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All-Time-High-Alarm: Deutsche Börse · €282,50
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Dass die Dividendensaison 2020 nicht ganz normal werden würde, zeichnete sich bereits Ende Februar ab. Damals überraschte das Immobilienunternehmen Alstria Office REIT mit der Ankündigung, zur nächsten Hauptversammlung (HV) eine um 1 Cent auf 0,53 Euro je Aktie erhöhte Dividende vorschlagen zu wollen. Die Besonderheit: Die Anteilseigner sollten selbst entscheiden, ob sie den 1 Cent Zusatzdividende für sich behalten möchten, oder ob Alstria den Betrag – insgesamt wären rund 1,8 Mio. Euro zusammengekommen – als Grüne Dividende für Klimaschutzprojekte einsetzen soll. Es kam alles ganz anders: Erst mussten die Hamburger wegen der Corona-Ausbreitung ihre eigentlich für den 23. April 2020 angesetzte HV auf den August schieben. Ende März teilte Alstria Office dann auch noch mit, dass der ursprüngliche Dividendenvorschlag ausgesetzt sei und neu bewertet wird, sobald das Unternehmen „eine bessere Sicht auf die vollen Auswirkungen der Krise und auf die wirtschaftliche Situation seiner Mieter und damit auf den eigenen Cashflow hat“. Seitdem haben etliche Gesellschaften ihre Ausschüttungspläne entweder ganz auf Eis gelegt oder zumindest reduziert. Verständlich: Auch wenn es in der laufenden HV-Saison um die Verteilung der Gewinne des Jahres 2019 geht. In der jetzigen Situation ist der Blick nach vorn nunmal sehr viel wichtiger als die Orientierung am Rückspiegel. Konkret hat sich die Zahl der Unternehmen, für die boersengefluester.de in der laufenden Dividendensaison eine Ausschüttung erwartet bzw. es bereits eine bestätigte Dividende gibt, seit Mitte Februar bis Ende April von 360 auf 308 reduziert. Basis für diese Auswertung ist unsere rund 620 Aktien mit Hauptnotiz in Deutschland umfassende Datenbank. Die damit korrespondierende Dividendensumme dürfte sich Stand jetzt – um knapp 2,20 Mrd. auf 58,92 Mrd. Euro verringern. Vermutlich wird es nicht dabei bleiben. Aber für diejenigen, die schon jetzt einen noch stärkeren Rückgang erwartet hätten: Der Top-Zahlmeister Allianz hält bislang an seiner Ausschüttung von 3,999 Mrd. Euro (bzw. 9,60 Euro je Aktie) fest, und die – gemessen an der Dividendensumme von 3,315 Mrd. Euro  – Nummer 2, Siemens, hat bereits Anfang Februar gezahlt. Am stärksten ins Kontor schlägt derweil die deutliche Kürzung bei Daimler.  
Kontron Kurs: 22,52
  Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang: Nach unseren Erhebungen haben bislang bereits 120 Unternehmen auf die Durchführung einer virtuellen Hauptversammlung geschwenkt. Die Zahl wird sich in den kommenden Wochen freilich noch deutlich vergrößern. Dafür braucht es keine prophetische Gabe. Schätzungen von HV-Experten wie der Agentur Better Orange gehen am Ende von einer Online-Quote im Bereich um 80 Prozent aus. Unbedingt eine Erwähnung wert ist die Kreativität, die manche Unternehmen im Angesicht der aktuellen wirtschaftlichen Verwerfungen bezüglich ihrer Dividendenpolitik an den Tag legen – auch wenn dabei nicht mehr der Klimagedanke, wie noch bei Alstria Office, das treibende Element ist. Der IT-Spezialist S&T etwa hat zwar für die Aussetzung des ursprünglichen Dividendenvorschlags von 0,19 Euro je Aktie zur virtuell geführten Hauptversammlung am 16. Juni 2020 plädiert, will diesen Betrag aber – sofern sich die Geschäfte wieder erholen – als Zusatzdividende im kommenden Jahr auf die Agenda setzen. Eine sinnvolle Variante. Konsequent wäre es in diesem Zusammenhang allerdings, auch das offiziell noch aktive Aktienrückkaufprogramm 2020 bis auf weiteres einzufrieren. Aufgefallen ist boersengefluester.de zudem die Dividendenmixtur von Noratis, einem auf die Entwicklung und Bestandshaltung von Wohnimmobilien spezialisierten Unternehmen. So haben sich die Eschborner grundsätzlich auf eine Kürzung der Dividende von 1,30 auf 0,80 Euro je Aktie für 2019 verständigt, was beim aktuellen Kurs von 19 Euro noch immer für eine ansprechende Rendite von etwas mehr als vier Prozent sorgt. Damit nicht genug: On top will Noratis eine „kurz- bis mittelfristig nutzbare Ausschüttungsreserve“ bilden, die mit 0,30 Euro je Aktie – entsprechend einer Gesamtsumme von 1,08 Euro – dotiert wird. „Weitere 0,10 Euro je Aktie werden einem Sozialfonds zugeführt, mit dem Mieter unterstützt werden können“, betont Noratis. Eine innovative Splittung, für die es in der aktuellen Zeit mit Sicherheit Mehrheiten gibt. Auch wenn noch gar nicht klar ist, wann die Hauptversammlung von Noratis in diesem Jahr stattfinden wird. Konsequent findet boersengefluester.de den Mietertopf von rund 360.000 Euro auch deshalb, weil das Vorstandsteam um Igor Christian Bugarski (CEO) und André Speth (CFO) auf dem letzten Eigenkapitalforum in Frankfurt das Thema Mieter und Gebäudequalität mit in den Mittelpunkt ihrer Präsentation rückten. Offen ist, inwiefern der neue Großaktionär Merz Real Estate – eine Tochter des Gesundheitskonzerns Merz – am Dividendenkonzept mitgearbeitet hat.  
Noratis Kurs: 1,12
