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Mit Aktien von Medizintechnikunternehmen war auch 2024 kaum etwas zu verdienen. Bekannte Titel wie Carl Zeiss Meditec, Stratec und Sartorius sorgten in den vergangenen zwölf Monaten sogar für herbe Verluste. Und die Anteilscheine von Branchengrößen wie Drägerwerk oder Siemens Healthineers kommen per saldo nicht vom Fleck – trotz mitunter sehr moderater Bewertung. Vor diesem Hintergrund hat sich der Aktienkurs von Paul Hartmann zuletzt ganz wacker geschlagen, selbst wenn das Papier noch immer weit unter seinen Möglichkeiten notiert. Immerhin befindet sich der Anbieter von Produkten zur Wundversorgung oder auch medizinischer Schutzkleidung und Desinfektionsmitteln nach einer umfassenden Phase der Umstrukturierung wieder im Aufwärtstrend. ...
#DE0007474041 #747404 #Basic Board #Midcap
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Die ganz große positive Überraschung ist jetzt zwar ausgeblieben. Aber natürlich sind die 2020er-Zahlen von Paul Hartmann noch immer unglaublich stark. Immerhin kam der Anbieter von Produkten zur Wundversorgung oder auch medizinischer Schutzkleidung und Desinfektionsmitteln im vergangenen Jahr auf ein Umsatzplus von mehr als elf Prozent auf 2,433 Mrd. Euro. Das um Restrukturierungsaufwendungen adjustierte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (bereinigtes EBITDA) kletterte um 38 Prozent auf 292,43 Mio. Euro. Avisiert hatte CEO Britta Fünfstück zuletzt ein bereinigtes EBITDA zwischen 280 und 320 Mio. Euro. Der Gewinn pro Aktie kam von 16,41 auf 29,98 Euro voran. „Die Pandemie führte bei Umsatz und Ergebnis zu positiven Sondereffekten. Das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass Covid-19 die Marktteilnehmer der Gesundheitssysteme und damit auch uns vor große Herausforderungen stellen wird“, sagt Fünfstück. Nur ein Effekt etwa ist, dass viele Operationen in den Krankenhäusern verschoben wurden und so etwa die Nachfrage nach sterilen OP-Produkten nicht das Normalmaß erreichte. ...
#747404
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Empfehlungen für die Aktie von Paul Hartmann erscheinen normalerweise eher dann, wenn es an der Börse kracht. An Tagen, wo die Sektkorken für ein Rekordhoch im DAX knallen, haben ganz andere Titel Hochkonjunktur als ein stockkonservativer Anbieter von Produkten zur Wundversorgung oder auch Inkontinenzeinlagen. Hinzu kommt, dass sich Paul Hartmann in Sachen Investor Relations-Aktivitäten auf das Nötigste beschränkt. Entsprechend überschaubar sind in der Regel die Handelsumsätze – und damit meist auch die Schwankungsintensität – in dem Freiverkehrs-Titel. 2020 ist jedoch alles anders: Im Zuge der Corona-Ausbreitung wurden den Heidenheimern insbesondere medizinische Schutzkleidung und Desinfektionsmittel förmlich aus den Händen gerissen und sorgten für wesentlich bessere Geschäfte als ursprünglich gedacht. Dabei hatte Corona durchaus auch negative Effekte, da viele Operationen in den Krankenhäusern verschoben wurden und so etwa die Nachfrage nach sterilen OP-Produkten nicht das Normalmaß erreichte.  
Paul Hartmann Kurs: 231,00
[sws_blue_box box_size="640"]Kennen Sie schon das Shortseller-Tool RegSHO von boersengefluester.de zur Messung von Leerverkaufsaktivitäten bei deutschen Aktien? Ein Besuch lohnt sich unbedingt![/sws_blue_box] Per saldo rechnet CEO Britta Fünfstück für 2020 aber trotzdem mit einem starken organischen Umsatzwachstum sowie einem bereinigten Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) zwischen 280 und 320 Mio. Euro. Zum Vergleich: Ins Jahr gestartet war das Unternehmen mit der Erwartung eines moderaten Erlöszuwachses sowie einem – um Sondereffekte aus Restrukturierungen oder Veränderungen des Konsolidierungskreises adjustierten – rückläufigem EBITDA in einer Spanne von 159 bis 176 Mio. Euro. Mitte August 2020 setzte das Vorstandsteam dann die Prognose auf „starkes“ Umsatzwachstum sowie eine angepasstes EBITDA zwischen 230 und 280 Mio. Euro herauf. Beachtlich also, was sich bei Paul Hartmann in den vergangenen Quartalen getan hat. Entsprechend hält boersengefluester.de es für wahrscheinlich, dass die Dividende für 2020 über den zuletzt viermal in Folge gezahlten 7,00 Euro je Anteilschein liegen wird. Das wird den Titel zwar kaum in die Rendite-Charts befördern, eine gut „2“ vor dem Komma sollte stehen bleiben. Die Hauptversammlung findet Ende April 2021 statt. Mehrheitlich gehört Paul Hartmann zu der UImer Schwenk Zement KG, einem Unternehmen der Fabrikanten-Familie Schleicher. Bewertungstechnisch sieht der Spezialwert momentan super aus, auch wenn das außerordentlich hohe Ergebnisniveau 2021 vermutlich kaum zu halten sein wird. Hinzu kommt, dass sich die Gesellschaft noch immer in einem Umstrukturierungsprozess befindet und sich auch der Budgetdruck im Gesundheitswesen nicht in Luft aufgelöst hat. Als Langfristinvestment gefällt uns die Aktie von Paul Hartmann auch auf dem aktuellen Niveau weiter sehr gut. Dabei sind die kurstechnisch schwierigen Jahre 2018 und 2019 im Chart noch längst nicht ganz ausgebügelt.  
