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01. Jan, 1st day of the year, 364 days remaining until EoY
Chief Editor's 3-Minute morning briefing
Editorial
© boersengefluester.de | Redaktion
Mit einer Marktkapitalisierung von knapp 5 Mrd. Euro bewegt sich der MDAX-Konzern Fuchs in Regionen, die auf boersengefluester.de eher selten redaktionell vorgestellt werden. Immerhin stehen bei uns eher Smallcaps im Mittelpunkt. Das heißt aber nicht, dass wir den Hersteller von Spezialschmierstoffen nicht regelmäßig beobachten. Immerhin gehört das Unternehmen seit vielen Jahren zu den feinsten Gesellschaften aus dem heimischen Midcapsektor, auch wenn der Aktienkurs im Langfristchart eher seitwärts läuft zwischen 25 und 45 Euro. Wer sich jedoch bei einem Unternehmen mit starker Bilanz, guter Marktposition und verlässlichen Dividenden engagieren will, liegt bei Fuchs richtig. Die kürzlich vorgelegten Neun-Monats-Zahlen sind – gemessen am schwierigen Umfeld – eher positiv zu werten. Bei ganz leicht rückläufigen Umsätzen von 2.666 Mio. Euro kam das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) von 313 auf 334 Mio. Euro voran. ...
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Völlig irre, was im Oktober 2024 mit dem Aktienkurs von OTRS abging. Nachdem die Notiz des auf Helpdesk- und IT-Servicesoftware spezialisierten Unternehmens über Monate wie Blei in den Regalen lag, gab es – wie aus dem Nichts – unter hohen Umsätzen eine Rally von 5 auf 11 Euro. Nachhaltig war der steile Anstieg allerdings nicht, denn mittlerweile ist der Aktienkurs wieder bis auf 6,55 Euro zurückgefallen. Das entspricht einem Börsenwert von gut 12,5 Mio. Euro. Die in Oberursel nördlich von Frankfurt ansässige Gesellschaft ist am Kapitalmarkt also ein klassischer Microcap. Immerhin: Das Management von OTRS zeigt sich durchaus auf Kapitalmarktkonferenzen und hinterlässt dort einen agilen Eindruck. Tatsächlich hebt sich OTRS durch die Betonung der besonderen Unternehmenskultur und der Produkte von den meisten auf solchen Veranstaltungen anwesenden Firmen ab. ...
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Bemerkenswert, was sich bei SMT Scharf unter Führung des chinesischen Großaktionärs Yankuang Energy Group zurzeit alles tut: Angefangen hatte alles im März 2024 damit, dass der Energiekonzern Yankuang sein knapp 52,7 Prozent umfassendes Aktienpaket zu 11,10 Euro pro Anteilschein vom langjährigen Großaktionär Shareholder Value Beteiligungen AG mit einem stattlichen Aufschlag von rund 100 Prozent auf den damaligen Börsenkurs gekauft. Was folgte, war aber nicht etwa ein Börsenrückzug des Anbieters von Beförderungssystemen für den Einsatz im Bergbau, sondern ein Uplisting vom Münchner Freiverkehrssegment m:access zurück in den streng regulierten Prime Standard der Börse Frankfurt. ...
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Da gibt es kein Vertun. Für eine Aktie, die boersengefluester.de in regelmäßig als solide Langfristanlage aus dem Spezialwertebereich eingestuft hat, sind 30 Prozent Kursrückgang seit dem Februar-Hoch bei gut 26 Euro ein empfindlicher Verlust. Immerhin liegen nun die Karten in Form der Jahreszahlen auf dem Tisch, und zumindest was die Dividende angeht, zeigt sich, welchen Wert eine belastbare Bilanz hat. Zur Hauptversammlung (HV) am 13. Februar 2025 will Fortec Elektronik eine unveränderte Dividende von 0,85 Euro auf die Agenda setzen, was beim aktuellen Aktienkurs einer Rendite von 4,6 Prozent entspricht. Das ist immerhin ein Prozentpunkt mehr als die Fortec-Aktie im langjährigen Durchschnitt abwirft. Zudem zahlt es sich nun auch aus, dass das Team um CEO Sandra Maile die Dividendenerhöhung vor einem Jahr mit Bedacht bemessen hat, zumal sich eine Abschwächung des Geschäfts schon damals abgezeichnet hat. ...