  Einen anderen Weg geht Matthias Schrade, Vorstand der auf Einzelhandelsimmobilien für Supermärkte spezialisierten DEFAMA Deutsche Fachmarkt. Auch wenn die Hauptversammlung der Berliner Corona-bedingt verschoben wird, soll es am 18. Juni 2020, dem Datum der ursprünglich geplanten HV, eine Vorschusszahlung von 0,20 Euro auf die geplante Gesamtdividende von 0,45 Euro je Aktie geben. Der Rest wird, sofern keine gravierende Neueinschätzung der ökonomischen Lage notwendig wird, nach der vermutlich im Herbst 2020 nachgeholten HV ausgekehrt. Insgesamt würde sich nach aktuellem Stand daraus eine Dividendenrendite von knapp drei Prozent ergeben. Quasi in umgekehrter Reihenfolge stellt Frequentis seinen Zeitplan auf. Die im Frankfurter Prime Standard gelistete Gesellschaft aus Wien setzt zur virtuellen Hauptversammlung am 14. Mai 2020 zwar eine unveränderte Dividende von 0,15 Euro je Aktie auf die Agenda. Ausgezahlt werden soll der Betrag allerdings erst am 27. November 2020 – sofern die wirtschaftliche Entwicklung des auf Kommunikationssysteme für die Überwachung des Luftraums und anderen Einsatzzentralen fokussierte Gesellschaft nicht dagegen spricht (siehe dazu auch den Beitrag auf boersengefluester.de HIER). Verschmerzbar ist dieser Zeitverzug aus Investorensicht insofern, weil die Dividendenrendite bei Frequentis ohnehin nur von nachgelagerter Bedeutung ist. Losgelöst davon würde der Börsenneuling den Mittelabfluss von knapp 2 Mio. Euro locker verschmerzen, so solide sind die Bilanzrelationen. Nun: Am augenfälligsten in der laufenden HV-Saison ist freilich, dass klassische Dividendentitel wie die Aareal Bank, der Modeschmuckfilialist Bijou Brigitte, der Immobilienmanager Corestate Capital, die Deutsche EuroShop, die Deutsche Pfandbriefbank, die TV-Gesellschaften ProSiebenSat.1 Media und RTL Group oder auch der Autovermieter Sixt diesmal überhaupt keine Dividenden ausschütten werden. Wirtschaftlich absolut nachvollziehbar – aber eben doch gänzlich ungewohnt. Zum Abschluss noch zwei Tipps: Um nicht mit vermeintlichen Renditestars auf dem falschen Fuß erwischt zu werden, sollten Sie regelmäßig einen Blick auf unseren exklusiven HV- und Dividendenkalender sowie die täglich aktualisierte Auswertung der monatsweisen Dividenden-Hits werfen. Boersengefluester.de verwendet täglich viel Zeit damit, dass hier sämtliche Daten und Termine up to date sind. Zaubern können jedoch auch wir nicht. Vermutlich war es noch nie so herausfordernd wie in diesem Jahr, eine Datenbank für Hauptversammlungstermine und Dividendenzahlungen aktuell zu halten. ...
#A0LD2U #A0X9EJ #A13SUL #A2PHG5 #2E4MK
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Die Deutsche Börse AG hat entschieden: Zum 21. März 2016 steigt ProSiebenSat.1 Media in den DAX auf und ersetzt dort – wie von den Börsianern allgemein erwartet – K+S. Der Düngemittelhersteller wechselt dann in den MDAX. Ein wenig überraschend ist, dass es der auch an der Johannesburger Börse gelistete Möbelhändler Steinhoff bereits im ersten Anlauf in den MDAX geschafft hat. Zudem steigt der Immobilienkonzern Alstria Office in den MDAX auf. Platz machen müssen der Stahlhändler Klöckner & Co sowie der Autozulieferer ElringKlinger. Beide Unternehmen rutschen eine Etage tiefer in den SDAX. Wie von boersengefluester.de vermutet, haben auch der Finanzkonzern W&W sowie der Autowaschstraßenproduzent WashTec den SDAX erreicht. Zudem rückt der Anfang November 2015 aufs Parkett gegangene Reederei-Konzern Hapag-Lloyd in den SDAX auf. Verlassen werden den Nebenwerte-Index dagegen bereits schon wieder Sixt Leasing und Hornbach Baumarkt. Nun: Beide Unternehmen sind über ihre "Mütter" Sixt und Hornbach Holding weiter im SDAX präsent. Außerdem muss der früher sogar einmal im DAX enthaltene Finanzdienstleister MLP den Gang in die Indexlosigkeit antreten. Darüber hinaus steigt der Münchner Verkehrstechnikspezialist Schaltbau aus dem SDAX ab. Im TecDAX hat es der 3D-Druckerhersteller SLM Solutions endlich geschafft und zieht in das Techbarometer ein – gemeinsam mit dem Spezialmaschinenbauer Süss MicroTec. Den TecDAX verlassen müssen – fast schon mit Ansage – der Telekomdienstleister QSC sowie der Laseranlagenhersteller LPKF Laser & Electronics. Boersengefluester.de präsentiert die Charts der Auf- und Absteiger sowie unsere aktuelle Einschätzung mit den wichtigsten Informationen für Investoren. Achtung: Ein Indexabstieg muss nicht zwangsläufig ein schlechtes Signal sein. Häufig haben die Aktien ihre Leidenszeit bereits hinter sich. Umgekehrt gilt das mitunter auch für Aufsteiger.   Aufstieg vom MDAX in den DAX: ProSiebenSat.1 Media  
Um die Handlungs-Einschätzung und Bewertung der Aktie auf eine möglichst breite Basis zu stellen, bietet boersengefluester.de eine große Zahl an fundamentalen Kennzahlen sowie chartechnischen Angaben zur Performance des jeweiligen Titels.
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ProSiebenSat.1 Media
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
PSM777 DE000PSM7770 SE 1.352,57 Mio. € 13.10.2000 Halten
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Boersengefluester.de erfasst aus allen Geschäftsberichten unter anderem die wichtigsten Kennzahlen aus GuV, Bilanz und Kapitalflussrechnung. Zudem erstellen wir eigene Prognosen zu den wesentlichen Eckdaten der Unternehmen – inklusive Ergebnis je Aktie und Dividende.
Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025
Umsatzerlöse1 4.135,00 4.047,00 4.494,00 4.163,00 3.852,00 3.918,00 4.000,00
EBITDA1,2 838,00 801,00 804,00 666,00 140,00 512,00 500,00
EBITDA-Marge %3 20,27 19,79 17,89 16,00 3,63 13,07 12,50
EBIT1,4 578,00 553,00 553,00 236,00 -87,00 -41,00 0,00
EBIT-Marge %5 13,98 13,66 12,31 5,67 -2,26 -1,05 0,00
Jahresüberschuss1 412,00 252,00 442,00 -49,00 -134,00 -122,00 0,00
Netto-Marge %6 9,96 6,23 9,84 -1,18 -3,48 -3,11 0,00
Cashflow1,7 1.603,00 1.511,00 1.539,00 1.354,00 1.240,00 1.203,00 0,00
Ergebnis je Aktie8 1,80 1,18 1,98 0,02 -0,55 0,22 0,37
Dividende je Aktie8 0,00 0,49 0,80 0,05 0,05 0,05 0,05
Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben
    Abstieg vom DAX in den MDAX: K+S
K+S Kurs: 12,40
 
