123fahrschule: „Wir schalten einen Gang höher und skalieren 123fahrschule jetzt bundesweit!“

Mit der Veröffentlichung der Referentenentwürfe zur Fahrschulmodernisierung hat die Bundesregierung den bislang wichtigsten Schritt in Richtung einer Neuordnung des deutschen Fahrschulmarktes vollzogen. Im Interview mit boersengefluester.de spricht CEO Boris Polenske über das Marktpotenzial der Reform
Montag, 11 Mai 2026
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123fahrschule

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Mit der Veröffentlichung der Referentenentwürfe zur Fahrschulmodernisierung hat die Bundesregierung den bislang wichtigsten Schritt in Richtung einer grundlegenden Neuordnung des deutschen Fahrschulmarktes vollzogen. Die geplanten Änderungen – vom vollständig digitalen Theorieunterricht über den Wegfall der Unterrichtsraumpflicht bis hin zur regulatorischen Anerkennung von Fahrsimulatoren – verändern die Branche strukturell. Für die 123fahrschule SE ist die Reform die strategische Bestätigung des Geschäftsmodells, das bereits heute zentrale Elemente der neuen Regulierung adressiert. Im Interview mit boersengefluester.de spricht CEO Boris Polenske über das Marktpotenzial der Reform, die Auswirkungen auf Wachstum und Profitabilität sowie die konkreten Expansionschancen für 123fahrschule.


 

Mit der Veröffentlichung der Referentenentwürfe zur Liberalisierung des Fahrschulmarkts scheint die regulatorische Unsicherheit weitgehend beseitigt. Wie bewerten Sie die Bedeutung dieses Schrittes für die strategische Planungssicherheit von 123fahrschule?

 

Boris Polenske: Die Referentenentwürfe sind ein wichtiger Wendepunkt, nicht nur für die Branche, sondern konkret für 123fahrschule. Was wir seit 2016 konsequent aufgebaut haben, soll nun zum gesetzlichen Standard werden. Insbesondere die digitale Theorie, Simulatoren als anerkanntes Ausbildungs­mittel und Asset-Light-Expansion ohne Raumgebundenheit. Wir sind bereits heute im bestehenden Rechtsrahmen tragfähig; die Reform erhöht unsere Skalierbarkeit und Wirtschaftlichkeit erheblich. Das ist ein ganz wesentlicher Hebel für unsere Equity-Story und für den Start eines bundesweiten Rollouts der 123fahrschule.

 

Wie konkret ist der Zeitplan für das Inkrafttreten der Reform? Und welche politischen Risiken bestehen noch bzw. sehen Sie Risiken, dass das Gesetz nicht wie in den Referentenentwürfen in Kraft tritt?

 

Boris Polenske: Mit dem aktuellen Bearbeitungsstand vom 4. Mai 2026 sind die Vorhaben nun in einen Gesetzes- und Verordnungsentwurf überführt worden. Der politische Wille wird klar signalisiert; die Beschlüsse der Verkehrsministerkonferenz von Lindau im März 2026 haben das klargestellt. Mit den Änderungsvorschlägen der Verbände wird das Kabinett voraussichtlich am 20. Mai 2026 die Texte endgültig verabschieden. Natürlich gibt es im parlamentarischen Prozess stets Risiken, Details können sich noch verschieben. Aber der Kern der Reform – digitale Theorie, Simulatoren-Nutzung und den Wegfall der Unterrichtsraumpflicht – ist klarer politischer Wille der Regierungsparteien. Erste Fahrschüler und Partner suchen bereits heute aktiv nach diesen digitalen Lösungen. Auf unserer neuen Webseite fahrschulreform2027.de erreichen uns täglich Anfragen von möglichen Kooperationspartnern.

 

Welche Segmente dürften am stärksten wachsen: digitale Theorieausbildung, Simulatoren, Franchise/Kooperationen oder Fahrlehrerausbildung?

 

Boris Polenske: Alle drei Konzernsegmente profitieren, aber mit unterschiedlicher Dynamik. Die digitale Theorieausbildung ist der volumenstärkste Hebel. Wer Theorie nicht mehr an einen Raum binden muss, kann bundesweit skalieren, ohne Filialen zu eröffnen. Unsere Beteiligung Foerst profitiert als einer der wenigen Hersteller von Fahrsimulatoren. Bei Foerst ist aber ganz wichtig, was wir dieses Jahr noch technologisch ausrollen. Nach der umfassenden optischen Modernisierung der Software sind wir heute der erste Simulator im Fahrschulbereich mit 4K-Auflösung und einer Grafik auf dem Niveau heutiger Spiele. Im nächsten Schritt arbeiten wir gerade daran, mit KI den Simulator universeller und persönlicher zu machen. Die für November geplante Softwareversion 10.8 wird hier Maßstäbe im Markt setzen. Der Simulator wechselt die Rolle vom ergänzenden Lernmittel zu einem echten Ersatz des Fahrlehrers in einigen Bereichen der praktischen Ausbildung. 

