenschluss von GSW und Deutschen Wohnen beziffern die Gesellschaften auf jährlich rund 25 Mio. Euro. Zudem ist eine Steigerung des nachhaltige FFO – einer Art Cashflow bei Immobilienunternehmen – im mittleren einstelligen Prozentbereich avisiert. „Durch den Zusammenschluss mit der GSW Immobilien AG würde die Deutsche Wohnen AG die kritische Größe erreichen, um sich im europäischen Kapitalmarkt weiter zu etablieren und die bereits hohe Attraktivität des Unternehmens für den Kapitalmarkt nochmals zu stärken“, betont die Deutsche Wohnen. Die Dauer der Integration beider Unternehmen wird auf zwei Jahre veranschlagt. Dabei dürften zunächst Kosten von 25 Mio. Euro anfallen. Unter der – kaum wahrscheinlichen – Prämisse, dass alle GSW-Aktien umgetauscht werden, würde Deutsche Wohnen rund 57 Prozent an dem Gemeinschaftsunternehmen halten. Der Rest entfällt auf die seit April 2011 börsennotierte GSW Immobilien. Der Deal ist an eine Mindestannahmeschwelle von 75 Prozent geknüpft. Auf einer außerordentlichen Hauptversammlung am 30. September will Deutsche Wohnen will den Beschluss für eine entsprechende Sach- und gegebenenfalls auch Barkapitalerhöhung einholen. Demnach soll das derzeit in 168.811.826 Aktien mit einem rechnerischen Nennwert von jeweils 1 Euro unterteilte Kapital durch die Ausgabe von bis zu 128.842.101 neue Anteilscheine auf bis zu 297.749.244 Euro erhöht werden. Hierbei handelt es sich um die Sacheinlage in Form der bisherigen GSW-Aktien. Sollten mehr als 94,9 Prozent der GSW-Aktien in Deutschen Wohnen-Papiere getauscht werden, würde zusätzliche eine Barkapitalerhöhung im Volumen von bis zu 6.570.948 Aktien greifen. Wichtiger Zusatz:  „Ein Erwerb des 94,9 Prozent übersteigenden Anteils an den Aktien der GSW Immobilien AG durch die Deutsche Wohnen AG ist auch in Zukunft nicht beabsichtigt.“ Demnach scheint ein Squeeze-out derzeit kein Thema zu sein.
GSW Immobilien Kurs: 71,00
  Rund 69 Prozent der GSW-Anteilschein befinden sich im Streubesitz. Der Rest lieget in Paketen zwischen drei und zehn Prozent bei Finanzinvestoren. Ob die bei dem Deal mitziehen, ist noch offen. Spannend wird auch, ob sich noch andere Parteien in den Zusammenschluss einmischen. Reibungslos geht so ein Milliarden-Geschäft so gut wie über die Bühne. Der Kurs der GSW-Aktie trat in den vergangenen zwölf Monaten unterm Strich weitgehend auf der Stelle. Auf der jüngste Hauptversammlung im Juni entlud sich die Wut der Aktionäre gegen den erst wenige Monate zuvor an Bord geholten Vorstandsvorsitzenden Bernd Kottmann sowie den Aufsichtsratschef Eckart John von Freyend. Beiden Managern wurde Vetternwirtschaft vorgeworfen. Anschließend musste sie ihren Hut nehmen. Für die Aktionäre von GSW-Immobilien besteht kein unmittelbarer Handlungszwang. Sie sollten zunächst einmal abwarten. Mit deutlich mehr Fragezeichen ist die künftige Kursrichtung bei der Aktie von Deutsche Wohnen versehen. Zunächst einmal gab es einen Abschlag von knapp fünf Prozent auf die Meldung des geplanten Zusammenschlusses mit GSW. Vermutlich befürchtem die Investoren, dass sich die Integration lähmend auf das Stammgeschäft auswirken könnte. Die Analysten von Close Brothers Seydler raten bei Deutsche Wohnen engagiert zu bleiben, während sie bei GSW Immobilien weiterhin mit Kursziel 36,20 Euro zum Einstieg blasen. Die Experten der Nord LB hingegen machen sich auch für die Anteilscheine der Deutsche Wohnen stark und haben das Kursziel von 14,50 auf 15,50 Euro angehoben.   Eine Analyse der größten deutschen Wohnimmobilien-Aktien finden Sie HIER Die wichtigsten Meldeschwellen im Zuge einer Übernahmen haben wir HIER für Sie erklärt.   Foto: Deutsche Wohnen AG...
#Übernahmeangebot #GSW111 #A0HN5C
© boersengefluester.de | Redaktion