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K+S
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
KSAG88 DE000KSAG888 AG 2.219,95 Mio. € 01.05.1971 Halten
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Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025
Umsatzerlöse1 4.070,70 2.432,10 3.213,10 5.676,60 3.872,60 3.653,10 3.700,00
EBITDA1,2 640,40 266,90 969,10 2.422,90 712,40 557,50 580,00
EBITDA-Marge %3 15,73 10,97 30,16 42,68 18,40 15,26 15,68
EBIT1,4 208,50 39,90 676,60 1.979,10 256,30 -2,30 0,00
EBIT-Marge %5 5,12 1,64 21,06 34,86 6,62 -0,06 0,00
Jahresüberschuss1 88,90 -1.890,80 2.983,20 1.508,30 210,20 -66,50 5,00
Netto-Marge %6 2,18 -77,74 92,85 26,57 5,43 -1,82 0,14
Cashflow1,7 639,80 428,50 326,90 1.391,90 821,00 590,80 0,00
Ergebnis je Aktie8 0,46 -8,96 15,59 7,88 1,12 -0,37 0,03
Dividende je Aktie8 0,04 0,00 0,20 1,00 0,70 0,15 0,05
Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben
    Neu im MDAX: Steinhoff  
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Steinhoff International
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
A14XB9 NL0011375019 N.V. 9,39 Mio. € 07.12.2015 -
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    Aufstieg vom SDAX in den MDAX: Alstria Office
Alstria Office Kurs: 5,46
 