 

FahrerWerk kann die Fahrlehrerausbildung durch digitale Formate überregional und mit deutlich niedrigerem Capex-Aufwand je Absolvent durchführen. Hinzu kommt noch, dass die Reform die Branche laut Bundesverkehrsministerium um rund 798 Millionen Euro jährlich entlastet. Ein Teil davon fließt in neue Ausbildungsmodelle, von denen wir als technologisch führender Anbieter überproportional profitieren werden. Das Franchise- und Kooperationsmodell ist der strategische Multiplikator, der all das zusammenbringt.


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Boersengefluester.de erfasst aus allen Geschäftsberichten unter anderem die wichtigsten Kennzahlen aus GuV, Bilanz und Kapitalflussrechnung. Zudem erstellen wir eigene Prognosen zu den wesentlichen Eckdaten der Unternehmen – inklusive Ergebnis je Aktie und Dividende.
Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026
Umsatzerlöse1 4,27 7,76 16,67 20,61 22,51 25,02 27,60
EBITDA1,2 -2,18 -3,79 -2,66 -0,89 0,53 -1,47 1,75
EBITDA-Marge %3 -51,05 -48,84 -15,96 -4,32 2,36 -5,89 6,34
EBIT1,4 -2,86 -5,74 -5,63 -4,31 -3,22 -6,47 -1,50
EBIT-Marge %5 -66,98 -73,97 -33,77 -20,91 -14,31 -25,84 -5,44
Jahresüberschuss1 -1,99 -4,48 -4,38 -3,91 -7,03 -6,55 -1,85
Netto-Marge %6 -46,60 -57,73 -26,28 -18,97 -31,23 -26,16 -6,70
Cashflow1,7 1,81 -6,96 -2,77 0,39 1,28 -0,65 1,40
Ergebnis je Aktie8 -0,82 -1,85 -1,41 -0,80 -1,26 -1,10 -0,29
Dividende je Aktie8 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00

Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben; Zahlen für 2026 geschätzt


 

Wie ist die 123fahrschule aktuell aufgestellt? Erfüllen Sie die operativen Voraussetzungen für einen bundesweiten Roll-out hinsichtlich IT, Simulatoren, Personal bereits?

 

Boris Polenske: Ein ganz klares Ja. Wir haben uns genau darauf vorbereitet und hingearbeitet. Wir schalten einen Gang höher und skalieren 123fahrschule jetzt bundesweit! Unsere KI-gestützte Lernplattform ist technisch roll-outfähig; die Simulatortechnologie über Foerst im Haus und FahrerWerk sichert den Fahrlehrer-Nachschub. Mit über 60 Standorten bundesweit und einer Präsenz in bereits 12 der 30 größten deutschen Städte haben wir die operative Basis und das Qualitätsmanagement, das kleinere Wettbewerber nicht vorhalten können. Das neue Transparenzregister, das künftig Bestehensquoten je Fahrschule ausweist, wird diesen strukturellen Qualitätsunterschied für Kunden sichtbar machen – ein weiterer entscheidender Vorteil gegenüber dem stark fragmentierten Einzelbetriebssegment.

 

Auf welchem Weg wollen Sie die bundesweite Expansion bestreiten – über M&A, Kooperationen, ein Franchise-Modell? Was ist die bevorzugte Variante? Und wie schnell kann die Expansion nach Inkrafttreten der Reform erfolgen? 

 

Boris Polenske: Wir verfolgen alle drei Wege gleichzeitig und richten uns je nach Stadtgröße und Marktstruktur aus. Wir planen, in den 30 größten deutschen Städten eigene Flagship-Standorte mit angestellten Fahrlehrern zu betreiben. Heute sind wir bereits in zwölf davon präsent. In Mittelstädten setzen wir auf exklusive Kooperationen mit lokalen Fahrschulinhabern; wir bringen die Plattform, Simulatoren und überregionale Sichtbarkeit, der Partner bringt lokale Verwurzelung und Präsenz. In kleineren Städten skalieren wir über selbstständige Fahrlehrer, die unsere Softwareplattform nutzen. Dass wir das nicht nur ankündigen, sieht man daran, dass wir mit der Internetseite fahrschulreform2027.de bereits heute aktiv sowohl Interessenten als auch Partner ansprechen, die mit uns wachsen wollen.

