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Chief Editor's 3-Minute morning briefing
Short News
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© boersengefluester.de | Redaktion
Höchst gemischte Signale sendet der zum MBB-Portfolio gehörende Spezialmaschinenbauer Aumann. Mit Erlösen von 312,3 Mio. Euro hat das Unternehmen zunächst einmal die eigene Umsatzmesslatte von rund 320 Mio. Euro für 2024 leicht verfehlt. Beim EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) liefert Aumann mit 35,8 Mio. Euro dafür noch einen Tick mehr ab, als im optimistischen Szenario zu erwarten war. Als Dividende will Aumann zur Hauptversammlung am 13. Juni 2025 einen Vorschlag von 0,22 Euro (Vorjahr: 0,20 Euro) auf die Agenda setzen. Mit Blick auf den aktuellen Aktienkurs reicht das aber „nur“ für eine Rendite von 1,8 Prozent. Spannender ist da schon die ebenfalls angekündigte neuerliche Rückkaufofferte für eigene Aktien zu je 12,37 Euro – bezogen auf bis zu 10 Prozent der umlaufenden Aktien. Kein Wunder, dass der Titel einen kräftigen Satz in Richtung dieses Niveaus gemacht hat. ...
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Hin- und hergerissen sind wir momentan bei der Aktie von Ecotel Communication. Zwar liegen Umsatz und Ergebnis für 2024 im Rahmen der Prognosen, und auch der Ausblick für das laufende Jahr liegt mit einem bereinigten EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) zwischen 10 und 11,5 Mio. Euro in etwa dort, wo man es erwarten konnte. Einzig beim für 2025 avisierten Überschuss hatten wir höhere Zahlen in unseren Tableaus stehen. Die Dividende zur Hauptversammlung am 27. Mai 2025 kürzt der auf Geschäftskunden spezialisierte Telekomdienstleister von 0,47 auf 0,29 Euro je Aktie. Damit bringt es der Spezialwert auf eine Rendite von knapp 2,3 Prozent. Hier gibt es zahlreiche Titel mit deutlich attraktiveren Dividenden. ...
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Mit einer Doppelpackmeldung bewegt sich Bike24 zurück auf die Liste der Kursgewinner – wenngleich das Niveau aus dem IPO-Jahr 2021 noch meilenweit entfernt ist. Losgelöst davon: Anlass zur Zuversicht geben die frisch vorgelegten Vorabzahlen für 2024, wonach der Online-Händler für Fahrräder seinen Umsatz mit 226 Mio. Euro – wie Mitte Januar avisiert – weitgehend konstant gehalten hat. Das ist jetzt grundsätzlich kein Tempo, das einem E-Commerce-Unternehmen gut zu Gesicht steht, aber der Zweiradbereich durchlebt nach dem Corona-Boom noch immer eine schlimme Krise. Die positive Überraschung ist daher auch, dass Bike24 mit einem um Sondereffekte aus Beratungsaufwendungen sowie den Kosten im Zusammenhang mit der so wichtigen Verlängerung des Konsortialkredits bereinigten EBITDA von 5 Mio. Euro sicher das positive operative Terrain erreicht hat. ...
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Nach der Umsatz- und Gewinnwarnung im Bonsaiformat vom Jahresende liegen nun die Vorabzahlen für 2024 von YOC vor – und die liegen tatsächlich durchweg im unteren Bereich der damals leicht angepassten Bandbreiten. So weist das auf die digitale Verbreitung von hochwertiger Markenwerbung spezialisierten Unternehmen für das abgelaufene Geschäftsjahr Erlöse von 35,0 Mio. Euro, ein EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) von 5,2 Mio. Euro sowie einen Nettogewinn von 3,7 Mio. Euro aus. Zum Vergleich: Die Prognose der Berliner sah Erlöse von 35,0 bis 36,0 Mio. Euro sowie ein EBITDA zwischen 5,0 und 6,0 Mio. Euro vor. ...
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Beinahe wie auf Bestellung kommt die Nachricht von ad pepper media International, wonach das auf Performancemarketing spezialisierte Unternehmen einen Kaufvertrag über den Erwerb von weiteren 18,73 Prozent für rund 4,5 Mio. Euro an der Solute Holdi...