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Alstria Office
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
A0LD2U DE000A0LD2U1 AG 974,95 Mio. € 03.04.2007 Halten
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    Abstieg vom MDAX in den SDAX: Klöckner & Co
Klöckner & Co Kurs: 7,50
 
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Klöckner & Co
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
KC0100 DE000KC01000 SE 748,13 Mio. € 28.06.2006 Halten
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Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025
Umsatzerlöse1 6.314,72 5.130,11 7.440,86 9.378,69 6.956,61 6.632,19 7.230,00
EBITDA1,2 139,03 52,14 878,70 480,96 190,44 105,89 197,00
EBITDA-Marge %3 2,20 1,02 11,81 5,13 2,74 1,60 2,73
EBIT1,4 1,73 -93,64 754,50 348,08 65,76 -19,94 65,00
EBIT-Marge %5 0,03 -1,83 10,14 3,71 0,95 -0,30 0,90
Jahresüberschuss1 -54,88 -114,36 629,34 259,34 -189,80 -175,56 -10,00
Netto-Marge %6 -0,87 -2,23 8,46 2,77 -2,73 -2,65 -0,14
Cashflow1,7 204,23 160,98 -305,77 405,17 321,57 114,71 240,00
Ergebnis je Aktie8 -0,56 -1,16 5,58 2,32 -1,91 -1,47 -0,10
Dividende je Aktie8 0,00 0,00 1,00 0,40 0,20 0,20 0,20
Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben
    Abstieg vom MDAX in den SDAX: ElringKlinger
ElringKlinger Kurs: 4,95
 
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ElringKlinger
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
785602 DE0007856023 AG 313,32 Mio. € 17.11.1995 Halten
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    Neu im SDAX: W&W  
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Wüstenrot & Württembergische
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
805100 DE0008051004 AG 1.290,00 Mio. € 09.09.1999 Halten
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    Neu im SDAX: WashTec
WashTec Kurs: 39,70
 
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WashTec
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
750750 DE0007507501 AG 554,89 Mio. € 12.11.1997 Kaufen
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Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025
Umsatzerlöse1 436,48 378,67 430,53 482,24 489,47 476,89 501,00
EBITDA1,2 52,83 41,82 60,20 52,69 56,58 60,10 65,40
EBITDA-Marge %3 12,10 11,04 13,98 10,93 11,56 12,60 13,05
EBIT1,4 36,30 20,07 45,69 38,01 41,89 45,50 50,20
EBIT-Marge %5 8,32 5,30 10,61 7,88 8,56 9,54 10,02
Jahresüberschuss1 22,25 13,30 31,08 26,36 27,97 31,03 34,00
Netto-Marge %6 5,10 3,51 7,22 5,47 5,71 6,51 6,79
Cashflow1,7 21,81 46,27 45,66 22,74 61,81 49,72 56,00
Ergebnis je Aktie8 1,66 0,99 2,32 1,97 2,09 2,32 2,51
Dividende je Aktie8 0,00 2,30 2,90 2,20 2,20 2,40 2,40
Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben
  Neu im SDAX: Hapag-Lloyd
Hapag-Lloyd Kurs: 140,90
 
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Hapag-Lloyd
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
HLAG47 DE000HLAG475 AG 24.764,63 Mio. € 06.11.2015 Kaufen
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    Abstieg vom SDAX zum "Small Cap": MLP
MLP Kurs: 7,56
 
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MLP
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
656990 DE0006569908 SE 826,57 Mio. € 18.07.1990 Kaufen
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Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025
Umsatzerlöse1 689,56 745,52 907,30 913,79 941,13 1.037,53 1.090,00
EBITDA1,2 73,48 87,05 127,20 110,62 106,54 125,04 137,00
EBITDA-Marge %3 10,66 11,68 14,02 12,11 11,32 12,05 12,57
EBIT1,4 47,10 59,36 96,81 75,61 70,72 94,99 108,00
EBIT-Marge %5 6,83 7,96 10,67 8,27 7,51 9,16 9,91
Jahresüberschuss1 36,93 43,24 62,83 48,65 44,12 69,28 77,00
Netto-Marge %6 5,36 5,80 6,93 5,32 4,69 6,68 7,06
Cashflow1,7 191,60 408,08 546,35 -292,45 116,67 164,97 120,00
Ergebnis je Aktie8 0,34 0,40 0,57 0,47 0,44 0,63 0,71
Dividende je Aktie8 0,21 0,23 0,30 0,30 0,30 0,36 0,39
Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben
  Abstieg vom SDAX zum "Small Cap": Sixt Leasing
Allane Kurs: 10,30
 
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Allane
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
A0DPRE DE000A0DPRE6 SE 212,30 Mio. € 07.05.2015 -
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    Abstieg vom SDAX zum "Small Cap": Hornbach Baumarkt  
Hornbach Baumarkt Kurs: 69,00
 
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Hornbach Baumarkt
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
608440 DE0006084403 AG 2.194,68 Mio. € 15.11.1993 Halten
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    Abstieg vom SDAX zum "Small Cap": Schaltbau       Neu im TecDAX: SLM Solutions
SLM Solutions Kurs: 19,02
 
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SLM Solutions
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
A11133 DE000A111338 AG 591,66 Mio. € 09.05.2014
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Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025
Umsatzerlöse1 48,96 61,76 75,12 105,71 106,00 0,00 0,00
EBITDA1,2 -26,00 -14,78 -8,60 -7,75 -2,00 0,00 0,00
EBITDA-Marge %3 -53,11 -23,93 -11,45 -7,33 -1,89 0,00 0,00
EBIT1,4 -34,66 -23,39 -16,30 -16,26 -11,00 0,00 0,00
EBIT-Marge %5 -70,79 -37,87 -21,70 -15,38 -10,38 0,00 0,00
Jahresüberschuss1 -47,06 -30,25 -20,38 -24,74 -18,00 0,00 0,00
Netto-Marge %6 -96,12 -48,98 -27,13 -23,40 -16,98 0,00 0,00
Cashflow1,7 3,45 -3,34 -18,31 -20,69 0,00 0,00 0,00
Ergebnis je Aktie8 -2,38 -1,53 -0,90 -0,96 -0,70 0,22 0,34
Dividende je Aktie8 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben
  Neu im TecDAX: Süss MicroTec
SUSS MicroTec Kurs: 35,25
 