 

Wie sehen Sie 123fahrschule nach der jüngsten Kapitalerhöhung finanziell aufgestellt? Welche Finanzierungsoptionen haben Sie für die bevorstehende Expansion?

 

Boris Polenske: Mit der im März 2026 abgeschlossenen Kapitalerhöhung zu 2,55 Euro je Aktie und einem Bruttoemissionserlös von rund einer Million Euro haben wir unsere Eigenkapitalbasis gezielt gestärkt. Die Transaktion war überzeichnet und stieß bei bestehenden wie neuen Investoren auf starke Nachfrage. Ich habe mich persönlich überproportional zu meinem bisherigen Anteil beteiligt und verzichte weiterhin auf ein fixes Grundgehalt. Ich trage Risiko und Chancen gemeinsam mit den Aktionären. Auf Ebene der operativen Gesellschaften sind unsere Fahrschulen überwiegend Cashflow-positiv; der laufende Betrieb trägt sich selbst. Kapitalbedarf entsteht primär auf Holding-Ebene für Softwareentwicklung und Marketing und diese steuern wir aktiv. Die wesentlichen Investitionen für die Zukunft sind hier schon getätigt. Unser operatives Modell in der Zukunft ist von Haus aus kapitaleffizient, weil der wesentliche Investitionsaufwand beim Partner liegt, nicht bei uns. Das macht unsere Kapitalplanung robust.

 

Ab wann ist mit einem sichtbaren Umsatz- und Ergebniseffekt zu rechnen?

 

Boris Polenske: Der Markt reagiert bereits vor dem Inkrafttreten des Gesetzes. Unser Q1-Umsatz 2026 von 6,7 Millionen Euro ist stabil auf Vorjahresniveau, während breite Teile der Branche rückläufige Zahlen verzeichnen. Dies zeigt, dass das Kerngeschäft sich trägt. Für das Gesamtjahr 2026 sind wir zuversichtlich, das EBITDA auf 1,5 bis 2,5 Millionen Euro steigern zu können, auf Basis der bereinigten Kostenstruktur, operativer Effizienzgewinne und des aktuellen Geschäftsverlaufs. Die großen Hebel aus dem bundesweiten Roll-out, der Simulatorverbreitung und der Theorieskalierung werden wir dann ab 2027 sehen. Zudem erwarten wir relevante Nachholeffekte. Fahrschüler, die die Ausbildung bisher aufgeschoben haben, werden den Markt beleben. Dank unserer skalierbaren Infrastruktur werden wir davon überproportional profitieren.

 

Wie groß ist das für die 123fahrschule adressierbare Marktvolumen nach vollständiger Liberalisierung? Und welche Marktanteilsgewinne sind für skalierbare Plattformanbieter wie 123fahrschule realistisch?

 

Boris Polenske: Der deutsche Führerscheinausbildungsmarkt zählt mit einem Volumen von rund 3 Milliarden Euro zu den volumenstärksten, zugleich ineffizientesten Ausbildungssegmenten in Deutschland. Davon entfällt heute der überwiegende Teil auf kleinteilige Einzelbetriebe ohne digitale Infrastruktur und das ist der Markt, den wir adressieren. Skalierbare Plattformanbieter mit integriertem Technologieansatz und Partnernetzwerk werden künftig überproportional gewinnen. Genau das ist unsere Positionierung. Marktanteilsgewinne im einstelligen Prozentbereich des Gesamtmarkts führen bereits zu einem erheblichen Umsatzwachstum auf unserer Seite.

 

Welche EBITDA-/EBIT-Margen sind Ihrer Planung nach im Endausbau für einen digitalen Plattformanbieter wie 123fahrschule realistisch?

 

Boris Polenske: Wir kommunizieren aktuell keine konkreten langfristigen Margenziele. Was ich sagen kann: Plattformgeschäftsmodelle mit regelmäßigen Erlösen und skalierbarer Infrastruktur erzielen strukturell höhere Margen als klassische Dienstleistungsbetriebe. Die Abschaffung der Unterrichtsraumpflicht reduziert unsere Fixkostenbasis, der Simulatoreinsatz erhöht den Ausbildungsdurchsatz pro Fahrlehrer und Standort. Beides wirkt sich direkt auf die Profitabilität aus. Unser Q1-EBITDA von 561.000 Euro nach 668.000 Euro im Vorjahresquartal reflektiert bewusste Vorabinvestitionen in Fuhrpark und Marketing – das ist kein Zielzustand, sondern eine Investitionsphase.


