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Chief Editor's 3-Minute morning briefing
Short News (Kurznachrichten)
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Die vielen Investorengespräche vom Vorstandsteam der Pentixapharm Holding haben sich ausgezahlt. Nach Abschluss der offiziellen Bezugsfrist hat das im Bereich Radiopharmazeutika tätige Unternehmen bereits 82,5 Prozent der Aktien aus der laufenden Kapitalerhöhung platziert. Selbst vor dem Hintergrund, dass Ankerinvestor Andreas Eckert über sein Investmentvehikel Eckert Wagniskapital und Frühphasenfinanzierung sämtliche Bezugsrechte aus seinem Pentixapharm-Anteil von knapp 36 Prozent ausgeübt hat. Stand jetzt – vor der finalen Privatplatzierung der noch nicht bezogenen Anteilscheine – kommt das Unternehmen damit bereits auf einen Emissionserlös von brutto gut 16,8 Mio. Euro. ...
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Am 27. Juli 2026 ab 9.30 Uhr ordnet CEO Jens Körner die jetzt kommunizierten Vorabzahlen ad pepper media International für das erste Halbjahr 2026 auf der Airtime-Plattform nochmals im Detail ein. Insofern sollten sich Investoren dieses Datum unbedingt merken. Boersengefluester.de wird aber ohnehin von der Investorenveranstaltung berichten. Daher an dieser Stelle nur die wesentlichen Rahmendaten: So steigerte das auf Performancemarketing und Preisvergleichsplattformen sowie Rabattcodes spezialisierte Unternehmen den Umsatz in den ersten sechs Monaten 2026 konsolidierungsbedingt von 14,62 auf 35,82 Mio. Euro. Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) kam dabei – insbesondere getrieben durch die Tochter Solute – sehr deutlich von 0,49 auf 3,11 Mio. Euro voran. Der Cashbestand des frei von Bankverbindlichkeiten agierenden Unternehmens liegt mit 28,87 Mio. Euro – entsprechend 1,13 Euro je Aktie – weiterhin auf einem sehr hohen Niveau. ...
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Von einem entspannten Chartbild ist MHP Hotel noch immer ein gutes Stück entfernt. Vergleichsweise erratisch schwankt der Aktienkurs des Betreibers von hochwertigen Hotels in einer vergleichsweise engen Bandbreite zwischen 1,35 und 1,50 Euro. Dabei liefern die Münchner operativ kontinuierlich robuste Zahlen, weiten ihr Hotelportfolio aus und schärfen zusätzlich die Investor-Relations-Aktivitäten. Nach der jüngsten Umplatzierung vom Juni 2026 beträgt der Streubesitzanteil mittlerweile rund 25 Prozent – bei insgesamt rund 46,35 Millionen ausgegebenen Aktien. Die Analysten von NuWays setzen das Kursziel bei 3,70 Euro an – also sehr viel höher als die aktuelle Notiz. ...
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Knapp drei Monate nach dem IPO hat Electrovac ein erstes Update zu den Zahlen für das am 31. März beendete Geschäftsjahr 2025/26 vorgelegt – und die Daten bewegen sich durchweg über den Erwartungen der BankM aus der Emissionsstudie. So steigerte der Anbieter von hermetischen Gehäusen zur Einkapselung explosiver Stoffe, wie sie etwa in Airbagzündern von Fahrzeugen, der Luftfahrt oder auch im Munitionsbereich eingesetzt werden, den Umsatz um 20 Prozent auf rund 118 Mio. Euro. Das sind 5 Mio. Euro mehr, als von der emissionsbegleitenden BankM prognostiziert. Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) kam von 9,1 auf 14,2 Mio. Euro voran. Demnach hat Electrovac im Abschlussquartal 2025/26 ein EBIT von fast 3,7 Mio. Euro erwirtschaftet und kommt für das Gesamtjahr bereits auf eine EBIT-Rendite von gut 12 Prozent. ...