Um die Handlungs-Einschätzung und Bewertung der Aktie auf eine möglichst breite Basis zu stellen, bietet boersengefluester.de eine große Zahl an fundamentalen Kennzahlen sowie chartechnischen Angaben zur Performance des jeweiligen Titels.
INVESTOR-INFORMATIONEN
©boersengefluester.de
SUSS MicroTec
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
A1K023 DE000A1K0235 SE 673,82 Mio. € 18.05.1999 Kaufen
* * *
 
Boersengefluester.de erfasst aus allen Geschäftsberichten unter anderem die wichtigsten Kennzahlen aus GuV, Bilanz und Kapitalflussrechnung. Zudem erstellen wir eigene Prognosen zu den wesentlichen Eckdaten der Unternehmen – inklusive Ergebnis je Aktie und Dividende.
Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025
Umsatzerlöse1 213,80 252,11 263,44 299,14 304,26 446,15 492,00
EBITDA1,2 -5,19 28,20 29,60 41,90 34,65 83,00 89,00
EBITDA-Marge %3 -2,43 11,19 11,24 14,01 11,39 18,60 18,09
EBIT1,4 -13,76 20,44 22,55 32,81 27,79 75,13 80,44
EBIT-Marge %5 -6,44 8,11 8,56 10,97 9,13 16,84 16,35
Jahresüberschuss1 -16,26 12,36 16,02 24,52 4,70 110,34 56,00
Netto-Marge %6 -7,61 4,90 6,08 8,20 1,55 24,73 11,38
Cashflow1,7 -30,80 55,16 24,33 23,94 3,79 33,49 0,00
Ergebnis je Aktie8 -0,85 0,65 0,84 1,28 0,91 5,77 2,95
Dividende je Aktie8 0,00 0,00 0,16 0,20 0,20 0,30 0,30
Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben
  Abstieg vom TecDAX zum "Small Cap": QSC
q.beyond Kurs: 0,80
 
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q.beyond
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
513700 DE0005137004 AG 99,66 Mio. € 19.04.2000 Halten
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    Abstieg vom TecDAX zum "Small Cap": LPKF Laser & Electronics
LPKF Laser Kurs: 8,32
 
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LPKF Laser
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
645000 DE0006450000 AG 203,81 Mio. € 30.11.1998 Halten
* * *
 
