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03. May, 123rd day of the year, 242 days remaining until EoY
Chief Editor's 3-Minute morning briefing
Editorial
© boersengefluester.de | Redaktion
boersengefluester.de Unverändert Bestand hat dabei auch die bisherige Grundaussage, dass für die Umsetzung des weiteren Wachstums keine Kapitalerhöhung mehr notwendig ist – auch wenn das Eigenkapital auf Konzernebene weiterhin negativ ist. ...
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Vermutlich geht es im lauten Börsengetöse gerade unter. Aber tatsächlich entwickeln sich die Aktienkurse der so gescholtenen Automobilzulieferer momentan gar nicht mal so schlecht – und definitiv sehr viel besser als die Anteilscheine der großen Hersteller Mercedes-Benz, Volkswagen und BMW. Jüngste Überraschung ist die im Kunststoffbereich wie etwa bei Stoßfängern tätige Polytec Holding aus dem österreichischen Hörsching in der Nähe von Linz. Eine Zeit lang war die Aktie auch hierzulande durchaus populär in der Spezialwerteszene. Wie die meisten Unternehmen aus der Branche musste aber auch Polytec ein Tal der Tränen durchschreiten und massiv Kapazitäten abbauen. ...
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Für den Kapitalmarkt bleibt die H2APEX Group eine schwer greifbare Investmentstory. Zwar kommt der Entwickler und Betreiber von grünen Wasserstoffanlagen operativ durchaus voran und passt sein Geschäftsmodell so gut es geht an die veränderten Rahmenbedingungen an. Vor allen Dingen die großen Projekte wie die geplante Wasserstoffproduktion an der Ostsee in Lubmin brauchen aber noch Zeit und kosten erst einmal Geld. Parallel dazu profitiert die H2APEX-Aktie bislang nicht – im Gegensatz zu anderen Unternehmen aus dem Energiebereich wie etwa 2G Energy, SFC Energy oder auch Verbio – von den aktuellen Verwerfungen im Ölbereich. Die Skepsis vieler Investoren bezüglich einer nachhaltig wirtschaftlichen Nutzung von Wasserstoff ist also unverändert stark ausgeprägt. Mitunter wird grüner Wasserstoff sogar als „Champagner unter den Energieträgern“ bezeichnet....
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Boersengefluester.de collects the most important key figures from all annual reports, including the income statement, balance sheet and cash flow statement. We also compile our own forecasts for the companies' key figures - including earnings per share and dividends.
| The most important financial data at a glance | ||||||||
| 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | ||
| Sales1 | 1.583,90 | 2.504,00 | 3.751,70 | 4.689,10 | 5.261,60 | 6.484,00 | 9.100,00 | |
| EBITDA1,2 | 142,70 | 566,50 | 181,50 | 756,90 | 117,10 | 675,30 | 890,00 | |
| EBITDA-margin %3 | 9,01 | 22,62 | 4,84 | 16,14 | 2,23 | 10,42 | 9,78 | |
| EBIT1,4 | 41,20 | 447,30 | -3,10 | 436,90 | -346,80 | 92,50 | 285,00 | |
| EBIT-margin %5 | 2,60 | 17,86 | -0,08 | 9,32 | -6,59 | 1,43 | 3,13 | |
| Net profit1 | 19,70 | 442,40 | -21,00 | 367,10 | -459,90 | -73,50 | 80,00 | |
| Net-margin %6 | 1,24 | 17,67 | -0,56 | 7,83 | -8,74 | -1,13 | 0,88 | |
| Cashflow1,7 | -43,00 | -103,50 | -20,80 | -27,50 | -286,90 | 101,80 | 130,00 | |
| Earnings per share8 | 1,78 | 26,83 | -0,32 | 18,41 | -19,10 | -0,70 | 2,90 | |
| Dividend per share8 | 1,50 | 1,50 | 1,75 | 2,25 | 2,00 | 2,00 | 2,25 | |
Quelle: boersengefluester.de and company details
In order to provide the broadest possible basis for the assessment and valuation of the share, boersengefluester.de offers a large number of fundamental key figures as well as technical data on the performance of the respective share.
| INVESTOR-INFORMATION | ||||||
| ©boersengefluester.de | ||||||
| Mutares | ||||||
| WKN | ISIN | Legal Type | Marketcap | IPO | Recommendation | Located |
| A2NB65 | DE000A2NB650 | SE & Co. KGaA | 634,04 Mio € | 10.06.2008 | Kaufen | |
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Am Ende hängt zwar immer alles irgendwie zusammen. Im Investoren-Call zur Vorlage der Q1-Zahlen von ad pepper media International will CEO Jens Koerner den potenziellen Einfluss der kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten aber auch nicht z...