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Zugegeben: Im vergangenen Jahr hatte die Vorzugsaktie von Drägerwerk mit einem Kursplus von etwas mehr als 50 Prozent ausnehmend gut performt – und auch der Start ins Jahr 2026 brachte nochmals einen Schub nach oben. Mitte Mai 2026 touchierte die ...
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Liebe Leser von boersengefluester.de, wir schreiben auf unserem Portal viel über Themen wie Elektromobilität und Batterietechnologie. Nun müssen auch wir unsere Akkus dringend einmal aufladen und werden in den kommenden Tagen keine neuen Artikel veröffentlichen. Stattdessen ist endlich ein wenig Sommerurlaub angesagt. Der Newsletter BGFL WEEKLY macht ebenfalls eine Pause. Wichtig: Die Datenbank werden wir in dieser Zeit ganz normal pflegen und auch die vielen kleinen Charts auf der Seite werden regelmäßig ausgetauscht. Ab dem 13. Juli 2026 sind wir dann wieder zurück an Bord und berichten mit frischer Kraft und in gewohnter Manier über die interessantesten Sondersituationen von Nebenwerten aus Deutschland. Vielen Dank, bleiben Sie uns treu! Ihr Gereon Kruse...
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Noch ist es zu früh, um im Chart der NFON-Aktie von einer nachhaltigen Trendwende nach oben zu sprechen. Auffällig aber trotzdem, dass der Anteilschein des Anbieters Lösungen für die Geschäftstelefonie seit Anfang Juni an Momentum gewinnt und sich vorsichtig der Marke von 4 Euro nähert. Auf der Hauptversammlung (HV) am 24. Juni 2026 in München hat CFO Alexander Beck – wie schon zur Vorlage der Q1-Zahlen – erneut die Prognosen für das Gesamtjahr bestätigt. Demnach liegt die Messlatte weiterhin bei einem bereinigten EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) von mehr als 12 Mio. Euro – und einem leichten bis mittleren prozentual einstelligen Umsatzwachstum. Nach dem vergleichsweise verhaltenen Jahresauftakt sollen die entscheidenden Impulse dabei in der zweiten Jahreshälfte kommen. Mit anderen Worten: Auch an die für den 20. August 2026 angesetzten Halbjahreszahlen sollten die Investoren noch keine zu hohe Erwartungshaltung haben. ...
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Interessante Details zum geplanten Verkauf des operativen Geschäfts der Wurmtal Beteiligungen AG enthält die jetzt im Bundesanzeiger veröffentlichte Einladung zur Hauptversammlung (HV) am 30. Juli 2026 in Geilenkirchen. So beträgt der vereinbarte Kaufpreis für die Kehmer Versicherungsgruppe sowie die Gondorf Assekuranz Versicherungsmakler netto insgesamt rund 8,05 Mio. Euro. Das ist mehr als zu vermuten war. Genau 90 Prozent davon entfallen auf Kehmer. Zudem sollen vom Gesamtkaufpreis zunächst einmal 1,00 Mio. Euro auf einem Treuhandkonto hinterlegt werden. Den Rest zahlt die zum Münchner Infinitech-Verbund gehörende Vermas Versicherungsmakler Service direkt an Wurmtal. Der wirtschaftliche Übergang der beiden Gesellschaften erfolgt bereits zum 1. Januar 2026 und ist mit diversen Verkäufergarantien hinterlegt. ...
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Paul Huelsmann, CEO der Finexity Group, hat in den vergangenen Wochen keine Gelegenheit ausgelassen, um Investoren für die Kapitalerhöhung des im Bereich tokenisierte Wertpapiere tätigen Infrastrukturanbieters zu mobilisieren. Sogar eine eigene digitale Zeichnungsstrecke hat Finexity unterstützend umgesetzt. Am Ende zeigt sich aber, wie schwierig es hierzulande im Smallcap-Bereich noch immer ist, frische Mittel einzuwerben – trotz einer eingängigen Investmentstory. Jedenfalls hat Finexity von den maximal möglichen 205.778 neuen Aktien „nur“ 95.054 Stück zu einem Preis von jeweils 36 Euro platziert. Der daraus resultierende Emissionserlös beträgt brutto 3,42 Mio. Euro. ...
