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Chief Editor's 3-Minute morning briefing
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© boersengefluester.de | Redaktion
Bei dem Medienunternehmen Edel ist derzeit in erster Linie nur die Dividende verlässlich. Zur Hauptversammlung am 27. März 2025 steht erneut eine Ausschüttung von 0,30 Euro je Aktie auf der Agenda, womit es der Spezialwert auf eine Rendite von immerhin 6,8 Prozent bringt. Hinter den anderen Zahlen – vom Umsatz bis zum Überschuss – sollten Investoren lieber schnell einen Haken machen, denn die Resultate liegen zum Teil deutlich unter den Prognosen des Vorstands. Nicht gerade vom Hocker reißen uns auch die Prognosen für 2024/25 (30. September) mit Erlösen zwischen 260 und 290 Mio. Euro sowie einem Überschuss in einer Bandbreite von 9,0 bis 13,0 Mio. Euro. Immerhin bleiben die Analysten von Montega gnädig und belieben bei ihrer Kaufen-Einschätzung mit einem nur leicht um 50 Cent auf 7,50 Euro reduzierten Kursziel. ...
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Auffällig, wie gut die Aktien aus dem Verlagssektor von Edel und Bastei Lübbe derzeit performen. Das gilt umso mehr, weil beide Titel nicht wirklich im Rampenlicht am Kapitalmarkt stehen. Immerhin gibt es für Bastei Lübbe einige Analystenstudien...
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Es weht doch wohl nicht etwa ein nachhaltig frischer Dividendenwind bei Edel? Nachdem das Medienunternehmen zur vergangenen Hauptversammlung (HV) – nach zuvor zehn Jahren mit einer stabilen Dividende von 0,10 Euro je Aktie – überraschend eine Verdopplung der Ausschüttung auf die Agenda setzte, plant Edel zur nächsten HV im Frühjahr 2023 eine abermalige Anhebung der Dividende auf dann 0,30 Euro pro Anteilschein. Damit würde es der ohnehin schon renditestarke Spezialwert auf eine Dividendenrendite von etwas mehr als sechs Prozent bringen. Bei Edel beinahe überflüssig zu erwähnen, dass die Gewinnbeteiligung erneut „steuerfrei“ ausgekehrt werden soll. Für die Masse der Anleger würde das zumindest zu einer Verschiebung der Steuerlast bin zum Tag des Verkaufs der Aktie führen. Wirklich steuerfrei ist die Dividende nur für die Gruppe von Anlegern, die Edel schon vor der Einführung der Abgeltungsteuer im Depot hatten und dem Titel seitdem treu geblieben sind. ...
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Gemessen an der anhaltend starken operativen Entwicklung ist es definitiv zu wenig. Mit Blick auf die heftigen Kursverluste bei vielen anderen Aktien aus dem Nebenwertebereich, zeigt der Anteilschein von Edel momentan aber echte Nehmerqualitäten. I...
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Charts wie der von Edel haben mittlerweile Seltenheitswert. Immerhin notiert der Anteilschein des Medienunternehmens mit zurzeit 5 Euro in unmittelbarer Nähe zum Jahreshoch und hat zwischenzeitliche Rücksetzer in der jüngeren Vergangenheit regelmäßig mehr als ausgeglichen. Die wesentlichen Eckdaten für das Geschäftsjahr 2020/21 (30. September) – inklusive der kräftigen Dividendenerhöhung – sind zwar bereits seit einigen Wochen bekannt (siehe dazu auch unseren Beitrag HIER). Mit dem jetzt vorgelegten Geschäftsbericht haben Investoren aber nochmals eine bessere Informationsgrundlage für ihr Engagement in der Aktie. Auffällig etwa, dass die Hamburger im vergangenen Geschäftsjahr ihre Rückstellungen um 13,43 Mio. Euro aufgestockt haben – hauptsächlich für Steuern und Lizenzen und Urheberrechtsvergütungen bei der Kontor New Media. ...
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Einen Stammplatz in der von boersengefluester.de jährlich neu aufgelegten Zusammenstellung der Aktien, auf die es eine „steuerfreie“ Dividende gibt, hat Edel ohnehin sicher. Zur nächsten Hauptversammlung (HV) im Frühjahr 2022 – der konkrete Termin steht noch nicht fest – schlägt Edel jedoch ein neues Kapitel auf: Nach zehn Jahren mit einer konstanten Ausschüttung von 0,10 Euro je Aktie, will das Medienunternehmen seine Dividende auf 0,20 Euro verdoppeln. Natürlich ist der Schritt längst überfällig, aber trotzdem sind wir dann doch überrascht, dass sich die Hamburger nun tatsächlich so deutlich aus ihrer Komfortzone bewegt haben. Schließlich muss die Gesellschaft davon ausgehen, dass das Interesse der Anleger an der Edel-Aktie künftig weiter steigt. Nun: Vielleicht weht ja tatsächlich so etwas wie eine frische Investor Relations-Brise an der Elbe. Immerhin bringt es der Anteilschein beim jetzigen Aktienkurs von 4,36 Euro auf eine Rendite von 4,6 Prozent....
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