Boersengefluester.de erfasst aus allen Geschäftsberichten unter anderem die wichtigsten Kennzahlen aus GuV, Bilanz und Kapitalflussrechnung. Zudem erstellen wir eigene Prognosen zu den wesentlichen Eckdaten der Unternehmen – inklusive Ergebnis je Aktie und Dividende.
Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025
Umsatzerlöse1 2.186,77 2.433,04 2.301,77 2.311,61 2.353,26 2.407,92 2.480,00
EBITDA1,2 210,35 308,92 232,89 165,05 165,55 243,07 256,00
EBITDA-Marge %3 9,62 12,70 10,12 7,14 7,04 10,10 10,32
EBIT1,4 104,38 163,28 135,39 63,40 62,51 138,32 143,00
EBIT-Marge %5 4,77 6,71 5,88 2,74 2,66 5,74 5,77
Jahresüberschuss1 62,93 112,94 97,10 39,48 32,74 113,70 90,00
Netto-Marge %6 2,88 4,64 4,22 1,71 1,39 4,72 3,63
Cashflow1,7 161,26 304,94 130,60 -1,04 230,79 198,66 175,00
Ergebnis je Aktie8 16,41 29,98 26,66 10,18 8,00 30,53 23,80
Dividende je Aktie8 7,00 8,00 8,00 8,00 8,00 8,00 8,00
Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben
 
Um die Handlungs-Einschätzung und Bewertung der Aktie auf eine möglichst breite Basis zu stellen, bietet boersengefluester.de eine große Zahl an fundamentalen Kennzahlen sowie chartechnischen Angaben zur Performance des jeweiligen Titels.
INVESTOR-INFORMATIONEN
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Paul Hartmann
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
747404 DE0007474041 AG 825,23 Mio. € 1979 Kaufen
* * *
  Foto: Paul Hartmann AG ...
#747404
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Zur ersten Welle der "Corona-Profiteure" gehörte die Aktie von Paul Hartmann. Die Logik derjenigen, die den Anteilschein des Anbieters von Medizin- und Pflegeprodukten quasi aus der Hüfte zum Kauf empfohlen haben: Zum Sortiment von Paul Hartmann gehören – neben Produkten zur Wund- und Inkontinenzversorgung – auch Desinfektionsmittel und OP-Zubehör wie zum Beispiel Schutzmasken. Alles Dinge, die momentan ungleich mehr als im Normalfall gefragt sind. Auf einem anderen Blatt steht freilich, wie sehr ein möglicher Zusatzumsatz sich überhaupt in den Konzernerlösen von zuletzt immerhin 2.186,77 Mio. Euro bemerkbar machen würde. Konkret stand das Segment Infektionsmanagement zuletzt für rund 505 Mio. Euro Umsatz, davon stammten etwas mehr mehr als 56 Prozent aus Zentraleuropa. Gleichwohl kommt das Thema Corona im frisch vorgelegten Geschäftsbericht nur an drei Stellen vor – allerdings ohne eine klare Tendenzaussage. So heißt es etwa: „Während einerseits eine erhöhte Nachfrage nach einzelnen Produktkategorien zu verzeichnen ist, beeinflussen negative Auswirkungen auf der Beschaffungsseite und Ausfuhrbeschränkungen durch Regierungen unser Geschäft.“ Oder aber: „In außergewöhnlichen Geschäftssituationen, wie der globalen Ausbreitung des Coronavirus, arbeiten wir mit Expertengruppen an der Absicherung unserer Lieferketten unter gleichzeitiger Steigerung unserer Produktionsmengen, um den erhöhten Marktbedarf unserer Produkte zu bedienen.“ Zudem gibt es auf der Homepage von Paul Hartmann (HIER) noch ein paar Statements zur aktuellen Situation rund um die Versorgung mit Produkten zur Einddämmung von Corona. Summa summa scheint es jedoch so zu sein, dass Paul Hartmann vorerst keine signifikant positiven Effekte einkalkuliert. Der Ausblick von CEO Britta Fünfstück für das laufende Jahr sieht jedenfalls nur eine moderate Umsatzsteigerung vor, begleitet von einem Rückgang des um außerordentliche Faktoren bereinigten EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) von zuletzt 211,9 Mio. Euro auf eine relativ große Bandbreite von 159 bis 176 Mio. Euro.  