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Um in der Spitze fast 50 Prozent hat die Erleichterungsrally den YOC-Aktienkurs Anfang April 2026 nach oben geschoben – innerhalb von gerade einmal drei Handelstagen wohlgemerkt. Auslöser des Comebacks war eine unerwartet robuste Prognose des im Bereich Werbetechnologie tätigen Unternehmens mit einem für 2026 erwarteten EBITDA zwischen 3,0 und 4,5 Mio. Euro. Zumindest im oberen Bereich der Bandbreite wäre das avisierte operative Ergebnis eine echte Überraschung, selbst wenn YOC 2023 und insbesondere 2024 beim EBITDA schon mehr abgeräumt hat (siehe dazu auch unseren Beitrag HIER). Verglichen mit dem 2025er-EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) von 2,36 Mio. Euro ergibt sich aber dennoch eine klare Verbesserung. ...
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Die gute Nachricht aus dem frisch veröffentlichten Geschäftsbericht 2025 von KAP ist zunächst einmal, dass es ihn überhaupt gibt – und zwar versehen mit einem uneingeschränkten Testat durch die Wirtschaftsprüfer von Forvis Mazars. Ohne die auf der Zielgeraden erfolgte Einigung mit den finanzierenden Banken über ein neues Kreditvolumen von 96 Mio. Euro bis Ende März 2029 hätte es wohl schlichtweg an einer positiven Fortführungsprognose für die stark im Automotivebereich verankerte Beteiligungsgesellschaft gefehlt. 100 Prozent sicher ist KAP aber auch trotz der Einigung mit den Banken nicht. So räumt der KAP-Vorstand ein, dass – trotz der vielen bereits umgesetzten Restrukturierungsmaßnahmen – noch immer „großer Handlungsbedarf“ besteht. Und die Wirtschaftsprüfer betonen: „Die Finanzierung dient temporär der Sanierung der KAP AG.“ ...
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Dividendenorientierte Anleger aufgepasst: Zur Hauptversammlung (HV) am 3. Juni 2026 in Essen setzt die auf Gewerbeimmobilien spezialisierte Hamborner REIT-AG eine Dividende von 0,39 Euro auf die Tagesordnung. Mit Blick auf die Vorjahressauschüttung von 0,48 Euro sieht das zunächst einmal wenig vorteilhaft aus. Bezogen auf den aktuellen Aktienkurs ergibt sich jedoch eine Rendite von rund 8,0 Prozent. Dabei gehört Hamborner zu den Unternehmen, bei denen die Dividende für 2025 in voller Höhe aus dem steuerlichen Einlagekonto gezahlt wird – damit zunächst einmal „steuerfrei“ bleibt. Seinen Anteil holt sich der Fiskus erst nachgelagert mit dem Verkauf der Aktie. Eine Konstruktion, die gerade bei Privatanlegern regelmäßig auf besonderes Interesse stößt. Wenig überraschend daher, dass die von boersengefluester.de laufend aktualisierte Liste mit den „steuerfreien Dividenden“ immer zu unseren Klick-Stars gehört. ...
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Das ist offensichtlich: Gemessen an den nahezu identischen Kurszielen von 4,50 Euro (GBC) und 4,30 Euro (NuWays) lässt NanoRepro gegenwärtig viel Raum im Chart ungenutzt. So pendelt die Notiz seit Monaten zwischen 1,40 und 1,60 Euro – immerhin zu...
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Auf Veranstaltungen wie der MKK Münchner Kapitalmarkt Konferenz geht es für Smallcap-Fans immer auch darum, neue Aktien mit interessanten Entwicklungen aufzuspüren. Exakt in dieses Raster fällt Energenta. Dabei ist das im Bereich Kunststoffrecycling tätige Unternehmen bereits seit Mitte 2024 im Münchner Freiverkehr notiert – mit bislang allerdings mäßigem Erfolg. Der Aktienkurs ist von anfänglich rund 4 Euro auf klar unter 1 Euro gefallen. Ähnlich schwankungsintensiv sehen die fundamentalen Daten zu Umsatz und Ergebnis aus: Auf der Erlösebene gab es in den vergangenen Jahren durch regelmäßige M&A-Aktivitäten zwar Wachstum. Allerdings führten die Verwerfungen auf dem Rohstoffmarkt sowie die 2024 eingeleitete Neuausrichtung des Portfolios mit entsprechenden Entkonsolidierungseffekten unter dem Strich zu deutlichen Verlusten. ...