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Wie verhext: Oberhalb von 30 Euro ist der Deckel drauf im Aktienchart von stock3 – und das seit nun schon rund einem Jahr. Eine plausible Erklärung für dieses Chartverhalten gibt es nicht, zumal der damit einhergehende Börsenwert von knapp 32 Mio. Euro jetzt auch nicht so ambitioniert ist, dass die Alarmglocken läuten müssten. Zudem ist nach unten – von einzelnen Ausreißern abgesehen – auch nicht viel Bewegung im Kurs. Tatsächlich müssen sich die Aktionäre der gleichnamigen Investmentplattform allerdings im Wesentlichen auch mit den regelmäßigen Updates zu den über die Tochter Brokerize abgewickelten Tradezahlen begnügen. Der Geschäftsbericht für 2025 wird erst Anfang Juli 2026 veröffentlicht. Hoffentlich zumindest so rechtzeitig, dass CEO Robert Abend am 8. Juli auf der m:access-Investorenkonferenz in München über die Details berichten kann. ...
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Beteiligungsgesellschaften haben traditionell einen eher schweren Stand bei den Investoren. Und wenn dann auch der Börsenwert unterhalb von 10 Mio. Euro – also im Microcapbereich – liegt, wird es nochmals komplizierter mit der Sichtbarkeit am Kapitalmarkt. Das gilt grundsätzlich auch für Wurmtal Beteiligungen – allerdings mit mindestens einer Einschränkung: Wer sich als Nebenwerteinvestor auf dividendenstarke Aktien fokussiert, dürfte die Gesellschaft zumindest schon einmal auf dem Radar gehabt haben. Immerhin hat das Unternehmen nach der Hauptversammlung am 19. September 2025 ihren gesamten Bilanzgewinn – also die aufgelaufenen Gewinne der vergangenen Jahre – ausgeschüttet. Heruntergerechnet entsprach das einer Dividende je Aktie von 0,75 Euro bzw. einer Dividendenrendite von damals fast 13 Prozent. Dass der Speicherstand nach einer solchen Transaktion in diesem Jahr weniger stark gefüllt ist, liegt auf der Hand. ...
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Einen erfreulich dynamischen Jahresauftakt legt die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG – kurz: Hermle – hin: So kletterte der Umsatz des Fräsmaschinenherstellers in den ersten drei Monaten 2026 um 14,1 Prozent auf 110,9 Mio. Euro. Zur genauen Ergebnisentwicklung macht Hermle keine Angaben, dem Vernehmen nach soll sich das Betriebsergebnis jedoch erhöht haben. Eine freilich wenig überraschende Aussage von Hermle, selbst wenn das Unternehmen auf die höheren Personalkosten sowie Währungseffekte hinweist. Bemerkenswerter ist da schon der im Auftaktquartal 2026 um 14,9 Prozent auf 138,2 Mio. Euro gestiegene Auftragseingang. „Unterstützt wurde die positive Entwicklung unter anderem vom anhaltend hohen Bedarf in den USA sowie in der Luft- und Raumfahrtindustrie und von einzelnen Großprojekten“, betont die Gesellschaft. ...
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Neu in die Datenbank von boersengefluester.de aufgenommen haben wir die Aktie Fonterelli SPAC 4. Ein Name, den sich Investoren langfristig gar nicht merken müssen. Die von der Münchner Beteiligungsgesellschaft Fonterelli aufgelegte Börsenhülle SPAC 4 – eine Art Blankoscheck-Unternehmen – wird nämlich schon bald vitalisiert und verliert damit den Status des SPAC (Special Purpose Acquisition Company). Die daraus entstehende Investmentstory könnte dann interessanter kaum sein: Eingebracht via Sachkapitalerhöhung wird die Aqarios GmbH aus München – einem Spin-off der Ludwig-Maximilians-Universität München, das seit 2021 im Bereich Quantumcomputing aktiv ist. Anders als klassische Rechner arbeitet ein Quantencomputer nicht nur mit normalen Bits (0 oder 1) sondern mit mehrdimensionalen Qubits, wodurch sich die Analyseleistung signifikant erhöht. Quantencomputer sind jedoch nicht einfach „schnellere PCs“, sondern hochkomplexe Systeme für ganz spezielle Aufgaben. ...