Paul Hartmann Kurs: 231,00
 
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Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025
Umsatzerlöse1 2.186,77 2.433,04 2.301,77 2.311,61 2.353,26 2.407,92 2.480,00
EBITDA1,2 210,35 308,92 232,89 165,05 165,55 243,07 256,00
EBITDA-Marge %3 9,62 12,70 10,12 7,14 7,04 10,10 10,32
EBIT1,4 104,38 163,28 135,39 63,40 62,51 138,32 143,00
EBIT-Marge %5 4,77 6,71 5,88 2,74 2,66 5,74 5,77
Jahresüberschuss1 62,93 112,94 97,10 39,48 32,74 113,70 90,00
Netto-Marge %6 2,88 4,64 4,22 1,71 1,39 4,72 3,63
Cashflow1,7 161,26 304,94 130,60 -1,04 230,79 198,66 175,00
Ergebnis je Aktie8 16,41 29,98 26,66 10,18 8,00 30,53 23,80
Dividende je Aktie8 7,00 8,00 8,00 8,00 8,00 8,00 8,00
Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben
  Verwunderlich ist diese Vorsicht freilich nicht, denn Paul Hartmann befindet sich mitten in einem Umstrukturierungsprozess, der wohl erst mittelfristig die erhoffte Verbesserungen bei der Ertragskraft bringen wird. Un die lange die Corona-Sonderkonjunktur dauern wird, lässt sich kaum abschätzen. Bilanziell ist die Gesellschaft derweil komfortabel aufgestellt. Die Eigenkapitalquote beträgt knapp 58 Prozent, und lässt man die Pensionsrückstellungen einmal außen vor, steht eine Netto-Liquidität von noch immer 33,5 Mio. Euro zu Buche. Zur Einordnung: Die Marktkapitalisierung des nur im Freiverkehr notierten Unternehmens Türmt sich auf rund 1.079 Mio. Euro, was wiederum einem Aufschlag von rund einem Viertel auf den Buchwert entspricht. Ambitioniert bewertet ist die Gesellschaft also nicht gerade. Die Dividende für 2019 lässt Paul Hartmann – wie in den in den drei Jahren zuvor – bei 7,00 Euro pro Anteilschein. Bezogen auf den aktuellen Aktienkurs entspricht das einer Rendite von 2,3 Prozent. Grundsätzlich ist das in Ordnung, allerdings gibt es momentan ganz viele Aktie mit einer deutlich attraktiveren Dividendenrendite. Größter Malus aus Anlegersicht bleiben derweil der spärliche Handelsumsatz sowie die kaum messbaren Investor Relations-Aktivitäten. Kein Wunder: Mehrheitlich gehört Paul Hartmann zu der UImer Schwenk Zement KG, einem Unternehmen der Fabrikanten-Familie Schleicher. Diskretion ist hier ein hohes Gut. Wer sich also bei Paul Hartmann engagieren will, sollte das nicht wegen kurzfristiger Spekulationen um Desinfektionsmittel und Schutzmasken tun, sondern auf den Erfolg des langfristig ausgerichteten Transformationskurses der seit Januar 2019 als Vorstand agierenden Britta Fünfstück setzen. Zwei bis drei Jahre sollte der Anlagehorizont am besten also schon sein.  
Um die Handlungs-Einschätzung und Bewertung der Aktie auf eine möglichst breite Basis zu stellen, bietet boersengefluester.de eine große Zahl an fundamentalen Kennzahlen sowie chartechnischen Angaben zur Performance des jeweiligen Titels.