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123fahrschule
WKN ISIN Rechtsform Börsenwert IPO Einschätzung Hauptsitz
A2P4HL DE000A2P4HL9 SE 15,97 Mio. € 14.10.2020 Kaufen
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Für wie nachhaltig schätzen Sie den Wettbewerbsvorteil durch die First-Mover-Positionierung im digitalen Fahrschulmarkt ein? 

 

Boris Polenske: Sehr nachhaltig und das aus mehreren Gründen: Wir haben seit 2016 einen proprietären Datenbestand aus Theorie-, Simulator- und Praxisausbildung aufgebaut. Unsere KI-Systeme werden mit jedem Fahrschüler besser. Dazu kommt die Markenbekanntheit als größte Fahrschulkette im B-Segment. Wir kontrollieren die gesamte Wertschöpfungskette: Software, Simulation, Ausbildung und operative Standorte. Und das schlägt sich auch operativ nieder. Unsere Akquisekosten werden mit dem bundesweiten Roll-out deutlich sinken, da wir regionale Streuverluste reduzieren. Bei steigendem Volumen wirken sich standardisierte Prozesse, digitale Buchung und eine hohe Weiterempfehlungsquote kostensenkend aus. 

 

Wie schnell könnten Wettbewerber ähnliche digitale Modelle adaptieren, z.B. wenn Private Equity mit dem Kauf von Fahrschulketten den Markt bearbeitet? 

 

Boris Polenske: Private Equity kann Kapital einbringen, aber nicht die Zeit zurückdrehen. Wir haben zehn Jahre in Technologie, Daten, Curricula und Markenpräsenz investiert. Mit KI geht Softwareentwicklung deutlich schneller, aber auch wir nutzen KI in allen Bereichen des Unternehmens und haben damit die Innovationsgeschwindigkeit deutlich erhöht. Hinzu kommt ein demografischer Faktor, der oft übersehen wird: Das Durchschnittsalter vieler Fahrschulinhaber liegt bei rund 55 Jahren. Die Konsolidierung des Marktes ist also nicht nur regulatorisch getrieben, sondern strukturell unausweichlich. Wer heute erst startet, kauft Fahrschulen ohne oder mit nicht vollständiger digitaler DNA und muss diese Transformation erst noch vollziehen. Das dauert Jahre und bringt erhebliche Kosten und Risiken mit sich. Ich sehe Private Equity im Markt eher als Konsolidierungstreiber, der die Nachfrage nach unserem Franchise-Modell und unserer Plattformtechnologie erhöht, als ernsthaften technologischen Wettbewerber auf Augenhöhe.

 

Trotz dieser Perspektiven führt Ihre Aktie derzeit noch ein Schattendasein an der Börse. Worauf führen Sie dies zurück und wie wollen Sie dies ändern?

 

Boris Polenske: Das ist eine ehrliche Bestandsaufnahme, die ich nicht schönreden will. Smallcaps in einem Nischensegment brauchen Sichtbarkeit und Bekanntheit. Beides ist im Begriff zu entstehen: Die Referentenentwürfe sind konkrete Katalysatoren, die unsere Equity-Story für ein breiteres Investorenspektrum greifbar machen. Mit Formaten wie dem Investor Round Table in Kooperation mit der NuWays AG und Interviews wie diesem erhöhen wir aktiv die Kapitalmarktkommunikation. Das operative Fundament stimmt: stabiler Umsatz gegen den Markttrend, eine klare Wachstumsstrategie und ein Regulierungsrückenwind, der seinesgleichen sucht. Wir arbeiten daran, dass die Lücke zwischen Substanz und Börsenbewertung kleiner wird. In den vergangenen zwei Jahren hatten wir eine geplante Seitwärtsentwicklung, wir haben die Prozesse und das Geschäftsmodell optimiert. Jetzt schalten wir in den Skalierungsmodus und bringen das Unternehmen auf die nächste Stufe.

 

Herr Polenske, herzlichen Dank für das Interview.


Foto: 123fahrschule SE (CEO Boris Polenske)

 

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Gereon Kruse ist Gründer des mehrfach preisgekrönten Finanzportals boersengefluester.de (BGFL) und seit vielen Jahren ein profunder Kenner von Kapitalmarktthemen und Experte für Datenjournalismus. Sein Spezialgebiet sind deutsche Aktien – insbesondere Nebenwerte. Zuvor war Gereon Kruse 19 Jahre beim Anlegermagazin BÖRSE ONLINE tätig – von 2000 bis Anfang 2013 in der Funktion des stellvertretenden Chefredakteurs. Tipp: Auf der BGFL-Unterseite Referenzen stellen wir regelmäßig vor, auf welchen Konferenzen und anderen Kapitalmarktveranstaltungen das in Frankfurt ansässige Team von boersengefluester.de gerade unterwegs ist.

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