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Vornehm gehört bei Limes Schlosskliniken zur Grundausstattung. Nach einem Abstecher der Präsenz-Hauptversammlung 2025 in das – von der ebenfalls börsennotierten MHP Hotel betriebene – JW Marriott Hotel Frankfurt geht es zur Hauptversammlung (HV) am 19. Juni 2026 zurück ins Sofitel Frankfurt an der Alten Oper. Das eigentlich Besondere an der 2026er-HV des Betreibers von zurzeit sechs Edelkliniken zur Behandlung psychischer Erkrankungen ist jedoch, dass erstmals eine Dividende auf der Agenda steht. Und die fällt mit 10 Euro je Aktie sogar überraschend hoch aus. Kommuniziert hat der Limes-Vorstand den Ausschüttungsvorschlag allerdings bereits Ende April 2026, sodass kurzfristig keine positiven Effekte hieraus mehr zu erwarten sind. Hinzu kommt, dass sich auf Basis des nun schon seit einigen Wochen bei Top-Kursen im Bereich um 500 Euro konsolidierenden Chartverlaufs nur noch eine Rendite von rund 2 Prozent ergibt. ...
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Knapp zwei Monate nach dem IPO zu 44 Euro am 9. März 2026 ist der Aktienkurs der Gabler Group deutlich zurückgekommen. Im Tief notierte der Anteilschein Ende April bei 36 Euro. Momentan geht es zumindest zurück Richtung 40 Euro. Für Investoren, die beim Börsengang leer ausgegangen sind – und das trifft insbesondere auf Privatanleger zu –, könnte sich damit eine zweite Chance für den Einstieg ergeben. Immerhin hat die grundlegende Story des Zulieferers für militärische U-Boote und Unterwassertechnologien wie Spezialbatterien und Messsysteme nicht an Attraktivität eingebüßt. Das gilt umso mehr, weil die fundamentale Bewertung des in Lübeck ansässigen Unternehmens mit einem KGV leicht oberhalb von 20 vergleichsweise moderat daherkommt – zumindest für eine Gesellschaft aus dem Defence-Sektor. ...
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Über viele Monate hat die Beteiligungsgesellschaft Mountain Alliance (MA) ein Geheimnis um ihr erstes Engagement aus dem Defencebereich gemacht. Nun legen die Münchner die Karten auf den Tisch: Demnach hat sich MA an der auf Raketensysteme und Drohnen spezialisierten Destinus Group beteiligt. Die Wahl kommt nicht ganz überraschend, denn der MA-Aufsichtsratsvorsitzende Cornelius Boersch sitzt auch im Kontrollgremium der formal in den Niederlanden ansässigen Destinus. Das Timing der Kommunikation ist ebenfalls bemerkenswert, denn nur wenige Tage zuvor hatte der Rheinmetall-Konzern eine strategische Partnerschaft mit Destinus zur Entwicklung von Drohnensystemen öffentlich gemacht. ...
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Unter dem Strich ein gutes Ergebnis für Pyramid: Die für das Unternehmen so wichtige Barkapitalerhöhung (KE) hat einen Emissionserlös von brutto 5,54 Mio. Euro eingebracht. Maximal möglich gewesen wären knapp 7,96 Mio. Euro. CEO Andreas Empl hat jedoch mehrfach betont, dass auch ein Ergebnis zwischen 5,0 und 5,5 Mio. Euro ein für Pyramid komfortables Resultat sei (siehe dazu unseren Beitrag HIER). Mit den Erlösen will das in den Bereichen Industrie-PC, Server und Displaylösungen tätige Unternehmen die Vorfinanzierungskraft für Großaufträge stärken und zusätzlich Bankverbindlichkeiten tilgen. Interessantes Detail: Aus den Bezugsrechten der bestehenden Aktionäre wurden nur gut 16 Prozent – bzw. 930.789 Stück – der maximal möglichen 5.766.968 neuen Anteilscheine gezeichnet. ...