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Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025
Umsatzerlöse1 140,03 96,24 93,57 123,70 124,34 122,89 136,00
EBITDA1,2 26,94 14,84 9,60 15,12 12,81 5,83 18,20
EBITDA-Marge %3 19,24 15,42 10,26 12,22 10,30 4,74 13,38
EBIT1,4 19,25 7,54 0,06 6,78 3,69 -2,54 9,80
EBIT-Marge %5 13,75 7,84 0,06 5,48 2,97 -2,07 7,21
Jahresüberschuss1 13,15 5,34 -0,11 1,66 1,75 -4,51 5,60
Netto-Marge %6 9,39 5,55 -0,12 1,34 1,41 -3,67 4,12
Cashflow1,7 48,04 3,97 7,92 8,50 -3,37 9,43 11,00
Ergebnis je Aktie8 0,54 0,22 0,00 0,06 0,07 -0,18 0,23
Dividende je Aktie8 0,10 0,10 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben
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#KSAG88 #750750 #513700 #KC0100 #785602 #608440 #PSM777 #A0LD2U #645000 #805100 #A11133 #A14XB9 #HLAG47 #A0DPRE #1K023
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Keine andere Branche ist so prominent auf dem heimischen Kurszettel vertreten wie der Immobiliensektor. Immerhin 37 Unternehmen gehören allein zum Coverage-Universum DataSelect von boersengefluester.de. 20 davon zählen zum Bereich Wohnimmobilien, der Rest fällt in den Bereich Gewerbeimmobilien. Soweit die grobe Trennung. In der Praxis geht die Unterscheidung noch tiefer: Büroräume, Logistikhallen, Einzelhandelsflächen und so weiter. Aus Anlegersicht waren in der jüngeren Vergangenheit jedoch meist die Aktien von Wohnimmobiliengesellschaften die besseren Investments. Nicht zuletzt, weil es in der Branche spektakuläre Zusammenschlüsse wie Deutsche Wohnen/GSW Immobilien oder zuletzt Deutsche Annington und Gagfah. Aber auch im Small-Cap-Sektor tat sich einiges wie zum Beispiel die Übernahme von Accentro Real Estate (ehemals Estavis) durch Adler Real Estate. „Der Gewerbeimmobilienmarkt hängt noch in der Warteschleife. Aber die Konsolidierung wird auch hier kommen", sagt Ulrich Höller, Vorstandschef von DIC Asset beim Hintergrundgespräch im MainPalais in Frankfurt. DIC Asset ist eigentlich ein Bestandshalter von Büro- und Einzelhandelsobjekten. Das Großprojekt MainTor in der Frankfurter Innenstadt macht die Gesellschaft seit geraumer Zeit aber auch zum Projektierer. In den Augen vieler internationaler Investoren kommen solche Verquickungen offenbar nicht gut an, zumal es den heimischen Unternehmen ohnehin an Größe fehlt. „Die Wohnungsgesellschaften sind das Vorbild", sagt Höller. „Der Anleger sucht Stabilität. Da ist die Projektentwicklung eher störend." Angesichts des seit Jahren dauernden Booms bei Wohnimmobilien haben sich die Aktienkurse der meisten Wohnunternehmen allerdings schon weit von ihren Substanzwerten – Börsianer verwenden hierfür auch den Begriff „Net Asset Value" (NAV) – entfernt. Bei den sechs Wohnspezialisten aus MDAX und SDAX ergeben sich nach Berechnungen von boersengefluester.de (NAV per 30. September 2014) etwa folgende Abstände:   [sws_blue_box box_size="585"]Deutsche Wohnen (NAV je Aktie: 14,34 €, Kurs: 22,29 €, Abstand NAV: 55 %) Gagfah (NAV je Aktie: 13,92 €, Kurs: 19,49 €, Abstand NAV: 40 %) LEG Immobilien (NAV je Aktie: 48,85 €, Kurs: 66,34 €, Abstand NAV: 36 %) Patrizia Immobilien (NAV je Aktie: 5,25 €, Kurs: 14,44 €, Abstand NAV: 175 %) TAG Immobilien (NAV je Aktie: 10,16 €,  Kurs: 10,83 €, Abstand NAV: 7 %) Deutsche Annington (NAV je Aktie: 21,21 €, Kurs: 30,19 €, Abstand NAV: 42 %)[/sws_blue_box]   Angesichts solcher Relationen glauben mittlerweile viele Experten, dass der Wohnungssektor grundsätzlich zwar interessant, allmählich aber ausgereizt sei. Aufhorchen ließen Ende des Jahres 2014 bereits die Verkaufsaktivitäten von TAG Immobilien im Berliner Raum. Anleger, die sich jetzt noch in Immobilienwerten engagieren möchten, sollten daher einen Blick auf den Gewerbebereich werfen. Zwar bleibt der Markt in weiten Teilen schwierig, mitunter gibt es sogar hohe Leerstände, dafür sind die meisten Aktien aber deutlich günstiger zu haben. Um eine bessere Orientierung zu geben, hat boersengefluester.de die wesentlichen Kennzahlen der sechs wichtigsten börsennotierten Gewerbeimmobilien-Unternehmen aus Deutschland gegenübergestellt. Auffällig ist zunächst die vergleichsweise niedrige Marktkapitalisierung der Unternehmen – von der auf Shoppingcenter spezialisierten Deutschen Euroshop einmal abgesehen. Da bei internationalen Investoren die Wahrnehmungsschwelle häufig erst bei 1 Milliarde Euro beginnt, würde einen Zusammenschluss schon allein aus diesem Blickwinkel Sinn ergeben.  
Branicks Group Kurs: 1,95
  Neben der möglichen Übernahmefantasie sind die Titel für Privatanleger aber auch wegen der meist überdurchschnittlichen Dividendenrenditen zwischen 3,0 und 4,5 Prozent interessant. Zudem richten die Anlageexperten ihre Anlageentscheidungen nach der Finanzierungsstruktur aus. Einfache Daumenregel: Je höher der Anteil der auf Pump gekauften Anteile am Verkehrswert der Immobilien ist, desto größer der Bewertungsabschlag. Daher will auch DIC-Vorstand Höller diese Quote möglichst schnell auf rund 60 Prozent drücken. Damit würde DIC zwar noch immer über dem Schnitt liegen. Doch ein Abschlag von rund einem Drittel auf den Substanzwert wäre dann nicht mehr zu rechtfertigen.   Bildschirmfoto 2015-01-22 um 17.13.56    
Um die Handlungs-Einschätzung und Bewertung der Aktie auf eine möglichst breite Basis zu stellen, bietet boersengefluester.de eine große Zahl an fundamentalen Kennzahlen sowie chartechnischen Angaben zur Performance des jeweiligen Titels.
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Alstria Office
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
A0LD2U DE000A0LD2U1 AG 974,95 Mio. € 03.04.2007 Halten
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Um die Handlungs-Einschätzung und Bewertung der Aktie auf eine möglichst breite Basis zu stellen, bietet boersengefluester.de eine große Zahl an fundamentalen Kennzahlen sowie chartechnischen Angaben zur Performance des jeweiligen Titels.
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Deutsche EuroShop
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
748020 DE0007480204 AG 1.405,41 Mio. € 02.01.2001 Kaufen
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Um die Handlungs-Einschätzung und Bewertung der Aktie auf eine möglichst breite Basis zu stellen, bietet boersengefluester.de eine große Zahl an fundamentalen Kennzahlen sowie chartechnischen Angaben zur Performance des jeweiligen Titels.
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Branicks Group
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
A1X3XX DE000A1X3XX4 AG 163,29 Mio. € 08.05.2006
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DO Deutsche Office
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
PRME02 DE000PRME020 0,00 Mio. € 01.07.2011 Verkaufen
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TLG Immobilien
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
A12B8Z DE000A12B8Z4 AG 1.653,26 Mio. € 24.10.2014 Halten
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  [jwl-utmce-widget id=87961]   Foto: DIC Asset AG  ...
#A0LD2U #601300 #A1X3XX #748020 #PRME02 #A12B8Z
© boersengefluester.de | Redaktion