Auf den höchsten Stand seit gut elf Jahren ist der Aktienkurs von Analytik Jena geklettert. Und die Party dürfte noch weiter gehen. Hintergrund der Rally ist die Anteilsaufstockung von Endress+Hauser. Zuletzt war das Schweizer Familienunternehmen mit 10,02 Prozent bei Analytik Jena engagiert. Vor wenigen Tagen hat der Anbieter von Messgeräten allerdings das Aktienpaket (10,69 Prozent) von Jens Adomat, dem stellvertretenden Vorstandschef und Mitgründer von Analytik Jena, übernommen. Der Deal wurde dem Vernehmen nach zu einem Preis von 13,32 Euro abgewickelt. Sollte es demnächst zu einem Übernahmeangebot kommen, wäre dieser Kurs gleichzeitig der Unterpreis. Damit nicht genug: Offenbar hat Endress+Hauser nämlich noch ein paar weitere Stücke eingesammelt. Gemäß der jüngsten Stimmrechtsmitteilung hält die Gesellschaft nun bereits 22,33 Prozent an dem Anbieter von Analysesystemen und Laborgeräten.
Analytik Jena Kurs: 0,00
  Endress+Hauser bezeichnet das Engagement bislang als „strategische Beteiligung“ und strebt „vorerst keine Einflussnahme auf die Organe der Gesellschaft an“. So gab es bislang auch keine Zusammenarbeit im täglichen Geschäft. Dennoch räumen die Schweizer unumwunden ein: „Ein eigener Ausbau der Beteiligung durch den Erwerb weiterer Stimmrechte an der Analytik Jena AG innerhalb der nächsten zwölf Monate ist beabsichtigt.“ Bei Analytik Jena ist der Großkonzern Endress+Hauser mit einem Umsatz von zuletzt 1,7 Mrd. Euro offenbar eine willkommene Adresse. Weniger freundlich schmetterte Analytik Jena vor einigen Jahren den Versuch des Niederländers Andries Verder ab, seine Einflussnahme bei Analytik Jena zu vergrößern. Verder wollte damals ein größeres Aktienpaket von der bm-t Beteiligungsmanagement Thüringen GmbH übernehmen und die Zusammenarbeit mit der von ihm geführten Verder-Gruppe intensivieren. Verder stellt Laborgeräte und Verdrängerpumpen her. Allerdings kamen die Niederländer mit ihren Ansinnen nicht durch und wurden nach einer eilig durchgeführten Kapitalerhöhung, die für die bm-t reserviert war, ausgebremst. Vor allem Analytik-Jena-Chef Klaus Berka – er hält zurzeit 13,32 Prozent – machte Stimmung gegen die geplante Aufstockung und zog das Land Thüringen auf seine Seite. Nicht nur in Börsenkreisen wurde anschließend hitzig darüber diskutiert, inwiefern die öffentliche Hand sich in derartige Dinge einmischen soll. Immerhin passten beide Unternehmen nach damaliger Einschätzung von Branchenkennern durchaus zusammen. Zurzeit sind Verder B.V. 17,74 Prozent der Analytik-Jena-Anteile zuzurechnen. Der Streubesitz beträgt 30,55 Prozent. Auf dem gegenwärtigen Niveau kommt Analytik Jena auf einen Börsenwert von rund 75 Mio. Euro. Für das laufende Geschäftsjahr hat das Unternehmen erstmals einen Umsatz von mehr als 100 Mio. Euro angekündigt. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) soll sich dabei in etwa auf dem Vorjahresniveau von rund 6 Mio. Euro bewegen. Die Analysten halten das operative Geschäft auf dem jetzigen Niveau im Schnitt für gut bezahlt. Auf Basis der 2014er-Gewinnschätzungen von boersengefluester.de kommt der Titel auf ein KGV von rund 17. Allerdings könnte die Bewertung im Zuge einer Übernahme durch Endress +Hauser deutlich zulegen. Equinet hat den Titel daher von Halten auf Kaufen heraufgestuft und das Kursziel von 11 Euro auf 15 Euro angepasst. Aus charttechnischer Sicht ist die Luft nach oben ohnehin frei. Interessant wird insbesondere, wie Verder auf die neue Situation reagiert. Und dann gibt es ja noch das Paket von Firmenchef Berka. Die kommenden Wochen und Monate werden also extrem. Fest steht: Im Vergleich zu anderen börsennotierten Wettbewerbern wie etwa Thermo Fisher Scientific aus den USA oder aber auch Endress+Hauser und Verder ist Analytik Jena auf Dauer wohl zu klein für die Eigenständigkeit. Die Zeichen stehen also auf Übernahme.
Um die Handlungs-Einschätzung und Bewertung der Aktie auf eine möglichst breite Basis zu stellen, bietet boersengefluester.de eine große Zahl an fundamentalen Kennzahlen sowie chartechnischen Angaben zur Performance des jeweiligen Titels.
INVESTOR-INFORMATIONEN
©boersengefluester.de
Analytik Jena
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
521350 DE0005213508 0,00 Mio. € 03.07.2000 Halten
* * *
  Foto: Analytik Jena AG   Weitere Hintergrundinfos: Welche Meldeschwellen für Sie als Aktionär bei einer Übernahme wichtig sind      ...
#Übernahme #Übernahmeangebot #521350
© boersengefluester.de | Redaktion