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Knapp drei Monate nach dem IPO im Frankfurter Handelssegment Prime Standard strotzt ASTA Energy Solutions nur so vor Kraft. Mit der Vorlage des Geschäftsberichts für 2025 ist der Aktienkurs des Herstellers von Drillleitern und Roebelstäben aus Kupfer für den Einsatz in Hochleistungsgeneratoren zwischenzeitlich auf ein All-Time-High von 53,40 Euro gestiegen – nach einem Ausgabekurs von 29,50 Euro Ende Januar 2026. Parallel dazu ist der Börsenwert des aus Österreich stammenden Unternehmens auf 756 Mio. Euro gestiegen. Für die beteiligten Investoren wie Siemens Energy und allen voran den Unternehmer Michael Tojner eine tolle Performance bislang – und die Story geht weiter. „Wir haben einen unglaublich stark wachsenden Markt vor uns“, sagt CEO Karl Schäcke mit Blick auf die Effekte aus der globalen Erweiterung der Stromnetze. ...
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Auf der Zielgeraden befindet sich das IPO von Electrovac. Voraussichtlich noch bis zum 27. April 2026 läuft die Zeichnungsfrist für die Aktien des Anbieters von hermetischen Gehäusen zur Einkapselung explosiver Stoffe, wie sie etwa in Airbagzündern von Fahrzeugen, der Luftfahrt, Satellitenprogrammen oder auch im Munitionsbereich eingesetzt werden. Bis zu 4.761.000 Aktien will das Unternehmen platzieren – davon stammen rund 80 Prozent aus einer Kapitalerhöhung. Die Preisspanne haben die emissionsbegleitenden Banken – BankM und Metzler – bei 7,80 bis 10,20 Euro angesetzt. Im Mittel beträgt das Emissionsvolumen damit knapp 43 Mio. Euro. Bei voller Platzierung im streng regulierten Handelssegment Prime Standard käme Electrovac (bei Kursen von 9 Euro) auf einen Börsenwert von 144 Mio. Euro. Knapp 30 Prozent davon dürften dann dem Streubesitz zuzurechnen sein. ...
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Bei Kursen leicht oberhalb von 33 Euro hat der Kapitalmarkt Ende März 2026 endlich verstanden, dass sich bei Mensch und Maschine Software (MuM) eine zu große Divergenz zwischen der ermutigenden operativen Entwicklung und dem ernüchternden Chartbild aufgebaut hat. Tatsächlich ist das KGV mit gut 15 nur noch halb so hoch wie im langjährigen Mittel, während die Dividendenrendite mit etwas mehr als 5 Prozent sehr deutlich über dem 10-Jahres-Schnitt von etwa 3 Prozent liegt. Gute Voraussetzungen also, um den Erholungskurs im Chart bei derzeit gut 38 Euro fortzusetzen. ...
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boersengefluester.deGrundsätzlich eine gute Botschaft: Tatsächlich ist es aber so, dass Beschaffungspreise für sensible Hardware-Komponenten im Zuge des KI-Booms durch die Decke gehen und folglich auch die Vorfinanzierung von Pyramid zunehmend zu ...
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Eine interessante Investmentstory trotz eines schwachen Ausblicks für 2026: Der Spezialmaschinenhersteller Aumann ist ein Beispiel dafür, wie auch diese Kombination für Anleger zusammenpasst. So rechnet CEO Sebastian Roll für das laufende Jahr erneut mit einem kräftigen Umsatzrückgang auf rund 160 Mio. Euro. Gegenüber dem Vergleichswert von 2025 entspricht das einem Rückgang von immerhin 21,5 Prozent. Verglichen mit 2024 liegt die Gesellschaft damit um fast 50 Prozent zurück. In erster Linie eine Folge des mauen Geschäfts rund um die Elektromobilität. Zwar steuert Aumann mit seinen Maschinen rund um die Wickeltechnologie oder Beschichtungslösungen mittlerweile verstärkt andere Branchen wie Luftfahrt, Life Science oder auch Cleantech an. Doch noch stehen die Anwendungen für weniger als 20 Prozent der Konzernerlöse. ...