Für die Aktionäre von DIC Asset war 2013 beinahe ein verschenktes Jahr. Von Januar bis November pendelte die Notiz des Gewerbeimmobilienspezialisten meist in einer vergleichsweise engen Spanne zwischen 7 und 8 Euro. Im November sorgte dann jedoch eine größere Kapitalerhöhung für einen spürbaren Kursabfall bis auf rund 6,30 Euro im Tief. Immerhin stieg die Aktienzahl durch die Ausgabe von 16,65 Millionen Anteilscheinen via Barkapitalerhöhung sowie um 6,21 Millionen Papiere via Sacheinlage durch Einbringung eines Immobilienportfolios (UNITE) im Wert von rund 481 Mio. Euro um die Hälfte an – eine stattliche Verwässerung. Mittlerweile befinden sich 68.577.747 Aktien des SDAX-Konzerns im Umlauf. Damit kommt das Unternehmen auf eine Marktkapitalisierung von 468 Mio. Euro – bei einem Streubesitz von 66,8 Prozent. Das ist ein guter Mittelwert innerhalb des Small-Cap-Barometers. Erfreulich: In den vergangenen Wochen hat sich die Notiz von ihren Jahrestiefständen gelöst und gewinnt spürbar an relativer Stärke. Mittlerweile rückt sogar wieder die Marke von 7 Euro in Reichweite. Damit ist das Papier nach Einschätzung der Analysten aber noch längst nicht ausgereizt. Das Bankhaus Lampe siedelt den fairen Wert für die Aktie von DIC Asset momentan bei 9,10 Euro an – also um etwa ein Drittel oberhalb der aktuellen Notiz. Für den Titel spricht insbesondere der überdurchschnittlich hohe Abschlag von rund 45 Prozent zu dem vom Bankhaus Lampe ermittelten Substanzwert (Net Asset Value) von 12,63 Euro pro Aktie.  
Branicks Group Kurs: 1,95
  Aber auch unter Dividendenaspekten besitzt die Aktie ihren Charme. Für die vergangenen drei Geschäftsjahre hatte das Unternehmen jeweils 0,35 Euro pro Anteilschein ausgekehrt. Laut Wertpapierprospekt zur jüngsten Kapitalerhöhung plant der Vorstand der Gesellschaft auch „in Zukunft Dividenden in vergleichbarer Höhe pro Aktie vorzuschlagen“. Da die neuen Aktien für das Geschäftsjahr 2013 voll dividendenberechtigt sind, würde sich die Dividendensumme bei einer konstanten Gewinnbeteiligung von 0,35 Euro pro Aktie DIC Asset von 16 Mio. auf 24 Mio. Euro erhöhen. Spätestens zur Vorlage des Geschäftsberichts Mitte März 2014 dürften die Anleger wissen, mit welcher Ausschüttung sie rechnen dürfen. Auf Basis einer konstanten Dividende von 0,35 Euro würde die Rendite immerhin 5,1 Prozent betragen. Die Hauptversammlung findet allerdings erst am 2. Juli 2014 statt. Abgesehen von Alstria Office, Hamborner und Fair Value REIT bietet kaum eine Aktie aus dem Vergleichsuniversum eine ähnlich hohe Verzinsung.  
Branicks Group Kurs: 1,95
  Noch offen sind die steuerlichen Details der Ausschüttung. Für 2012 waren knapp 0,17 Euro der Gesamtdividende „steuerfrei“ – unterlagen für Anleger, die nach Einführung der Abgeltungsteuer eingestiegen sind, also nur einer nachgelagerten Besteuerung. Weitere Infos zu diesem Aspekt finden Sie HIER. Unterm Strich bietet der SDAX-Titel derzeit eine ansprechende Chance-Risiko-Verteilung und zählt für boersengefluester.de mit zu den Überraschungskandidaten für 2014. Nach unten hat der Chart zuletzt gehalten, höchste Zeit also, dass der Titel zeigt, was er ich Richtung Norden drauf hat. 2011 kostete das Papier in der Spitze rund 10 Euro.  
Um die Handlungs-Einschätzung und Bewertung der Aktie auf eine möglichst breite Basis zu stellen, bietet boersengefluester.de eine große Zahl an fundamentalen Kennzahlen sowie chartechnischen Angaben zur Performance des jeweiligen Titels.
INVESTOR-INFORMATIONEN
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Branicks Group
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
A1X3XX DE000A1X3XX4 AG 163,29 Mio. € 08.05.2006