Diese Stimmrechtsmitteilung hat es in sich. Anfang Juli 2013 teilte die Private-Equity-Gesellschaft Zurmont Madison mit, dass sie insgesamt 95,06 Prozent der Stimmen an der Röder Zeltsysteme und Service hält. Rein formal haben die Schweizer damit die für einen Börsenrückzug notwendige Schwelle von 95 Prozent überschritten. Zwar gilt Röder bereits seit Jahren als Kandidat für einen Squeeze-out, doch fehlten für so einen Schritt die klaren Hinweise. Hintergrund: Der Zeltverleiher befand sich zur Jahrtausendwende in einer schweren Krise. Mehr oder weniger auf dem Tiefpunkt, im Frühjahr 2002, gab es dann einen Management-Buy-Out. Die Großaktionäre waren zu jener Zeit der Gerüsthersteller Plettac und die DZ Bank. Im Herbst 2007 folgte dann ein neuerlicher Eigentümerwechsel. Die Udai Vermögensverwaltung GmbH bot den freien Anteilseignern 48,50 Euro pro Röder-Aktie. Hinter Udai steckt zu 75 Prozent die Schweizer Zurmont Madison. Darüber hinaus gibt es noch einen Co-Investor. Außerdem ist der Röder-Vorstand an der in München registrierten Gesellschaft beteiligt. Im jüngsten Geschäftsbericht wird das Udai-Engagement des Röder-Managements mit 18,75 Prozent beziffert. Offenbar hat Zurmont in den vergangenen Wochen kontinuierlich Stücke eingesammelt, denn per April 2013 betrug der Anteil an der Röder AG noch 84,97 Prozent. Die Differenz zur neuesten Stimmrechtsmitteilung beträgt knapp 88.800 Aktien. Damit erklärt sich auch die Handelsbelebung in der regelmäßig recht illiquiden Röder-Aktie. So betont der Vorstand im 2012er-Abschluss, der seit einigen Tagen im Bundesanzeiger veröffentlicht ist: „Betrachtet man beispielsweise ein Kurschart für das Jahr 2012, erinnert dies mehr an die Skyline von Manhattan, als an die typische Entwicklung eines Aktienpapiers im Jahr 2012.“
Röder Zeltsysteme Kurs: 0,00
  Dabei laufen die Geschäfte des Anbieters von Festzelten, Event-Locations für Großereignisse wie Olympische Spiele oder große Fußballmeisterschaften sowie temporären Hallen unterm Strich recht erfreulich. Nach einem ungewöhnlich guten Jahr 2011 fiel der Konzernumsatz 2012 zwar um 6 Prozent auf 63,8 Mio. Euro zurück. Ursprünglich ging der Vorstand allerdings von einem Erlösminus auf 60 Mio. Euro aus. Insbesondere Südeuropa bereitet der Gesellschaft aus Büdingen in der Nähe von Frankfurt Probleme. Dafür entwickeln sich die Aktivitäten in Märkten wie China und Russland sehr lebhaft. So hat Röder zuletzt eine Ausschreibung für die olympischen Winterspiele 2014 im russischen Sochi gewonnen. „Bei diesem Auftrag handelt es sich um den größten Auftrag der jüngeren Röder-Geschichte“, sagt der Vorstandsvorsitzende Rüdiger Blasius. Der Auslandsanteil erreicht mittlerweile 83 Prozent. Zurzeit entfallen deutlich mehr als 70 Prozent der Einnahmen auf das Vermietgeschäft, während Zeltverkäufe zuletzt nur noch knapp 18 Mio. Euro zu den Einnahmen beisteuerten. Trotz der rückläufigen Erlöse stieg der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) im Vorjahr sogar ganz leicht an auf 5,07 Mio. Euro. Der Jahresüberschuss übertraf mit 2,21 Mio. Euro den Vorjahreswert um 3,8 Prozent. Angesichts dieser Entwicklung sollen die Aktionäre für 2012 erneut eine Dividende von 3,90 Euro pro Anteilschein erhalten. Bezogen auf den aktuellen Aktienkurs von 60 Euro ergibt sich daraus eine überdurchschnittliche Rendite von 6,5 Prozent. Die Hauptversammlung findet am 23. August 2013 statt. Interessantes Detail: Für Privatanleger ist die Ausschüttung „steuerfrei“. Weitere Infos zu diesem Aspekt erfahren Sie hier. Den eigentlichen Kick erhält die Röder-Aktie aber durch die Spekulation auf einen möglichen Börsenabschied. Wirklich sinnvoll erscheint das Listing für Röder nämlich nicht mehr. Mit den vor sechs Jahren gebotenen 48,50 Euro wird Zurmont Madison diesmal aber nicht weit kommen. Der gesamte Börsenwert von Röder beträgt momentan knapp 53 Mio. Euro, dementsprechend liegen nur etwa 2,6 Mio. Euro in freien Händen. Das heißt: Die Röder-Aktie ist nur etwas für absolute Nebenwerte-Freaks mit einem entsprechenden Zeithorizont. Der Weg bis zum Delisting ist mitunter lang. Er könnte sich aber als lohnenswert herausstellen. Die Kurs-Skyline der Röder-Aktie sollte bei 60 Euro jedenfalls nicht ihre maximale Erhebung erreicht haben.
Um die Handlungs-Einschätzung und Bewertung der Aktie auf eine möglichst breite Basis zu stellen, bietet boersengefluester.de eine große Zahl an fundamentalen Kennzahlen sowie chartechnischen Angaben zur Performance des jeweiligen Titels.
INVESTOR-INFORMATIONEN
©boersengefluester.de
Röder Zeltsysteme
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
706600 DE0007066003 0,00 Mio. € 01.01.1970 Halten
* * *
  Lesen Sie dazu auch den Beitrag über die Bedeutung der einzelnen Meldeschwellen bis hin zum Squeeze-out. Einfach hier klicken!    ...
#Squeeze-out #Steuerfreie Dividende #706600 #Abfindung #Management-Buy-Out #Übernahmeangebot #Stimmrechtsmitteilung #Private Equity #A0HL8N

