Mit der erwarteten Zuversicht blickt Rüdiger K. Weng, CEO des Kunsthandelsunternehmens Weng Fine Art (WFA), auf das Jahr 2026: „Wir sind entschlossen, die sich durch den langanhaltenden Abwärtstrend des Kunstmarktes ergebenden Chancen zu ergreifen.“ Da sich nach dem Verkauf der Artnet-Anteile im vergangenen Jahr auch die bilanziellen Möglichkeiten grundlegend verändert haben, setzt Weng dabei – neben der Forcierung des Editionsgeschäfts – explizit auch auf anorganisches Wachstum: „Wir analysieren bereits mögliche Beteiligungs- bzw. Übernahmeziele, die das Potenzial besitzen müssen, sofort einen deutlichen Umsatzzuwachs sowie höhere Erträge im Handelsgeschäft zu erbringen.“
Die neue Zuversicht zeigt sich ansatzweise auch bereits im Aktienkurs, der erstmals seit Mitte 2025 wieder oberhalb von 5 Euro notiert. Für langjährige WFA-Aktionäre ist die jüngste Aufhellung im Chartbild allerdings noch kaum spürbar. Immerhin notierte der Spezialwert vor einigen Jahren noch in ganz anderen Höhen. Insgesamt gehört WFA zu den spannendsten Comeback-Storys im heimischen Smallcap-Sektor. Der Börsenwert beträgt zurzeit etwas weniger als 30 Mio. Euro. Zum Vergleich: In guten Jahren wie 2021 und 2020 verdiente das Unternehmen locker 4 bis 5 Mio. Euro nach Steuern.
INVESTOR-INFORMATION
©boersengefluester.de
Weng Fine Art
WKN
ISIN
Legal Type
Marketcap
IPO
Recommendation
Located
518160
DE0005181606
AG
28,88 Mio €
02.01.2012
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