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Auf den von Montega veranstalteten Hamburger Investorentagen (HIT) Anfang Februar 2025 gehörte YOC zu dem Kreis der Unternehmen, die besonders viel Interesse auf sich zogen. Immerhin hatte CEO Dirk Kraus gute Nachrichten parat: Nach dem doch schwächer als gedachten Geschäft zum Jahresende 2024 kommt bei dem auf die digitale Verbreitung von hochwertiger Markenwerbung spezialisierten Unternehmen wieder zunehmend mehr Dynamik rein. „Das erste Quartal ist sehr gut angelaufen“, sagt Kraus im Gespräch mit boersengefluester.de. Entsprechend stellt der Gründer auch für das Gesamtjahr weiteres Wachstum in Aussicht. Spannend wird dabei, inwiefern YOC sich auf eine weitere Internationalisierung – über Schweden hinaus – einlässt. Grundsätzlich wäre England wohl der interessanteste Markt für YOC. Bis sich solch ein Engagement aber auszahlt, vergehe locker zwei Jahre mit Investments von in Summe 1,5 bis 2,0 Mio. Euro. Geld, was zunächst einmal an der operativen Rendite der Berliner knabbert....
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Bereits zum zweiten Mal im laufenden Geschäftsjahr setzt Bastei Lübbe die Prognosen für 2024/25 (31. März) herauf. Demnach rechnet das Verlagshaus nun mit Erlösen zwischen 116 und 119 Mio. Euro sowie einem EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) in einer Bandbreite von 17 bis 18 Mio. Euro – das ist eine historische Bestmarke. Wie schon bei der ersten Erhöhung im Juli 2024 satteln die Kölner beim EBIT an beiden Enden also 2 Mio. Euro drauf. Ins Jahr gestartet war Bastei Lübbe mit einer Umsatzprognose von 111 bis 115 Mio. Euro sowie einer EBIT-Vorschau von 13 bis 14 Mio. Euro. ...
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Ganz starke Zahlen für 2024 im Köcher, die aber nur noch eng limitierten Einfluss auf die Kursentwicklung haben: So stellt sich zurzeit die Situation bei SNP Schneider-Neureither & Partner. Mitten in das Update um einen zu erwartenden Gewinnabführungsvertrag im Anschluss an den laufenden Übernahmeprozesse durch Carlyle zu 61,00 Euro je SNP-Aktie, lässt das überwiegend im Bereich Datenmigration tätige Software-Unternehmen noch einmal die Muskeln spielen. So kommen die Heidelberger für das vergangene Jahr bei um rund ein Viertel höheren Erlösen von rund 254 Mio. Euro auf ein EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) von etwa 28 Mio. Euro. ...
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Auf beachtliche Zahlen steuert die auf Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen spezialisierte Mediclin AG zu. So rechnet der Vorstand für 2024 mittlerweile mit einem Umsatzplus zwischen 1,0 und 3,0 Prozent gegenüber dem Vergleichswert von rund 730 Mio. Euro aus dem Jahr zuvor. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) soll dabei in einer Bandbreite zwischen 48 und 54 Mio. Euro ankommen – nach einem bislang in Aussicht gestellten Betriebsergebnis von 33 bis 39 Mio. Euro. Im Mittel sind das rund 15 Mio. Euro mehr EBIT, als es die Ende Juli 2024 nach unten korrigierte Vorschau für das Gesamtjahr vorsah. ...
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Überraschende Neuigkeiten von MBB im Doppelpack: Zunächst einmal meldet die Beteiligungsgesellschaft mit Erlösen von 1.060 Mio. Euro sowie einer um Sonderfaktoren bereinigten EBITDA-Marge von mehr als 13 Prozent deutlich bessere Resultate, als ohnehin schon zu erwarten waren. So lag die Guidance bei einem Umsatz von rund 1.000 Mio. Euro und einer adjustierten EBITDA-Rendite von 12 Prozent. Angesichts der super starken Performance des zum Portfolio gehörenden Infrastrukturdienstleisters Friedrich Vorwerk kommt diese Entwicklung freilich gar nicht mal unerwartet. Gar nicht auf dem Schirm hatte boersengefluester.de jedoch, dass mit CEO Constantin Mang sowie COO Jakob Ammer gleich zwei Führungskräfte von Bord gehen wollen....