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Ein Befreiungsschlag und eine Verpflichtung an die Zukunft zugleich: Die Beteiligungsgesellschaft KAP hat sich kurz vor dem Auslaufen des 2022 aufgesetzten Konsortialkredits mit den finanzierenden Banken über eine Verlängerung der Vereinbarungen bis Ende März 2029 geeinigt. Dabei geht es um ein Volumen von in Summe immerhin 96,0 Mio. Euro. Die Verzinsung liegt bei EURIBOR zuzüglich 4,50 Prozent. Zum Vergleich: Der vor vier Jahren ausgehandelte Vertrag sah Margen zwischen 1,80 und 2,85 Prozent über EURIBOR vor. Die Risikoprämie ist also nochmals deutlich angestiegen. Alles andere hätte jedoch auch gewundert....
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Intern heißt das Projekt wenig prätentiös „15kt-Anlage“. Tatsächlich verbirgt sich hinter dem Kürzel das bei Weitem bedeutendste Vorhaben in der Firmenhistorie von IBU-tec advanced materials – nämlich der Bau einer Produktionsanlage zur Herstellung von LFP-Kathodenmaterial für den Einsatz in der Elektromobilität mit einer Kapazität von 15.000 Tonnen. Kein Wunder, dass zum Richtfest für den neuen Sprühturm – einem der wesentlichen Komponenten der Anlage – am Standort Bitterfeld-Wolfen sogar Sven Schulze (CDU), der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, mit einem Tross von rund 15 Mitarbeitern vor Ort war. Immerhin ist die neue LPF-Anlage von IBU-tec auch für das Land ein bedeutendes industriepolitisches Signal. Insgesamt waren mehr als 130 Leute bei strahlendem Sonnenschein vor Ort – boersengefluester.de inklusive. ...
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Acht Jahre Börsennotiz von NFON im Schnelldurchlauf lesen sich ungefähr so: IPO am 11. Mai 2018 zu 12 Euro. Dann brauchte es rund zwei Jahre, bis die Investoren ihre anfängliche Distanz zu dem Anbieter von cloudbasierter Business-Telefonie abgelegt hatten und sich mit der strategischen Ausrichtung „Wachstum vor Profitabilität“ immer besser anfreunden konnten. Anfang März 2021 erreichte die Notiz ihr All-Time-High bei knapp 23 Euro. Wenig später folgte eine Kapitalerhöhung zu 17,50 Euro mit einem Bruttoerlös von rund 26 Mio. Euro zur Weiterentwicklung des Produktportfolios und dem Ausbau des internationalen Netzwerks. 2022 wurde dann allerdings alles andere als ein leichtes Jahr für NFON: Das Umsatzwachstum der Münchner blieb hinter den Erwartungen zurück, der Verlust nach Steuern türmte sich auf mehr als 15,5 Mio. Euro – und der Aktienkurs knickte bis auf 5 Euro ein. ...
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Auf überschaubare 17,5 Mio. Euro Börsenwert bringt es bet-at-home.com zurzeit. Vor knapp neun Jahren – Anfang Juni 2017 – waren es in der Spitze beinahe 1.055 Mio. Euro. Keine Frage: Hinter dem Online-Wettanbieter liegen ganz schwierige Jahre mit einem kaum kalkulierbaren Klagerisiko von Spielern, die aufgrund der Malta-Lizenz ihre erlittenen Wettverluste zurückhaben wollten. Mit vielen Prozessfinanzierern hat sich bet-at-home.com in der Zwischenzeit verständigt und 2022 gerichtlich festgestellte Rückzahlungsansprüche in Höhe von rund 21 Mio. Euro gegen die in der Auflösung befindliche maltesische Tochter für rund 7,6 Mio. Euro erworben. Eine Transaktion mit erheblichen Auswirkungen auch auf das aktuelle Chance-Risiko-Profil von bet-at-home.com. ...
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Größer als gedacht sind die angekündigten Umstellungseffekte vom deutschen HGB hin zu dem internationalen Rechnungslegungsstandard IFRS bei HMS Bergbau. So kletterte das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) für 2025 nach vorläufigen Auswertungen von 20,1 auf 59,4 Mio. Euro. Darin enthalten sind rund 37 Mio. Euro aus einmaligen Bewertungsanpassungen – allen voran durch die Erstkonsolidierung der in Botswana ansässigen Mehrheitsbeteiligung (51 Prozent) an der Kohlemine Maatla Resources. Unter dem Strich führt das zu einem von 13,2 auf 54,8 Mio. Euro verbesserten Gewinn nach Steuern. Derweil fiel der Umsatz des Rohstoffhandelsunternehmens um gut 10 Prozent auf etwa 1.220 Mio. Euro zurück – eine Folge der rückläufigen Rohstoffpreise. ...
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