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Allmählich nimmt es groteske Züge an: Im August 2022 touchierte der Aktienkurs von Energiekontor noch die runde Marke von 100 Euro. Etwas mehr als zwei Jahre später wird der Anteilschein des Projektierers und Betreibers von Wind- sowie Solarparks nur noch zu 50 Euro gehandelt. Nun brauchen Investoren die jüngsten Zwischenberichte von Energiekontor nur zu überfliegen, dann werden sie sehen, dass das Unternehmen zurzeit mit vielen Problemen und Verzögerungen zu kämpfen hat. Andererseits ist es aber eben auch so, dass es solche Phasen schon immer gegeben hat und die Geschäftsstrategie von Energiekontor nicht auf einzelne Quartale ausgelegt ist. Soll heißen: Die Projekte, die gerade nicht fertiggestellt oder abgenommen werden, sind die Treiber der Jahre 2025 und 2026. Zudem ist der SDAX-Konzern robust aufgestellt und verfügt über enorme stille Reserven in der Bilanz. ...
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Kapitalmarkttag 2024 von Mutares im schicken Pier 1 am Frankfurter Westhafen. Es sind nicht ganz so viele Investoren anwesend wie vor einem Jahr in der 50. Etage des Frankfurter Hochhauses Fifty Heights, aber damals stand die Aktie von Mutares auch auf All-Time-High und die Beteiligungsgesellschaft war Everybodys-Depot-Darling. Seit dem Report der Shortseller um Gotham City von Ende September 2024 hat sich das deutlich geändert, zudem sorgt sich manch Investor um die starke Expertise der Münchner im schwierigen Automotivesegment. Mutares-CEO Robin Laik zeigt sich von all dem nicht übermäßig beeindruckt und sagt: „Unsere Guidance wird sich nicht ändern – Shortattacke hin oder her.“ Demnach soll auf Ebene der Mutares Holding bis 2028 ein Überschuss von rund 200 Mio. Euro stehen – sowie als Zwischenziel ein Gewinn zwischen 125 und 150 Mio. Euro für 2025. ...
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Ist schon eine ganze Weile her, dass wir auf boersengefluester.de ausführlich über Enapter berichtet haben. Dabei hat sich bei dem Anbieter von Wasserstoffgeneratoren unglaublich viel getan: Die wohl einschneidendste Veränderung war eine im Frühj...
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Gegen Ende unseres Hintergrundgesprächs wird Markus Klahn, CEO von Intershop Communications, nochmals sehr deutlich und betont: „Unser größter Feind ist die Verschiebung.“ So verhalten sich viele Kunden weiterhin sehr zaghaft, wenn es um die...
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Wer gehofft hatte, dass sich CEO Oliver Behrens kurz nach seinem Amtsantritt gleich eine merklich höhere Prognose für 2024 an Revers heftet, mag ein wenig enttäuscht sein. Immerhin hat flatexDEGIRO trotz per saldo guter Zahlen für das dritte Quartal seinen Ausblick nur marginal angehoben. So rechnet der Discountbroker für das Gesamtjahr jetzt mit einem Umsatzwachstum leicht oberhalb der bislang avisierten Marke von 15 Prozent. Bei Gewinn nach Steuern bleibt es dabei, dass die Frankfurter den Vorjahreswert von knapp 71,9 Mio. Euro um bis zu 50 Prozent steigern wollen – wobei es tatsächlich um das obere Ende dieser Einschätzung geht. Demnach liegt die Messlatte bei bis zu 108 Mio. Euro Überschuss. Zur weiteren Einordnung: Nach neun Monaten 2024 kommt flatexDEGIRO auf einen Gewinn nach Steuern von 85,7 Mio. Euro, bräuchte im Abschlussviertel also noch ein Netto-Ergebnis von etwa 22 Mio. Euro um stabil ins Ziel zu kommen. ...