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Von den historischen Höchstkursen nördlich der 50-Euro-Marke aus dem Frühjahr 2021 ist der Aktienkurs von Friedrich Vorwerk noch immer weit entfernt. Doch knapp vier Jahre nach dem Börsengang zu 45 Euro zeigt das in der Energietechnik tätige Infrastrukturunternehmen endlich, was in ihm steckt. Mit Erlösen von mehr als 495 Mio. Euro sowie einem EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) von rund 80 Mio. Euro hat Vorwerk die eigenen Prognosen für 2024 deutlich getoppt. Avisiert hatte der Vorstand 430 bis 460 Mio. Euro Umsatz bei einer EBITDA-Marge zwischen 14 und 15 Prozent – entsprechend einem EBITDA von 60 bis 69 Mio. Euro – deutlich übertroffen. ...
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Als die Pentixapharm Holding im Sommer 2024 die Glycotope GmbH übernommen hat, war es nie die Absicht, das Geschäft des in Berlin ansässigen Biotechunternehmens – im Wesentlichen geht es um ein Portfolio präklinischer Antikörper gegen verschiedene Krebs-Zielstrukturen –fortzuführen. Plan von Pentixapharm war es vielmehr, die Labore und das technische Personal für die Entwicklung ihrer eigenen Pipeline im Bereich der Radiopharmazie zu nutzen. Gleichwohl gab es eine Art Besserungsschein, der Pentixapharm dazu verpflichtet, netto knapp 6,7 Mio. Euro aus möglichen Patentlizenzverträgen des Target-Discovery-Geschäfts an die Verkäufer abzuführen. ...
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Überraschung vor Weihnachten: Der Private Equity-Konzern Carlyle schnappt sich SNP Schneider-Neureither & Partner. Die Offerte für das im Bereich Datenmigration tätige Software-Unternehmen beträgt 61 Euro, was allerdings einer eher überschaubaren Prämie entspricht. Nun: Für Großaktionär Wolfgang Marguerre ist das Angebot der perfekte Exit für einen lukrativen Deal. Immerhin hatte Marguerre im Frühling 2023 – ebenfalls via Übernahmeangebot – seinen SNP-Anteil auf 63,8 Prozent aufgestockt. Damals reichte dafür ein Angebotspreis zu 33,50 Euro. Stand jetzt hat sich Carlyle bereits 76,25 Prozent der Aktien gesichert. ...
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Fast genau sechs Jahre nach dem IPO am 4. Dezember 2018 nähert sich das offizielle Delisting der Aktie der DFV Deutsche Familienversicherung aus dem Prime Standard der Börse Frankfurt. Anleger, die ihre Anteile nicht zu 6,60 Euro an den Großaktionär angedient haben, können grundsätzlich aber erstmal cool bleiben. Im Freiverkehr der Börse Hamburg dürfte der Anteilschein der Familienversicherung weiter gehandelt werden. Zudem ist den verschiedenen Delisting-Unterlagen zu entnehmen, dass ein vollständiger Ausschluss der Aktionäre via Squeeze-out in naher Zukunft eher unwahrscheinlich ist. ...
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Die meisten Aktien aus dem IT-Service-Sektor brachten ihren Anlegern 2024 hohe zweistellige Kursverluste beschert – selbst bei an sich qualitativ hochwertigen Unternehmen wie Bechtle, Cancom oder Datagroup. Gemessen daran hat sich der Anteilschein der auf SAP-Anwendungen spezialisierten All For One Group – trotz eines Dips im Spätsommer – per saldo sehr erfreulich geschlagen und liegt seit Jahresbeginn um gut 12 Prozent vorn. Den guten Eindruck bestätigen die jetzt vorgelegten Vorabzahlen für das am 30. September beendete Geschäftsjahr 2023/24. ...