In der Rubrik "Zitat des Tages" zeigen wir Sprüche berühmter Personen. Die Bandbreite reicht von Investoren, über Philosophen bis hin zu Sportlern. Wenn Sie ein Zitat  zur Aufnahme vorschlagen möchten, kontaktieren Sie uns gern. Per E-Mail an [email protected] oder das Kontaktformular auf der Webseite nutzen.

„Das Schicksal der Weltwirtschaft hängt vollkommen vom Aktienmarkt ab, dessen Steigerungen wiederum von etwa 50 Aktien abhängen, wovon die Hälfte der Unternehmen noch nie einen Gewinn gemacht hat.“
Paul Volcker

BGFL stellt an dieser Stelle heiße Aktien mit hohen Chancen, aber auch enormen Risiken, für spekulative Anleger vor
Kommt 2025 der Durchbruch?
Kurs: 2,04
Heiße Medtech-Wette
Kurs: 4,30
0,21 Euro Dividende geplant
Kurs: 7,15

          Qualitätsjournalismus · Made in Frankfurt am Main, Germany © 2025          
Alles für Deutsche Aktien

Viel Erfolg mit Ihren Investments!

Auf dem 2013 von Gereon Kruse gegründeten Finanzportal boersengefluester.de dreht sich alles um deutsche Aktien – mit Schwerpunkt auf Nebenwerte. Neben klassischen redaktionellen Beiträgen sticht die Seite insbesondere durch eine Vielzahl an selbst entwickelten Analysetools hervor. Basis dafür ist eine komplett selbst gepflegte Datenbank für rund 650 Aktien. Damit erstellt boersengefluester.de Deutschlands größte Gewinn- und Dividendenprognose.

Kontakt

Idee & Konzept: 3R Technologies   
boersengefluester.de GmbH Copyright © 2025 by Gereon Kruse #BGFL