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Mit dem Caravan-Boom in der heißen Coronaphase hatte auch Knaus Tabbert das Tempo kräftig erhöht und dazu unter anderem die Zahl der Chassis-Lieferanten spürbar ausgeweitet. Unternehmerisch damals sicher die richtige Entscheidung, immerhin hatten sich teils absurde Lieferzeiten für Reisemobile aufgebaut – so groß war die Nachfrage der Urlauber. Längst plagen Knaus Tabbert aber andere Sorgen: Bereits im Sommer 2024 musste das Unternehmen die Prognosen für Umsatz und operatives EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) kürzen, da die angeschlossenen Händler im Zuge des Zinsanstiegs immer stärker unter den hohen Finanzierungskosten für ihre Lagerbestände leiden und die Kunden eben nicht mehr alle Fahrzeuge vom Hof wegkaufen. Um zusätzlichen Druck von den Händlern zu nehmen, entschloss sich Knaus Tabbert damals, die Produktion zu drosseln und unter anderem die Werksferien zu verlängern. ...
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Der schwache Chart mit Kursen von zeitweilig nur noch rund 90 Euro deutete eigentlich auf schlechte Nachrichten von secunet Security Networks hin. Umso überraschender, dass der Anbieter von leistungsstarken IT-Sicherheitslösungen im Zuge der Veröf...
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Ein Endspiel ist es noch nicht. Doch mit dem jetzt veröffentlichten freiwilligen Übernahmeangebot des langjährigen Ankerinvestors Rolf Hauschildt an die Aktionäre von Albis Leasing öffnet sich ein erneut spannendes Kapitel in der bewegten Firmengeschichte. Kurzer Rückblick: Mitte September 2024 hatte Hauschildt überraschend eine Offerte für das auf kleinteiliges Leasinggeschäft spezialisierte Unternehmen zu 2,60 Euro je Aktie avisiert. Wenig später sorgte eine Presseaussendung aus dem Umfeld des zweitgrößten Albis-Aktionärs, Christoph Zitzmann, für erhebliche Unruhe. Immerhin griff Zitzmann dort CEO Sascha Lerchl scharf an. Tenor: Lerchl verstößt angeblich gegen die Neutralitätspflichten und bindet die Ankeraktionäre nicht gleichermaßen in die Geschäfte ein. ...
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Geht doch: Nachdem die schwache Performance der Smartbroker Holding-Aktie auf nahezu allen KPI-Calls des Unternehmens ein Thema bei den Fragen der Investoren war, sieht es seit dem September-Tief südlich von 6 Euro nun schon sehr viel besser aus. Zuletzt hat der Aktienkurs sogar die Marke von 8 Euro getoppt und bewegt sich weiter nach oben. Begleitet wird der Anstieg durch weitere Fortschritte beim Neuaufbau des Neobrokers Smartbroker+ wie etwa dem kürzlich erfolgten Start des Kryptohandels sowie natürlich auch die im Spätsommer nach oben korrigierte Ergebnisprognose für das Gesamtjahr. Boersengefluester.de hat die Entwicklung mehrfach HIER vorgestellt. „Die Zahlen werden Stück für Stück besser“, sagt CEO André Kolbinger auf der jüngsten Digitalpräsentation zur Vorstellung der wesentlichen Leistungsdaten (KPI). „Was jetzt noch fehlt, ist das wirkliche Hochskalieren durch das Marketing.“ In Stufe 1 hat sich die Sichtbarkeit des Berliner Neobrokers durch gute Ratings bei den einschlägigen Vergleichsportalen bereits erhöht. ...
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Da müsste normalerweise noch was gehen für Investoren. So hat das überwiegend im Bereich Datenmigration tätige Software-Unternehmen SNP Schneider-Neureither & Partner starke Vorabzahlen für das dritte Quartal vorgelegt und daraufhin erneut die Prognosen für das laufende Jahr heraufgesetzt – und zwar nicht zu knapp. So rechnet CEO Jens Amail nun mit Erlösen zwischen 240 und 250 Mio. Euro sowie einem EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) in einer Bandbreite von 21 bis 25 Mio. Euro. Die erst im Juli aktualisierte EBIT-Vorschau war an beiden Enden um 5 Mio. Euro niedriger. Ins Jahr gestartet war SNP gar mit einem EBIT-Ausblick zwischen 13 und 16 Euro. Die vordringlichste Kapitalmarkt-Aufgabe des seit Anfang 2023 an der Spitze von SNP stehenden Managers, ist demnach mit einem Ausrufezeichen versehen. Vertrauen schaffen und verlässlich gute Zahlen liefern. Früher häufig ein dicker Malus bei den Heidelbergern. ...