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Erstmals seit Juli 2020 ist der Aktienkurs von Cenit zurück unter die Marke von 10 Euro gefallen. Auslöser für den Tauchgang ist eine saftige Korrektur der EBIT-Prognose für 2024 auf eine Bandbreite von 8,0 bis 8,5 Mio. Euro. Bislang hatte das IT-Service- und Softwareunternehmen ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern zwischen 11,7 und 12,2 Mio. Euro in Aussicht gestellt. Auslöser der Gewinnwarnung sind geringere Erwartungen an den Verkauf von Softwarelizenzen im Schlussquartal. „Indizien für diesen Rückgang sehen wir derzeit in vielen Bereichen. So beobachten wir neben der eingetrübten wirtschaftlichen Gesamtlage, Reduzierungen von Abrufen in Rahmenverträgen im Flugindustriebereich sowie eine Zurückhaltung bei Investitionen von Automobilherstellern“, betont der Vorstand. Hinzu kommt, dass die jüngsten Firmenzukäufe sich erst einmal belastend auf die Marge auswirken. ...
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Vorstandsposten bei börsennotierten Unternehmen und Trainerjobs in der Bundesliga haben offenbar mehr Gemeinsamkeiten als gedacht. Zwei Gewinnwarnungen innerhalb von drei Monaten haben jedenfalls gereicht, um den bisherigen Knaus Tabbert-CEO Wolfgang Speck so schnell es geht von seiner Tätigkeit zu entheben. Offiziell verlässt er den Hersteller von Reisemobilen aus „persönlichen Gründen“. Von der Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Esther Hackl gibt es dazu ein relativ schlankes Statement: „Wir danken Wolfgang Speck für sein Engagement in den letzten elf Jahren, in denen er Knaus Tabbert gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen zu einem der erfolgreichsten Reisemobil-Hersteller in Europa weiterentwickelt hat.“ Bemerkenswert dabei ist, dass der Vertrag von Speck erst im Februar 2024 bis Ende 2026 verlängert wurde. ...
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Rein mit Blick auf den Platzierungskurs von 5,10 Euro war die Anfang Oktober 2024 erfolgte Abspaltung der Pentixapharm Holding aus dem Konzernverbund von Eckert & Ziegler sicher noch kein Bravourstück. Immerhin ist die Notiz der auf Radiopharmazeutika spezialisierten Pentixapharm im Tief bis auf 3,40 Euro gefallen. Noch ist es für ein belastbares Fazit aber viel zu früh, auch weil eine sehr bewegliche Anfangsphase des Spin-offs ohnehin zu erwarten war. Schließlich dürfte das Aktionariat in den ersten Börsentagen ordentlich durchgeschüttelt worden sein. Umso wichtiger, dass sich der Kapitalmarkt wieder schnell auf die rein operativen Themen fokussiert. ...
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Eigentlich gilt Sixt als ein Vorzeigeunternehmen auf dem heimischen Kurszettel. Das ist auch richtig so, doch die operativen Ergebnisse und auch der Aktienkurs des Autovermieters schwanken stärker, als es den Investoren lieb sein kann. Insbesondere die ungewisse Restwertentwicklung der Fahrzeugflotte ist ein wichtiges Thema. Vor dem Hintergrund des schwierigen Umfelds hat Sixt im August seine Ergebnisprognose für 2024 nochmals angepasst und rechnet nun mit einem Gewinn vor Steuern zwischen 340 und 390 Mio. Euro. Ursprünglich lag die avisierte Bandbreite bei 400 bis 520 Mio. Euro. Bei Kursen von knapp 53 Euro für die Vorzugsaktien und gut 63 Euro für die liquideren und im SDAX enthaltenen Stammaktien können Anleger aber wohl nicht viel falsch machen. ...
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Eine interessante Konstellation gibt es derzeit bei der Aktie der PharmaSGP Holding. So liefert das auf nicht verschreibungspflichtige Medikamente ausgerichtete Unternehmen zum Halbjahr solide Zahlen – mit einem Plus beim bereinigten EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) von 10,5 Prozent auf 16,9 Mio. Euro. „Wir sind auf Kurs, unsere Wachstumsziele für das Gesamtjahr 2024 zu erreichen“, sagt CFO Michael Rudolf. Demnach peilt PharmaSGP weiterhin ein bereinigtes EBITDA zwischen 35 und 38 Mio. Euro an. Bezogen auf den Mittelwert und unter Berücksichtigung der Netto-Finanzverschuldung von zuletzt knapp 24 Mio. Euro wäre das Unternehmen damit aktuell mit einem Faktor von 7,4 (EV/EBITDA) an der Börse bewertet, was sicher nicht übermäßig hoch ist. ...
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