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Ausgerechnet der TecDAX. Mit einer Performance von 35 Prozent seit Jahresbeginn hängt das heimische Technologiebarometer nicht nur in Sachen Kursentwicklung die anderen Indizes MDAX, SDAX und DAX (in dieser Reihenfolge) ab, auch unter Dividendenaspekten ist der Index momentan spitze. Dank renditestarker Titel wie Drillisch, Telefónica Deutschland oder Freenet kommt der Index nach Berechnungen von boersengefluester.de für 2013 auf eine Durchschnittsrendite von 3,56 Prozent. Da können DAX (2,32 Prozent), SDAX (2,28 Prozent) und MDAX (2,06 Prozent) kurioserweise nur sehr bedingt mithalten. Um sich rechtzeitig mit möglichen Renditestars für 2013 zu positionieren, hat boersengefluester.de ein Aktien-Screening mit Dividenden-Schwerpunkt durchgeführt. Basis war wie immer unsere 622 Aktien umfassende Datenbank DataSelect. Kleiner Rundweg durch die Statistik: Momentan gehen wir davon aus, dass für 2013 auf 364 Anteilscheine eine Dividende gezahlt wird. Das ist etwas mehr als im Vorjahr. Hier wurden 350 Aktien mit einer Gewinnbeteiligung bedient. Die durchschnittliche 2013er-Dividendenrendite für alle 622  Titel beträgt momentan 1,77 Prozent. Bezieht man den Mittelwert nur auf die Gesellschaften, die eine Dividende zahlen, errechnet sich eine Rendite von 2,80 Prozent. Ebenfalls interessant: Von den 622 Aktien gibt es nur 141, die ihren Besitzern in den vergangenen zehn Jahren stets eine Dividende eingebracht haben. Mit Blick auf einen Zeitraum von 15 Jahren ermäßigt sich diese Zahl sogar auf 93. Ziel des Dividenden-Screenings von boersengefluester.de war es, Titel zu finden, die dauerhaft als Renditehits zu überzeugen wissen und dabei immer noch moderat bewertet sind. Los geht’s: Zunächst einmal haben wir alle Aktien aus der Grundgesamtheit ausgeschlossen, deren Dividendenrendite für 2013 nicht bei mindestens 4,5 Prozent liegt. Gemeistert haben diese hohe Hürde lediglich 48 Titel. Um dem Thema Nachhaltigkeit Gewicht zu verleihen, haben wir im nächsten Schritt verlangt, dass nur Unternehmen eine Chance haben, die in den vergangenen fünf Jahren stets (in diesem Fall von 2013 bis 2009) eine Dividende gezahlt haben bzw. für 2013 vermutlich eine ausschütten werden. Dadurch hat sich das Teilnehmerfeld auf 36 Firmen verringert. Dividendenkürzungen kommen meist nicht gut an, selbst wenn die Rendite auf Basis der gekappten Auszahlungen – wie bei den Versorgern E.ON und RWE – immer noch anständig ist. Daher haben wir Wert darauf gelegt, dass die derzeit erwartete Dividende für 2013 mindestens so hoch sein soll wie die für 2012 gezahlte. 31 Gesellschaften erfüllten dieses Kriterium. Insbesondere bei kleinen Nebenwerten mit attraktiven Dividendenrenditen ist es häufig zu beobachten, dass viele Anleger nach der Auszahlung Kasse machen und damit die Notiz über Gebühr unter Druck setzen. Je kleiner die Kapitalisierung einer Firma, desto anfälliger ist dann meist der Kurs. Daher haben wir nur Gesellschaften zugelassen, deren Börsenwert des Streubesitzes mindestens 50 Mio. Euro erreicht. 17 Firmen erfüllten diese Anforderung. Um lahme Enten auszusortieren, haben wir im nächsten Schritt alle Titel aussortiert, die in dem bislang tollen Börsenjahr 2013, nicht mindestens eine positive Performance vorzuweisen haben. Dadurch hat sich die Zahl der Prüfungskandidaten auf zwölf verringert. Um nicht einseitig auf die Dividendenrendite zu blicken, haben wir im letzten Schritt schließlich alle Titel herausgefiltert, deren Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) nördlich von 15 angesiedelt ist. Offenbar eine harte Knock-out-Schwelle, denn übrig geblieben sind danach lediglich fünf Gesellschaften. Das Quintett bietet jedoch eine prima Mischung, wie boersengefluester.de findet: Ein DAX-Konzern, eine SDAX-Gesellschaft, ein Vertreter aus dem TecDAX sowie zwei Small Caps. Und hier nun die Sieger im Kurzporträt – in alphabetischer Reihenfolge. ...
#Aktien-Screening #777520 #ENAG99 #703712 #A0Z2ZZ #A0LD2U #843002 #Dividenden-Hits #843596

In der Rubrik "Zitat des Tages" zeigen wir Sprüche berühmter Personen. Die Bandbreite reicht von Investoren, über Philosophen bis hin zu Sportlern. Wenn Sie ein Zitat  zur Aufnahme vorschlagen möchten, kontaktieren Sie uns gern. Per E-Mail an [email protected] oder das Kontaktformular auf der Webseite nutzen.

„Das Problem der Welt ist, dass intelligente Menschen voller Zweifel und Dumme voller Selbstvertrauen sind.“
Charles Bukowski

BGFL stellt an dieser Stelle heiße Aktien mit hohen Chancen, aber auch enormen Risiken, für spekulative Anleger vor
Kommt 2025 der Durchbruch?
Kurs: 2,04
Heiße Medtech-Wette
Kurs: 4,30
0,21 Euro Dividende geplant
Kurs: 7,15

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