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Das Scale-Segment bekommt Zuwachs. Noch im laufenden Jahr will Mutares ihre Beteiligung Steyr Motors in dem Spezialbereich der Frankfurter Börse listen lassen. Als Option für einen Exit hatte die Münchner Beteiligungsgesellschaft – 2017 selbst Gründungsmitglied im Scale, ehe sie im Herbst 2021 ein Upgrade in den Prime Standard umsetzte – die Listing-Variante erst Anfang Oktober 2024 kommuniziert. Es ging also alles sehr schnell in den vergangenen Wochen. Nach dem Kursrutsch im Zuge der negativen Berichterstattung durch Shortseller Gotham City muss Mutares allerdings aufs Tempo drücken, um den Kapitalmarkt wieder nachhaltig von der eigenen Investmentstory zu überzeugen. Und da sind Neuigkeiten wie das jetzt kommunizierte Listing ein veritabler Weg. ...
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Boersengefluester.de legt sich einfach mal fest: Der virtuelle Vortrag von Jonas Enderlein auf dem 12. IIF International Investment Forum Mitte Oktober 2024 war die bislang beste Präsentation, die wir von dem Solutiance-CEO gesehen haben. Sehr fokussiert auf die wesentlichen Elemente des Geschäftsmodells, ausreichend viele harte Fakten in Form von Zahlen, aber eben weit weniger überladen mit nicht zwingend notwendigen Details – so wie wir es früher mitunter bei Solutiance-Präsentationen empfunden haben. Bemerkenswert: Enderlein war bereits nach 18 Minuten durch mit dem offiziell auf 30 Minuten angesetzten Programm, was aber wiederum ausreichend Platz für die Beantwortung der Investoren-Fragen ließ. Dabei war das Timing der Präsentation gar nicht mal so glücklich, denn das auf den technischen Immobilienbetrieb spezialisierte Unternehmen wird bereits in Kürze ein Update zum Geschäftsverlauf des dritten Quartals 2024 geben. Bei Fragen zur aktuellen Geschäftsentwicklung musste sich der Vorstand also zurückhalten. ...
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HV-Einladungen sind in der Regel eher spröder Lesestoff, selbst wenn die Texte wichtige – und mitunter sogar brisante – Informationen für Aktionäre enthalten. Aber die Tagesordnungspunkte der Hauptversammlung sind nun mal keine Prosa, sondern im Juristendeutsch verfasst. Da macht auch die Bekanntmachung zur ordentlichen Hauptversammlung (HV) der artnet AG am 18. November 2024 keine Ausnahme. Daher hat boersengefluester.de sich die wesentlichen Inhalte einmal vorgenommen und mit ein wenig Leben gefüllt. Die zunächst einmal offenkundigste Veränderung: Nachdem die HVs in den Jahren 2020, 2021, 2022 und auch 2023 durchgängig im virtuellen Format stattgefunden haben, wechselt das Kunstdaten-Unternehmen 2024 zurück in die Präsenzvariante. ...
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Da unterscheiden sich österreichische Spezialwerte nicht signifikant von ihren Pendants aus Deutschland: Trotz günstiger Bewertung schaffen es nur ganz wenige Aktien, einen nachhaltigen Chartverlauf von links unten nach rechts oben aufzubauen. Zuletzt ist auch die Notiz von Frequentis nach der Sommerrally von Mai/Juni 2024 zurück bis in den Bereich um 25 Euro gefallen. So enttäuschend der Rückgang für investierte Anleger ist. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass die Notiz des Anbieters von Kommunikationssystemen, wie sie in der Luftfahrt oder dem Polizeibereich eingesetzt werden, vor einer neuerlichen Aufwärtsbewegung steht. Immerhin hat der Chart von 2021 bis 2024 schon mehrfach im Bereich um 25 Euro signifikant nach oben gedreht. Fundamental steht das schon häufig von boersengefluester.de vorgestellte Unternehmen ohnehin stabil da und setzt seinen Wachstumskurs – unterstützt durch regelmäßige Zukäufe – unverändert fort. ...
In the ‘Famous Quotes’ section, we show quotes from famous people. The spectrum ranges from well-known investors to philosophers and sportsmen. If you would like to suggest a quote for inclusion in our collection, please contact us. Send an e-mail to [email protected] or use the contact form on the website.
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