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Paul Hartmann
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#747404
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Verdammt ruhig geworden war es in den vergangenen Monaten um die Aktie von Paul Hartmann. Kein Vergleich jedenfalls zum Jahreswechsel 2015/16, als Titel in etlichen Finanzmedien als eine Art Geheimtipp gehandelt wurde. Damals sorgte eine wesentliche Veränderung in der Aktionärsstruktur dafür, dass plötzlich Volumen in die lange Zeit kaum handelbare Aktie kam. Operativ hat die vor allen Dingen durch ihre Materialien zur Wundbehandlung und Desinfektion bekannte Gesellschaft derweil ihre Prognosen eingelöst. Auch die Halbjahreszahlen liegen im Rahmen der Erwartungen. Die Umsätze kamen um knapp zwei Prozent auf 973,95 Mio. Euro voran. Das Betriebsergebnis stieg um fast 3,5 Prozent auf annähernd 68,60 Mio. Euro. Unterm stich blieb ein Überschuss von 45,34 Mio. Euro stehen – nach 40,55 Mio. Euro in der vergleichbaren Vorjahresperiode. Diese Größenordnungen machen deutlich: Paul Hartmann ist ein echter Hidden Champion – kein klassischer Small Cap. Die Marktkapitalisierung türmt sich auf ansehnliche 1.446,83 Mio. Euro.  
Paul Hartmann Kurs: 231,00
  Forsche Töne beim Ausblick sind nicht unbedingt die Sache der Heidenheimer. „Unsere langfristigen Wachstumstreiber sind überwiegend konjunkturunabhängig“, sagt der Vorstandsvorsitzende Andreas Joehle und verweist auf die wachsende Zahl chronisch erkrankter und pflegebedürftiger Menschen. Für das Gesamtjahr stellt Joehle „moderat steigende Umsatzerlöse“ und „ein leichtes Plus“ beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Aussicht. Demnach könnten am Jahresende 2016 Einnahmen von fast 2 Mrd. Euro und ein EBIT von knapp 138 Mio. Euro herauskommen – so zumindest die aktuellen Schätzungen von boersengefluester.de. Verglichen mit dem Börsenwert ist die Aktie damit eher moderat bewertet. Hinzu kommt, dass in der Bilanz – Pensionsrückstellungen einmal ausgeklammert – ein Netto-Finanzguthaben von 22,5 Mio. Euro zu finden ist. Der aktuelle Buchwert je Aktie beträgt knapp 198 Euro – verglichen mit einem Aktienkurs von 405 Euro. In diesem Fall ist gegen ein Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) von rund zwei überhaupt nichts zu sagen. Für Anleger, die sich an dem etwas angeknacksten Chartbild nicht stören – der Kurs ist kürzlich unter die 200-Tage-Durchschnittslinie gefallen –, bietet der Titel unserer Meinung nach eine solide Wachstumsstory zu einem vernünftigen Preis. Die Dividendenrendite beträgt allerdings nur rund 1,6 Prozent – sofern Paul Hartmann auch zur nächsten Hauptversammlung im Mai 2017 eine Gewinnbeteiligung von  6,70 Euro auf die Agenda setzt. Mehrheitsgesellschafter bei der nur im schwach regulierten Entry Standard gelisteten Aktie ist der Industrielle Eduard Schleicher, dem auch der Zementhersteller Schwenk Zement zuzurechnen ist. Diskretion gehört bei Schleicher zum Ehrenkodex. Gegenwärtig sind jedenfalls keinerlei Anzeichen zu erkennen, dass Paul Hartmann eines Tages vielleicht doch vom Kurszettel genommen werden könnte. Gleichwohl ist klar: Ein Upgrade in ein höheres Marktsegment wäre ein gutes Signal Richtung Kapitalmarkt. Aber auch dafür gibt es zurzeit keine Anhaltspunkte.  
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Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025
Umsatzerlöse1 2.186,77 2.433,04 2.301,77 2.311,61 2.353,26 2.407,92 2.480,00
EBITDA1,2 210,35 308,92 232,89 165,05 165,55 243,07 256,00
EBITDA-Marge %3 9,62 12,70 10,12 7,14 7,04 10,10 10,32
EBIT1,4 104,38 163,28 135,39 63,40 62,51 138,32 143,00
EBIT-Marge %5 4,77 6,71 5,88 2,74 2,66 5,74 5,77
Jahresüberschuss1 62,93 112,94 97,10 39,48 32,74 113,70 90,00
Netto-Marge %6 2,88 4,64 4,22 1,71 1,39 4,72 3,63
Cashflow1,7 161,26 304,94 130,60 -1,04 230,79 198,66 175,00
Ergebnis je Aktie8 16,41 29,98 26,66 10,18 8,00 30,53 23,80
Dividende je Aktie8 7,00 8,00 8,00 8,00 8,00 8,00 8,00
Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben
 
Um die Handlungs-Einschätzung und Bewertung der Aktie auf eine möglichst breite Basis zu stellen, bietet boersengefluester.de eine große Zahl an fundamentalen Kennzahlen sowie chartechnischen Angaben zur Performance des jeweiligen Titels.
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747404 DE0007474041 AG 825,23 Mio. € 1979 Kaufen
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BGFL stellt an dieser Stelle heiße Aktien mit hohen Chancen, aber auch enormen Risiken, für spekulative Anleger vor
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Kurs: 4,26
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