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Boersengefluester.de collects the most important key figures from all annual reports, including the income statement, balance sheet and cash flow statement. We also compile our own forecasts for the companies' key figures - including earnings per share and dividends.
| The most important financial data at a glance | ||||||||
| 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | ||
| Sales1 | 25,62 | 27,65 | 24,87 | 21,75 | 21,45 | 50,19 | 76,00 | |
| EBITDA1,2 | 6,56 | 4,38 | 1,28 | 0,02 | 2,00 | 7,17 | 7,75 | |
| EBITDA-margin %3 | 25,61 | 15,84 | 5,15 | 0,09 | 9,32 | 14,29 | 10,20 | |
| EBIT1,4 | 5,45 | 3,19 | 0,19 | -0,99 | 1,16 | 1,82 | 5,50 | |
| EBIT-margin %5 | 21,27 | 11,54 | 0,76 | -4,55 | 5,41 | 3,63 | 7,24 | |
| Net profit1 | 4,34 | 2,56 | -0,25 | -0,70 | 2,42 | 4,41 | 5,10 | |
| Net-margin %6 | 16,94 | 9,26 | -1,01 | -3,22 | 11,28 | 8,80 | 6,71 | |
| Cashflow1,7 | 3,38 | 2,21 | 1,93 | 1,24 | 2,34 | 3,35 | 2,70 | |
| Earnings per share8 | 0,17 | 0,08 | -0,04 | -0,05 | 0,09 | 0,13 | 0,11 | |
| Dividend per share8 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | |
Quelle: boersengefluester.de and company details
In order to provide the broadest possible basis for the assessment and valuation of the share, boersengefluester.de offers a large number of fundamental key figures as well as technical data on the performance of the respective share.
| INVESTOR-INFORMATION | ||||||
| ©boersengefluester.de | ||||||
| ad pepper media | ||||||
| WKN | ISIN | Legal Type | Marketcap | IPO | Recommendation | Located |
| 940883 | NL0000238145 | N.V. | 64,40 Mio € | 09.10.2000 | Kaufen | |
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Bereits nach Vorlage der Eckdaten für 2025 im Februar zeigten sich die Analysten positiv zu den weiteren Aussichten der Tonies-Aktie. Demnach sollte das Papier des Herstellers der Tonieboxen – es geht um Unterhaltungselektronik für Kinder – durchaus bis in den Bereich des bisherigen Rekordhochs um 14,20 Euro vom November 2021 vordringen. Nun: Die allgemeine Situation an den Kapitalmärkten ließ das bislang nicht zu. Insgesamt ist eine Konsolidierung in unverändert zweistelligen Chartregionen aber nicht so verkehrt. Und mit dem jetzt vorgelegten Geschäftsbericht 2025 zeigt Tonies, dass der operative Aufwärtstrend anhält. ...
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Die scheibchenweise vorgetragene Veröffentlichung der wesentlichen operativen Kennzahlen für 2025 führt bei Bijou Brigitte nun zu einer faustdicken Überraschung: So schlägt der Modeschmuckfilialist zur Hauptversammlung (HV) am 23. Juni 2026 – neben der konstanten Basisdividende von 3,50 Euro – eine Extraausschüttung von 2,50 Euro je Aktie vor. Bezogen auf den aktuellen Kurs kommt der Titel damit auf eine Dividendenrendite von rund 13 Prozent und gehört damit in unserem Fundamental-Scanner zu den Top 3 der Renditehits aus der Datenbank von boersengefluester.de. Interessantes Detail: Im Gegensatz zu den früheren Jahren benutzt Bijou Brigitte in der Corporate News zur Dividende diesmal selbst das Wort „Basisdividende“. Das könnte man auch als Hinweis darauf verstehen, dass die Hamburger auch künftig mindestens 3,50 Euro je Aktie – wie für 2023 und 2024 – ausschütten wollen....
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